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Das Spiel mit der Angst

Thriller

(1)

Alex Dueso ist Chef der Pariser Sondereinheit zur Bekämpfung von Sexualdelikten. Alex Dueso liebt Statistiken und das Feierabendbier mit Kollegen. Und Alex Dueso ist eine Frau. Das wird ihr nun zum Verhängnis.
Dueso, alleinerziehende Mutter und hartgesottene Kriminalpolizistin, hat es sich in den Kopf gesetzt, zusammen mit ihrem Ermittlerteam der Gewalt gegen Frauen in ihrer Stadt ein Ende zu setzen. Die völlig uneinsichtigen Täter, mit denen sie es zu tun bekommt, sind ihr mehr als zuwider. Doch plötzlich wird alles anders, als ein männliches Opfer auftaucht, das noch dazu aus Scham nicht über die Nacht des Verbrechens sprechen will. Bald darauf kommt es zu weiteren Überfällen auf Männer, und der Beginn einer unerhörten Gewaltserie stellt Dueso und ihren Freund und Kollegen Marco auf eine harte Probe: Sie müssen ihr bisheriges Ermittlungsschema über Bord werfen und sich in die Psyche der frauenfeindlichen Opfer begeben – und zwar sehr viel tiefer, als ihnen lieb ist.

Rezension
»Mit ihren fesselnden Figuren und dem mitreißenden Plot, der von Beginn an in Bann schlägt, ist Louise Mey eine ebenso großartige Entdeckung wie Michael Connelly.«

Avantages 14.12.2016
Portrait

Louise Mey ist 33 Jahre alt und lebt und arbeitet in Paris. Mehr ist über sie nicht bekannt. Das Spiel mit der Angst ist Meys erster Roman.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 431 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 07.08.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783518751282
Verlag Suhrkamp
Dateigröße 1577 KB
Übersetzer Thomas Brovot
eBook
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„Spannung baut sich nur langsam auf“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Vechta

In diesem Buch sind nicht mehr die Frauen die Opfer, sondern die Männer. Im Verlauf mehrerer Monate tauchen misshandelte Männer in ganz Paris auf. Doch keiner von ihnen möchte erzählen, was wirklich passiert ist.
Beschrieben wird die zermürbende Polizeiarbeit, die häufig in der Sackgasse steckt, nur langsam vorangeht und teilweise frustrierend sein kann. Die Autorin beschreibt dies zu ausführlich. Das macht die Lektüre stellenweise sehr zäh.
In diesem Buch sind nicht mehr die Frauen die Opfer, sondern die Männer. Im Verlauf mehrerer Monate tauchen misshandelte Männer in ganz Paris auf. Doch keiner von ihnen möchte erzählen, was wirklich passiert ist.
Beschrieben wird die zermürbende Polizeiarbeit, die häufig in der Sackgasse steckt, nur langsam vorangeht und teilweise frustrierend sein kann. Die Autorin beschreibt dies zu ausführlich. Das macht die Lektüre stellenweise sehr zäh.

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