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Das verstummte Hurra

Hürtgenwald 1944/45

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Dies ist die Geschichte zweier Einheiten, einer deutschen und einer amerikanischen, die durch die Hölle des Hürtgenwaldes gingen – gleichzeitig ist es die Geschichte eines Waldes, in dem das kampfermutigende "Hurra" verstummte.
Die Handlung dieses Buches geht auf die Kämpfe und das Erleben in der Nordeifel, Oktober 1944 bis Februar 1945, zurück. Auf eine Wiedergabe von Ereignissen unter Anlegen präziser kriegshistorischer, strategischer und/oder taktischer Maßstäbe wurde zugunsten der Handlung und der verschiedenen Einzelschicksale verzichtet.
Hürtgenwald, ein Name den amerikanische Soldaten einem sich über 140 Quadratkilometer hinziehenden Waldgebiet, südlich von Aachen, gaben. Die Forste Merode, Wenau, Hürtgen und Roetgen mit dichten, schwer zu durchdringenden Wäldern, unbewaldeten Hügeln, tiefen Taleinschnitten und dünner Besiedlung waren Charakteristika dieses Landstrichs. Sein natürlicher Verteidigungswert
wurde durch den 1938/39 errichteten Westwall mit einer Vielzahl von Befestigungen nur noch erhöht. Ausgerechnet dieses für motorisierte Truppen völlig ungeeignete Terrain wählten die Amerikaner im Herbst 1944 für ihren Angriff auf das Reichsgebiet – für die Deutschen eine unerwartete und nicht erklärbare Operation. Waren es anfangs erst drei US-Divisionen, die im September 1944 dort angriffen, so kamen im Hürtgenwald bis zum Abschluss der Kämpfe im Februar 1945 acht weitere amerikanische Divisionen zum Einsatz. Die Verbündeten der Deutschen waren ihr Verteidungswille, das Terrain, die Befestigungen und klimatischen Einfl üsse, vor allem der äußerst harte Winter 1944/1945. Beim Einsatz von 120.000 amerikanischen Soldaten im Hürtgenwald betrugen die Verluste an Gefallenen, Verwundeten, Vermissten und in Gefangenschaft geratenen GIs amerikanischen Angaben zufolge 24.000 Mann. Weitere 9.000 Ausfälle wurden Erfrierungen und anderen Erkrankungen sowie Unfällen zugeschrieben. Deutscherseits kamen etwa 80.000 Soldaten zum Einsatz.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 370 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.11.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783869331683
Verlag Helios
Dateigröße 822 KB
Verkaufsrang 41.734
eBook
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Tja, was sol ich schreiben
von einer Kundin/einem Kunden am 13.03.2017
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Es ist sehr schwer, hier etwas tolles zu sagen. Man konnte es lesen, der historische Hintergrund stimmte, teilweise sehr schöne Geschichten aber mehr nicht. Vielleicht hätte ich vorher nicht "Der vergessene Soldat" lesen sollen. Man kann es lesen, man kann es auch lassen.