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Auf Zauber Komm Raus

Fantasy, Science Fiction

Magic 2.0 Band 2

"Der Weg des jungen Zauberers Martin ist ein ganz anderer als der eines Harry Potter, aber ganz sicherlich nicht weniger unterhaltsam." [Lesermeinung]

Die Abenteuer von Martin Banks, dem Hacker aus Amerika mit der Fähigkeit, die Realität zu verändern, gehen weiter ...

Einen Monat ist es nun her, seit Martin dabei geholfen hat, dem bösen Programmierer Jimmy das Handwerk zu legen, und die Dinge könnten für ihn eigentlich nicht besser laufen. Abgesehen von seinem Liebesleben. Denn Gwen, das Mädchen seiner Träume, hat sich nach Atlantis aufgemacht, einem toleranten, von Zauberinnen regierten Königreich, das dafür bekannt ist, gerade für weibliche Zeitreisende ein sicherer Hafen zu sein.

Zum Glück werden Martin und Phillip nach Atlantis zu einem Gipfeltreffen der Anführer aller Zeitreisekolonien eingeladen. Für Martin DIE Gelegenheit, noch einmal sein Glück bei Gwen zu versuchen. Aber natürlich sprechen wir hier von Martin Banks, der nicht einfach nur in Ruhe im zweiten Anlauf mit seiner großen Liebe anbändeln kann, sondern es stattdessen mit Mord, Intrigen und jeder Menge Geheimnissen zu tun bekommt.

Scott Meyers "Auf Zauber komm raus", der zweite Teil der urkomischen "Magic 2.0"-Reihe, setzt genau da an, wo "Plötzlich Zauberer" endete: mit Witz, skurrilen Einfällen und der Erkenntnis, dass einem selbst die Macht über Raum und Zeit nichts nützt, wenn man einfach nur immer wieder verdammtes Pech hat.
Portrait
Scott Meyer wuchs in einer kleinen Stadt in Sunnyside, Washington auf. Seine humoristische Karriere begann er, indem er als Stand-up Comedian und Radiopersönlichkeit arbeitete. Der Höhepunkt für ihn war es, im Vorprogramm der "Running with Scissors" Tour von Weird Al Yankovic aufzutreten. Danach folgten weitere Jobs, für die er quer durch die Vereinigten Staaten und Kanada tourte. Dann ließ er sich in Orlando, Florida, nieder, wo er an seinem fortlaufenden Comic Basic Instructions arbeitet. Plötzlich Zauberer ist sein erster Roman.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 456 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.06.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783958352568
Verlag Luzifer-Verlag
Dateigröße 1613 KB
Verkaufsrang 96417
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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Wie heißt ein magischer Azubi? Zauberstift.
von einer Kundin/einem Kunden aus Altenberge am 21.09.2018

Wie heißt ein magischer Azubi? Zauberstift. Und ein solcher wird Martin direkt zu Beginn zugeteilt. Allerdings hat Maddin kaum Zeit für ihn, denn nach den Erfahrungen des ersten Abenteuers mit Jimmy werden Abgesandte aus allen Zauber-Kolonien nach Atlantis eingeladen, um dort gemeinsam zu beraten, wie man solche Zwischenfälle... Wie heißt ein magischer Azubi? Zauberstift. Und ein solcher wird Martin direkt zu Beginn zugeteilt. Allerdings hat Maddin kaum Zeit für ihn, denn nach den Erfahrungen des ersten Abenteuers mit Jimmy werden Abgesandte aus allen Zauber-Kolonien nach Atlantis eingeladen, um dort gemeinsam zu beraten, wie man solche Zwischenfälle in Zukunft verhindern kann. Doch die Konferenz läuft nicht ohne Zwischenfälle ab. Selbstverständlich ist auch Jimmy mit von der Partie und versucht, die Sperre, die er von den anderen Zauberern nach seinen Eskapaden auferlegt bekommen hat, zu umgehen. Ein spannendes Buch - wenn ich ehrlich bin gefällt es mit besser als das Erste. Dort zwei parallele Handlungsstränge ist es abwechslungsreicher - und auch offener. Die Brits haben ein wenig genervt, aber das ist meckern auf hohem Niveau. Ein besonderer Dank dem Luzifer-Verlag, der sich bei den ePubs gegen hartes DRM ausspricht. So konnte ich, als Philipp, die Schreibweise des "Philip" im Buch korrigieren, per Shell. ;-)

Willkommen ins Brit´s Atlantis
von Anja L. von "books and phobia" am 12.09.2017

Der erste Teil "Plötzlich Zauberer" war einfach nur ein Traum von einem Buch. Tolle Story, fantastische Umgebung und geniale Geschehnisse. Leider kann ich dies zu "Auf Zauber komm raus" nicht sagen. Ging ich mit zu vielen Erwartungen heran? War der Vorgänger auch schon so verwirrend? Wo blieb der Witz? Diese Fragen beschä... Der erste Teil "Plötzlich Zauberer" war einfach nur ein Traum von einem Buch. Tolle Story, fantastische Umgebung und geniale Geschehnisse. Leider kann ich dies zu "Auf Zauber komm raus" nicht sagen. Ging ich mit zu vielen Erwartungen heran? War der Vorgänger auch schon so verwirrend? Wo blieb der Witz? Diese Fragen beschäftigten mich nachdem Lesen sehr. Warum? Ich fand mich im Buch kaum zurecht. Dies lag wohl daran das der Ort in dem die diesmalige Geschichte spielte einfach zu konfus war. Wir erleben Atlantis als Frauenparadies das einem suspekter nicht sein konnte. Nur Frauen können zaubern und werden verehrt und die Männer, erledigen alles andere und scheinen dies auch regelrecht zu genießen. Dazu aber jetzt mehr. Wer den Vorgänger gelesen hatte, musste sich kaum an neue Charaktere gewöhnen, da man wieder direkt ins Mittelalter geschickt wurde, wo die Geschichte im letzten Band endete. Wir erleben Gwen in ihrer neuen Heimat Atlantis, in der nur Frauen zaubern können und sich Schamaninnen nennen. Dieser Ort wurde auch gewählt um eine Versammlung abzuhalten in der aus jeder Gemeinschaft 2 Vertreter ihres Volkes eingeladen wurden. Wir erfahren zwar wie sich die anderen Zauberer nennen, aber erfahren sonst sehr wenig über sie. Um so mehr erfahren wir über die Männer von Atlantis, welche von den Frauen dorthin eingeladen wurden, um dort zu leben. Dabei galt das die Frauen zauberten und regierten und die Männer den ganzen Rest erledigten. Dies wäre auch vollkommen ok, wenn die Männer sich teilweise nicht als Hohlköpfe herausgestellt und sich als Lebensziel gesetzt hätten, ein Bettgefährte von einer Schamanin zu werden. Allgemein entpuppte sich Atlantis nicht als Paradies sondern ehr als Irrenanstalt, wie es z.B. die beiden Brit´s hervorragend darstellten. Im Buch gab es 2 Frauen, welche beide Brit hießen. Diese waren jedoch nicht 2 fremde Frauen sondern ein und die selbe, nur aus verschiedenen Zeiten. Es gab Brit die Jüngere und Brit die Ältere. Besonders Brit die Ältere stellte sich als äußerst nervige Person heraus, deren Kommentare und Handlungen einen oftmals zur Weißglut brachten. Als letztes erfuhren wir sehr viel über Jimmy, welcher im vorherigen Band aus der Datei geworfen wurde und nun ein Leben ohne Zauberei leben musste. Wo der Vorgänger mit lustigen Unterhaltungen und Witzen punkten konnte, hatten wir es diesmal mit katastrophalen Verwirrspielen und einem Machtkampf der Geschlechter zutun. Egal ob die Auseinandersetzungen zwischen den Brit´s oder über die Zeit. Für beides hätte man wohl einen Doktor in diesem Fach gebraucht um es zu verstehen. Tatsächlich war es für mich kaum möglich den Handlungen zu folgen, was sehr schade war und dafür sorgte das ich Seiten sogar übersprang. Einzig die Kapitel, in denen es um Jimmy ging, ließen ein leichtes Lesen zu. Ohne diese hätte ich das Buch wohl abgebrochen. Was Frauen dürfen und was Männer, ist in der heutigen Gesellschaft ein sehr schwer greifbares Thema. Das der Autor trotzdem probierte es mit in die Geschichte zu verstricken konnte nur scheitern, da sowohl männliche als weibliche Leser, wie ich, kontinuierlich an Punkten aneckten. Manchmal ist weniger mehr. Tatsächlich konnte ich mir trotz ausreichender Beschreibungen kein Bild von Atlantis machen. Ich las Seiten doppelt und dreifach und konnte mir trotzdem nicht so recht zusammenreimen wie es entstand oder wie es aussah. Den Ideenreichtum des Autors muss ich dennoch loben, da er eine moderne Geschichte erschuf, die wohl viele ansprechen dürfte. Besonders das außer Kraft setzen der Physik sorgte auch diesmal für einen großen Spaß. Die Kapitelaufteilung war gelungen und die Wechsel zwischen den Charakteren sorgten für Abwechslung. Das Buch ist sehr bunt und mit auffallenden Farben gestaltet. Diese wirken jedoch nicht übertrieben sondern erfüllen genau eine Aufgabe. Sie ziehen die Aufmerksamkeit auf sich. Das Cover ähnelt seinem Vorgänger, was aber keinesfalls schlimm wäre, da mir dieses auch sehr gefiel. Der Comic-artige Stil passt perfekt zum Autor, da dieser auch Comics veröffentlicht. Der Autorennname und der Buchtitel wurde dem Hintergrund sehr gut angepasst und passten farblich sehr gut mit ins Bild. Insgesamt wieder ein sehr gelungenes Gesamtbild. Außen Hui, Innen naja. So richtig überzeugen konnte der Nachfolger von "Plötzlich Zauberer" nicht. Zu viele Themen und eine unverständliche Erklärweise machten das Buch zu einer schweren Lektüre, die Humor und Witz vermissen ließen.

Hat mich total enttäuscht.
von AberRush am 23.08.2017

„Auf Zauber komm raus“, so heißt die Fortsetzung der Magic-Reihe von Scott Meyer. Man sollte den ersten Teil gelesen haben, denn sonst weiß man überhaupt nicht worum es geht. Was in „Plötzlich Zauberer“ noch gut funktioniert hat und witzig war, ging hier leider ordentlich daneben. Das Hauptthema des Buches ist das Zeitreisen ... „Auf Zauber komm raus“, so heißt die Fortsetzung der Magic-Reihe von Scott Meyer. Man sollte den ersten Teil gelesen haben, denn sonst weiß man überhaupt nicht worum es geht. Was in „Plötzlich Zauberer“ noch gut funktioniert hat und witzig war, ging hier leider ordentlich daneben. Das Hauptthema des Buches ist das Zeitreisen und Scott Meyer versucht in seiner Art die Verwirrungen des Zeitreisens witzig darzustellen. Er greift dabei die Thematik auf, dass man sich bei einer Reise in die Vergangenheit selber treffen müsste und dass alles Auswirkungen auf die Zukunft haben muss. Zeitreisen ist ein schwieriges Thema, da es unlogisch und mit vielen Komplikationen verbunden ist. Jetzt wird aus der Geschichte ein Verwirrspiel das anfangs meine Stirn runzeln lässt und mit fortlaufender Geschichte anstrengt und irgendwann nur noch nervt. Es ist ein heilloses Durcheinander. Alles ist möglich, nix macht wirklich Sinn und der Humor ist gespickt mit Kalauern. Ich hatte nach der Hälfte keine Lust mehr auf das Buch, mich dann aber bis zum Schluss durchgekämpft. 1-2 Elemente der Geschichte fand ich ganz nett, aber mehr auch nicht. Es war mir alles zu viel, zu viele Gags die nicht gezündet haben, zu viel Story-Input ohne Relevanz und zu viel wirres Gerede. Ich fand den ersten Teil ganz nett, aber umgehauen hat er mich auch nicht, so hatte ich keine zu großen Erwartungen, leider wurde ich dann total enttäuscht. Es ist möglich, dass Scott Meyer einfach meinen Humor nicht trifft, deshalb sollte sich jeder selber ein Bild machen. Ich bin bei der Buchreihe jedenfalls raus.