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Die Gesellschaftliche Schlachtung und Ausschlachtung der Familie

Christine Schast, Pierre August

Schulbuch (Taschenbuch)
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86,68
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Beschreibung

Die DELIKTSCHULD DES „STAATES“ GEGENÜBER DER FAMILIE ist „im Namen des Volkes“ von GESETZESWEGEN soweit INDUSTRIALSIERT, aus alltäglichen Konflikten, Mißverständnissen und Reibungen zwischen Partnern, Eltern und Kindern Tragödien zu generieren, deren Motiv in einem FRAGWÜRDIGEN NUTZNIESS DRITTER besteht.
Die millionenfache Individualisierung und Personalisierung strukturell gleicher Sachverhalte in der Regel „materieller Wahrheiten“ der Familienökonomie und -Sicherheit besteht in GESETZLICH MECHANISIERTEN UND ESKALIERTEN VERFAHRENSWEISEN auf Grundlage einer parteiischen FREUND-FEIND-DICHOTOMIE des „RECHT“ („Gut“) und „UNRECHT“ („Böse“).
Getreu dieses „PRINZIPS DER PRÄJUDIZ“ sind „‚UNRECHTEN‘ INDIVIDUEN“ sind „DELIKTSCHULDEN“ BZW. „MORALISCHES“ UNRECHT“ unterstellt. Die wichtigste Konsequenz dieser ERFAHRUNG DER FEHLERDISKRIMINIERUNG liegt darin, daß sie eine konkrete Bearbeitung an der angemessenen Stelle bzw. eine Korrektur bei all jenen STAATLICHEN WIE PRIVATEN RECHTS- UND SACHBEARBEITERN verhindern, deren TÄGLICHE ARBEIT IN DER AUFRECHTERHALTUNG DER FAMILIÄREN MISSSTANDSVERWAHRUNG BESTEHT, entweder ihre Einkünfte zu generieren oder ihre Tätigkeit an sich „konstitutiv zu legitimieren“.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 308
Erscheinungsdatum 21.06.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7450-7684-4
Verlag Epubli
Maße (L/B/H) 29,7/21/1,7 cm
Gewicht 935 g
Auflage 1

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