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Die Tochter des Samurai

Kriminalroman

Ein Fall für Rei Shimura 6

(4)
Die attraktive Kunstexpertin und erprobte Hobbydetektivin Rei Shimura verbringt mit ihrem Freund Hugh Weihnachten bei ihren Eltern in San Francisco. Hugh bereitet gerade eine Sammelklage gegen japanische Großunternehmen vor, die im Zweiten Weltkrieg Zwangsarbeiter aus den asiatischen Nachbarstaaten einsetzten. Rei nutzt die Zeit, um in ihrer eigenen Familiengeschichte zu forschen, und stößt dabei auf eine alte Schriftrolle mit äußerst brisantem Inhalt, die einst Kaiser Hirohito an ihren Urgroßvater schrieb. Als auch noch eine Mandantin von Hugh stirbt, scheinen die beiden Fälle mehr miteinander zu tun zu haben, als Rei glauben kann …
Portrait
Sujata Massey,geboren 1964 als Tochter einer Deutschen und eines Inders in Sussex, verbrachte ihre Kindheit und Jugend in den USA und lebte dann mehrere Jahre in Hayama, Japan. Ihr Krimi-Debüt »Die Tote im Badehaus« wurde mit dem renommierten Agatha-Award ausgezeichnet. Dem folgten weitere Romane mit Rei Shimura: »Zuflucht im Teehaus«, »Bittere Mandelblüten«, »Tödliche Manga«, »Der Brautkimono«, »Die Tochter des Samurai«, »Japanische Perlen«, »Der japanische Liebhaber« und »Der Tote im Sumida«. Zuletzt erschien »Brennender Hibiskus«, ihr zehnter Rei Shimura-Krimi. Sujata Massey lebt in Baltimore und kehrt so oft wie möglich nach Japan zurück.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 336 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 03.07.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783492983488
Verlag Piper ebooks
Dateigröße 474 KB
Übersetzer Sonja Hauser
eBook
5,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„die dunkle Seite Japans“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Sujata Massey schafft es immer wieder mich mit ihrer schlagfertigen Heldin Rei Shimura in eine Geschichte zu ziehen, die mich überzeugt und nicht mehr loslässt . So auch hier, - was alles ganz harmlos mit einem Weihnachtsbesuch bei den Eltern beginnt entwickelt sich zu einer rasanten Story in die dunkle Zeit Japans,in die Geschichte der Zwangslager, der Trostfrauen und des Nationalsozialismus - wie immer gut erzählt und diesem Fall auch sehr emotional bewegend ! Sujata Massey schafft es immer wieder mich mit ihrer schlagfertigen Heldin Rei Shimura in eine Geschichte zu ziehen, die mich überzeugt und nicht mehr loslässt . So auch hier, - was alles ganz harmlos mit einem Weihnachtsbesuch bei den Eltern beginnt entwickelt sich zu einer rasanten Story in die dunkle Zeit Japans,in die Geschichte der Zwangslager, der Trostfrauen und des Nationalsozialismus - wie immer gut erzählt und diesem Fall auch sehr emotional bewegend !

Kundenbewertungen

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Ein interessanter Einblick in die neuere Geschichte Japans
von einer Kundin/einem Kunden aus Hannover am 29.11.2008
Bewertet: Einband: Taschenbuch

In Sujata Masseys Rei Shimura-Geschichten geht es neben einer spannenden WhoDoneIt-Story auch immer um die gesellschaftlichen Verhältnisse in Japan. So beschäftigte sie sich in ihren Büchern bereits mit dem Zen-Buddhismus, der Blumensteckkunst Ikebana oder der Manga-Szene. In diesem Roman geht es um das sehr brisante, lange totgeschwiegene Thema der... In Sujata Masseys Rei Shimura-Geschichten geht es neben einer spannenden WhoDoneIt-Story auch immer um die gesellschaftlichen Verhältnisse in Japan. So beschäftigte sie sich in ihren Büchern bereits mit dem Zen-Buddhismus, der Blumensteckkunst Ikebana oder der Manga-Szene. In diesem Roman geht es um das sehr brisante, lange totgeschwiegene Thema der Zwangsarbeiter und Trostfrauen, die Japan während des Zweiten Weltkriegs aus allen Teilen Fernost verschleppt und grausam missbraucht hat. Sie beschreibt aber auch den heutigen Nationalismus und die mitunter recht rigiden Maßnahmen der japanischen Behörden gegenüber Ausländern. In ihren Abenteuern lernt Masseys Heldin so auch die nicht so ruhmreichen Seiten ihres Lieblingslandes kennen. Ein spannendes Buch und ein interessanter Einblick in die neuere Geschichte Japans. Der Roman ist im Original bereits 2003 erschienen. Warum der Verlag den Titel in der Reihe der Rei Shimura-Geschichten zunächst übersprungen hat, ist nicht bekannt. Umso schöner, dass er jetzt doch erschienen ist.

Unausgegoren
von einer Kundin/einem Kunden aus Heiligenhaus am 20.07.2008
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Sujata Massey gehört definitiv zu meinen Lieblingsautorinnen, deshalb bin ich von diesem Roman auch enttäuscht. Die Geschichte um Rei Shimura ist zwar wie immer geistreich und witzig erzählt, nur fehlt mir in diesem Buch ein wenig der Zusammenhang. Eigentlich ist kein Handlungsstrang zu Ende geführt. Für Leser, die die... Sujata Massey gehört definitiv zu meinen Lieblingsautorinnen, deshalb bin ich von diesem Roman auch enttäuscht. Die Geschichte um Rei Shimura ist zwar wie immer geistreich und witzig erzählt, nur fehlt mir in diesem Buch ein wenig der Zusammenhang. Eigentlich ist kein Handlungsstrang zu Ende geführt. Für Leser, die die vorangegangenen Bücher nicht kennen, sind die familiären und persönlichen Zusammenhänge praktisch nicht nachvollziehbar. Alle Themen führen ins Nichts. Trostfrauen, ein wichtiges Thema - nur andiskutiert, Nationalismus - irgendwie noch "reingequetscht". Was macht die Hauptperson beruflich? Wie sieht es mit den Umgangsformen in Japan aus? Wie stellen sich die verwandschaftlichen Beziehungen dar? In den anderen Büchern erfährt man soviel mehr. Dieser Roman ist nur so "runtergeschrieben" und zusätzlich noch reichlich mager geraten.

Ein interessanter Einblick in die neuere Geschichte Japans
von Silke Schröder aus Hannover am 16.07.2008
Bewertet: Einband: Taschenbuch

In Sujata Masseys „Rei Shimura“-Geschichten geht es neben einer spannenden „WhoDoneIt“-Story auch immer um die gesellschaftlichen Verhältnisse in Japan. So beschäftigte sie sich in ihren Büchern bereits mit dem Zen-Buddhismus, der Blumensteckkunst Ikebana oder der Manga-Szene. In diesem Roman geht es um das sehr brisante, lange totgeschwiegene Thema der... In Sujata Masseys „Rei Shimura“-Geschichten geht es neben einer spannenden „WhoDoneIt“-Story auch immer um die gesellschaftlichen Verhältnisse in Japan. So beschäftigte sie sich in ihren Büchern bereits mit dem Zen-Buddhismus, der Blumensteckkunst Ikebana oder der Manga-Szene. In diesem Roman geht es um das sehr brisante, lange totgeschwiegene Thema der Zwangsarbeiter und Trostfrauen, die Japan während des Zweiten Weltkriegs aus allen Teilen Fernost verschleppt und grausam missbraucht hat. Sie beschreibt aber auch den heutigen Nationalismus und die mitunter recht rigiden Maßnahmen der japanischen Behörden gegenüber Ausländern. In ihren Abenteuern lernt Masseys Heldin so auch die nicht so ruhmreichen Seiten ihres Lieblingslandes kennen. Ein spannendes Buch und ein interessanter Einblick in die neuere Geschichte Japans. Der Roman ist im Original bereits 2003 erschienen. Warum der Verlag den Titel in der Reihe der „Rei Shimura“-Geschichten zunächst übersprungen hat, ist nicht bekannt. Umso schöner, dass er jetzt doch erschienen ist.