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Illuminae. Die Illuminae-Akten_01

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Dieses Buch definiert Lesen neu

Heute Morgen noch dachte Kady, das Schlimmste, was ihr bevorsteht, ist die Trennung von ihrem Freund Ezra. Am Nachmittag dann wird ihr Planet angegriffen. Kady und Ezra verlieren sich bei der Flucht und gelangen auf unterschiedliche Raumschiffe. Doch die Fliehenden werden immer noch von dem feindlichen Kampfschiff verfolgt. Und damit nicht genug: Ein Virus, freigesetzt bei dem Angriff mit biochemischen Waffen, mutiert mit grauenhaften Folgen. Und dann ist da noch AIDAN, die Künstliche Intelligenz der Flotte, die von Raumtemperatur über Antrieb bis Nuklearwaffen alles an Bord steuert. Leider nur ist AIDAN bei dem Angriff außer Kontrolle geraten und übernimmt nun das Kommando. Science Fiction Roman der Sonderklasse und Lovestory in einem!

Rezension
»Die kurzen Texte lesen sich faszinierend, gerade weil sie uns ein sehr intimes Bild der Gefühle ihrer Verfasser vermitteln. Der Leser wird förmlich in die Handlung hineingezogen, wird Teil des Plots und verfolgt quasi aus der Innensicht die Geschehnisse.«
Carsten Kuhr, jugendbuch-couch.de 18.10.2017
Portrait
Jay Kristoff verbrachte den Großteil seiner Jugend mit einem Haufen Bücher und vielseitiger Würfel in seinem spärlich beleuchteten Zimmer. Als Master of Arts verfügt er über keine nennenswerte Bildung. Er ist zwei Meter groß und hat laut Statistik noch 13.020 Tage zu leben. Zusammen mit seiner Frau und dem faulsten Jack-Russell-Terrier der Welt lebt er in Melbourne.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 608 (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 13.10.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783423432962
Verlag dtv
Originaltitel Illuminae
Dateigröße 89131 KB
Übersetzer Katharina Orgass, Gerald Jung
Verkaufsrang 29762
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Buchhändler-Empfehlungen

Dermot Willis, Thalia-Buchhandlung Kassel

Schöne Idee, aber ich hatte etwas mehr von der Geschichte erwartet. Nett zu Lesen und auch teilweise spannend, aber zu viele langatmige Stellen.

Lesen - mal ganz anders

Julia Dyroff, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Auf dieses Buch muss man sich einlassen. Chatverläufe, Protokolle, Ausschnitte aus Akten, all das hat es mir am Anfang etwas schwer gemacht in die Story zu finden, doch je länger ich mich damit beschäftigt hatte um so mehr wurde ich in das Buch gesogen. Die Handlung lässt einen, vor allem am Ende, kaum zu Atem kommen. Man fiebert und bangt richtig mit den Protagonisten. Auf jeder neuen Seite erwartet man fast die nächste Katastrophe. Ein wirklich faszinierendes und vor allem wunderschön aufgemachtes Buch, in das man definitiv mal einen Blick werfen sollte.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
68 Bewertungen
Übersicht
51
11
5
1
0

Iluminae. Die Iluminae-Akten_01
von My Wonderful Bookworld am 24.05.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich war sehr gespannt wie mir das Buch gefallen würde, denn ein typisches Buch ist es auf jeden Fall nicht. Das Besondere an dieser Geschichte ist, dass sie ausschließlich in Form von Aufzeichnungen, Protokollen und archivierten Nachrichten erzählt wird. Erstaunlicherweise las sich die Geschichte trotz des Protokollcharakters ... Ich war sehr gespannt wie mir das Buch gefallen würde, denn ein typisches Buch ist es auf jeden Fall nicht. Das Besondere an dieser Geschichte ist, dass sie ausschließlich in Form von Aufzeichnungen, Protokollen und archivierten Nachrichten erzählt wird. Erstaunlicherweise las sich die Geschichte trotz des Protokollcharakters und der Beschreibung aus einer dritten Sicht sehr gut. Man hatte nicht das Gefühl es fehlte einem an Informationen. Dafür musste man sich teilweise nur zeitnehmen und einen Grundriss genauer betrachten oder eine Lageplan lesen. Auf Grund dieser besonderen Art von Buch war ich mir wirklich nicht sicher, ob es mir gefallen würde und auch jetzt bin ich mir immer noch ziemlich sicher, dass es hier nur zwei Arten von Lesern geben wird. Die die das Buch so lieben wie es ist und die die damit überhaupt nichts anfangen können. Ich gehöre definitiv zur ersten Kategorie, denn für mich hat die außergewöhnliche Gestaltung jede Seite zu einem Erlebnis gemacht und das Lesen zu einem besonderen Spaß. Natürlich wurden durch die Eigenart des Buches andere Bereiche nicht ganz so gut bedient, wie es in normalen Geschichten der Fall ist. Ich hätte mir hier und da gewünscht noch etwas mehr über das Innere und die Gedanken der Personen erfahren zu können. Dies stellt sich natürlich recht schwer da, wenn man das Buch komplett aus der Perspektive eines Dritten erlebt. So erschien mir zum Beispiel der Hauptcharakter Kady immer wie eine starke draufgängerische Person die zu allem fähig ist. Las man jedoch die wenigen Tagebuchauszüge von ihr, so sah man eine ganz andere Seite. Gerne hätte ich mehr von diesen verborgenen Seiten und Gedanken erfahren, doch wie schon erwähnt lies sich das schlecht mit der Art des Buches vereinbaren. Das Setting an sich ist meiner Meinung nach im Bereich Sience Fiction angesiedelt. Die Menschen haben den Weltraum für sich entdeckt, leben auf den unterschiedlichsten Planeten und fliegen mit Raumschiffen. Normalerweise ist dies nicht meine bevorzugte Lesewelt, doch hier hat es mich nicht so sehr gestört. Ich denke, das liegt vor allem daran, dass dies nicht der Dreh- und Angelpunkt der Handlung war. Es war mehr ein Mittel zum Zweck und die Geschichte so erzählen zu können wie sie erzählt wurde. Ich bin auf jeden Fall schon sehr gespannt auf den zweiten Teil und kann dieses Buch jedem der ein etwas außergewöhnliches Leseerlebnis sucht wärmstens empfehlen.

Einzigartiger Sci-Fi-Lesegenuss!
von Der Medienblogger am 26.01.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Kann ein Buch, aufgemacht wie eine dicke Aktenmappe, bestehend aus lauter verschiedenen Dokumenten, eine gesamte Geschichte erzählen? „Illuminae“ startet den Versuch und präsentiert hinter einem explosiven, stechend-orangen Deckel eine breit gefächerte Auswahl an verschiedenen, natürlich hochgeheimen Inhalten, gespickt mit Bemer... Kann ein Buch, aufgemacht wie eine dicke Aktenmappe, bestehend aus lauter verschiedenen Dokumenten, eine gesamte Geschichte erzählen? „Illuminae“ startet den Versuch und präsentiert hinter einem explosiven, stechend-orangen Deckel eine breit gefächerte Auswahl an verschiedenen, natürlich hochgeheimen Inhalten, gespickt mit Bemerkungen durch eine mysteriöse Organisation, ohne zunächst offensichtliche Struktur. Ich habe das Werk ausgelesen und berichte nun von meinen eigenen Erfahrungen, die ich während der Lektüre gewonnen habe. Auch wenn man sich als Leser zunächst an die Aufmachung gewöhnen muss, stellt sich schnell heraus: Ja, eine Geschichte kann durchaus auf solche Art und Weise spannend erzählt werden! Durch die unterschiedlichen Textarten, durch die sich die Handlung wie ein Flickenteppich Stück für Stück zusammensetzt, wird hier Einblick in mehrere Perspektiven gegeben, sodass der Leserschaft ein rundum ausführliches Bild des Szenarios geschaffen wird, in dem die Beweggründe der sich darin befindlichen Personen klar verständlich sind. Zwar erarbeitet man sich durch die zahlreichen Perspektivwechsel recht schnell einen guten Überblick über die Situation, so bleiben viele Figuren jedoch enttäuschend nah an der Oberfläche, ohne jemals emotionale Tiefe zu bekommen, an die sich der Leser halten und sich so mit den Figuren stärker identifizieren kann. Es gibt durchaus Bücher, in denen ist dieses Problem deutlich schlechter gelöst, und hier ist das wohl dem besonderen Schreibstil geschuldet, jedoch bleibt „Illuminae“ in dieser Hinsicht ein wenig hinter seinen Möglichkeiten zurück. Das Buch baut über seine sechshundert Seiten Länge geschickt Spannung auf, um seine Leser weiterhin am Ball zu behalten. Dabei kann man beobachten, wie viele Handlungsstränge sich langsam wie eine Krake ausbreiten, am Ende jedoch konsequent zusammentreffen, und somit ein vollends stimmiges Bild ergeben. Einige geschickt eingebaute Wendungen können überzeugen. Am Ende des gewaltigen Bandes wird gelungen ein gemeiner Cliffhanger eingebaut, der definitiv Lust auf Fortsetzungen macht und den ersten Band der Trilogie schön zu Ende führt. Durch die abwechslungsreiche Design-Gestaltung gibt es auf jeder Seite etwas Neues zu entdecken, so erfordert diese Erzählart aber auch eine große Aufmerksamkeitsspanne von seinen Lesern. Wo viel Licht ist, da ist leider auch ein wenig Schatten. Meiner Meinung nach ist der Handlungsansatz, den das Buch v.a. in seiner zweiten Hälfte ansteuert, ein wenig zu abstrus und nicht länger glaubwürdig. Es wirkt, als wollten sich die Autoren immer noch einmal selbst übertreffen, und merken dabei bildlich gesprochen nicht, dass die Dosis das Gift macht. Auch finde ich es schade, dass den Autoren auf den letzten Seiten ein wenig die Puste ausgeht, und sie statt ihrem außergewöhnlichen Schreibstil einer Art Fließtext verfallen und nur noch wenig Raum für Abwechslung bleibt. Ein wenig mehr Konsequenz wäre an dieser Stelle wünschenswert gewesen, schmälert jedoch nicht deutlich den Lesegenuss, den das galaktische Abenteuer bereithält. Die Frage aus der Einleitung kann ich an dieser Stelle getrost mit einem großen Ja beantworten, da der Erzählstil von „Illuminae“ eine Geschichte nicht nur spannend erzählen kann, sondern das Buch eben durch seine besondere Aufmachung und Gestaltungsart länger im Gedächtnis bleiben wird. Einige Geschichtsstränge, die der Band bewusst nicht abschließt, verdeutlichen, dass es sich hierbei um den exponierten Teil der Reihe handelt, und auf die Leserschaft noch einiger Lesestoff wartet. „Illuminae“ ist ein lesenswerter Auftakt zu einer vielversprechenden Reihe, der zwar noch Luft nach oben übrig lässt, trotzdem so vieles richtig macht, dass außergewöhnlicher Science-Fiction-Lesegenuss garantiert ist. Gerne vergebe ich starke vier von fünf möglichen Sternen.

War das genial
von Josia Jourdan aus Muttenz am 10.12.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Kady und Ezra sind eigentlich kein Paar mehr, aber als ihr Heimatplanet angegriffen zerstört wird, ist plötzlich alles anders. Auf verschiedenen Raumschiffen sind sie auf der Flucht und nur per Kommunikationssystem schreiben sie sich Nachrichten. Der Grund für den Angriff? Unbekannt. Doch sie werden verfolgt und als dann auch no... Kady und Ezra sind eigentlich kein Paar mehr, aber als ihr Heimatplanet angegriffen zerstört wird, ist plötzlich alles anders. Auf verschiedenen Raumschiffen sind sie auf der Flucht und nur per Kommunikationssystem schreiben sie sich Nachrichten. Der Grund für den Angriff? Unbekannt. Doch sie werden verfolgt und als dann auch noch eine Seuche ausbricht, entseht ein riesen Chaos. Dass die künstliche Itelligenz AIDAN, welche das Raumschiff steuert, anscheinend nicht mehr richtig funktioniert macht das Ganze auch nicht besser. Die Angreifer rücken immer näher, Leute sterben an der Seuche und die Kapitäne der Raumflotte stehen vor schwierigen Entschiedungen. Werden sich Kady & Ezra je wiedersehen? Kady ist ein technisches Genie. Sie ist sympathisch und überzeugt mit ihrer Cleverness. Gleichzeitig wirkt sie sehr menschlich, da sie eben auch ihre Fehler hat. Ihr teils sehr trockener und schwarzer Humor hat mich nicht nur einmal zum Lachen gebracht. Ezra ist ein Romantiker und ehrlich gesagt fand ich ihn jetzt weder sympathisch noch unsympathisch, denn er ist ein netter Kerl, welcher aber eben auch einige nicht so sympathische Seiten hat. Den Autorenduo ist es gelungen, interessante Charaktere authentisch darzustellen. Die Story ist spannend und steckt voller Plottwists. Auch wenn ich den grössten schon erahnt habe, hat mich die Geschichte mitgerissen. Ein Sci-Fi Thriller auf hohem Niveau, welcher so vielschichtig ist, dass es gar nicht so leicht ist den Überblick zu behalten. Die Schreibweise ist wohl das aussergewöhnlichste an dem Buch! Denn nicht eine einzige Seite ist wie ein normaler Roman geschrieben. Das ganze Buch besteht aus Akten, Dokumenten, Chatverläufen, Aufzeichnungen und Grafiken. Mir persönlich hat das sehr gut gefallen. Es hat Spass gemacht dieses Buch zu lesen. Es ist eine ganz andere Art die Charaktere kennenzulernen, beziehungsweise ihre Handlungen zu verstehen, wenn das nur durch Chatverläufe, Sicherheitskameraaufzeichnungen etc. erzählt wird. Mein persönliches Highlight jedoch war, dass jegliche Art von Schimpfwort schwarz überstrichen und somit unleserlich gemacht wurde. Da war dann teilweise fast ein ganzer Satz schwarz. Ich habe jeweils immer selbst Schimpfwörter eingesetzt. Fazit Ein intergalaktischer Roman, welcher mit keinem anderen Buch zu vergleichen ist. Das Autorenduo schreibt auf aussergewöhnlichste Weise und scheint sich perfekt zu ergänzen. Gemeinsam mit zwei speziellen Protagonisten und einem unglaublich genialen Plot stellt «Illuminae» für mich ein Highlight dar, welches mich gut unterhalten hat. Ich vergebe verdiente 5 von 5 Sterne für diesen gelungenen Trilogie-Auftakt und kann euch das Buch nur empfehlen, wenn ihr eine aussergweöhnliche Geschichte sucht, die euch begeistert fesselt und zum Lachen bringt!