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Berlin Syndrom

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Während ihres Urlaubs in Berlin lernt die junge Australierin Clare den charmanten Englischlehrer Andi kennen und fühlt sich sofort zu ihm hingezogen. Sie verbringen eine leidenschaftliche Nacht miteinander. Doch was wie eine Romanze beginnt, entwickelt sich plötzlich zu einem bösen Albtraum: Als Clare am nächsten Morgen die Wohnung verlassen will, merkt sie, dass Andi sie eingesperrt hat – und er hat nicht vor, sie jemals wieder gehen zu lassen.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 16 Jahren
Erscheinungsdatum 22.09.2017
Regisseur Cate Shortland
Sprache Deutsch, Englisch (Untertitel: Deutsch)
EAN 4030521751040
Genre Thriller
Studio Sony Pictures Home Entertainment
Originaltitel Berlin Syndrome
Spieldauer 107 Minuten
Bildformat 16:9 Widescreen
Tonformat Deutsch: DD 5.1, Englisch: DD 5.1
Produktionsjahr 2017
Film (DVD)
15,99
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Sehr gelungener Film über das Stockholm-Syndrom
von sophiaswunderland am 21.11.2017

Dieser Film ist hart. Er wird mit jedem Tag, an dem Clare bei Andi ist, schlimmer. Er entwickelt sich vom süßen, tollpatschigen Andi in ein unheimliches Monster. Clare wird gezwungen bei ihm zu bleiben, da Andi sie in ihrer Wohnung einsperrt. Den ganzen Film über geht es nur um... Dieser Film ist hart. Er wird mit jedem Tag, an dem Clare bei Andi ist, schlimmer. Er entwickelt sich vom süßen, tollpatschigen Andi in ein unheimliches Monster. Clare wird gezwungen bei ihm zu bleiben, da Andi sie in ihrer Wohnung einsperrt. Den ganzen Film über geht es nur um die Flucht Clares, doch man bekommt sehr tiefe Einblicke in Andis Leben, da er viel Zeit in der Schule und auch bei seinem Vater verbringt. Clare zeigt immer wieder Mitgefühl gegenüber Andi, sucht jedoch ständig nach einem Ausweg. Andi dagegen ist wie eine tickende Zeitbombe: Sobald Clare etwas tut, was ihm nicht gefällt, bestraft er sie. Doch an anderen Tag ist er so lieb zu ihr, dass man fast, aber auch nur fast, das Monster in ihm vergessen könnte. Daher passt der Titel „Berlin Syndrom“ auch wirklich sehr gut, denn es ist eine Abwandlung vom bekannten Stockholm Syndrom, bei dem ein Gefangener trotz der Umstände eine positive Bindung zu seinem Entführer entwickelt. Nur hier spielt das ganze in Berlin, also „Berlin Syndrom“. Die beiden Hauptdarsteller waren klasse. Max Riemelt hat sein Pokerface perfektioniert und spielt die Rolle des Entführers einfach super gut. Nach außen hin ist er eher der ruhige, entspannte Kollege und zuhause spielt er seine perfiden, widerlichen Spielchen. Theresa Palmer hat mir sogar noch besser gefallen, denn sie hat die Angst und Verzweiflung so genial rübergebracht, dass man von Anfang an mit ihr gefühlt hat. Über das Ende möchte ich nicht allzu viel verraten, nur: Es ist viel zu offen! Fazit: Alles in allem hat mir der Film sehr gut gefallen. Er ist mehr ein spannendes Filmdrama als ein Horrorfilm und punktet mit tollen Schauspielern. Einiges ist offensichtliches, doch muss man sich vieles auch alleine zusammenreimen, da am Ende beispielsweise nichts über das Stockholm-Syndrom oder Persönlichkeitsstörung berichtet wird. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.