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Der letzte Befehl / Jack Reacher Bd.16

(gekürzte Lesung)

Jack Reacher 16

(13)
Der Einsatzbefehl für Militärpolizist Jack Reacher ist eindeutig: Er soll verdeckt und ohne offizielle Unterstützung den Mord an einer jungen Frau aufklären – und anschließend, falls nötig, seine Ergebnisse vertuschen! Denn der Hauptverdächtige ist ein hoch dekorierter Offizier, der gerade von einer geheimen Mission zurückgekehrt ist – und er ist der Sohn eines Senators. Doch was Reacher entdeckt, lässt ihn an der Rechtmäßigkeit seines Auftrags zweifeln …
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3
Sprecher Michael Schwarzmaier
Erscheinungsdatum 19.06.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783956395659
Verlag Audio Media Verlag
Spieldauer 462 Minuten
Format & Qualität MP3, 462 Minuten
Übersetzer Wulf Bergner
Verkaufsrang 1.667
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„Wie alles begann“

Thomas Coenen, Thalia-Buchhandlung Mülheim an der Ruhr

Der 16. Reacher Thriller ist zugleich der erste Band, denn hier erlebt er seinen letzten Fall als Militärpolizist.
Child schafft es immer wieder einen das Gefühl zu geben, das man zu Hause ist. Die Bücher fühlen sich immer gleich an und werden doch nie langweilig! Tolle, actionreiche Unterhaltung die man so wegliest.
Der 16. Reacher Thriller ist zugleich der erste Band, denn hier erlebt er seinen letzten Fall als Militärpolizist.
Child schafft es immer wieder einen das Gefühl zu geben, das man zu Hause ist. Die Bücher fühlen sich immer gleich an und werden doch nie langweilig! Tolle, actionreiche Unterhaltung die man so wegliest.

„Cool, cooler - Jack Reacher“

Markus Kowal, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Lee Child kann man immer lesen! Ob am Strand, in der Bahn oder auf der Couch. Bis jetzt fand ich jeden seiner Romane spannend und unterhaltsam, aber diesmal hat er sich noch übertroffen! Hier erfährt man endlich wie Jack Reacher als Militärpolizist war und wie er so zu dem wurde, wie man ihn später kennt. Schnell lesen!!! Lee Child kann man immer lesen! Ob am Strand, in der Bahn oder auf der Couch. Bis jetzt fand ich jeden seiner Romane spannend und unterhaltsam, aber diesmal hat er sich noch übertroffen! Hier erfährt man endlich wie Jack Reacher als Militärpolizist war und wie er so zu dem wurde, wie man ihn später kennt. Schnell lesen!!!

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Child hält, was er verspricht... schon wieder! Und diesmal gibt es einen besonderen Clou: Wir erfahren, warum Jack Reacher zu dem geworden ist, der er ist. Schnelle Spannung. Super Child hält, was er verspricht... schon wieder! Und diesmal gibt es einen besonderen Clou: Wir erfahren, warum Jack Reacher zu dem geworden ist, der er ist. Schnelle Spannung. Super

„Reacher letzter Fall als MP = Beginn eines Mythos` :-)“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

1997, Mississippi, eine Kleinstadt mit angrenzender Militärbasis.
Als die 3.junge Frau (diesmal allerdings eine Weiße...) ermordet aufgefunden wird, kann auch die Army nicht länger wegsehen und schickt heimlich einen ihrer besten Militärpolizisten undercover los.Er soll vor Ort den Kollegen unterstützen, der nun auf dem Stützpunkt ermittelt.
Aber Jack Reacher, 36 Jahre jung und unglaublich gründlich, findet wesentlich flotter als gewünscht unliebsame Dinge heraus…
Für alle Fans und Nicht“Kenner“ gleichzeitig – dies ist wieder ein typischer,spannender Child, wie er leibt und lebt. Sein Reacher bei seinem letzten Einsatz fürs Militär ist genauso clever und effizient wie in den etlichen Folgebänden(chronologisch gesehen!), zusammen mit der taffen Sheriff-Lady fördert er häßliche Dinge zutage, politisch definitiv nicht erwünscht.
Jack Reacher agiert lakonisch, stur und mörderisch(gut), verbiegen tut sich dieser Typ nicht und das wollen seine Fans auch nicht - will heißen: ich bin Fan und habe auch diesen Band verschlungen !
Das der Klappentext des Verlags allerdings soviel schon vorwegnimmt, fand ich weniger sinnig !!
1997, Mississippi, eine Kleinstadt mit angrenzender Militärbasis.
Als die 3.junge Frau (diesmal allerdings eine Weiße...) ermordet aufgefunden wird, kann auch die Army nicht länger wegsehen und schickt heimlich einen ihrer besten Militärpolizisten undercover los.Er soll vor Ort den Kollegen unterstützen, der nun auf dem Stützpunkt ermittelt.
Aber Jack Reacher, 36 Jahre jung und unglaublich gründlich, findet wesentlich flotter als gewünscht unliebsame Dinge heraus…
Für alle Fans und Nicht“Kenner“ gleichzeitig – dies ist wieder ein typischer,spannender Child, wie er leibt und lebt. Sein Reacher bei seinem letzten Einsatz fürs Militär ist genauso clever und effizient wie in den etlichen Folgebänden(chronologisch gesehen!), zusammen mit der taffen Sheriff-Lady fördert er häßliche Dinge zutage, politisch definitiv nicht erwünscht.
Jack Reacher agiert lakonisch, stur und mörderisch(gut), verbiegen tut sich dieser Typ nicht und das wollen seine Fans auch nicht - will heißen: ich bin Fan und habe auch diesen Band verschlungen !
Das der Klappentext des Verlags allerdings soviel schon vorwegnimmt, fand ich weniger sinnig !!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Stendal

Die Vorgeschichte zu allen Jack-Reacher-Romanen.
Wie immer nicht aus der Hand zu legen. Spannung pur!
Die Vorgeschichte zu allen Jack-Reacher-Romanen.
Wie immer nicht aus der Hand zu legen. Spannung pur!

Anka Ziegler, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Center

Das Buch ist chronologisch am Anfang der Reacher Reihe einzuordnen und beschreibt in gewohnt spannender Form die Ereignisse, die Reacher zum Verlassen der Armee getrieben haben. Das Buch ist chronologisch am Anfang der Reacher Reihe einzuordnen und beschreibt in gewohnt spannender Form die Ereignisse, die Reacher zum Verlassen der Armee getrieben haben.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Jack Reacher ist zurück und macht weiter wie bisher! Spannend & fesselnd wie immer! Jack Reacher ist zurück und macht weiter wie bisher! Spannend & fesselnd wie immer!

„Die Geburt einer Thriller-Legende“

Matthias Kesper, Thalia-Buchhandlung Paderborn

Wenn ich richtig mitgezählt habe, ist dies der 18. Reacher - Roman - und gleichzeitig der Erste!
Das Buch geht weit in die Vergangenheit zurück, es spielt 1997, Jack Reacher ist noch bei der Armee als Militärpolizist tätig. Er wird von seinen Vorgesetzten in ein kleines Städtchen, mit einem Stützpunkt der Armee in der Nähe, abkommandiert, um der örtlichen Polizei bei der Aufklärung eines Mordes (oder sogar einer Mordserie) beizustehen, weil ev. jemand aus der Kaserne in den Fall verwickelt ist. Reacher gerät in einen Strudel voller Gewalt, Vertuschung und schmutziger Politik. Und zum Abschluß ist er nicht länger Mitglied des Militärs - sein Leben "auf der Straße" beginnt...
Eine wirklich starke Geschichte, höchst spannend und natürlich in bester lakonischer Reacher-Manier erzählt!
Wenn ich richtig mitgezählt habe, ist dies der 18. Reacher - Roman - und gleichzeitig der Erste!
Das Buch geht weit in die Vergangenheit zurück, es spielt 1997, Jack Reacher ist noch bei der Armee als Militärpolizist tätig. Er wird von seinen Vorgesetzten in ein kleines Städtchen, mit einem Stützpunkt der Armee in der Nähe, abkommandiert, um der örtlichen Polizei bei der Aufklärung eines Mordes (oder sogar einer Mordserie) beizustehen, weil ev. jemand aus der Kaserne in den Fall verwickelt ist. Reacher gerät in einen Strudel voller Gewalt, Vertuschung und schmutziger Politik. Und zum Abschluß ist er nicht länger Mitglied des Militärs - sein Leben "auf der Straße" beginnt...
Eine wirklich starke Geschichte, höchst spannend und natürlich in bester lakonischer Reacher-Manier erzählt!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
9
3
1
0
0

Solider Ermittlungsroman ohne Emotionen
von lesenswertebuecher am 16.11.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Klappentext Alles hat irgendwo einen Anfang. Für den Elite-Militärpolizisten Jack Reacher war dieses Irgendwo Carter Crossing, Mississippi, 1997. Eine einsame Straße. Der Schauplatz eines Verbrechens. Eine Vertuschung. Eine junge Frau ist tot und verlässliche Indizien deuten auf einen Soldaten von der nahegelegenen Militärbasis als Schuldigen. Doch dieser Soldat hat mächtige... Klappentext Alles hat irgendwo einen Anfang. Für den Elite-Militärpolizisten Jack Reacher war dieses Irgendwo Carter Crossing, Mississippi, 1997. Eine einsame Straße. Der Schauplatz eines Verbrechens. Eine Vertuschung. Eine junge Frau ist tot und verlässliche Indizien deuten auf einen Soldaten von der nahegelegenen Militärbasis als Schuldigen. Doch dieser Soldat hat mächtige Freunde in Washington. Reacher wird inoffiziell beauftragt, alles herauszufinden, was er kann, und es dann zu verbergen. Aber als er Carter Crossing erreicht, trifft Reacher auf den örtlichen Sheriff Elizabeth Deveraux, die es nach Gerechtigkeit verlangt und die Geheimnisse gar nicht leiden kann. Die beiden sind sich nicht sicher, ob sie einander trauen können, tun sich aber dennoch zusammen. Als Reacher auf unerwartete Zusammenhänge stößt, setzt er alles daran, die Wahrheit aufzudecken, während andere alles tun, um die Wahrheit zu begraben. Die Verschwörung lässt Reacher an der Rechtmäßigkeit seines Auftrags zweifeln - und macht aus ihm einen Mann, den man fürchten muss, Einstieg ins Buch Mit hundertfünfunddreißigtausend Quadratmetern Grundfläche, dreihundertfünfundvierzigtausend Quadratmetern Bürofläche, achtundzwanzigtausend Kilometern Korridoren und dreißigtausend Beschäftigten ist das Pentagon, der Sitz des amerikanischen Verteidigungsminesteriums, das größte Bürogebäude der Welt. ... Meine Meinung Jack Reacher ist ein Militärpolizist und seit vielen Jahren im Dienst. Er hat viele Dinge gesehen und schlimme Dinge erlebt. Das hat ihn zum Einzelgänger werden lassen. Seinen neuen Auftrag geht er mit gutem Gefühl, aber dennoch vorsichtig an. Jack Reacher ist gerne vorbereitet und stellt sich stets auf das Schlimmste ein. Der Militärpolizist soll in dem kleinen Ort Carter Crossing herausfinden, ob eventuell ein Soldat aus der Militärbasis Kelham in einen Mordfall verwickelt ist und wenn nötig alle Spuren beseitigen. In Carter Crossing angekommen, trifft er sogleich auf den Sheriff - Elizabeth Deveraux. Sie sieht auf den ersten Blick, dass Jack kein gewöhnlicher Mann ist, der nach seiner Militärlaufzeit einen ruhigen Ort wie Carter Crossing sucht um einen Freund zu besuchen. Sie enttarnt ihn sofort als verdeckten Ermittler und hilft ihm bei der Suche nach der Wahrheit. Doch irgendwann muss Jack sich für eine Seite entscheiden - kann er die Wahrheit ignorieren? Das Buch beginnt mit einer Rückblende ins Jahr 1997. Jack Reacher macht sich auf den Weg ins Pentagon und ist sich ziemlich sicher, dass er es nicht weit schaffen wird. Hier habe ich gleich gemerkt, dass Jack offensichtlich etwas paranoid ist und als Verschwörungstheoretiker sicherlich einen guten Job gemacht hätte. Hinter jeder Ecke vermutet er das Schlimmste. Doch im Laufe der Geschichte rettet ihm diese Eigenschaft auch ein paar mal das Leben. Der Charakter Jack ist als sehr ruhig und geduldig dargestellt. Nicht ein einziges Mal rastet er aus oder macht einen unüberlegten Schritt. Er scheint fast tiefenentspannt und ist sich seiner Sache mehr als sicher. Leider zeigt er keine Emotionen, es gibt keine Wut, keine Zuneigung, keinen Hass und auch keine Enttäuschung bei Jack. Für mich wirkt er wie ein Super-Cop, der genau weiß, dass er unverwundbar ist und am Ende sowieso gewinnen wird. Die Figur Jack Reacher empfinde ich daher als oberflächlich und unauthentisch. Auch den anderen Charakteren fehlt es leider an Tiefgang, denn selbst nachdem ich das Buch zu Ende gelesen habe, weiß ich so gut wie nichts über die Charaktere. Alle anderen Figuren, vor allem der Pathologe und die anderen Polizisten werden als dümmlich und von der Welt gelangweilt dargestellt. Sogar der Sheriff wirkt für mich wie ein Anfänger, weil sie die eindeutigsten Dinge bei den Ermittlungen einfach nicht beachtet. Mit dem Schreibstil habe ich mich anfänglich sehr schwer getan. Der Satzbau ist sehr holprig und es kam oft vor, dass mein Kopf beim Lesen "stolperte" und ich manchen Satz zwei bis dreimal lesen musste bis ich ihn begriffen hatte. Hinzu kommt, dass die Beschreibungen von alltäglichen Dingen in unnötigen Ausschweifungen und Erklärungen enden. Als Jack beispielsweise Schienen überquert, achtet er auf das Andreaskreuz. Und die weiß-roten Streifen darauf. Und auf das Signallicht. Und auf die Glocke, die ein schrilles Warnsignal von sich gibt, wenn sich ein Zug nähert. Diese Beschreibungen bis ins kleinste Detail waren mir einfach zu lang, schließlich sollte man davon ausgehen, dass jeder einen Bahnübergang kennt. Auch die Dialoge waren für mich anfangs schwer zu ertragen, denn das ständige "ich sagte" ... "er sagte" ..."ich sagte" ... "er sagte" ... machte es mir schwer mich gedanklich auf die Unterhaltung einzulassen. Positiv kann ich hervorheben, dass die Grundidee des Buches sehr gut ist und der Klappentext mich ja auch animiert hat das Buch zu lesen. Ich finde aber, der Autor hätte deutlich mehr daraus machen können, ich habe einfach mehr erwartet. Das Ganze wirkt irgendwie sehr strategisch und kühl. Der Plot an sich entwickelt sich immer weiter, wenn auch nicht steil, aber doch stetig. Einen Spannungsbogen habe ich vermisst, für mich war der Verlauf der Geschichte unspektakulär und vorhersehbar. Gut fand ich den Cliffhanger, den es häufig am Ende eines Kapitels gab. Das brachte mich dann doch dazu weiterzulesen. Zum Ende des Buches muss man sagen, dass es mich nicht überrascht hat. 40 Seiten vor Ende wusste ich nicht genau, wer der Mörder ist und doch ging es dann so schnell, dass ich keine Zeit hatte schockiert zu sein oder überhaupt zu verarbeiten, dass Person X wirklich der Mörder ist. Das Cover des Buches finde ich sehr passend. Jack Reacher, Sheriff Deveraux mit ihrem alten Streifenwagen und die Schienen, die eine große Rolle spielen sind alle zu sehen. Sogar der Güterzug hat es noch knapp aus Bild geschafft. Zitat "Außerdem hat er gesagt, dass der Tag, an dem wir die Wahrheit sehen und sie nicht aussprechen, der Tag ist, an dem wir zu sterben beginnen." (Seite 273) Fazit "Der letzte Befehl" ist ein solider Roman, der geleitet wird von militärischen Aktionen und Denkweisen. Für alle Leser, die kalte und emotionslose Ermittlungen mögen ist dieser Roman ein gutes Buch. Leser, die auf authentische Charaktere und Bindung zum Protagonisten wert legen, sollten lieber die Finger davon lassen. Von mir eine solide Leseempfehlung.

Der letzte Befehl / Jack Reacher, Bd. 16
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamm am 19.09.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ein Held für Männer, Frauen werden das Buch eher schwierig finde, denn der Ich-Erzähler hat ein klares männliches Weltbild, geformt durch ein Weltbild, das wohl so in der amerikanischen Army gelebt wird. Für mein deutsches Rechtsverständnis war es teilweise schwierig, Verfahrensweisen hinzunehmen, wie sie im Roman dargestellt werden. Lee Child... Ein Held für Männer, Frauen werden das Buch eher schwierig finde, denn der Ich-Erzähler hat ein klares männliches Weltbild, geformt durch ein Weltbild, das wohl so in der amerikanischen Army gelebt wird. Für mein deutsches Rechtsverständnis war es teilweise schwierig, Verfahrensweisen hinzunehmen, wie sie im Roman dargestellt werden. Lee Child versteht es aber, seine Figur und die Kulisse so darzustellen, dass man in der Gischichte lebt. Trotz der genannten inhaltlichen Verwerfungen, die man als deutscher Leser empfiindet, habe ich das Buch in wenigen Tagen gelesen. Für Fans: es war mein erster Roman aus der Reihe. Bin gespannt, ob er als Zivilist zurück kommt.

Der letzte Befehl
von einer Kundin/einem Kunden aus Neuenhof am 18.08.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Habe erst angefangen zu lesen, ist aber spannend, sehr zum empfehlen.