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Das Ende der Natur

Die Landwirtschaft und das stille Sterben vor unserer Haustür

Politik & Zeitgeschichte

(3)
In Deutschland ist die Natur doch noch in Ordnung? Wir Deutschen sind vorbildliche Naturschützer? Weit gefehlt. Zahllose Wiesen- und Ackerpflanzen, Insekten und Vögel gehörten bis vor wenigen Jahrzehnten ganz selbstverständlich zu unserer Landschaft. Heute sind viele von ihnen gefährdet oder schon verschwunden. Je mehr aus Bauern intensiv produzierende Landwirte wurden, desto stärker verödeten artenreiche Wiesen und Weiden zu Intensivgrünland und vielfältige Ackerlandschaften zu industriell bewirtschafteten Monokulturen. Statt dem Treiben Einhalt zu gebieten, fördert die Politik den Wahnsinn noch. So wird die Landwirtschaft vielerorts zur Totengräberin der biologischen Vielfalt.
Susanne Dohrn zeigt den stillen, aber drastischen Verlust auf, der sich vor unserer Haustür abspielt, indem sie die bedrohten Lebensräume und ihre Bewohner eindrücklich beschreibt. Sie benennt die Beteiligten und stellt Beispiele einer naturverträglichen Landwirtschaft vor.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 272 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 07.02.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783862844029
Verlag Ch. Links Verlag
Dateigröße 854 KB
Verkaufsrang 38.501
eBook
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Wieviele Schmetterlinge tanzen im Sommer in der Luft und wo sind die Hummeln geblieben, die im Sommer brummelnd ihren Nektar sammeln? Wieso sind Stadtbienen mittlerweile besser dran beim Sammeln als eine Biene auf dem Land? Und nicht nur die Insekten leiden unter unseren menschgemachten Lösungen für vermeidliche Probleme, denn wenn keine Insekten zum Fressen da sind - wovon sollen die beliebteren Singvögel leben?
Lassen Sie sich anregen zum Nachdenken...
Sehr interessant und informativ!
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Die Zeiten, in denen die Menschen mit der Natur zusammenleben, sind vorbei! Schauen Sie sich bei ihren nächsten Spaziergang ,im Frühling um, achten sie
auf die Farben und Geräusche der Natur. Es herrscht Eintönigkeit. Selbst in unseren Gärten darf nichts ohne unseren Willen wachsen .Erinnern sie sich an Ihre
Kindheit? Schmetterlinge und blühende Wiesen gibt es kaum noch.

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