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Lookout Games 22160087 - Die Kolonisten, Kennerspiel, Strategie- und Aufbauspiel

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Der Kaiser hat euch mit der Aufgabe betraut, eine neue Gemeinde zu gründen und sie zu Glanz und Wohlstand zu bringen. Um ihm zu beweisen, dass sein Vertrauen in euch nicht unbegründet ist, entsendet ihr euren Verwalter, damit er den Bau von Wohnstätten in Auftrag gibt und somit Menschen in eure Gemeinde lockt.

Doch reicht es nicht, die Menschen bloß herziehen zu lassen - ihr müsst ihnen auch Arbeitsplätze verschaffen! Also gilt es Gebäude zu errichten, in denen eure Bewohner arbeiten können. Dafür benötigt ihr Baustoffe, die euch entweder euer Verwalter beschaffen kann, oder ihr lasst gleich eure neuen Arbeiter welche produzieren.

Mit der Zeit werden die Aufgaben in eurer Gemeinde immer komplexer und aufwendiger. Da gilt es, eure Einwohner auszubilden und sie so darauf vorzubereiten. Habt ihr zu Beginn nur Bauern, so werden aus ihnen zunächst Bürger und später vielleicht sogar erfolgreiche Kaufleute.

Sichert euch außerdem die Unterstützung mächtiger Gilden, Zünfte, der Kirche oder auch der Universitäten, indem ihr Zweigstellen von ihnen in eurer Gemeinde errichtet und bringt es so schneller zum ersehnten Wohlstand als die Konkurrenz..

Die Kolonisten, das erste Spiel von Tim Puls, ist ein Strategie und Aufbauspiel, das an die persönlichen Vorlieben angepasst werden kann. Eine volle Kampagne über mehrere Stunden? Oder lieber eine schnelle 60 Minuten Partie über ein einzelnes Zeitalter? Kein Problem. Die Spieler wählen Dauer und Komplexität selbst aus. Dabei können längere Kampagnen auch -zwischendrin- abgespeichert und später fortgeführt werden.

Die Spieler agieren auf einem gemeinsamen Spielplan, der in jedem Durchgang wächst und zusätzliche Optionen eröffnet. Ziel ist es dabei, sein eigenes Dorf auszubauen und die Einwohner zu beschäftigen. Denn Vollbeschäftigung wird mit Siegpunkten belohnt und ist der Schlüssel zum Sieg. Dutzende verschiedene Gebäude, 9 Spezialisierungen und eine große Menge Forschungskarten bieten dabei dem erfahrenen Strategiespieler jede Menge Optionen und sorgen dafür, dass keine Partie der vorherigen gleicht.

Spieldauer: 30-240 Minuten
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Beschreibung

Produktdetails


Altersempfehlung 12 - 100
Warnhinweis Achtung: Nicht für Kinder unter 36 Monaten geeignet. Enthält Kleinteile. Vorsicht Erstickungsgefahr! Benutzung unter unmittelbarer Aufsicht von Erwachsenen.
Erscheinungsdatum 01.01.2017
Sprache Deutsch
EAN 4260402310879
Genre Gesellschaftsspiel
Hersteller ASS Altenburger Spielkarten
Spieleranzahl 1 - 4
Maße (L/B/H) 2,3/1/3,2 cm
Gewicht 3000 g
Verkaufsrang 6.758
Spielwaren
69,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Lieferbar in 5 - 7 Tagen
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„DIE KOLONISTEN“ – FAZIT
von einer Kundin/einem Kunden am 14.09.2017

Review-Fazit zu „Die Kolonisten“, einem komplexen Aufbauspiel. [Infos] für: 1-4 Spieler ab: 12 Jahren ca.-Spielzeit: 60-360min. Autor: Tim Puls Illustration: Klemens Franz Verlag: Lookout Spiele Anleitung: deutsch Material: deutsch [Download: Anleitung/Übersichten] dt., engl.: ... (s. „Die Kolonisten“) dt., engl., frz., holl.: ... [Fazit] „Die Kolonisten“ wird als Kennerspiel mit episch strategischem Umfang deklariert und bietet enomre Materialfülle und durchaus beachtliche Spieltiefe. Dennoch polarisiert... Review-Fazit zu „Die Kolonisten“, einem komplexen Aufbauspiel. [Infos] für: 1-4 Spieler ab: 12 Jahren ca.-Spielzeit: 60-360min. Autor: Tim Puls Illustration: Klemens Franz Verlag: Lookout Spiele Anleitung: deutsch Material: deutsch [Download: Anleitung/Übersichten] dt., engl.: ... (s. „Die Kolonisten“) dt., engl., frz., holl.: ... [Fazit] „Die Kolonisten“ wird als Kennerspiel mit episch strategischem Umfang deklariert und bietet enomre Materialfülle und durchaus beachtliche Spieltiefe. Dennoch polarisiert die Spielmechanik auch bei sogenannten Spielekennern und so kommt es zu teils durchwachsenen Wertungen. Bei uns erhält das Spiel gleich vorab gesagt eine 4.5 von 6 und wird damit auf aufgerundet. Dies liegt vor allem daran, dass die vielen Testrunden, trotz verschiedener Besetzungen, allesamt mit dem Spielprinzip und dem Verlauf zufrieden waren. In „DK“ gilt es die eigene Kolonie in fernen Landen auszubauen und dabei via Verwalterfigur in der von allen gemeinsam genutzten und stetig wachsenden Stadtspielfläche für neue Güter, Produktionsstätten, diplomatische Beziehungen, u.v.a. umher zu wandern und entspr. Aktionen zu nutzen. Über 4 Epochen lang werden so die Kolonien der Spieler wachsen und auch die Einwohner entwickeln sich i.d.R. vom Bauern bis zum Kaufmann und können so immer bessere Waren herstellen, wollen aber auch immer besser versorgt sein. Dieses sogenannte Worker-Movement und Aufbauprinzip kombiniert sich mit einer trickigen Lagerverwaltung, die den Spielern von Beginn an nur wenig Raum zum Agieren läßt und stetig beachtet und vergrößert werden will, um den Einschränkungen zu entgehen, die die erzwungene Abgabe von Rohstoffen z.B. mit sich bringt, wenn der Platz nicht reicht. Abwechslung findet sich nur bedingt durch zufällige Botschaftskarten und geringer Interaktion, wenn Mitspieler die Stadtplättchen besetzen, die man selbst gerne genutzt hätte. Ansonsten verläuft das Spiel in Grundzügen dann doch immer gleich und wiederholt sich an vielen Stellen, was sicherlich ein Grund für viele Spieler ist, die dem langsamen Aufbaufortschritt und „fine-tuning“ nichts abgewinnen können, Abstand zu nehmen. Wer sich aber in den Details verlieren mag, das Letzte aus seiner Produktionskette heraus zu holen, wird sich befriedigt durch alle Epochen hangeln oder auch mal nur durch 1, 2 oder 3, denn das Spiel läßt dies per Regel zu und ermöglicht so relativ variables Spiel. Auch solitär läßt sich das Aufbauspiel geniessen und bietet sich so auch sehr gut als Einstieg bzw. zum Üben an. Das reichhaltige Spielmaterial ist an sich sehr wertig produziert, nur im späteren Spielverlauf werden die vielen, kleinen Marker etwas lästig, da sie vor allem in der Handhabung schwierig zu nutzen und zu fieselig sind. Die Anleitung wirkt auf jeden Fall strukturiert und der „Profi“ liest diese recht locker, der „normale“ Spieler wird sich aber hie und da etwas zwischen den Zeilen verheddern und sich erst im Spiel selbst dann die meisten Fragen beantworten. „DK“ ist neu und doch alt, denn alles ist irgendwie schon da gewesen, aber hier nun teils schick neu verzahnt. Man merkt auch, dass der Autor sich viel Mühe mit dem Balancing gegeben hat und wer sich für derlei Spielmechanik begeistern kann, wird hier voll auf seine Kosten kommen. Zweifler sollten definitiv vorher probespielen, da sie u.U. sonst erschlagen und/oder enttäuscht werden könnten, eben je nach Erwartungshaltung! Bei unseren Spielrunden kam „DK“ gut an und darf gerne in die Riege zu empfehlender, komplexer Spiele a la Caverna, Agricola, u.ä. aufgenommen werden. [Note] 5 von 6 Punkten. [Links] BGG: ... HP: ... Ausgepackt: ... [Galerie] ...