Die Schmugglerlady

Lisa Mcabbey

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Beschreibung

Nach außen eine Lady, im Herzen eine Schmugglerin!
England 1784: Nach dem unerwarteten Tod ihres Vaters Lord Farlay steht die junge Lysia vor einer großen Herausforderung: Während ihre Schwestern damit beschäftigt sind, geeignete Ehemänner zu finden, muss sie den geheimen Schmugglerring ihres Vaters fortführen, um den Lebensunterhalt ihrer Familie zu sichern. Doch in die Fußstapfen ihres Vaters zu treten, ist gar nicht so einfach. Umso glücklicher ist sie, als sie mit Jack Ryder einen tatkräftigen neuen Schmuggler an ihrer Seite hat. Zudem ist der Neue gutaussehend und charmant und lässt Lysias Herz trotz des Standesunterschieds höher schlagen. Doch als der Earl of Darrington auftaucht, scheint auf einmal alles in Gefahr - der hat nämlich den Auftrag, dem Schmuggel in der Gegend einen Riegel vorzuschieben -
Große Gefühle treffen auf abenteuerliche Schmuggeleien.
eBooks von beHEARTBEAT - Herzklopfen garantiert.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 333 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 01.10.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783732542819
Verlag Lübbe
Dateigröße 2732 KB
Verkaufsrang 11759

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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So schön!
von Cora Lein aus Berlin am 23.06.2018

Inhalt: Lysia ist die älteste Tochter der Farlay-Familie und führt nach dem Tod ihres Vaters das heimliche Geschäft weiter. Ihre Probleme häufen sich, als der König die Kontrollen verschärft und ihre Mutter sie unter die Haube bringen möchte. Nur wenn sie mit Jack Ryder, einem neuen aus ihrem Schmugglerring, zusammen ist, schei... Inhalt: Lysia ist die älteste Tochter der Farlay-Familie und führt nach dem Tod ihres Vaters das heimliche Geschäft weiter. Ihre Probleme häufen sich, als der König die Kontrollen verschärft und ihre Mutter sie unter die Haube bringen möchte. Nur wenn sie mit Jack Ryder, einem neuen aus ihrem Schmugglerring, zusammen ist, scheint sie vergessen zu können. Aber eine Zukunft mit ihm ist nicht denkbar, so ist er nur ein Rossknecht und es ziemt sich nicht, als Lady, eine Bindung mit ihm einzugehen … Schreibstil: Ich liebe den Schreibstil von Lisa McAbbey! Es ist eine Mischung aus längst vergessener Zeit (J. Austen / E. Bronte) und einer mutigen Lady von heute – doch mit dem Ausdruck von früher. Diese Mischung macht die Geschichte so wundervoll! Auch die geschichtlichen Einflüsse sind ungezwungen verpackt und fließen spielend in die Handlung mit ein. Es wirkt so, als ob man – als Leser – live dabei ist und Mäuschen spielen darf. Charaktere: Lysia ist eine starke Frau, welche die Etikette kennt, sich aber die Freiheiten herausnimmt um glücklich zu sein ohne dabei die Form zu verletzen. Schon allein, weil ihr Vater ihr diese Freiheit schenkte wirkt sie sehr glaubhaft. Die Farlay-Damen sind im allgemeinen sehr speziell, so scheint nur Lysia, als älteste, die Freiheiten genossen zu haben und die anderen sind die typischen „Damen“, welche sich über die neuste Mode freuen sowie für Klatsch und Tratsch begeistern. Jack Ryder und Gibbs sind wahre Schmugglertypen. Ihre Art miteinander umzugehen und für andere einzustehen ist bemerkenswert. Auch der Umgang mit Miss Lysia war immer angemessen. Der Earl of Darrington ist ein sehr amüsanter Zeitgenosse, den ich sehr schätze. Teilweise hätte ich an seiner Stelle anders reagiert, aber er hat recht, dass eine unsachgemäße Bereicherung nicht richtig ist. Dies war auch die einzige Stelle im Buch, die mich kurz innehalten lies und wo ich nachdenken wollte. Die Schmuggler haben ein hohes Risiko auf sich geladen, erbrachten Dinge unter Einsatz ihres Lebens und sollten alles aufgeben und den Gewinn an den Staat zahlen? Es gibt wohl viele Ansichten und Meinungen darüber – ich bin bei dieser Geschichte zu dem Schluss gekommen, dass Lysias Entscheidung am Ende die richtige war und bin mit dem Ausgang der Geschichte und dem Verhalten und der Argumente des Earl sehr zufrieden. Cover: Super schönes Cover! Es passt hervorragend zur Geschichte weil es das Hauptthema und die Sehnsucht vereint. Fazit: Eine wundervolle Geschichte mit viel Gefühl, Moral und (Gewissens-)Konflikten. Auch regt sie viel zum Nachdenken an: ist Schmuggel gut oder nicht / kann man des Geldes oder der Liebe wegen heiraten / wie ist das Verhältnis zu den Mitmenschen oder ist man egoistisch? Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und volle 5 Sterne.

Schmuggel im 18. Jahrhundert
von Meggie aus Mertesheim am 12.12.2017

England, 1784: Lysias Sorgen sind groß. Ihr Vater früh verstorben, ist nun nicht genug Geld vorhanden, um das gewohnt vornehme Leben weiterzuführen. Außerdem wurde das Haus einem entfernten Verwandten vermacht und es droht der Umzug nach London in eine nicht so herrschaftliche Gegend. Ein weiteres Erbe ist jedoch die Schmugglerb... England, 1784: Lysias Sorgen sind groß. Ihr Vater früh verstorben, ist nun nicht genug Geld vorhanden, um das gewohnt vornehme Leben weiterzuführen. Außerdem wurde das Haus einem entfernten Verwandten vermacht und es droht der Umzug nach London in eine nicht so herrschaftliche Gegend. Ein weiteres Erbe ist jedoch die Schmugglerbande, die Lysia übernommen hat, um ihrer Mutter, ihrer Tante und ihren Schwestern vielleicht doch noch ein angenehmes Leben bieten zu können. Der Earl von Darrington will jedoch gegen die Schmuggler vorgehen und so droht alles aufzufliegen. Mithilfe ihres treuen Gehilfen Gibbs und dem sehr aufregenden Rossknecht Jack Ryder versucht Lysia noch genügend Geld für das Haus in London zu "verdienen". Nur ist es gerade Jack, der sie von dem Vorhaben abzulenken droht. Immer wieder komme ich in Versuchung, solche "Liebesschnulzen" zu lesen, obwohl sie gar nicht in mein bevorzugtes Genre fallen. Bei Lisa McAbbey jedoch kann ich nicht nein sagen, da mir ihre Geschichten sehr gut gefallen. Dies hat aber damit zu tun, dass sich die Autorin Themen annimmt, die nicht so "populär" sind und damit etwas abseits vom Mainstream agiert. Hier kann man nämlich auch so einiges lernen, was einem vielleicht gar nicht interessiert hätte. Diesmal geht es um Schmuggel von Alkohol und Tee. Im 18. Jahrhundert fand dieser nämlich in großem Maße statt. Ein höchstinteressantes Thema. Die Liebesgeschichte, die sich drumherum spinnt, wirkt dadurch gar nicht so aufdringlich, eher aufregend. Denn Lysia, eigentlich eine vornehme Dame, verguckt sich ausgerechnet in einen Mann unter ihrem Stand. Mit einem sehr flüssigen Schreibstil erzählt die Autorin Lysias Geschichte. Der Kampf um die Existenz ist hart, doch Lydia ist eine starke Persönlichkeit, die nicht aufgibt und nach jedem Strohhalm greift, der sich ihr bietet. Dass dieser Strohhalm illegal ist, nimmt sie in Kauf. Sie will für ihre Familie nur das Beste und benötigt Geld, um einen neuen Start hinlegen zu können. Nachdem der Earl von Darrington verlauten ließ, dass er dem Schmuggel ein Ende machen will, ist es für Lysia doppelt so schwer, alles geheim zu halten. Hilfe bekommt sie von ihrem Gehilfen Gibbs, der mich irgendwie - wahrscheinlich wegen dem Namen - an einen Piraten aus "Fluch der Karibik" erinnert hatte. Mr. Gibbs ist dabei die rechte Hand von Jack Sparrow, eine treue Seele. Und so ist auch Gibbs in dem Buch. Loyal und hilfsbereit. Ein echter Freund und - nach dem Tod von Lysias Vater - auch eine Art Vaterersatz. Weitere Hilfe gibt es von Jack Ryder, einem Rossknecht, der ausgerechnet auf dem Anwesen des Earl von Darrington arbeitet. Jack hat mir sehr gut gefallen, da er eine sehr forsche Art hat und Lysia mehr als einmal zum Erröten bringt. Er sagt, was er denkt und steht auch dazu. Er ist Lysia ebenfalls treu ergeben und testet auch gerne Grenzen aus, die er eigentlich nicht überschreiten darf. Die Wortgefechte zwischen Lysia und Jack waren höchst unterhaltsam. Zwischen den beiden knistert es gewaltig und das verwirrt nicht nur Lysia. Ich habe mit Spannung auf das Ende hin gelesen, um dann meine Vermutung bestätigt zu bekommen, die ich ab Mitte es Romanes hegte. Dies hat mich persönlich sehr gefreut. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Der Unterhaltungswert ist hoch und nebenbei lernt man so einiges über Schmuggel. Lysia und Jack haben mich begeistern können. Fazit: Eine historische Liebesgeschichte mit Lerneffekt.

Abenteuerromantik mit Herz
von belis am 28.10.2017

Lysianassa Farley hat die Verantwortung für ihre Familie seit dem Tod des Vaters übernommen. Ihre Mutter befasst sich lieber mit Mode und den richtigen Heiratskandidaten für die jüngeren Zwillinge. Zusätzlich engagiert sie sich in der Schmugglerbande ihres Vaters weiter. Alle brauchen das Geld notwendig. Genau jetzt ordnet der n... Lysianassa Farley hat die Verantwortung für ihre Familie seit dem Tod des Vaters übernommen. Ihre Mutter befasst sich lieber mit Mode und den richtigen Heiratskandidaten für die jüngeren Zwillinge. Zusätzlich engagiert sie sich in der Schmugglerbande ihres Vaters weiter. Alle brauchen das Geld notwendig. Genau jetzt ordnet der neuen Premier verstärkte Maßnahmen zur Ausrottung dieses Übels an. Gut, das der neue Schmuggler Jack nicht nur Attraktivität und Muskeln mitbringt. Immer wieder retten seine Einfälle Lysiana. Ihr Herz dürfte bei seinem Anblick nicht schneller schlagen, ein Rossknecht ist unter ihrem Stand. Aber fragen Herzen…. Die Autorin bringt mich mit dem angepassten Schreibstil ins Jahr1784. Dialoge in Yorkshire Dialekt, bildhafte Beschreibungen der Robben und gut geschilderte Handlungsorte versetzen mich an Englands Küste. Gut strukturiert durch kurze Orts und Zeitangaben finde ich die einzelnen Kapitel. Im Laufe der Geschichte erwähnt Lisa Abbey einige interessante Details im damaligen Lebensstil. Ihre geschickt eingebrachten Hintergründe und realen Personen machen die fiktive Erzählung lebendig. Spannung erzeugen u. a. die unterschiedlichen Charaktere der Protagonisten und teils überraschende Wendungen der Handlung. Immer wieder Gefahren, Heiratspläne, Andeutungen und Emotionen. Neben der sympathischen, teils eigenwilligen Frauenfigur Lysiana, und dem attraktiven Jack habe ich Gibbs, den Verwalter besonders in mein Herz geschlossen. Seine väterliche Art, Hilfsbereitschaft und Loyalität verdienen extra Erwähnung. Eine Erzählung mit viel Romantik und Gefühl. Abenteuer und Gefahren stehen Vertrauen und Zusammenhalt der Dorfgemeinschaft gegenüber. In der zweiten Hälfte erahnte ich ein Happy End, aber das „wie“ lies mich das Buch nur schwer aus der Hand legen. Ein, zwei Wiederholungspassagen hätte es für mich nicht gebraucht. Dennoch ist es eine Geschichte zum Träumen. Die Autorin hat sich intensiv mit der Thematik Schmuggel im 18. Jahrhundert und seinen Folgen befasst. Geschichtliche Daten werden im Nachwort erwähnt. Ich als Leser bin begeistert von dem daraus entstanden Werk. Sehr gerne vergebe ich für die Erzählung 4,5 Sterne.


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