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The Autopsy of Jane Doe

Brian Cox, Olwen Catherine Kelly, Emile Hirsch, Michael Mcelhatton, Parker Sawyers

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Beschreibung

Der Gerichtsmediziner Tommy und sein Sohn Austin betreiben ein Bestattungsunternehmen in Virginia. Als Sheriff Sheldon den Körper einer namenlosen jungen Frau zu ihnen bringt, sieht zunächst alles nach einem ganz gewöhnlichen Fall aus. Doch im Laufe der Autopsie kommt es zu äußerst rätselhaften Entdeckungen: Äußerlich weist die Leiche keine Verletzungen auf, in ihrem Inneren ist der Körper jedoch durch Narben entstellt, verschmort und verstümmelt - anscheinend die Folgen einer grausamen und mysteriösen Foltermethode. Als Tommy und Austin beginnen, die grauenvollen Entdeckungen zu einem Gesamtbild zusammenzufügen, entfacht sich eine unnatürliche, bösartige Kraft. Pressezitate: "Hier kommt ein Body-Horror, der seiner Bezeichnung alle Ehre macht und das Zeug zum Kultfilm hat." (Filmfutter.com) "WATCH IT. BUT NOT ALONE." (Stephen King) "Das Warten hat sich gelohnt! … nervenzerreißender Schocker, der auf sämtlichen Festivals Preise abräumte." (Fantasy Fimfest) "Der Streifen besticht nicht nur durch effektiv platzierte, wirklich schaurige Momente, sondern auch mit einem charismatischen Hauptfiguren-Duo (...)" (moviebreak.de) "Hier muss man vor den Machern wirklich den Hut ziehen." (yearsofterror.eu) "Erfrischend, spannend und unheimlich." (darkagent.blogsit.net) "‚The Autopsy of Jane Doe' ist ein wirklich großartiger, überraschender und gruseliger Horrorfilm." (filmtipps.at)

Produktdetails

Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 16 Jahren
Erscheinungsdatum 20.10.2017
Regisseur Andre Ovredal
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 0889854503192
Genre Horror;Thriller
Studio Universum Film GmbH
Spieldauer 82 Minuten
Bildformat Widescreen (2,40:1)
Tonformat Deutsch: DD 5.1, Englisch: DD 5.1
Produktionsjahr 2016

Kundenbewertungen

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The Autopsy of Jane Doe (Gut)
von einer Kundin/einem Kunden aus Duisburg am 11.08.2019

Zu Beginn des Films werden in einem Haus, mehrere grauenhaft zugerichtete Leichen gefunden. Im Keller finden die Ermittler außerdem die Leiche einer unbekannten, jungen Frau (Olwen Catherine Kelly), die im Sand vergraben liegt. Sheriff Burke (Michael McElhatton) liefert diese Leiche persönlich zur Autopsie bei Austin (Emile Hirs... Zu Beginn des Films werden in einem Haus, mehrere grauenhaft zugerichtete Leichen gefunden. Im Keller finden die Ermittler außerdem die Leiche einer unbekannten, jungen Frau (Olwen Catherine Kelly), die im Sand vergraben liegt. Sheriff Burke (Michael McElhatton) liefert diese Leiche persönlich zur Autopsie bei Austin (Emile Hirsch) und seinem Vater Tommy Tilden (Brian Cox) ab. Eigentlich wollte Austin ja den Abend mit seiner Freundin (Ophelia Lovibond) verbringen, allerdings entschließt er sich dazu, das Treffen zu verschieben und seinem Vater lieber bei der Autopsie zu helfen. Da es sich um eine Unbekannte handelt, nennen Vater und Sohn die Leiche Jane Doe und Beginnen mit der Autopsie, um so schnell wie möglich Ergebnisse zu haben. Im Laufe der Autopsie machen die beiden immer mehr Entdeckungen, die nicht so recht ins Bild passen. Außerdem geschehen immer mehr ungewöhnliche Dinge in dem Keller. “The Autopsy of Jane Doe” von Regisseur André Øvredal (Trollhunter) macht den Titel zum Programm. Der Film beginnt mit Morden, ohne dass der Zuschauer weiß, was da gerade passiert ist (keine Sorge, im Laufe des Filmes wird alles gut aufgeklärt). Dies baut gleich zu Beginn die nötige Spannung und Motivation auf, den Film weiterschauen zu wollen. Dies gelingt dem Film über die gesamte Länge hinweg, immer wieder. Man vertieft sich in die Handlung und schaut gespannt den Entdeckungen von Austin und Tommy zu und wie es den beiden gelingt das Puzzle Stück für Stück zu lösen. Empfindliche Leute möchte ich hier warnen, denn besonders bei der Autopsie, sind die Bilder äußerst detailliert. Hier kann der Film also eindeutig punkten. Ansonsten folgt “The Autopsy of Jane Doe” den gängigen Methoden und lässt Radios scheinbar aus Geisterhand laufen oder aber Lichter flackern. Die Jumpscares, die natürlich auch nicht fehlen dürfen, sind größtenteils vorhersehbar und haben, zumindest mich, nicht sonderlich groß erschrecken können. Zu Beginn geht es dabei recht harmlos zu, allerdings häufen sich die Vorfälle, bis ca. ab der Mitte des Films, der Spuk richtig beginnt. In dieser Phase weiß der Film auch an der ein oder anderen Stelle zu überraschen. Allerdings plätschert er eher vor sich her und legt einige Informationen der Charaktere offen. Das Ende des Films kann dann aber wieder überraschen und lässt keine der, im Laufe des Filmes aufkommenden Fragen, unbeantwortet. Spätestens hier, wird auch wirklich jedem klar, was zu Beginn des Films geschehen ist. Fazit: “The Autopsy of Jane Doe” ist ein wahr gewordener Mythos, der durchaus seine Momente hat. Zombies, Geister, Hexen und vieles mehr, haben einen großen Einfluss und bilden das Gerüst von “The Autopsy of Jane Doe”. Einen absoluten Pluspunkt bekommt der Film, wegen seiner tollen und detaillierten Bilder, die einem auf den Magen schlagen können. Fans von Horrorfilmen, aber auch Einsteiger, werden sicherlich ihren Spaß haben und im Laufe der 86 Minuten gut unterhalten. Von mir gibt es 4/5 Popcorntüten.


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