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Tausend Teufel

Kriminalroman

Max Heller 2

(4)

Der zweite Fall für Max Heller

Dresden 1947: Zwei Jahre nach Kriegsende gehört die Stadt zur sowjetischen Besatzungszone und ist nach wie vor eine Trümmerwüste. Im klirrend kalten Winter wird das Leben beherrscht von Wohnungsnot, Hunger und Krankheit. Kriminaloberkommissar Max Heller wird von der neu gegründeten Volkspolizei an einen Tatort in der Dresdner Neustadt gerufen. Doch bevor er mit den Ermittlungen beginnen kann, wird der tot aufgefundene Rotarmist bereits vom Militär weggeschafft. Zurück bleiben eine gefrorene Blutlache und ein herrenloser Rucksack, in dem Heller eine grauenhafte Entdeckung macht: den abgetrennten Kopf eines Mannes.

Rezension
»Wie auch schon mit ›Der Angstmann‹ legt Frank Goldammer mit ›Tausend Teufel‹ eine Geschichte vor, die vielmehr historischer Roman ist und hier auf ganzer Linie zu überzeugen weiß.«
Stefanie Rufle, booksection.de 09.10.2017
Portrait

Frank Goldammer wurde 1975 in Dresden geboren und ist gelernter Maler- und Lackierermeister. Neben seinem Beruf begann er mit Anfang zwanzig zu schreiben, verlegte seine ersten Romane im Eigenverlag. Mit ›Der Angstmann‹, Band 1 der Krimiserie mit Max Heller, gelangte er sofort auf die Bestsellerlisten. Er ist alleinerziehender Vater von Zwillingen und lebt mit seiner Familie in seiner Heimatstadt.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 336 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.10.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783423432627
Verlag Dtv
Dateigröße 953 KB
Verkaufsrang 1.439
eBook
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Buchhändler-Empfehlungen

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Dresden 1947. Max Heller arbeitet an einem schwierigen Fall. Zwei Rotarmisten sind ermordet worden. Bei den Ermittlungen gerät er in Konflikt mit seinen Vorgesetzten. Toller Krimi. Dresden 1947. Max Heller arbeitet an einem schwierigen Fall. Zwei Rotarmisten sind ermordet worden. Bei den Ermittlungen gerät er in Konflikt mit seinen Vorgesetzten. Toller Krimi.

„Krimi mit Geschichtsstunde !“

Anett Nestler, Thalia-Buchhandlung Peine

Max Heller ermittelt zum zweiten Mal. Dresden, Februar 1947. Es ist bitterkalt, die Versorgung klappt nicht, die Stadt ist ein riesiger Schutthaufen und die sowjetische Besatzungsmacht unbeliebt. Und ausgerechnet zwei russische Soldaten werden ermordet. Für den geradlinigen Heller ist die Aufklärung ein Drahtseilakt. Politische Ränkespiele und beängstigend reale Beschreibungen machen diesen Kriminalroman Besonders. Ein paar wenige Stellen sind zu lang geraden, daher keine volle Punktzahl. Max Heller ermittelt zum zweiten Mal. Dresden, Februar 1947. Es ist bitterkalt, die Versorgung klappt nicht, die Stadt ist ein riesiger Schutthaufen und die sowjetische Besatzungsmacht unbeliebt. Und ausgerechnet zwei russische Soldaten werden ermordet. Für den geradlinigen Heller ist die Aufklärung ein Drahtseilakt. Politische Ränkespiele und beängstigend reale Beschreibungen machen diesen Kriminalroman Besonders. Ein paar wenige Stellen sind zu lang geraden, daher keine volle Punktzahl.

Kundenbewertungen

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Die dunklen Jahre der Nachkriegszeit!
von Tina Bauer aus Essingen am 02.04.2018

Max Heller ermittelt wieder. Zwei Jahre ist Dresden nun unter russischer Herrschaft und das Leid und Elend nimmt kein Ende. Es fehlt an Lebensmitteln, Hunger und Krankheit plagt die Deutschen während die Russen scheinbar in Saus und Braus leben. Als ein russischer Soldat ermordet aufgefunden wird, soll Heller in... Max Heller ermittelt wieder. Zwei Jahre ist Dresden nun unter russischer Herrschaft und das Leid und Elend nimmt kein Ende. Es fehlt an Lebensmitteln, Hunger und Krankheit plagt die Deutschen während die Russen scheinbar in Saus und Braus leben. Als ein russischer Soldat ermordet aufgefunden wird, soll Heller in dem Fall ermitteln. Er stolpert sogleich über einen weiteren toten Russen. Er und sein Kollege Werner sind gewarnt. Die Beziehung zu den beiden russischen Oberkommandanten ist gefährlich angespannt, als Heller hinter den Morden einen Komplott vermutet und den Mörder den eigenen Reihen zuschreibt. Als Heller auf eine äußerst verwahrloste Gruppe von Kindern und Jugendliche im Wald stößt und auf die Prostituierte Fanny trifft, ergeben seine Ermittlungen plötzlich alle einen Sinn. Frank Goldammer schildert auch in seinem zweiten Kriminalroman ?Tausenteufel? um Max Heller erstklassig und mit einer gewaltigen Vorstellungskraft das Leben der Dresdener in der russischen Besatzungszone. Die Verwahrlosung der Menschen und insbesondere der Kinder und die immer noch anhaltende Meinung, dass die Kriegsschuld natürlich nur bei den Besatzungsmächten lag, lässt einen als Leser erschauern. Ich freue mich auf einen weiteren Teil über Max Heller, der stets einzig sich selbst treu bleibt.

Ein wunderbares Buch
von friederickes Bücherblog aus Berlin am 22.11.2017

Cover: Das Cover mit seinen grauen Farbtönen spiegelt die triste und schwierige Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg und harmoniert wunderbar mit dem Cover des ersten Buches. Beide erzeugen einen hohen Wiedererkennungswert und erwecken zusammen mit dem Klappentext den Wunsch das Buch unbedingt lesen zu wollen. Die Geschichte (Achtung: Spoiler!): Die Geschichte spielt... Cover: Das Cover mit seinen grauen Farbtönen spiegelt die triste und schwierige Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg und harmoniert wunderbar mit dem Cover des ersten Buches. Beide erzeugen einen hohen Wiedererkennungswert und erwecken zusammen mit dem Klappentext den Wunsch das Buch unbedingt lesen zu wollen. Die Geschichte (Achtung: Spoiler!): Die Geschichte spielt in Dresden im zweiten Jahr nach Kriegsende. Es ist bitterkalt, die Stadt ist ein Trümmerhaufen und es herrscht große Wohnungsnot. Die Bevölkerung leidet. Heller wird zu seinem zweiten Fall gerufen und er ermittelt den Tod eines Rotarmisten, der aber vom Militär weggeschafft wird. Übrig bleiben eine Blutlache und ein Rucksack mit dem abgetrennten Kopf eines Mannes Meine Meinung: Das Buch hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Der Schreibstil ist leicht verständlich und flüssig. Die Figuren sind wunderbar erarbeitet, harmonieren mit ihren zugewiesenen Charakteren und verteilen entsprechend Sympathie oder auch Abneigung. Sie lassen die Leser sehr nahe an sich heran. Die Schauplätze sind präzise beschrieben und übermitteln die Orte bildlich genau, sodass ich überall dabei sein konnte. Die Perspektivwechsel und kriminalistischen Elemente erhalten von der ersten bis zur letzten Seite die Spannung. Gut recherchierte Zeitgeschichte fügt sich in die Geschehnisse harmonisch ein und lässt Gänsehaut wachsen, ob der schwierigen Lebensbedingungen und Kämpfe um ein neues Leben in dieser Zeit. Heller, der Ermittler arbeitet ja an seinem zweiten Fall und ich gestehe, ich kannte das erste Buch nicht. Ich stelle mir vor, dass es für mich schöner gewesen wäre, das erste Buch zuvor gelesen zu haben. Es schmälert aber nicht das Lesevergnügen. Es ist eher so, dass man mehr über den Heller erfahren möchte. Schade fand ich, dass sich bei der Buchgestaltung Fehler eingeschlichen haben und zwischendurch immer mal wieder einige Seiten fehlen. Der Respekt vor unseren Eltern und Großeltern, die in den ersten Jahren nach dem Krieg mit all ihren Entbehrungen den Grundstein für unser Leben gelegt haben, steigt mit diesen eindringlichen Erzählungen. Fazit: Das Buch hat mich total begeistert und ich lege es zu den Büchern, die nach dem Lesen noch präsent sind, was ein Zeichen von Begeisterung ist. Von mir gibt es eine ausdrückliche Leseempfehlung. Friedericke von „friederickes Bücherblog“