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Affenzahn

Dirk Zöllner

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Beschreibung

Dirk Zöllner kann Songs schreiben, singen und von der Bühne aus das Publikum begeistern, das weiß man. Dass er auch ein begnadeter Geschichtenerzähler ist, hat er in seiner Autobiografie bewiesen. Er selbst bezeichnet sich als "freischaffender Überlebenskünstler". Seine unkonventionellen Ansichten über Kunst und Leben stellt er in den pointierten Kolumnen dieses Buches zur Diskussion. Er lässt die Glocken für "Silly" läuten, bekennt, wie alle Musik-Normalverbraucher fast immer die Best of seines eigenen Lebens zu hören, fragt, was Seelensänger Seal mit einem Eiszapfen will, und hält an unverrückbaren Wahrheiten fest, beispielsweise: "Richtige Bands sind Banden, von pubertierenden Jungs gegründet, die ganz viel Bock auf das Leben und die Mädchen haben."

Dirk Zöllner, 1962 in Berlin geboren. Sänger, Songtexter, Komponist. 1984 gründete er die Band "Chicorée", 1987 "Die Zöllner", wirkte an zahlreichen Musikprojekten auch internationaler Bands mit, setzte Soloprojekte um und ist mit den "Zöllnern" bis heute unterwegs. 2012 brachte er seine Autobiografie "Die fernen Inseln des Glücks" heraus.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 144 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.08.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783359500711
Verlag Eulenspiegel Verlag
Dateigröße 5958 KB

Kundenbewertungen

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Ein tolles Buch, das einfach Spaß macht
von einer Kundin/einem Kunden aus Münster am 16.11.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dirk Zöllner neues Buch »Affenzahn« macht einfach Spaß zu lesen. Selbstkritisch und mit einem Glas Rotwein in der Hand, schreibt der sympathische Musiker über Lebensereignisse, über den Wert von Familie und gesellschaftlichen Fragen – berührend und humorvoll. Ich habe es in eins durchgelesen.

AFFENZAHN - Dirk Zöllner und wie er die Welt sieht. Ein kurzweiliges Lesevergnügen über Alltägliches und Privates
von j.h. aus Berlin am 03.11.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dirk Zöllner (*1962) begann ohne tatsächliche musikalische Ausbildung seine Höhen und Tiefen aufweisende Karriere 1984 in der DDR mit der Gründung der Band "Chicorée", deren Trennung im populären DEFA-Konzertfilm FLÜSTERN UND SCHREIEN (1988) zu sehen war. 1987 gründete er DIE ZÖLLNER - und dabei ist es trotz Soloprojekten in der... Dirk Zöllner (*1962) begann ohne tatsächliche musikalische Ausbildung seine Höhen und Tiefen aufweisende Karriere 1984 in der DDR mit der Gründung der Band "Chicorée", deren Trennung im populären DEFA-Konzertfilm FLÜSTERN UND SCHREIEN (1988) zu sehen war. 1987 gründete er DIE ZÖLLNER - und dabei ist es trotz Soloprojekten in der Zwischenzeit bis heute geblieben. Ist das nach dieser langen Zeit noch Ostrock? Dirk Zöllner jedenfalls versteht diese Etikett nicht ganz. Nach der bereits 2012 veröffentlichten Autobiographie "Die fernen Inseln des Glücks" legt der leidenschaftliche Musiker (Sänger, Songtexter, Komponist) mit AFFENZAHN eine Sammlung von kurzweiligen Alltagsreflexionen unterschiedlicher Länge vor, die er großenteils bereits bei Facebook und als Kolumnen in der Tageszeitung "Freie Presse" veröffentlichte. Es geht um Dirk Zöllners Alltag, Sorgen um den Erfolgsdruck als freischaffender Musiker, Liebe und Leidenschaft. "So richtige Rockbands sind eine Rarität geworden. Die Musikindustrie hat sich auf die Zucht von Gesangsartisten spezialisiert. Zur wattigen Unterfütterung der stimmlichen Performance lässt man fleißigen Musikarbeitern Klangwürste am Fließband herstellen. Ganz schnell - bevor das Supersternchen verglüht ist. ... Richtige Bands sind Banden. Von pubertierenden Jungs in der Schulzeit gebildet, die ganz viel Bock auf das Leben und die Mädchen haben und ganz wenig Interesse daran, ihre Würde beim Spießrutenlauf von RTL & Co zu verlieren." (S. 80) Auch über sein Leben in der DDR und den Hergang der offiziellen "Aufarbeitung" 28 Jahre nach ihrem Ende macht sich Dirk Zöllner treffende Gedanken: "Jetzt mal Tacheles: Ich bin in der DDR groß geworden, sie ist ein Teil meines schönen Lebens, und ich habe Erinnerungen an unschöne Begebenheiten und Situationen. In ihrem Nachruf werden mir aber genau diese Unzulänglichkeiten ganz und gar unverhältnismäßig hervorgehoben. Immer und immer wieder werden sie vom großen Onkel heruntergebetet! Will er damit seine eigenen Unzulänglichkeiten kaschieren? Die Dokumentationen der Geschichtsschreiber erzeugen bei mir ein Gefühl der Erniedrigung. Ja ich fühle mich manchmal regelrecht gedemütigt! (S. 114 f.) Einiges ist über schmerzhafte Trennungen im Privatleben und das neue Glück mit Johanna und dem im Juni 2017 geborenen Sohn Ludwig zu lesen. Das im EULENSPIEGEL-Verlag erschienene Büchlein bietet kurzweiliges Lesevergnügen, das durchaus zum Nachdenken anregt.

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