E-Death: App ins Verderben

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Ich weiß, wo ihr wohnt. Ich weiß, wie ihr lebt. Ich weiß, dass ich euch kriege.
Und ihr? Ihr lebt einfach weiter. Unbeschwert. Bis es Zeit ist.

Was haben eine gertenschlanke Stripperin, eine übergewichtige Kassiererin und ein Bodybuilder gemeinsam, außer dass sie tot sind?

Kriminaloberkommissar Marc Förster, Technikverweigerer und alleinerziehender Vater einer 16-jährigen Tochter, stellt fest, dass ein weiterer Umstand sie alle verbindet: Ihnen fehlen die Handys.
Im Verlauf der Ermittlungen muss er sich wesentlich mehr mit seinem eigenen Smartphone auseinandersetzen, als ihm lieb ist.
Als die Spuren immer weiter auseinanderlaufen, wird ihm plötzlich klar, dass er der Person, die für all dies verantwortlich ist, bereits viel zu nahe gekommen ist.

Freiwillig geben viele Menschen jeden Tag ihre Daten den verschiedensten Apps gegenüber preis. Was passiert, wenn sie in die Hände einer wirklich kranken Person gelangen? Denn es gibt eine solche Person. Sie macht sich die Sorglosigkeit, mit der diese Menschen ihre Smartphones mit Daten füttern, zunutze, um ihre ganz persönlichen Ziele zu verfolgen.

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Portrait
C. A. Raaven ist das Pseudonym des Autors Christian Raabe. Er wurde 1968 in Berlin geboren und lebt auch heute noch dort.
Geschichten hat er schon erzählt, solange er sich erinnern kann, selbst wenn es sich dabei mitunter nur um kreative Gründe dafür handelte, warum er seine Hausaufgaben nicht anfertigen konnte. Das Interesse am Schreiben wurde in der Grundschule durch den ersten Kontakt mit satirischen Kurzgeschichten des israelischen Autors Ephraim Kishon geweckt.
Die erste Fassung des Romans BAT Boy veröffentlichte er im Jahr 2012 über Amazon Kindle Direct Publishing. Inzwischen ist er Mitglied des Selfpublisher-Verbandes und hat einen festen Platz auf dem »Autorensofa« bei der Frankfurter Buchmesse.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 372
Erscheinungsdatum 30.07.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7450-0724-4
Verlag Epubli
Maße (L/B/H) 19/12,5/2,1 cm
Gewicht 435 g
Auflage 1
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10,99
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Ein Krimi, der in unsere Zeit passt
von dani152-Bücherwurm am 13.04.2018

Das Internet "vergisst" nie. Das Thema passt zu unserem Zeitalter! Eine falsche Fährte lässt mich später überraschen, echt gut geschrieben! Tolle Charaktere. Das Ende empfand ich etwas zu schnell herbei geführt, aber trotz allem gut ? Ein schöner Krimi für Krimi -Fans ? Es lohnt sich , zu lesen?

Christian hatte mich gepackt
von Gabi R. - GabisBuecherChaos am 31.12.2017

Ein alleinerziehender Kriminaloberkommissar, der absolut kein technisches Verständnis hat für den „neumodischen“ Kram rund um Smartphone und solche Dinge, kommt trotzdem nicht drum herum, sich damit zu beschäftigen. Natürlich gibt ihm sowohl seine 16 jährige Tochter als auch sein versierter Kollege gerne Nachhilfe. Die braucht er nämlich ganz dringend, als... Ein alleinerziehender Kriminaloberkommissar, der absolut kein technisches Verständnis hat für den „neumodischen“ Kram rund um Smartphone und solche Dinge, kommt trotzdem nicht drum herum, sich damit zu beschäftigen. Natürlich gibt ihm sowohl seine 16 jährige Tochter als auch sein versierter Kollege gerne Nachhilfe. Die braucht er nämlich ganz dringend, als drei Toten in kurzer Zeit die Handys fehlen, als sie aufgefunden werden. An sich wollte ich es mir über die Weihnachtstage mit diesem Buch gemütlich machen. So der Plan. Aber wie so oft im Leben, passierte genau das, nämlich das Leben und es war keineswegs gemütlich, sondern dermaßen spannend, mitreißend und fesselnd, dass ich nicht aufhören konnte zu lesen, bis ich am Ende angelangt war. Christian hatte mich gepackt und ich musste mal wieder auf einige Stunden Schlaf verzichten. Er schreibt einfach toll und konnte mich ja bereits mit seinem „Bat Boy“ überzeugen, obwohl ich keine Vampirbücher mag. Hoffentlich veröffentlicht er bald wieder ein Buch, das ich dann auch verschlingen werde, wie seine bisherigen. Mit seinem Protagonisten konnte ich mich bezgl. des technischen Unverständnisses sehr gut identifizieren und fand es faszinierend, wie er aufteilte zwischen den Ermittlungen (wobei auch das Privatleben der Beamten nicht zu kurz kam, was mir immer gut gefällt) und den Beweggründen des bis zum Schluss unbekannten Täters. Eindeutig fünf Chaospunkte.