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Krieger des Lichts (Band 3): Dum spiro spero

Fünf Jahre sind ins Land gezogen, seit das Chaos Mias Leben aus der Bahn geworfen hat. Sie ist reifer geworden, stärker, aber manche bezeichnen sie auch als verbissen und gewissenlos – mittlerweile kennt jeder die Geschichte der berühmten Wächterin. Abseits der umstrukturierten Ordensmauern folgt Mia seit Langem ihrem eigenen Weg und legt all ihre Hoffnung in die letzten Worte Gottes, die entweder der rettende Silberstreif am Horizont oder aber Schall und Rauch sind. Ein Heilmittel für das Virus finden, nichts anderes will Mia, aber der Orden und die Zirkel rüsten sich plötzlich für einen Krieg, den sie um jeden Preis verhindern will. Dass Mias Existenz und die der ganzen Welt am seidenen Faden hängt, erkennt sie erst, als es beinahe zu spät ist.
Portrait
Jasmin Romana Welsch wurde 1989 in Graz geboren und lebt auch heute noch mit ihrem Freund und ihrer Hündin Yuki in der Steiermark. Obwohl sie bereits im Teenageralter das Schreiben für sich entdeckte, begann sie ein Jura-Studium. Erst nach der Veröffentlichung ihres ersten Romans widmete sich die junge Autorin gänzlich der Schriftstellerei. Aus ihrer Feder stammen mehrere Jugendbücher, in denen sich fast immer humoristische, aber auch dramatische Akzente wiederfinden.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 486
Erscheinungsdatum 20.10.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-906829-58-6
Verlag Sternensand Verlag
Maße (L/B/H) 20,3/13,4/4,5 cm
Gewicht 553 g
Verkaufsrang 90037
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Ich bin begeistert
von Nina Häger am 02.03.2019

Das Finale der Krieger des Lichts ist genial und hat mich vom Anfang bis zum Ende sehr gut unterhalten und ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Die Story spielt fünf Jahre nach dem zweiten Band. Mia ist eine starke Wächterin geworden und ist auf der Suche nach einem Heilmittel gegen das Virus. Dabei deck... Das Finale der Krieger des Lichts ist genial und hat mich vom Anfang bis zum Ende sehr gut unterhalten und ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Die Story spielt fünf Jahre nach dem zweiten Band. Mia ist eine starke Wächterin geworden und ist auf der Suche nach einem Heilmittel gegen das Virus. Dabei deckt sie einige Geheimnisse auf, die teilweise nur schwer zu Verdauen sind, aber auch Hoffnung machen. Die Zeiten werden dunkler und es steht wieder ein schwerer Kampf bevor, der das weiterbestehen der ganzen Welt bedroht. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Ich liebe den Humor der Protagonisten und das sie niemals aufgeben und bis zum Schluss kämpfen, für das, was sie lieben. Es wird aus Mias Sicht geschrieben, sodass man einen wunderbaren Überblick über ihre Gedanken und Gefühle bekommt. Ich liebe die Protagonisten. Mia ist erwachsen geworden, allerdings lässt sie sich kaum von jemandem etwas sagen und ist zur Einzelgängerin geworden, die nur schwer andere Personen in ihr Leben lassen kann. Keon kämpft und ist so stark und man kann so gut verstehen, warum Mia alles tut, um ihn zu retten. Noah ist anfangs ziemlich nervig, aber er hilft Mia und schleicht sich ganz heimlich in jedes Herz. Sebastian, Beryl und Conan geben ihr Halt in den schweren Zeiten und sind zu wahren Freunden geworden. Das Cover ist wunderschön und zeigt das Ordenslogo der Ars Vivendi. Es hat sich seit dem ersten Band verändert, denn wo vorher mal weiße Federn waren, sind mittlerweile nur noch schwarze zu sehen. Es ist ein Zeichen, das die Zeiten dunkler und gefährlicher werden. Alle drei Buchrücken ergeben nebeneinander das Logo und es ist dadurch ein absoluter Hingucker im Bücherregal. Fazit: Das Finale der Trilogie ist ein auf und ab der Gefühle. Ich habe die Bücher geliebt und auch der Abschluss ist sehr gelungen und hält einige Überraschungen bereit. Es war mir ein Fest und ich würde die Bücher jederzeit wieder lesen.

Mein absoluter Liebling in der Sammlung.
von einer Kundin/einem Kunden aus Brühl am 15.10.2018

Ich habe die gesamte Reihe gelesen und bereits beim ersten Band, recht zu Anfang, war ich Feuer und Flamme für diese ganz besondere Fantasy-Reihe. Wohl bemerkt, dass ich das Genre Fantasy bislang nie wirklich wahrgenommen, bzw. mich dafür interessiert habe, hat es Jasmin Romana Welsch sofort geschafft, mich zu überzeugen. Es ist... Ich habe die gesamte Reihe gelesen und bereits beim ersten Band, recht zu Anfang, war ich Feuer und Flamme für diese ganz besondere Fantasy-Reihe. Wohl bemerkt, dass ich das Genre Fantasy bislang nie wirklich wahrgenommen, bzw. mich dafür interessiert habe, hat es Jasmin Romana Welsch sofort geschafft, mich zu überzeugen. Es ist mein absolutes Lieblingsbuch, bzw. meine Lieblingsreihe JEMALS. Dieses Buch war da, als ich genau solch einen Inhalt wollte, aber nie fand. Total verliebt bin ich - lange nachdem ich es beendet habe (und trotzdem nochmal angefangen habe)! <3 Danke für dieses Meisterwerk.

Fulminantes Finale, absolut lesenswerte Reihe!
von Michele Linzel aus Hannover am 22.06.2018

Meinung: Fünf Jahre. Vor fünf Jahren wurde die Protagonistin Mia, ihrerseits ausgebildete Wächterin der Menschenwelt gegen Dämonen und andere Bösartigkeiten, vom Schicksal hart ins Gesicht geschlagen. Sie hat alles verloren was ihr lieb und teuer war, ihre Liebe, ihr Leben, ihren Sinn. Jetzt lebt sie abgeschottet und widmet... Meinung: Fünf Jahre. Vor fünf Jahren wurde die Protagonistin Mia, ihrerseits ausgebildete Wächterin der Menschenwelt gegen Dämonen und andere Bösartigkeiten, vom Schicksal hart ins Gesicht geschlagen. Sie hat alles verloren was ihr lieb und teuer war, ihre Liebe, ihr Leben, ihren Sinn. Jetzt lebt sie abgeschottet und widmet ihr Dasein nur noch zwei Zielen: Ablenkung und der Suche nach dem Heilmittel gegen das Luzifer Virus. Und während sie in den vorherigen Bänden noch etwas unbeholfen wirkt, so als hätte sie noch nicht zu sich gefunden, ist sie im letzten Teil absolut klar. Das ist auch einer der Gründe, weshalb mir der letzte Band am besten gefallen hat. Die Perspektive bleibt die Gleiche. Die Geschichte wird in der Ich-Form erzählt und die Grundatmosphäre ist weiterhin düster. Der Orden der Wächter wurde unter einem alten Freund Mias neu strukturiert, die Lage ist ruhig und Mias Leben bis auf alte Wunden eigentlich unkompliziert. Sie erledigt weiterhin Ordensangelegenheiten, will aber gleichzeitig nichts mit ihren Kollegen zu tun haben, denn sie ist die Abtrünnige, über die man sich Geschichten erzählt. Und diese Rolle steht ihr richtig, richtig gut. Die Entwicklung, die Mia im Laufe der Bücher durchgemacht hat, ist unfassbar krass, stetig, aber rückblickend betrachtet extrem authentisch. Im dritten Band ist sie verschlossen, abgeschottet und wirkt absolut erwachsen. Klar, es sind fünf Jahre vergangen, die in der Erzählung hin und wieder aufgerollt werden - man erfährt nicht alles, aber das Wichtigste. Ein neuer Protagonist bringt den nötigen Schwung, um Mias Leben erneut durcheinander zu wirbeln. Noah - frisch erwachter Wächter - hat Gottvertrauen und dringt mit seiner positiven Ader in Mias Dunkelheit ein. Während ich bei den ersten Bänden noch das Gefühl hatte, es gab einige Längen, strotzt die Geschichte jetzt nur so vor Spannung, Aufregung und Kämpfen. Wer Mia bis hierhin begleitet hat, macht nun den letzten Schritt hin zu ihrem Charakter. Ein großer Punkt, den ich positiv hervorheben muss ist, dass diese Trilogie von Tragödie, Drama, Humor und Action alles dabei hat und sie kommt ohne ein Liebespaar im Vordergrund aus. Die Liebe begleitet die Story von Beginn an, aber die weibliche Protagonistin und der am häufigsten auftauchende männliche Protagonist stehen sich nur nahe. Und das hält sich. Das habe ich so noch nie in einer Fantasystory gelesen. Im Finale der „Krieger des Lichts“ taucht eine neue Bedrohung auf, die das Ende der bekannten Wächter/Engel/Dämonenwelt bedeuten könnte. Neben dem Luzifer Virus, das seit dem Ende des zweiten Bandes in der Hölle verweilt, macht sich eine unscheinbare Krankheit breit. Und Mia ist die Einzige, die sie aufhalten kann. Ob ihr das gelingt, das erfahrt ihr im letzten Teil. Ich, für meinen Teil, liebe den Abschluss um die Krieger, Wächter, Dämonen. Um Michael, Keon, Noah und Co. Und ich liebe die abschließende starke, toughe Mia, die größere Geheimnisse hütet, als ihr selbst bewusst ist. Fazit: Mit dem dritten Band der Krieger des Lichts Reihe geht eine Ära zu Ende. Ich habe Mia anfangs verflucht ob ihrer Naivität, dann bemitleidet wegen ihrer Verluste und im letzten Band bewundert, weil sie stark daraus hervorgegangen ist. Genau so muss eine Entwicklung sein. Und auch sonst sind die Krieger einfach nur lesenswert. Eine Charaktervielfalt bei der schwarz nicht schwarz und weiß nicht unbedingt weiß ist. Spannende Momente, prickelnde Gänsehaut mit Engeln, Dämonen und Menschen zum Dahinschmelzen und Fürchten. Eine tolle Fantasygeschichte mit Höhen und Tiefen, aber absolut fesselnd. Bewertung: &#11088;&#65039;&#11088;&#65039;&#11088;&#65039;&#11088;&#65039;&#11088;&#65039; (5/5)