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Auf mich hört ja keiner

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Portrait
Axel Hacke, geboren 1956, ist Journalist und Schriftsteller. Seit 1981 arbeitet er für die Süddeutsche Zeitung als Reporter, Streiflichtautor und Kolumnist des "SZ-Magazins". Er wurde u.a. mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis, dem Theodor-Wolff-Preis und dem Josef-Roth-Preis ausgezeichnet. Seine Bücher sind in zahlreiche Sprachen übersetzt.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Axel Hacke
Anzahl 1
Erscheinungsdatum 11.09.2000
EAN 4015698964127
Genre Belletristik
Verlag Indigo Musik GmbH
Verkaufsrang 9.353
Hörbuch (CD)
19,99
bisher 23,99

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Kundenbewertungen

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Witzig!!
von T. Ehlert aus Kiel am 29.04.2010
Bewertet: Medium: Hörbuch (CD)

Axel Hackes Geschichten über sein Leben mit Kind & Kegel sind schon in Buchform richtig gut. Großartige Komik entfalten sie dann, wenn Hacke sie selbst vorliest und dadurch einen wunderbaren Einblick in seine Gemütslage gibt, in der er sich beim Erleben der jeweiligen Situation wohl gerade befand. Kaum jemand... Axel Hackes Geschichten über sein Leben mit Kind & Kegel sind schon in Buchform richtig gut. Großartige Komik entfalten sie dann, wenn Hacke sie selbst vorliest und dadurch einen wunderbaren Einblick in seine Gemütslage gibt, in der er sich beim Erleben der jeweiligen Situation wohl gerade befand. Kaum jemand anderen gelingt es, so sympathisch über die Erziehung seines Kindes, die Beziehung zu seiner Frau und das Überleben in der Gesellschaft anderer menschlicher Wesen im Allgemeinen zu erzählen und dabei immmer trotzdem latent irre rüberzukommen. Diese CD beinhaltet meine Lieblingsgeschichten aus seinem Leben - generell machen aber alle Bücher und Hörbücher von und mit Axel Hacke großen Spaß.

Sympathisches Klagen - nicht ohne zu leiden!
von Apicula aus Apiculis am 30.01.2006
Bewertet: Buch (gebunden)

Axel Hacke schreibt über Situationen, die wir alle - aus dem Alltag - kennen. Die nervenaufreibende Einkaufsschlange an der Supermarktkasse. Der kleine Sohn, der über Ohrenschmerzen jammert. Alltagsgeschichten über sein Leben als Mann. Er strapaziert dabei nicht die üblichen Mann-Frau Klischees, wirkt nie beleidigend, sondern hält sich auf charmant... Axel Hacke schreibt über Situationen, die wir alle - aus dem Alltag - kennen. Die nervenaufreibende Einkaufsschlange an der Supermarktkasse. Der kleine Sohn, der über Ohrenschmerzen jammert. Alltagsgeschichten über sein Leben als Mann. Er strapaziert dabei nicht die üblichen Mann-Frau Klischees, wirkt nie beleidigend, sondern hält sich auf charmant diplomatische Art an scheinbar Banalem fest. Selbstkritisch, zynisch, meistens aber unterhaltsam trotzig. Immer so, dass man als Leser dabei schmunzeln kann. Schlimmstenfalls sich gar selbt in einer dieser Situationen wieder erkennt. Die meist zwei bis vier Seiten langen Geschichten machen Lust auf mehr. Darum ist das wohl auch nicht das letzte Buch mit seinen „Alltagsgeschichten als Mann“. Wem die Dialoge zwischen Herrn Hacke und seinem Kühlschrank „BOSCH“ besonders gut gefallen, dem kann ich nur raten sich das Büchlein „Nächte mit Bosch“ zuzulegen, ich fand diese "alten Geschichten" von Hacke, insbesondere die Gespräche mit Bosch einen Tick besser. Sie haben etwas sehr Rührendes an sich. "Auf mich hört ja keiner", ist trotzdem empfehlenswert. Fällt in die Kategorie: Lerne zu klagen, wend Du schon so schlimm leidest, aber geh Deiner Umwelt damit nicht auf den Senkel, sondern amüsier sie womöglich noch mit Deinen "Geshcichterln".