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Pommes! Porno! Popstar! (Humor, humorvoller Roman, Musikkomödie)

(12)

Kein Hit, zwei Musiker, drei Probleme. Und Ibiza.
Für alle Fans von Rocko Schamoni und Heinz Strunk

Über Pommes! Porno! Popstar!
Millionen haben ihre Platten nicht gekauft, Hundertausende ihre Konzerte niemals besucht und jeden Abend übernachteten dutzende Groupies weit entfernt von ihrem Hotelzimmer. Kurz und gut: Sie sind die unerfolgreichste Band der Popgeschichte. Und nun müssen sie innerhalb von nur einer Woche ein Hitalbum schreiben, denn sonst werden sie von den Hells Angels exekutiert und von der Deutschen Bank gevierteilt.
Die beiden fliegen nach Ibiza, nehmen in Rekordzeit eine CD auf und steigen der Vorzimmerdame des erfolgreichsten CEOs der Musikindustrie hinterher. Denn sie wollen einen Termin bei deren Boss. Doch sie haben nicht mit schwerhörigen deutschen Touristen, der Plattenfirmenputzfrau und Gott höchstpersönlich gerechnet, die alle ein Wörtchen mitreden wollen, was denn nun ein Hit ist und was nicht.

Erste Leserstimmen
„Komisch, selbstironisch, ziemlich schräg und einfach nur genial!“
„Super witzige und unterhaltsame Geschichte um zwei erfolglose Musiker, die auf Ibiza ihr Glück versuchen.“
„eine interessante Geschichte über und von zwei Musikern, wie sie lustiger nicht sein könnte“
„ich musste Tränen lachen und wünschte, ich wäre mit den beiden auf Ibiza“
„tolle Urlaubslektüre mit Retrofeeling“

Über die Autoren
Thomas Kowa wurde neben dem größten Chemiewerk der Welt geboren. Dort wucherten nur zwei Dinge: Chlorakne und Humor. Kowa entschied sich für letzteres. Er studierte irgendetwas belangloses, für den krönenden Doktortitel fehlte ihm die kriminelle Energie. Stattdessen wurde er Poetry Slammer und Musikproduzent.
Wenn es gerade nichts zu lachen gibt – und das kommt in dieser Welt häufig vor – schreibt er Thriller. Pommes! Porno! Popstar! ist der zweite Roman, für den er niemanden umgebracht hat.

Christian Purwien war in seinem bisherigen Leben Pommesbuden-Besitzer, Drohnen-Entrepreneur, Busfahrer, Pädagoge, Plattenfirmen-Promoter und Chefredakteur eines großen Musikmagazins. Momentan ist er Videoproduzent und Chauffeur für die Insassen einer Drogenentzugsklinik bei Gerichtsterminen (natürlich inklusive Verfolgungsjagden).
Purwien veröffentlichte unzählige Alben und Beitrage auf mehr als hundert CDs. Für seine letzte CD arbeitete er mit Joachim Witt und Andreas Fröhlich zusammen.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Erscheinungsdatum 06.07.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783960872313
Verlag Dp Digital Publishers GmbH
Dateigröße 1395 KB
Verkaufsrang 37.554
eBook
5,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
8
3
1
0
0

Herrlich schräg !!!
von einer Kundin/einem Kunden aus St.Guilhem le Desert am 04.06.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Thomas Kowa, Christian Purwien Pommes Porno Popstar Humor Worum es geht, Klappentext: Kein Hit, zwei Musiker, drei Probleme. Und Ibiza. Für alle Fans von Rocko Schamoni und Heinz Strunk Über Pommes! Porno! Popstar! Millionen haben ihre Platten nicht gekauft, Hundertausende ihre Konzerte niemals besucht und jeden Abend übernachteten dutzende Groupies weit entfernt... Thomas Kowa, Christian Purwien Pommes Porno Popstar Humor Worum es geht, Klappentext: Kein Hit, zwei Musiker, drei Probleme. Und Ibiza. Für alle Fans von Rocko Schamoni und Heinz Strunk Über Pommes! Porno! Popstar! Millionen haben ihre Platten nicht gekauft, Hundertausende ihre Konzerte niemals besucht und jeden Abend übernachteten dutzende Groupies weit entfernt von ihrem Hotelzimmer. Kurz und gut: Sie sind die unerfolgreichste Band der Popgeschichte. Und nun sie müssen innerhalb von nur einer Woche ein Hitalbum schreiben, denn sonst werden sie von den Hells Angels exekutiert und von der Deutschen Bank gevierteilt. Die beiden fliegen nach Ibiza, nehmen in Rekordzeit eine CD auf und steigen der Vorzimmerdame des erfolgreichsten CEOs der Musikindustrie hinterher. Denn sie wollen einen Termin bei deren Boss. Doch sie haben nicht mit schwerhörigen deutschen Touristen, der Plattenfirmenputzfrau und Gott höchstpersönlich gerechnet, die alle ein Wörtchen mitreden wollen, was denn nun ein Hit ist und was nicht. Meine Meinung: Eine absolut schräge Story; hanebüchen und unglaunlich! Aber sehr gut und flüssig zu lesen, amüsant und kurzweilig. Eine Geschichte um zwei durchgeknallte Typen und jede Menge anderer schräger Vögel, voll schwarzem Humor und merkwürdigen Ereignissen. So unglaubwürdig, dass sie eigendlich schon wieder passiert sein könnte, grins ;-) Wer die Bücher und den Humor von Tommy Jaud mag, oder "Der Orkfresser" von Christian Aster, wird die Bücher von Thoams Kowa und Christian Purwien lieben! Denn es gibt noch eine Fortsetzung, die da heisst: "Vegas, vidi - non vici" und auf die ich mich schon freue! Von mir gibt es für dieses humorige Werk: lachende 5 Sternchen !!!

Witzig, verrückt und skurril!
von Tina Bauer aus Essingen am 22.10.2017
Bewertet: Taschenbuch

Was erwartet man bei diesem Titel? Sarkasmus, Witz und schwarzer Humor begleiten den Hörer durch die skurrile Geschichte. Ein Schuldenberg muss getilgt werden und das schnellstmöglich. Die Hells Angels stehen schon bereit und das Finanzamt hat die Pommesbude dicht gemacht, die dem Schuldenabbau dienlich sein sollte. Die zündende Idee,... Was erwartet man bei diesem Titel? Sarkasmus, Witz und schwarzer Humor begleiten den Hörer durch die skurrile Geschichte. Ein Schuldenberg muss getilgt werden und das schnellstmöglich. Die Hells Angels stehen schon bereit und das Finanzamt hat die Pommesbude dicht gemacht, die dem Schuldenabbau dienlich sein sollte. Die zündende Idee, mit wirklich übler Musik auf Ibiza Geld zu verdienen gelingt nur mäßig. Widerstand leisten ausgerechnet deutsche Touristen, eine Putzfrau und der Allwissende von ganz oben! Da irgendwie der Ernst an der Sache bei den Protagonisten fehlt, kommt die Gelddruckmaschine nicht wirklich in Gang. Geprägt durch irre Dialoge, verquerte Vorstellungen von Erfolg und dem Reiz des musikalischen Abenteuers gelingt dem Autorenduo ein witziges Hörbuch, bei dem man sich als Hörer selbst manchmal nicht ganz ernst genommen fühlt, aber genau dieser Punkt das Hörbuch für mich ausmacht!

Durchgeknallte Spaß-Lektüre!
von LaberLili am 20.08.2017

Skurril! Spinnert! Spaßig! Als ich begann, dieses eBook zu lesen, hatte ich eigentlich nicht mehr erwartet als schrägen, aber äußerst unterhaltsamen Trash. Quasi einen dieser Mitgrölsommerhits, zu denen es einen eigenen "Tanz" gibt, ohne dass Text oder Tanz überhaupt irgendeinen rhythmischen Sinn (und überhaupt) ergeben, in Buchform: Man singt und... Skurril! Spinnert! Spaßig! Als ich begann, dieses eBook zu lesen, hatte ich eigentlich nicht mehr erwartet als schrägen, aber äußerst unterhaltsamen Trash. Quasi einen dieser Mitgrölsommerhits, zu denen es einen eigenen "Tanz" gibt, ohne dass Text oder Tanz überhaupt irgendeinen rhythmischen Sinn (und überhaupt) ergeben, in Buchform: Man singt und zappelt gerne mit, besticht seine Freunde später aber doch, all die Videos der eigenen Begeisterung sofort und unwiderruflich zu löschen. Im Grunde genommen erfüllte "Pommes! Porno! Popstar!" diese Erwartung auch, hatte dabei generell etwas von "Oh, da könnte es nun von so vielen Momenten so viele Videos und Fotos geben, dass wir sie nicht alle ausgemerzt kriegen. Erzählen wir die ganze Geschichte halt selbst und versuchen noch Kohle aus der Peinlichkeit zu schlagen." (vgl. "Wenn du das schon auf YouTube stellst, monetarisiere es wenigstens!") Schließlich ist es halt eine Geschichte, über die man sich, sofern man sie erzählt bekommt, prächtig amüsiert, währenddessen noch denkt, dass man da aber gerne dabei gewesen wäre, um sich eine Woche drauf grinsend an diese Geschichte zurückzuerinnern und froh darüber zu sein, dass der Kelch dieser Erlebnisse an einem vorbeigegangen ist. Ich hätte es im Vorfeld allerdings nicht für so derart witzig gehalten als es sich letztlich entpuppte: Im Grunde genommen wird das Gros der Geschichte von Thomas erzählt, wobei dieses Gros mit reichlich Sternchenanmerkungen Christians versehen ist. Das hat mich beim ersten Sternchen stutzen lassen, aber beim zweiten Sternchen hatte ich dann auch durchschaut, dass die bei den Erläuterungen der Sternchen verwendete andere Schriftart anzeigte, dass hier auch eine andere Erzählstimme zu hören war. Nach einigen "Oh mein Gott"-Bemerkungen in unterschiedlicher Variation fühlt sich auch dieser noch so direkt angesprochen dazu aufgefordert, seine eigenen Sternchenanmerkungen vom Stapel zu lassen. Blasphemisch? Nun ja, "Das Leben des Brian" ist da doch weitaus blasphemischer und trotzdem oder grade deswegen Kult. Ich empfand die kurzen Gottesaussagen als sehr amüsante Einlassungen. Eingangs wird darauf hingewiesen, dass man zwecks besseren Lesegenusses die Verleger-Schriftart aktivieren sollte, was ich auch getan habe und ich vermute, diese Empfehlung hängt mit den unterschiedlichen Schriftarten, die die drei Schreibenden (Thomas, Christian, Gott) voneinander abgrenzten, zusammen: Gott verwendet einen sehr schönschriftlichen Schrifttyp in Richtung Vladimir Script (um den Stil zu verdeutlichen, denn ich bin mir unsicher, welche Schrift es tatsächlich ist), den ich zwar schön zum Anschauen, aber mies zum Lesen fand. Auf dem Paperwhite wirkte diese Schrift zudem ein wenig dünn, mir hätte sie da fett gesetzt wohl besser gefallen, und an zwei Stellen musste ich sie auch deutlich vergrößern, um sie überhaupt klar entziffern zu können (an zwei oder drei anderen Stellen habe ich die Augen zusammengekniffen, geblinzelt und mühsam die Wörter entschlüsselt, weil ich zu faul war, den Schriftgrad für nur einen einzigen Satz zu verstellen). Die anderen beiden Schriften waren typische Buchtypen, die sich sehr ähnelten und nur minimal unterschiedlich waren. Aber da hatte man ja durch die Sternchen einen weiteren klaren Anzeiger dafür, dass die Autoren grad wechselten. Letztlich weiß ich nicht, ob "Pommes! Porno! Popstar!" nur der Versuch, eine Finanzkrise zu bewältigen war, oder ob die Protagonisten nicht auch schon mit einer Midlife Crisis zu kämpfen hatten; eine Sinnkrise schien zweifelsohne mitunter durch; aber ich bin mir immerhin absolut sicher, dass dies einer der irrwitzigsten Romane war, die ich je gelesen habe!