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Die Rivalin

Thriller

Michael Robotham

(37)
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Beschreibung

Agatha, Ende dreißig, Aushilfskraft in einem Supermarkt und aus ärmlichen Verhältnissen, weiß genau, wie ihr perfektes Leben aussieht. Es ist das einer anderen: das der attraktiven Meghan, deren Ehemann ein erfolgreicher Fernsehmoderator ist und die sich im Londoner Stadthaus um ihre zwei Kinder kümmert. Meghan, die jeden Tag grußlos an Agatha vorbeiläuft. Und die nichts spürt von ihren begehrlichen Blicken. Dabei verbindet die beiden Frauen mehr, als sie ahnen. Denn sie beide haben dunkle Geheimnisse, in beider Leben lauern Neid und Gewalt. Und als Agatha nicht mehr nur zuschauen will, gerät alles völlig außer Kontrolle ...

»Ganz langsam spitzt sich die Handlung zu und verliert nie an Fahrt. Wirklich ein packendes Kriminalstück.«

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 512 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 25.12.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783641168889
Verlag Random House ebook
Originaltitel The Secrets She Keeps -
Dateigröße 2439 KB
Übersetzer Kristian Lutze
Verkaufsrang 8075

Buchhändler-Empfehlungen

Simon Schulz, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Das Buch gewährt Einblicke in den Kopf einer gebrochenen Frau, und es gelingt dem Autor zumindest teilweise Emotionen auszulösen. Leider ist die erste Hälfte des Buches zu lange und baut zu wenig Spannung auf, die stärkere zweite Hälfte kann das Buch nicht vollständig tragen.

Annett Ziegler, Thalia-Buchhandlung Münster (Poertgen-Herder)

Diesmal ein Thriller von Robotham ohne den Psychologen O`Loughlin,dennoch ein Knaller ! Absolut spannend mit überraschenden und schnellen Wendungen ! Jetzt endlich als Taschenbuch !

Kundenbewertungen

Durchschnitt
37 Bewertungen
Übersicht
20
12
4
0
1

Stille Wasser sind tief!
von einer Kundin/einem Kunden aus Uetendorf am 28.10.2020

Anfangs dachte ich, DAS soll ein Triller sein? Es fängt langsam und "harmlos" an und steigert sich bis zum Ende in spannenden Ereignissen! Sehr schön geschrieben, gut lesbar(oder in meinem Fall: verschlingbar).

Wie immer super
von einer Kundin/einem Kunden aus Leverkusen am 16.07.2020

Sehr spannend und überraschend wenn auch ein anderer Stil als die Reihe von Joe O Laughlin.Ich bin seit langen Fan von Michael Robatham und werde es bleiben:))

Psycho trifft Klischeebraut
von FrauSchafski am 14.07.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Was der Autor mit „Die Rivalin“ präsentiert, ist keine neue Erfindung. Von den ersten Seiten an war ich an zwei meiner Thriller-Highlights der vergangenen Jahre erinnert: „Gone Girl“ und „Girl on a train“. Das lag nicht nur an der Tatsache, dass wir es hier mit zwei Frauenfiguren zu tun haben, die im Vordergrund stehen und gleic... Was der Autor mit „Die Rivalin“ präsentiert, ist keine neue Erfindung. Von den ersten Seiten an war ich an zwei meiner Thriller-Highlights der vergangenen Jahre erinnert: „Gone Girl“ und „Girl on a train“. Das lag nicht nur an der Tatsache, dass wir es hier mit zwei Frauenfiguren zu tun haben, die im Vordergrund stehen und gleichzeitig auch Erzählerinnen sind (eigentlich fehlt nur noch das „Girl“ im Titel). Darüber hinaus empfand ich auch den Erzählstil ähnlich. Von Anfang an traut man den Figuren nicht so richtig, hat das Gefühl, dass da irgendetwas nicht stimmen kann. Während im Spannungsfeld der ständig wechselnden Erzählperspektiven nach und nach die „Leichen im Keller“ gehoben werden, erzeugt das durchaus einen Sog beim Lesen. Die beiden Frauenfiguren könnten unterschiedlicher nicht sein. Agatha legt große Kreativität an den Tag, um ihre Ziele zu erreichen. Ihre Raffinesse verdient durchaus Anerkennung. Mit Meghan hingegen hatte ich so meine Probleme. Größtenteils empfand ich sie eher als heulendes Elend und so sehr darauf bedacht, perfekt zu sein, dass sie sich automatisch zum Spielball der Männer macht. Ein Frauentypus, mit dem ich nur wenig anfangen kann. Davon abgesehen, dass dadurch permanent diverse Klischees reproduziert werden. Fazit: Auch wenn die Story spannend und eingängig zu lesen ist, bin ich nicht ganz überzeugt. Die beiden Figuren blieben merkwürdig distanziert und ich konnte trotz der doch sehr emotionalen Thematik keinen richtigen Zugang zu den Figuren finden. Wo Mitgefühl angebracht wäre, hatte ich nur ein Schulterzucken übrig.


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