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Halifax (Kurzgeschichte, Krimi)

Eine Booksnacks-Kurzgeschichte

booksnacks

J. Monika Walter

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Beschreibung

Ein verhängnisvolles Verwirrspiel

Alice wünscht sich voller Sehnsucht in die Fremde. Sie fliegt nach Halifax zu Max, ihrer großen Liebe. Aber eine Tote am Strand und Geld - viel Geld - verändern all ihre Pläne und Hoffnungen ...

Über booksnacks
Kennst du das auch? Die Straßenbahn kommt mal wieder nicht, du stehst gerade an oder sitzt im Wartezimmer und langweilst dich? Wie toll wäre es, da etwas Kurzweiliges lesen zu können. booksnacks liefert dir die Lösung: Knackige Kurzgeschichten für unterwegs und zuhause!

booksnacks - Jede Woche eine neue Story!

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Erscheinungsdatum 25.08.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783960871859
Verlag Dp Digital Publishers GmbH
Dateigröße 317 KB

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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kleiner Krimi
von Claire24 am 29.09.2017

Das Cover sagt nicht viel aus. Der Klappentext gibt dann eine Tendenz, ohne zu viel zu verraten. Nachdem ich die Kurzgeschichte gelesen habe muss ich sagen, dass der Titel gut zum Inhalt passt. Anfangs wusste ich mit ihm nichts anzufangen. Die Handlung wird von einem personalen Erzähler aus Sicht der Protagonistin geschildert... Das Cover sagt nicht viel aus. Der Klappentext gibt dann eine Tendenz, ohne zu viel zu verraten. Nachdem ich die Kurzgeschichte gelesen habe muss ich sagen, dass der Titel gut zum Inhalt passt. Anfangs wusste ich mit ihm nichts anzufangen. Die Handlung wird von einem personalen Erzähler aus Sicht der Protagonistin geschildert. Besonders zum Ende hin baut sich Spannung auf. Die Zusammenhänge sind nicht so einfach zu verknüpfen und zu verstehen, aber dies macht auch einen Teil der Spannung aus, da es sich um ein kleines Rätsel handelt. Das Ende kommt abrupt und ist im Sinne einer Kurzgeschichte leicht offen gestaltet, da einige Fragen offen bleiben. Lesezeit ca. 15 min. Dieser booksnack passt super in die Kategorie Spannung. Ich vergebe 4,5 von 5 Sternen. Eine Kurzgeschichte für alle, die gerne kleine Krimis lesen.

Abruptes Ende
von clar am 21.09.2017

Ein spannender Krimi, der jedoch etwas abrupt endet. Die Idee der ganzen Story hat mir sehr gut gefallen. Vielleicht wäre die Geschichte jedoch eher für ein etwas längeres Buch geeignet gewesen. So wäre etwas mehr Raum da, um die Geschichte aufzubauen. Trotzdem liest es sich als Kurzgeschichte sehr gut, auch wenn der Leser m... Ein spannender Krimi, der jedoch etwas abrupt endet. Die Idee der ganzen Story hat mir sehr gut gefallen. Vielleicht wäre die Geschichte jedoch eher für ein etwas längeres Buch geeignet gewesen. So wäre etwas mehr Raum da, um die Geschichte aufzubauen. Trotzdem liest es sich als Kurzgeschichte sehr gut, auch wenn der Leser mit ein paar Fragen im Kopf zurück bleibt.

Reise ins Nichts
von einer Kundin/einem Kunden aus Eisenach am 08.09.2017

Seit ihr Freund Max nach Kanada gezogen ist, hat Alice ihn nicht mehr persönlich gesehen. Das soll sich ändern, und so fliegt sie selbst dorthin. Doch Max erwartet sie nicht am Flughafen. Auf der Suche nach ihm wird Alice in kriminelle Machenschaften hineingezogen. Was zuerst wie eine Lovestory wirken könnte, entpuppt sich schn... Seit ihr Freund Max nach Kanada gezogen ist, hat Alice ihn nicht mehr persönlich gesehen. Das soll sich ändern, und so fliegt sie selbst dorthin. Doch Max erwartet sie nicht am Flughafen. Auf der Suche nach ihm wird Alice in kriminelle Machenschaften hineingezogen. Was zuerst wie eine Lovestory wirken könnte, entpuppt sich schnell als handfester Krimi. Die Protagonistin muss schnell erkennen, dass ihr (Ex-)Freund tief in undurchschaubare Handlungen verstrickt ist – ob als Opfer oder als Täter ist dabei zunächst nicht ersichtlich. Das hört sich nach einer interessanten Handlung an, doch leider wirkt J. Monika Walthers Kurzgeschichte viel zu konstruiert, um auch nur ansatzweise glaubhaft zu sein. Immer trifft Alice rein zufällig auf genau die richtigen Leute, die sich ausnahmslos als Teil des Puzzles herausstellen. Und ohne dass auch nur die kleinsten Skrupel erkennbar wären oder sie auch nur kurz erkennbar nachdenken müsste, will sie teilhaben. Die Beweggründe oder Gedanken der Frau bleiben komplett im Dunkeln. Das kann leider auch als Kurzgeschichte nicht überzeugen. Das unaufgeklärte Ende tut ein übriges. Fazit: Ein interessanter Ansatz dessen Umsetzung leider nicht überzeugen kann.


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