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Gustafssons Jul

Eine schwedische Weihnachtsgeschichte

(3)

»God Jul« im tief verschneiten Schweden

Zehn Jahre lang hat sich Carl-Johann Gustafsson (81) von seiner Familie zurückgezogen ‒ das soll sich jetzt ändern. Gemeinsam mit der Familie will er Weihnachten auf seinem Landgut feiern, wie früher. Seine Kinder und Enkelkinder folgen der Einladung nur widerwillig, denn die Familienbande existieren schon lange nicht mehr. Aber niemand will etwas verpassen, und womöglich wird ja das Erbe verteilt ... Am Ende kommt es dann ganz anders als gedacht, doch glücklicherweise haben die gute Seele des Hauses, Diener Alfred, und der Weihnachtsmann höchstselbst ihre Finger im Spiel.

Rezension
»Nicht nur die Größe und Gestaltung des Buches hat mich begeistert. Die Geschichte fand ich ebenfalls sehr unterhaltsam und durchaus realistisch.«
Ulla Leuwer, ullasleseecke.blogspot.de 21.10.2017
Portrait

Lars Simon, Jahrgang 1968, hat nach seinem Studium lange Jahre in der IT-Branche gearbeitet, bevor er mit seiner Familie nach Schweden zog, wo er als Handwerker tätig war. Heute lebt und schreibt der gebürtige Hesse wieder in der Nähe von Frankfurt am Main. Bisher sind von ihm bei dtv die Comedy-Romane ›Elchscheiße‹, ›Kaimankacke‹ und ›Rentierköttel‹ sowie der Urban-Fantasy-Roman ›Lennart Malmkvist und der ziemlich seltsame Mops des Buri Bolmen‹ erschienen. Lars Simon ist ein Pseudonym.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 160 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.10.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783423432603
Verlag Dtv
Dateigröße 1093 KB
Verkaufsrang 554
eBook
5,99
bisher 9,99 * Befristete Preissenkung des Verlages

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Kundenbewertungen

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Eine wunderschöne Weihnachtsgeschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Essen am 23.01.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

INHALT Auf Wunsch des Großvaters verbringt die gesamte Familie Gustafsson, mehr oder weniger freiwillig, die Weihnachtsfeiertage auf dessen Landgut. Schnell wird klar, dass der alte Herr sich da eine explosive Mischung ins Haus geholt hat und das an ein besinnliches Weihnachtsfest vorerst nicht zu denken ist. Der Streit eskaliert... INHALT Auf Wunsch des Großvaters verbringt die gesamte Familie Gustafsson, mehr oder weniger freiwillig, die Weihnachtsfeiertage auf dessen Landgut. Schnell wird klar, dass der alte Herr sich da eine explosive Mischung ins Haus geholt hat und das an ein besinnliches Weihnachtsfest vorerst nicht zu denken ist. Der Streit eskaliert so sehr, dass nur noch Hausdiener Alfred und der Weihnachtsmann höchstpersönlich helfen können. // MEINE MEINUNG Diese Weihnachtsgeschichte hat mich einfach verzaubert, vom wunderschönen Einband bis zur letzten Seite. Lars Simon ist einer der wenigen Autoren, die eine so wunderbare und abgerundete Geschichte auf so wenigen Seiten erzählen können, das ich am Ende sogar Tränen in den Augen habe. Sie ist so flüssig erzählt, gespickt mit einem leicht bissigen Humor, der mich mehr als einmal zum Schmunzeln brachte. ‚Gustafssons Jul‘ erzählt vom Chaos, das sicher viele von uns in der Weihnachtszeit begleitet, von Neid und Habgier, aber auch von Familie, Zusammenhalt, Liebe und Vergebung. Auch die Aufmachung dieses Büchleins hat mich restlos begeistert. Es ist mit viel Liebe zum Detail gestaltet worden. Das Cover schimmert leicht im Licht, am Ende befindet sich ein Stammbaum der Familie Gustafsson und auch die Aufteilung der Kapitel hat mir sehr gut gefallen. // FAZIT Eine wunderschöne Geschichte für die Weihnachtszeit (und die Zeit bis zum nächsten Fest) und alle, die an ihrem Tannenbaum und ihren Lichterketten so vehement festhalten wie ich. Meiner Ansicht nach ein Must-Have.

Ein modernes kleines Weihnachtsmärchen
von smartie11 am 18.12.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

„Die ganze Sippe passte zu Weihnachten wie der Teufel zum Weihwasser.“ (S. 87) „Doch vielleicht besaß Weihnachten ja eine Macht, die alle unterschätzt hatten“ (S. 148) Meine Meinung: Autor Lars Simon, immer ein Garant für humorvolle Unterhaltung, entführt seine Leser einmal mehr nach Schweden (wo er selbst sechs Jahre mit seiner Familie... „Die ganze Sippe passte zu Weihnachten wie der Teufel zum Weihwasser.“ (S. 87) „Doch vielleicht besaß Weihnachten ja eine Macht, die alle unterschätzt hatten“ (S. 148) Meine Meinung: Autor Lars Simon, immer ein Garant für humorvolle Unterhaltung, entführt seine Leser einmal mehr nach Schweden (wo er selbst sechs Jahre mit seiner Familie gelebt hat) in die verschneite Einöde des herrschaftlichen Landsitzes der Familie Gustafsson, denn Familienoberhaupt Carl-Johann hat nach Jahren der Einsamkeit die ganze Sippe zum gemeinsamen Weihnachtsfest geladen. Im Gegensatz zu den Büchern der „Torsten & Rainer“-Reihe oder den beiden „Lennart Malmkvist“-Krimis ist der Humor, ja die ganze Geschichte um Gustafssons Weihnachtsfest deutlich „leiser“ und dezenter. Natürlich gibt es auch hier feine Noten von Humor, aber insgesamt hat diese Geschichte wirklich etwas Besinnliches an sich, auch wenn sie von einer ganz und gar „unbesinnlichen“ Familie erzählt, in der fast jeder seine Geheimnisse, Sorgen und Nöte hat. Entsprechend unharmonisch verlaufen die zwei gemeinsamen Tage vor Weihnachten, nimmt die Gereiztheit immer weiter zu und entlädt sich passender Weise kurz vor dem Fest zu einem reinigenden Gewitter. Hierbei könnte man den Namen Gustafsson auch durch Meier, Müller, Schmidt oder jeden beliebigen Familiennamen ersetzten. Denn wer hat es noch nicht erlebt, dass zu Weihnachten die Nerven blank liegen und die Stimmung alles andere als besinnlich ist. Doch diese Geschichte wäre keine Weihnachtsgeschichte, wenn nicht alle Beteiligten doch noch zur „Besinnung“ kommen würden und sich die Familie endlich bewusst wird, wie wichtig und schön es doch ist, überhaupt eine Familie zu haben. Nach den rund 170 Seiten dieser „kleinen“, aber feinen Geschichte habe ich dieses liebevoll gestaltete Büchlein (am Ende findet sich übrigens ein Stammbaum der Gustafssons!) mit einem wohligen Gefühl im Bauch zur Seite gelegt und war ein deutlich spürbares bisschen weihnachtlicher eingestimmt als noch zuvor. FAZIT: Ein wunderbarer Beweis, dass auch Geschichten mit leisen Tönen und ohne Spannung, Action oder große Dramatik bestens unterhalten und zum Nachdenken anregen können.

Eine kleine Weihnachtsgeschichte
von Julia Lotz aus Aßlar am 16.12.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Inhalt: Zehn Jahre lang hat sich Carl-Johann Gustafsson (81) von seiner Familie zurückgezogen? das soll sich jetzt ändern. Gemeinsam mit der Familie will er Weihnachten auf seinem Landgut feiern, wie früher. Seine Kinder und Enkelkinder folgen der Einladung nur widerwillig, denn die Familienbande existieren schon lange nicht mehr. Aber... Inhalt: Zehn Jahre lang hat sich Carl-Johann Gustafsson (81) von seiner Familie zurückgezogen? das soll sich jetzt ändern. Gemeinsam mit der Familie will er Weihnachten auf seinem Landgut feiern, wie früher. Seine Kinder und Enkelkinder folgen der Einladung nur widerwillig, denn die Familienbande existieren schon lange nicht mehr. Aber niemand will etwas verpassen, und womöglich wird ja das Erbe verteilt ... Am Ende kommt es dann ganz anders als gedacht, doch glücklicherweise haben die gute Seele des Hauses, Diener Alfred, und der Weihnachtsmann höchstselbst ihre Finger im Spiel. (Quelle: Verlag) Meine Meinung: Gustaffsons Jul ist mit seinen gerade mal 160 Seiten eine recht kurze Weihnachtsgeschichte, die jedoch enorm zum Nachdenken anregt. Erst einmal hat mich das Buch durch seinen Titel wie magisch angezogen, der bereits verrät, dass die Geschichte in Schweden spielt. Ich bin fasziniert vom Land und insbesondere von den Weihnachtsbräuchen, die im Buch nicht nur sehr schön beschrieben werden, sie werden darüberhinaus von Lars Simon in einem Nachwort noch einmal erklärt, was mir sehr gut gefiel. Die Story entwickelt sich jedoch zunächst erst einmal in eine Richtung, die mich so gar nicht weihnachtlich gestimmt werden lies. Als Gustafsson nach vielen Jahren der Trauer um seine verstorbene Frau beschließt, endlich wieder mit der gesamten Familie Weihnachten zu feiern, glaubt die nämlich, er wolle nur sein Erbe aufteilen, was dazu führt, dass sich alle irgendwie zusammenraufen, versuchen, mit den anderen klarzukommen und gleichzeitig versuchen, zu überspielen, worum es hier eigentlich geht. Dieses Verhalten kommt jedoch nach und nach ans Licht und alles eskaliert an Heiligabend, sodass das Weihnachtsfest droht auszufallen. Allein Gustafssons Enkelin Susanna erkennt, was gespielt wird und durchschaut die wahren Absichten ihres Großvaters. Gemeinsam versuchen sie deshalb, das Weihnachtsfest zu retten. Nach und nach stellt sich dadurch nicht nur in der Geschichte sondern auch beim Leser eine weihnachtliche Atmosphäre ein und bleibt auch noch nach dem Lesen da. Als warmes Gefühl irgendwo in der Nähe des Herzens. Lars Simon erzählt uns ganz besinnlich, was an Weihnachten wirklich wichtig ist und auf welche Werte wir in diesen Tagen achten sollen. Und vielleicht, aber auch nur ganz vielleicht, passiert dann auch bei uns ein Weihnachtswunder. Fazit: Wer ein kurzes Weihnachtsbuch und eine Geschichte, die zum Nachdenken anregt, der bekommt mit Gustafssons Jul ein hübsches Büchlein, das die perfekte Weihnachtsstimmung verbreitet. Neben einem Weihnachtswunder am Ende erwarten den Leser auch eine ganze Menge Fakten zum schwedischen Weihnachtsfest, was mir sehr gut gefiel.