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Suizid

Actionthriller

Jane Hawk 1

Der rätselhafte Selbstmord ihres Mannes ist nur der Anfang eines ungeahnten Albtraumes: Auf der Suche nach einer Erklärung für seinen Tod entdeckt FBI-Agentin Jane Hawk einen landesweiten Anstieg unerklärlicher Suizide. Als sie der Spur weiterfolgt, erhält sie eine unmissverständliche Warnung: Ein Unbekannter dringt in ihr Haus ein und bedroht ihren Sohn. Jemand Mächtiges scheint dahinterzustecken. Da Jane nicht mehr weiß, wem sie trauen kann, geht sie in den Untergrund. Getrieben von dem Willen, ihre Familie zu schützen und den Tod ihres Mannes zu rächen, macht sie die Jäger nun zu Gejagten.
Portrait
Dean Koontz wurde 1945 in Pennsylvania geboren und lebt heute mit seiner Frau im kalifornischen Orange County. Sämtliche seiner Romane wurden internationale Bestseller, weltweit in über dreißig Sprachen übersetzt und trugen ihm den Ruf als "Meister unserer dunkelsten Träume" ein (The Times).
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 512 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 20.12.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783959677486
Verlag HarperCollins
Dateigröße 4107 KB
Übersetzer Wulf Bergner
Verkaufsrang 8.609
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Buchhändler-Empfehlungen

Lisa Bertram, Thalia-Buchhandlung Bremen

Der Autor erschafft eine erschreckend authentisches Szenario, dass ich mir eigentlich lieber nicht vorstellen möchte. Und doch konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen. So. Gut Der Autor erschafft eine erschreckend authentisches Szenario, dass ich mir eigentlich lieber nicht vorstellen möchte. Und doch konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen. So. Gut

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Durchaus spannend,aber nicht abgeschlossen (Trilogie ?!) und für seine alten Fans sicherlich enttäuschend, da es nun Essig ist mit Horror-bis Gruselstories.
Action-Abenteuer-Heldin
Durchaus spannend,aber nicht abgeschlossen (Trilogie ?!) und für seine alten Fans sicherlich enttäuschend, da es nun Essig ist mit Horror-bis Gruselstories.
Action-Abenteuer-Heldin

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Erwarten Sie hier keinen typischen Koontz mit Horror und Mystery! Dafür bekommen Sie einen hochspannenden Thriller, den Sie lieben werden. Versprochen! Erwarten Sie hier keinen typischen Koontz mit Horror und Mystery! Dafür bekommen Sie einen hochspannenden Thriller, den Sie lieben werden. Versprochen!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Hamm

Sehr spannender Thriller, der mit kurzen Kapiteln zum Weiterlesen animiert. Sehr spannender Thriller, der mit kurzen Kapiteln zum Weiterlesen animiert.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
8
3
4
1
0

Auf der Flucht
von Hortensia13 am 06.02.2019

Die FBI-Agentin Jane Hawk lässt der rätselhafte Selbstmord ihres Mannes keine Ruhe. Überzeugt davon, dass es eine andere Erklärung für seinen Tod gebeten muss, entdeckt sie einen landesweiten Anstieg unerklärlicher Suizide. Als ihr kleiner Sohn zusätzlich noch von einem Unbekannten bedroht wird, gibt es für Jane nur einen Weg.... Die FBI-Agentin Jane Hawk lässt der rätselhafte Selbstmord ihres Mannes keine Ruhe. Überzeugt davon, dass es eine andere Erklärung für seinen Tod gebeten muss, entdeckt sie einen landesweiten Anstieg unerklärlicher Suizide. Als ihr kleiner Sohn zusätzlich noch von einem Unbekannten bedroht wird, gibt es für Jane nur einen Weg. Sie muss untertauchen und die Leute stellen, die nun auch jagt auf sie machen. Dieser Beginn der Thriller-Triologie rund um Jane Hawk von Dean Koontz beginnt inmitten der Ermittlung bzw. ihrer Flucht. Durch die Action und dem Tempo wurde es mir nie langweilig und war gespannt die Hintergründe mit Jane gemeinsam zu erforschen. Das Einzige, was mich etwas genervt hat, war, dass vereinzelt Fakten wortwörtlich wiederholt werden. Als ob man sie sich nicht als Leser merken könnte. Aber das geschieht zum Glück nicht so oft. Es bleibt eine spannende Geschichte, die gegen Ende erst recht noch Anlauf nimmt. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

Interessante Story, aber leider nicht spannend genug
von Anja L. von "books and phobia" am 02.04.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Dieses Buch wollte ich unbedingt lesen, da es eine sehr interessante Kurzbeschreibung hatte. Gleichzeitig schreckte mich die Story auch ab, aber positiv, da sie ein Thema in den Vordergrund rückte, das in den verschiedensten Gesellschaftsschichten jeweils anders angesehen wird. Dies ist übrigens mein erstes Buch von Dean Koontz, weshalb... Dieses Buch wollte ich unbedingt lesen, da es eine sehr interessante Kurzbeschreibung hatte. Gleichzeitig schreckte mich die Story auch ab, aber positiv, da sie ein Thema in den Vordergrund rückte, das in den verschiedensten Gesellschaftsschichten jeweils anders angesehen wird. Dies ist übrigens mein erstes Buch von Dean Koontz, weshalb ich keinerlei Vergleiche zu früheren Werken anstellen kann. Was wäre wenn sich die Anzahl von Suiziden plötzlich derart rasant ausweiten würde, das man nicht mehr an Zufälle glauben kann? Genau darum geht es im Buch, denn wir versuchen mit Jane Hawk, einer FBI-Agentin, heraus zu finden wieso sich immer mehr hochrangige Personen das Leben nehmen. Grund für sie dies zu machen, ist der Selbstmord ihres eigenen Mannes, welchen sie einfach nicht als jenes ansehen möchte. Also beginnt sie eine Jagd und stößt dabei auf ein obskures Netz, das sie dazu bringt dauerhaft auf der Flucht sein. Denn die Gegner lauern an jeder Ecke. Die Story selbst hatte somit schon einmal ein vorzeigbares Gerüst, welches mich mit viel Neugier das Buch beginnen ließ. Die ersten Seiten hielten die Neugier auch noch wacker aufwärts, aber dann gegen Mitte des Buches verspürte ich immer mehr Desinteresse. Ich merkte wie ich mich durch die Story kämpfen musste, da der Inhalt immer mehr in Richtung Sci-Fi schwenkte. Dies ist nicht unbedingt schlecht, passte aber einfach nicht zum Gesamtkonzept. Zum Ende hin musste ich mich dann förmlich dazu aufrappeln weiter zu lesen, da die Geschichte einfach keine Spannung mehr mit sich brachte. Es passierte zwar noch einiges im Buch, aber dies wurde von Beschreibungen förmlich nieder gedrückt. Dass das Ende schließlich offen blieb, lag daran das dieses Buch der erste Teil einer Reihe ist. Man darf also gespannt sein, was als nächstes in Jane´s Welt geschieht, denn die Geschichte aus diesem Buch klang nicht gerade endgültig. Aufgeteilt ist das Buch in mehrere Teile, die sich noch einmal in mehrere Kapitel unterteilen. Dies war stellenweise überhaupt nicht nötig, da einige Kapitel hintereinander weg aus der Sicht einer Person waren. Schriftlich kam ich sehr gut durch das Buch, da man eine gewisse Hingabe spürte. Allerdings ließ dies genau wie die Spannung gegen Mitte des Buches nach. Ich fiel mir stets schwer das Buch nachdem zuklappen wieder aufzuschlagen, da ich einfach mit keinerlei Erwartungen mehr an die Geschichte ging. Am Ende war das Buch für mich, weder gut, noch schlecht. Fangen wir mit Jane selbst an, welche uns in folgenden Bänden weiterhin begleiten wird. Sie wird von der Trauer um ihren Ehemann geleitet, der ebenfalls Selbstmord beging und sie dadurch erst auf die ganze Angelegenheit aufmerksam machte. Als FBI-Agentin, nutzt sie die Fähigkeiten welche sie über die Jahre gelernt hat. Dabei wirkt sehr kalt. Es wird zwar stets darauf hingewiesen wie elendig ihr Leben ohne ihren Sohn ist, der bei einem Ehepaar ist damit er geschützt bleibt, aber man empfängt dies nur sehr selten. Allgemein fehlte Jane ein wenig die Persönlichkeit, sie ist sehr schön und clever, aber da hören ihre aussagefähigen Merkmale auch schon auf. Schade war auch, das sie erst keinen Alkohol anrührte um möglichst immer einen klaren Kopf zu behalten, im Laufe des Buches aber immer öfter alkoholische Getränke zu sich nahm. Bei ihrer Flucht durch das ganze Land lernt sie die unterschiedlichsten Personen kennen, welche sich allerdings meist als ehemalige Diener der Marine, Navi usw., entpuppten. Diese Arten von Personen tauchen einfach zu oft im Buch auf, als das sie noch eine Überraschung waren. Dazu kannten sie stets jemanden der jemanden kannte, was es die ganze Sache einfach zu einfach machte. Die Bösen im Buch waren nicht nur böse sondern fast krank und tatsächlich, las ich manchmal lieber über ihr Leben als übers Jane´s, da es hier noch eine Abwechslung gab. In diesem Umfeld waren auch die meisten verschiedenen Charaktere zu finden, nicht wie bei Jane wo sie sich fast glichen. Ihre Pläne waren grausam und erzeugten bei mir eine Gänsehaut, da sie etwas entwickelten, das den Willen eines Menschen brechen konnte. Das Cover passt sehr gut zum Buch und dem, was man in ihm erfährt. Auch wenn keine außergewöhnlicher Schrifttyp benutzt wurde, zog mich das Buch einfach an. Dies liegt wahrscheinlich an der Auswahl der Schriftfarbe, welche auf dem grau/weißen Hintergrund sehr hervor sticht. Das graue Netz wird einen Aha-Effekt auslösen, sobald man das Buch gelesen hat, versprochen. Mein erster Dean Koontz und dann einer der mich nicht wirklich überzeugen konnte. Mir fehlten zu viele Facetten um es einen guten Thriller nennen zu können. Ich werde allerdings noch ein älteres Buch des Autors lesen um sehen, ob dieses vielleicht nur eine Ausnahme war.

Rasante Spannung mit düsterer Atmosphäre
von Krimisofa[dot]com am 22.03.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Einzelbewertung: Plot: 4/5 Atmosphäre: 5/5 Charaktere: 3/5 Spannung: 5/5 Showdown: 4/5 Dean Koontz‘ Bücher sind einzigartig. Kaum fängt man an, sie zu lesen, will man nicht mehr aufhören. Mein erster Koontz war „Irrsinn“ und ab dann habe ich diesen rasanten Schreibstil geliebt; es folgten etliche andere, die meisten davon mit einem Insekt am Cover. Mein... Einzelbewertung: Plot: 4/5 Atmosphäre: 5/5 Charaktere: 3/5 Spannung: 5/5 Showdown: 4/5 Dean Koontz‘ Bücher sind einzigartig. Kaum fängt man an, sie zu lesen, will man nicht mehr aufhören. Mein erster Koontz war „Irrsinn“ und ab dann habe ich diesen rasanten Schreibstil geliebt; es folgten etliche andere, die meisten davon mit einem Insekt am Cover. Mein letztes war „Frankenstein – Das Gesicht“, welches mich gar nicht begeistert hat, weshalb ich danach eine Koontz-Pause eingelegt habe, die nach sechs Jahren nun mit „Suizid“ sein Ende gefunden hat - und ich bereue nichts. Jane Hawk ist Ende 20, bildhübsch, und toughe FBI-Agentin. Sie liebt ihren Sohn Trevor über alles; bevor er stirbt, würde lieber sie sterben wollen. Während sie quer durch die USA tingelt, passen gute Freunde von ihr auf Trevor auf, denn sie kann ihn nicht auf ihre Mission mitnehmen, auch wenn sie das am liebsten tun würde. Jane schläft in Motels, am besten alle zwei Tage in einem anderen, weil die Gefahr besteht, dass ihre Widersacher sie ausfindig machen könnten. Wobei schlafen bei ihr ohnehin ein relativer Begriff ist, denn sie schläft nicht viel, auch wenn sie das zu Fehlern verleitet, weshalb sie sich zeitweise mit Alkohol zum schlafen zwingen muss. Der Charakter von Jane ist unnahbar, nicht wirklich greifbar und weder sympathisch, noch unsympathisch. Fast wirkt Jane wie ein seelen- und gefühlloser Android, was perfekt zur Atmosphäre passt. „Suizid“ ist der erste Teil der Jane-Hawk-Reihe und ab der ersten Seite ist man in der Geschichte drin. Den Selbstmord von Nick bekommt man als Leser nicht mit, da die Geschichte einige Monate danach beginnt; man bekommt ihn aber nacherzählt. Ab der ersten Seite umgibt einem eine Atmosphäre, an die man sich erst gewöhnen muss, denn sie ist nicht nur dicht, sondern auch verdammt düster, sodass sie einen bedrückt. Die Atmosphäre würde eher zu einem männlichen Protagonisten passen, aber Jane steht sie mindestens genau so gut, denn sie agiert nicht wirklich weiblich – fast hat man das Gefühl, Koontz hatte beim Schreiben einen Mann vor den Augen gehabt, dem er einen Frauennamen gegeben hat. Trotz der düsteren Atmosphäre wird nicht nur Jane durch die USA gejagt, sondern auch der Leser durchs Buch. Am Rande der Geschichte bekommt man mit, dass in Philadelphia ein Terroranschlag verübt wurde, bei dem - analog zu 9/11 - ein Flugzeug auf einem Highway zum Absturz gebracht wurde und etliche Menschenleben gekostet hat. Obwohl er nichts mit der eigentlichen Geschichte zu tun hat, nimmt der Terroranschlag zumindest am Anfang eine relativ große Rolle ein. Später schlägt die Handlung eine Richtung ein, die an Marc Elsbergs „HELIX“ erinnern, was überaus interessant ist. Im Prinzip hat „Suizid“ nur einen Erzählstrang, nämlich der um Jane Hawk. Aber zwischendurch nimmt der Leser immer wieder andere Perspektiven ein, etwa die des mutmaßlichen Antagonisten. Erst recht spät gesellt sich dann doch ein zweiter Strang dazu. Etwaige Liebes- oder gar Sexszenen erspart uns Koontz zum Glück - sie würden auch weder zur Atmosphäre, noch in den Kontext passen. Den einzigen Kritikpunkt ist kein wirklicher, weil es Koontz‘ Stil ist, dass abgesehen vom Hauptcharakter nahezu alle Charaktere in seinen Büchern blass sind. Das trifft auch auf „Suizid“ zu. Das kann allerdings problematisch werden, wenn sie später doch noch eine größere Rolle einnehmen. Tl;dr: „Suizid“ von Dean Koontz ist ein rasanter Thriller, der eine äußerst düstere Atmosphäre hat, an die man sich erst gewöhnen muss. Der erste Teil der Jane-Hawk-Reihe hat eine irrsinnig toughe Protagonistin, die ihre Rolle voll und ganz auszufüllen weiß, und die weder sympathisch noch unsympathisch ist. Später schlägt „Suizid“ eine Richtung ein, die an „HELIX“ von Marc Elsberg erinnern.