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Wintermorde

Böse Mädchen

(19)
WUT - HASS - RACHE
Was wir taten, war unvorstellbar.
Verlegerin Alma, erdrückt von Beruf, Familie und dem Desinteresse ihres Mannes, sucht nach radikaler Veränderung. Sie will ihren Mann loswerden. Alma sucht nach Gleichgesinnten und findet sie in einem Chatroom. Vier Frauen, ein gemeinsamer Nenner: Wut. Doch dann geschieht ein heimtückischer Mord, der wie ein Albtraum auf Almas Brust lastet. Als sie begreift, dass sie die Hauptfigur in einem perfiden Rachespiel ist, ist es zu spät. Ein packender Psychothriller, in dem nichts so ist, wie es scheint, und der den Leser fassungslos zurücklässt.
Erste Buchkritiken:
"Als hätte Gillian Flynn (Gone Girl) die Desperate Housewives ersonnen, so liest sich der neue Thriller von Astrid Korten, der mit dem verzweifelten Entschluss einer betrogenen Ehefrau beginnt und in einen packenden Strudel aus Tod und Täuschung mündet."
Wolfgang Brandner, Kulturreferent der Stadt Schladmig
"Wenn man denkt, dass es gar nicht mehr böser geht, setzt Astrid Korten noch einen drauf! Chapeau! Wer Psychothriller mit Tiefgang, Wendungen und Überraschungen mag, wird "Wintermorde" lieben! Ein gut durchdachter und hervorragend erzählter Psychothriller!" Thrillertante Blog
Portrait
Astrid Korten schreibt Suspense-Thriller, Romane, Drehbücher, Theaterstücke und Kurztexte. Ihr bevorzugtes Genre ist die Spannung. Ihre Thriller erreichten alle die Bestsellerlisten der E-Book-Onlineportale. Die Autorin ist Mitglied im „Syndikat“ und „Mörderische Schwestern e.V.“
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 290 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 12
Erscheinungsdatum 29.07.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783739392349
Verlag Via tolino media
Dateigröße 892 KB
Verkaufsrang 2.103
eBook
3,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
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Spannender Psychothriller über die Rache einer Frau
von Lorenz am 30.10.2017

Wir wissen, dass Frauen rachesüchtig sein können. Werden sie betrogen, ist die Mutation zur Furie nicht weit hergeholt. Astrid Korten hat einen hervorragenden Thriller über dieses Thema geschrieben. Ein Häftling sitzt im Gefängnis uns weiß nicht so recht warum man ihm des Mordes beschuldigt. So beginnt der Roman. Danach... Wir wissen, dass Frauen rachesüchtig sein können. Werden sie betrogen, ist die Mutation zur Furie nicht weit hergeholt. Astrid Korten hat einen hervorragenden Thriller über dieses Thema geschrieben. Ein Häftling sitzt im Gefängnis uns weiß nicht so recht warum man ihm des Mordes beschuldigt. So beginnt der Roman. Danach wird in einer Rückblende die Geschichte von Alma, Greta, Marie und Sofie erzählt. Vier Frauen, die sich im Netz kennengelernt haben und sich irgendwann im realen Leben treffen. Sie sind nicht sonderlich sympathisch, dieses Quartett, weil sie auch nichts Gutes im Sinn haben. Dieser Thriller ist anders. Ungewöhnlich und besonders. Warum habe ich den Thriller "Wintermorde" mit Begeisterung bis zur letzten Seite gelesen? Vier Frauen, vier Charaktere, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Und eine Autorin, die es versteht, in jede Rolle ihrer Protagonisten zu schlüpfen. Sie spielt mit den Gefühlen der Frauen und taucht ein in ihre Gedanken. Sie erzählt mit brillanten Worten, dass in den Köpfen der Frauen das Bewusstsein für Gerechtigkeit, der Unterschied zwischen Recht und Unrecht in einem lodernden Feuer verbrennt. Genährt durch Wut, Hass, Rache. Die Autorin führt ihrem Leser schonungslos und direkt vor Augen, wie skrupellos, hinterhältig und berechnend der Mensch sein kann. Das Ende der Geschichte kommt plötzlich und unerwartet. Der Leser hat den letzten Satz des Buchs gelesen, aber die Geschichte lässt einen nicht mehr los. Er muss unwillkürlich weiter darüber nachdenken. Und ich glaube, das ist genau das Bestreben der Autorin. Und es ist ihr meisterhaft gelungen.

Handwerklich gut, aber...
von einer Kundin/einem Kunden aus Malberg am 29.10.2017

Ich durfte im Rahmen einer Leserunde das neue Buch von Astrid Korten lesen. Durchgängig ist festzustellen, dass die Autorin das Handwerk des Schreibens versteht. So sind erfreulich wenige Fehler zu finden. Da wird mal das Verb "mutieren" reflexiv gebraucht oder ein Kölner Dialekt als Akzent fehlformuliert, aber das war... Ich durfte im Rahmen einer Leserunde das neue Buch von Astrid Korten lesen. Durchgängig ist festzustellen, dass die Autorin das Handwerk des Schreibens versteht. So sind erfreulich wenige Fehler zu finden. Da wird mal das Verb "mutieren" reflexiv gebraucht oder ein Kölner Dialekt als Akzent fehlformuliert, aber das war es auch schon. Soweit macht es also Freude, das Buch zu lesen. Besonders angesprochen haben mich die empathischen Ausflüge in die gedachte Gedankenwelt von Tätern (die dann später zu Opfern werden). Leider wird nicht dasselbe Maß an Empathie auf die Protagonistinnen verwendet, sonst hätte die Geschichte sicher mehr gefesselt. In der Begehung der Morde sind mir ein paar Logikbrüche aufgefallen; So wird ein Mord mit mit der Droge GHB begangen, die später mit dem Narkotikum Ketamin durcheinander geworfen wird, ein anderer Mord würde einen defekten oder überbrückten FI-Schutzschalter in einem Hotel voraussetzen - nun ja, das sind Spitzfindigkeiten. Was mich aber dazu bewogen hat, das Buch nur mit 3 Sternen zu bewerten, ist etwas anderes: Der Anfang liest sich spannend und auch der Schluss hält eine überraschende Wendung bereit, die sauber herausgearbeitet wird und echt Spaß macht. Zwischen den ersten 40 und den letzten 25 Seiten wird jedoch der Spannungsbogen nicht aufrecht gehalten, sodass für mich das wesentliche Element eines Thrillers leider fehlt. Dadurch plätschert der Großteil der Geschichte so dahin, sodass ich mich zum Weiterlesen oft aufraffen musste.

eiskalt erwischt
von maleur aus Berlin am 20.10.2017

4 unterschiedliche Frauen lernen sich im Chat aufgrund ihres Ehefrustes kennen. Es bleibt nicht beim Chat, sie treffen sich bald regelmäßig. Bei diesen Treffen beginnen sie Rache- oder Gerechtigkeitspläne zu schmieden. Das Buch ist in kurze Kapitel unterteilt. Die Geschichte ist hauptsächlich aus Almas Sicht geschrieben. Dazwischen gibt es... 4 unterschiedliche Frauen lernen sich im Chat aufgrund ihres Ehefrustes kennen. Es bleibt nicht beim Chat, sie treffen sich bald regelmäßig. Bei diesen Treffen beginnen sie Rache- oder Gerechtigkeitspläne zu schmieden. Das Buch ist in kurze Kapitel unterteilt. Die Geschichte ist hauptsächlich aus Almas Sicht geschrieben. Dazwischen gibt es Kapitel mit der Sichtweise eines Häftlings und Ansichten zu den jeweiligen Taten der Opfer. Der Schreibstil ist flüssig. Die 4 Protagonistinnen werden unterschiedlich charakterisiert, sie bleiben aber zueinander aber auch zum Leser distanziert. Ich hatte mir das Buch aufgrund der ersten Kritik im Inhalt gekauft. Da steht u.a. geschrieben „Wer Psychothriller mit Tiefgang, Wendungen und Überraschungen mag, wird „Wintermorde“ lieben.“ und war anfangs doch eher enttäuscht. Denn es geht gute zwei Drittel des Romans um die Ehefrustrationen, Skrupel bei den Racheplänen und Gewissenbisse nach Tatausführung. Ich hatte natürlich auch eine Vermutung, wer sich hinter dem Häftling verbirgt. Doch dann hat es mich eiskalt erwischt, denn dann kam die überraschende Wendung und der eigentlich perfide Plan. Das habe ich als leidenschaftliche Psychothriller-Leserin nicht mehr erwartet. Und auch das relativ offene Ende war so ganz nach meinem Geschmack. Ich kann dieses Buch nur empfehlen. Man muss nur über den weniger spannenden Teil hinwegkommen, der jedoch keinesfalls überflüssig ist.