Das Labyrinth der Träumenden Bücher

Roman

Zamonien Band 6

Walter Moers

(33)
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Beschreibung


Nehmt euch in Acht: Gefährlicher können Bücher nicht sein!

Hildegunst von Mythenmetz, der größte Schriftsteller Zamoniens, suhlt sich auf der Lindwurmfeste in seinem Erfolg. Da erreicht ihn ein mysteriöses Schreiben, das ihn verlockt, dem Wohlleben Adieu zu sagen und nach Buchhaim zurückzukehren, der »Stadt der Träumenden Bücher«. Dort trifft er auf eine neuerbaute Stadt, die vor Leben rund um das Buch nur so vibriert. Und er begegnet alten Freunden, wie dem Lindwurm Ovidios und den Antiquaren Hachmed Ben Kibitzer und Inazea Anazazi, aber auch neuen Phänomenen und Wundern der Stadt.

Ausstattung: über 100 Abb.

"Nirgendwo findet man kreativeren Irrwitz, nirgendwo mehr Einfälle pro Romanseite." Denis Scheck, ARD "druckfrisch"

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 11.09.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-328-10299-1
Verlag Penguin
Maße (L/B/H) 20,5/13,5/3,8 cm
Gewicht 493 g
Abbildungen über mit 100 Abbildungen, schwarz-weiss Illustrationen
Verkaufsrang 30119

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Buchhändler-Empfehlungen

Von Mythenmetz auf der Suche nach seinem literarischen Talent

Laura Donauer, Thalia-Buchhandlung Landau

Seine legendären Abenteuer in der Stadt der träumenden Bücher haben Hildegunst von Mythenmetz zu einem der berühmtesten Schriftsteller Zamoniens gemacht. Nun kehrt der Lindwurm zurück nach Buchhaim. Auf die Fortsetzung von Moers' genialen Roman "Die Stadt der träumenden Bücher"' wurde lange sehnsüchtig gewartet, nur um dann enttäuscht zurückzubleiben. An seinen Vorgänger kommt "Das Labyrinth" eindeutig nicht heran. Dies liegt zunächst an der nicht vorhandenen Handlung. In der ersten Hälfte des Buches passiert tatsächlich nur eine Sache: nichts. Die Handlung kommt nicht voran, bewegt sich auf der Stelle, steht vollständig still. Ist die Lesemotivation zu diesem Zeitpunkt bereits nicht sonderlich hoch, sackt sie im Mittelteil noch einmal komplett ab. Moers verschwendet knapp 100 Seiten darauf, seinen Vorgängerroman in aller Detailfreude in einem Theaterstück noch einmal zu wiederholen. Seiten, die ohne Probleme übersprungen werden können. Wer denkt, dass anschließend noch so etwas wie Handlung folgen könnte, irrt gewaltig. Kurz bevor sich Mythenmetz dem Labyrinth auch nur nähern kann, bricht das Buch ab. Moers erklärt dies in seinem Nachwort damit, dass er zum Abgabetermin nicht rechtzeitig fertig wurde. Dass Moers' Fortsetzung dem grandiosen ersten Roman nur schwer gerecht werden könne, war von vornherein klar. Dass es aber so stark anfallen würde, ist wirklich schade. Bleibt am Ende nur noch zu hoffen, dass wenigstens der dritte Teil an den frühen Mythenmetz anknüpfen kann!

Willkommen im Labyrinth.

Sabrina Hermes, Thalia-Buchhandlung Bad Oeynhausen

Nach einem mysteriösen Brief sieht sich Hildegunst von Mythenmetz gezwungen, wieder einmal in die Stadt der träumenden Bücher zurückzukehren. Nach über 200 Jahren hat sich viel getan in den Gassen der Stadt. Der verheerende Brand mit all seinen Folgen stellte die Stadt vor schwere Aufgaben. Mit all diesen Neuerungen sieht sich von Mythenmetz nun konfrontiert. Treffen Sie gemeinsam mit dem erfolgreichen Zamonien-Autor auf neue Freunde und alte Bekannte, frische Ideen und wieder unglaublich fantasievolle Zeichnungen über die Stadt aus der Feder von Walter Moers. Am Ende steigt die Spannung - und der Leser kann nur hoffen, dass bald eine Fortsetzung erscheinen wird. Toll!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
33 Bewertungen
Übersicht
11
3
12
5
2

Nicht schlecht, aber es hätte nicht sein gemusst
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 26.03.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Die Stadt der Träumenden Bücher erzählt eigentlich eine recht abgeschlossene Geschichte und wäre auch ohne Fortsetzung ersteinmal ausgekommen. Es wird im ganzen Buch keine wirkliche Handlung vorangetrieben und eigentlich hauptsächlich, aber in allbekannter und charmanter Manier, beschrieben. Wenn man weiß, worauf man sich einläs... Die Stadt der Träumenden Bücher erzählt eigentlich eine recht abgeschlossene Geschichte und wäre auch ohne Fortsetzung ersteinmal ausgekommen. Es wird im ganzen Buch keine wirkliche Handlung vorangetrieben und eigentlich hauptsächlich, aber in allbekannter und charmanter Manier, beschrieben. Wenn man weiß, worauf man sich einlässt ist es kein schlechtes Buch, aber es gehört storytechnisch auf jeden Fall nicht zu Walter Moers besten Büchern.

Die Illustrationen sind der Wahnsinn, die Story eher nicht…
von Julie's Bookhismus aus Ebstorf am 21.09.2019

Die Illustrationen sind der Wahnsinn, die Story eher nicht… Ich habe selten so lange gebraucht, um mich an einen Protagonisten zu gewöhnen bzw. mich in ihn hineinzudenken, wie in Fall von Hildegunst. Mal abgesehen von seinen ständigen Selbstgesprächen, die keinerlei Sinnhaftigkeit haben, genauso wenig wie seine Abschweifungen, ... Die Illustrationen sind der Wahnsinn, die Story eher nicht… Ich habe selten so lange gebraucht, um mich an einen Protagonisten zu gewöhnen bzw. mich in ihn hineinzudenken, wie in Fall von Hildegunst. Mal abgesehen von seinen ständigen Selbstgesprächen, die keinerlei Sinnhaftigkeit haben, genauso wenig wie seine Abschweifungen, die alle paar Sätze kommen, hatte das Buch erst ab Seite 150 oder so mein Interesse geweckt. Warum ich nicht abgebrochen habe, fragt ihr euch? Naja, ich bin ein verdammt neugieriger Mensch und wenn alle dieses Buch so toll finden, muss ja irgendwas dran/drin sein, was dieses Urteil verdient. Tja, weit gefehlt… Ich langweilte mich des Todes, wie auch Inazea, als sie das letzte Werk von Hildegunst laß. Der Tod des Kibitzer hat mich dennoch berührt und beeindruckt. Man muss schon sehr willensstark sein, um genau dann zu sterben, wenn man es will. Sein Vermächtnis an die beiden war auch extravagant. Im Großen und Ganzen eine interessante Geschichte, aber viel zu viel drumherum und Details und vor allem ABSCHWEIFUNGEN. Ich habe lange überlegt, wie viele Sterne ich vergebe und ich habe mich für 3 Sterne entschieden. Die Illustrationen gefallen mir sehr, vor allem, da sie vom Autor selbst sind. Außerdem gefällt mir der Schreibstil gut, wenn schon nicht die Geschichte dazu. Der Protagonist ist ebenfalls nicht meins. Ich bin leider nicht schlauer geworden, da irgendwie nichts wirklich auf den Punkt gebracht wurde. Schade eigentlich.

Eine große Mythenmetzische Abschweifung!
von einer Kundin/einem Kunden am 14.05.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Hildegunst von Mythenmetz, weit über die Zamonischen Grenzen hinaus bekannt und mehr als einfach nur sesshaft, ruht sich inzwischen nicht mahl mehr auf seinem Erfolg, sondern nur noch auf seinem Namen aus. Wie im ersten Teil der Träumenden Bücher beginnt die Geschichte wieder mit einem Skript das unser Lieblingslindwurm studiert... Hildegunst von Mythenmetz, weit über die Zamonischen Grenzen hinaus bekannt und mehr als einfach nur sesshaft, ruht sich inzwischen nicht mahl mehr auf seinem Erfolg, sondern nur noch auf seinem Namen aus. Wie im ersten Teil der Träumenden Bücher beginnt die Geschichte wieder mit einem Skript das unser Lieblingslindwurm studiert. Doch dieses Mal lässt es den großen Literaten erschaudern. Der Autor ist ausschweifend, langatmig, nörgelig, kurz einfach nur schlecht. Mit schrecken stellt er fest das es sich um einen seiner Texte handelt. Wachgerüttelt begibt sich Hildegunst von Mythenmetz nach 200 Jahren wieder nach Buchhaim um den Verfasser des Briefes ausfindig zu machen. Von dem Titel des Buches in die Irre geführt habe ich die ganze Zeit über darauf gewartet wann den das Abenteuer beginnt, wann Mythenmetz wieder in den unterirdischen Labyrinthen landet. Als ich das Ende schließlich gelesen hatte, fühlte ich mich mit dem größten Cliffhanger der mir jemals unter gekommen ist allein gelassen. Zu Anfang doch ziemlich verärgert konnte ich Moers aber nicht lange böse sein. Sein Roman enthält so viel liebe zum Detail, soviel spürbares Herzblut, dass ich seinem Schöpfer diesen Zamonischen Exkurs wohlgesinnt erlauben will. Betrachtet man dieses Buch als die große Mythenmetzische Abschweifung die es offensichtlich ist, kann man mit einem Schmunzeln auf den Lippen auch nicht so schnell enttäuscht werden.


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