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Der fünfte Erzengel

15 erschreckende Geschichten, von Horror bis Phantastik

(9)
Andreas Gruber serviert ein deftiges 15-Gänge-Menü phantastischen Schreckens und menschlicher Abgründe. Treten Sie ein in Friedhöfe, Nervenheilanstalten, verlassene Herrenhäuser und düstere Altbauten, in denen der Wahnsinn nistet. Seien Sie gefasst auf ein unheimliches Brüderpaar, einen geheimnisvollen Fahrstuhl, eine heimtückische Seuche, eine tödliche Buchpräsentation, einen verhängnisvollen Urlaub in das Herzen Marokkos und den finalen Horror biblischen Ausmaßes.

BEI ANDREAS GRUBER IST ALLES MÖGLICH!

"Nach der Lektüre bin ich einfach nur froh, nicht Andreas Grubers Bruder zu sein. Oder seine Frau. Warum? Lassen Sie sich überraschen." [Boris Koch]
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 388 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 24.07.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783958352377
Verlag Luzifer-Verlag
Dateigröße 1947 KB
Verkaufsrang 2.520
eBook
4,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Julian Nagel, Thalia-Buchhandlung Bayreuth

Und wieder eine fantastische Kurzgeschichtensammlung von Andreas Gruber! Nach Dystopie, Sci-Fi, Fantasy und Steampunk dreht sich diesmal alles um Horror- und Gruselgeschichten! Und wieder eine fantastische Kurzgeschichtensammlung von Andreas Gruber! Nach Dystopie, Sci-Fi, Fantasy und Steampunk dreht sich diesmal alles um Horror- und Gruselgeschichten!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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Ganz ok!
von einer Kundin/einem Kunden aus Pfaffing am 02.01.2018

Ein nettes Buch mit vielen kurzen Krimis. Es ist spannend.

Gruselige Kurzgeschichten
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 11.11.2017

Der alltägliche Grusel, der überall lauern kann, wird hier beschworen. Im Hochhaus, in einem Labor, beim Notar und in vielen anderen, ganz normalen Situationen. Der Horror ist nicht sehr blutig und auch nicht sehr erschreckend. Geschichten, die man schnell und mit Vergnügen lesen kann und einen angenehmen Schauder über... Der alltägliche Grusel, der überall lauern kann, wird hier beschworen. Im Hochhaus, in einem Labor, beim Notar und in vielen anderen, ganz normalen Situationen. Der Horror ist nicht sehr blutig und auch nicht sehr erschreckend. Geschichten, die man schnell und mit Vergnügen lesen kann und einen angenehmen Schauder über den Rücken laufen spürt.

Unterhaltsame Geschichten
von Anneja aus Halle am 27.10.2017

Ach wie hatte ich mich gefreut, als ich erfuhr das ich dieses Buch im Rahmen einer Leserunde bei Lovelybooks lesen durfte. Zum einen warb das Buch mit Kurzgeschichten und zum anderen mit schaurigen Geschichten, die an den verschiedensten Orten spielten und verschiedene Thematiken beinhalten sollten. Ich begann zu lesen... Ach wie hatte ich mich gefreut, als ich erfuhr das ich dieses Buch im Rahmen einer Leserunde bei Lovelybooks lesen durfte. Zum einen warb das Buch mit Kurzgeschichten und zum anderen mit schaurigen Geschichten, die an den verschiedensten Orten spielten und verschiedene Thematiken beinhalten sollten. Ich begann zu lesen und musste bereits nach der 2. Geschichte feststellen, das diese mich zwar unterhielten aber keinesfalls schauerlich oder angsteinflößend waren. Natürlich las ich auch die anderen 13 Geschichten und wie sie mir gefielen erfahrt ihr jetzt. Was braucht es, damit man beim Lesen eine Gänsehaut bekommt und man jede Zeile fürchtet, aus Angst vor dem was sie noch alles verraten könnten? Spannung wäre schon einmal ein Anfang, aber auch die Beschreibungen müssen ein gewisses Gefühl vermitteln. Beides vermisste ich im Buch leider durchgehend, da ich mich ehr unterhalten fühlte und mich die Geschichten ehr zum Grinsen als zum Gruseln brachten. Vor jeder Geschichte konnte man ein paar Worte des Autors lesen, welcher meist erklärte wie er auf die Idee kam und in welchen Büchern diese Texte bereits zu finden waren. Dies war zwar teilweise sehr interessant, nahm mir aber meist schon den Wind aus den Segeln. Ich hätte es sinnvoller gefunden die Beschreibungen hinter die Geschichte zu setzen oder sie sogar am Ende zusammen zu fassen, da ich mich auf die Geschichten konzentrieren wollte. Die Vielfalt der Geschichten möchte ich hier natürlich loben, da sie sehr unterschiedlich waren und man doch immer eine gewisse Neugier auf die Nächste bekam. Wie ich aber bereits erwähnte, fehlten mir in den Erzählungen die unheimlichen Aspekte. Auch wenn vielleicht von kannibalistischen Mördern, fremden Dimensionen oder tödlichen Spielen um das Leben die Rede war, so hatten diese immer einen humoristischen Hintergrund. Ich hatte stellenweise das Gefühl das man Ekel oder Furcht hervorrufen wollte, bei mir aber keinen Anklang fand. Für mich war die Schreibweise sehr angenehm und ich kam sehr schnell in die Erzählungen hinein. E wurde ein einfacher Wortlaut verwendet, in dem kaum Fremdworte vorkamen. Wenn es welche gab, so wurden sie stets erklärt. Um noch einmal auf die fehlende Spannung und den Horror im Buch anzusprechen, so befürchte ich, das es die Schreibweise war, die mir die Geschichten im falschen Licht präsentierte. Vieles wurde beschrieben, leider jedoch meist das Falsche oder in der falschen Art. Orte wirkten nie düster, Personen machten einen keine Angst und selbst fremdartige Wesen ließen ehr mein Sci-Fi/Fantasy-Herz schneller schlagen. Da es im Buch 15 verschiedenen Geschichten gab, in denen immer wieder neue Protagonisten die Hauptrolle spielten, gab es natürlich nicht den Einen, sondern man stellte sich stets auf jemand neues ein. Dies klappte auch sehr gut und doch hätte ich mir gewünscht das man hier noch mehr Details hätte preisgeben können. Jede Person wurde beschrieben, jedoch meist so schwach das man sich kaum ein Bild zu demjenigen machen konnte. So hatte man es meist mit oberflächlichen Charakteren zutun, von denen man am Ende der Geschichte nur das Alter und das Geschlecht wusste. Es sind ja auch Kurzgeschichten, würden manche sagen. Dies stimmte auch, allerdings gab es im Buch nicht nur Geschichten die ein oder 2 Seiten lang waren, sondern auch welche die sogar im Buch mehrfach aufgeteilt waren. Gerade in diesen hätte man die Protagonisten viel detailreicher präsentieren können. Wie ich es vom Luzifer Verlag gewöhnt bin, konnte mich auch dieses Buchcover schnell überzeugen. Es wurde sich sehr viel Mühe gegeben um den Leser ein unheimliches Setting zu bieten. Die rot und schwarz-Töne taten hierbei ihr übriges. Die Schriften wurden entsprechend ausgesucht, wobei der Titel des Buches etwas kräftiger hätte sein können. Den Namen des Autors konnte man sehr gut entziffern, da man einen grauen Farbton und eine passende Größe gewählt hatte. Das Gruseln lehrte mir das Buch nicht, aber es enthielt 15 unterhaltsame Geschichten mit den verschiedensten Thematiken. Die Vorwörter zu den Geschichten fand ich jedoch unpassend und meist zu weit ausgeholt.