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Die Brasserie

Ein Provencekrimi

(5)
»Monsieur Arnold, mein Name ist Phillipe Chevallier und ich vertrete seit Jahren die Interessen des Monsieur Lavie. Leider muss ich Ihnen die traurige Nachricht überbringen, dass M. Lavie aus dem Leben geschieden ist.«
Als Christian unverhofft einen Brief von Notar Chevallier erhält, der ihn zum Erben einer Brasserie in Südfrankreich machen soll, befördert dies Geheimnisse der Vergangenheit seiner Familie zu Tage. Plötzlich erhält er einen Vater, von dem er bis zu diesem Tag noch nie gehört hatte. Dank Edda, seiner umtriebigen Mutter, wird er in eine Geschichte verwickelt, deren Ausgang er sicher nicht erwartet hätte. In dem lockerheiteren Reiseroman mit leichten Krimielementen führt das Schicksal Christian Arnold an die Côte d’Azur und bringt ihn seinen eigenen Wurzeln näher.
Portrait
Sebastian Greber wurde 1983 in Berlin geboren. 2014 veröffentlichte er erstmals »Die Brasserie« - Ein heiter lockerer Provencekrimi. Mit »Die Auberge« folgte 2015 die Fortsetzung. Parallel arbeitet er an weiteren französischen Romanen sowie Kindergeschichten wie den Abenteuern des Plundis aus dem Plundiland. Sebastian Greber lebt mit seiner Familie - einem Ehemann und zwei Stubentigern - in Berlin-Charlottenburg.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 338 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 16
Erscheinungsdatum 13.08.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783739393544
Verlag Via tolino media
Dateigröße 1428 KB
Verkaufsrang 23.536
eBook
2,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Die Brasserie
von einer Kundin/einem Kunden aus Steinhagen am 25.10.2015
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Christian, wieder Single, Kneipenbesitzer in Berlin, hat seinen Vater nie kennen gelernt. Seine Mutter, ein "Paradiesvogel", hat ihm nichts über ihn erzählt, ja sie hat immer ein großes Geheimnis darum gemacht. Ein Brief von einem Anwalt aus Frankreich stellt sein Leben, und nicht nur seins, auf den Kopf. Die... Christian, wieder Single, Kneipenbesitzer in Berlin, hat seinen Vater nie kennen gelernt. Seine Mutter, ein "Paradiesvogel", hat ihm nichts über ihn erzählt, ja sie hat immer ein großes Geheimnis darum gemacht. Ein Brief von einem Anwalt aus Frankreich stellt sein Leben, und nicht nur seins, auf den Kopf. Die Reise nach Frankreich ist für ihn eine Reise zu seinen "Wurzeln", zur Geschichte seines Erzeugers, seines Vaters. Aber kann und will er sein Erbe antreten? Er lernt wunderbare Menschen kennen, kommt einem Familiengeheimnis auf die Spur und muss so mancher Gefahr ins Auge sehen. Es gibt Leute, die ihm das Erbe "abnehmen" wollen und dafür ist denen jedes Mittel recht. Der bildhafte Schreibstil hat mich mit Christian auf die Reise geschickt. Ich habe die zauberhafte Landschaft vor mir gesehen, hatte den Geruch des Meeres und den Duft der Speisen und Gewürze in der Nase. Es war so "real", mein Magen hat sich des Öfteren gemeldet. Das Buch ja mir unglaublich gut gefallen. Der Zusatz "Ein Provincekrimi" ist für den ein oder anderen vielleicht mit mehr "Action" verbunden, für mich aber ist die Mischung zwischen Spannung und "Erzählung" absolut gelungen. Gern gebe ich diesem Buch meine absolute Leseempfehlung.

einfach schön zu leisen
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 08.09.2015
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

sehr schönes gutes Buch was immer zum weiterlesen anregt und nie langweilig wird freue mich jetzt schon auf TEIL 2

In Südfrankreich...
von einer Kundin/einem Kunden am 09.07.2015
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Als Christian unverhofft einen Brief von Notar Chevallier erhält, der ihn zum Erbe einer Brasserie in Südfrankreich machen soll, befördert dies Geheimnisse der Vergangenheit seiner Familie zu Tage. Plötzlich erhält er einen Vater, von dem er bis zu diesem Tag noch nie gehört hatte. Dank Edda, seiner umtriebigen Mutter,... Als Christian unverhofft einen Brief von Notar Chevallier erhält, der ihn zum Erbe einer Brasserie in Südfrankreich machen soll, befördert dies Geheimnisse der Vergangenheit seiner Familie zu Tage. Plötzlich erhält er einen Vater, von dem er bis zu diesem Tag noch nie gehört hatte. Dank Edda, seiner umtriebigen Mutter, wird er in eine Geschichte verwickelt, deren Ausgang er sicher nicht erwartet hätte. In dem Roman führt das Schicksal Christian Arnold an die Côte d’Azur und bringt ihn seinen eigenen Wurzeln näher. ***************************************************** Gleich mal vorweg: Ich würde „Die Brasserie“ nicht als Krimi im eigentlichen Sinn bezeichnen. Es gibt zwar Mordfälle, aber im Großen und Ganzen ist es eine wirklich schöne und gelungene Familiengeschichte. Christian besitzt in Berlin ein Bierbeisel und plötzlich erfährt er, dass sein Vater, den er nie kennengelernt hat, tot ist und ihm eine Brasserie vererbt hat. Er macht sich nach Frankreich auf um sein Erbe anzutreten. Nachdem er viele, viele Stolpersteine aus dem Weg geräumt hat und schließlich offensichtlich auch die Liebe seines Lebens findet geht am Ende alles gut aus. Ein sehr handlungsrundes Buch hat Sebastian Greber vorgelegt. Der Schreibstil ist so angenehm und unkompliziert zu lesen, dass man das Buch gar nicht aus der Hand legen will, obwohl es bestimmt spannungsgeladenere Geschichten gibt. Auch das Leben in der Provence wird in dem Buch gut transportiert und man bekommt einen tollen Einblick, wie die Südfranzosen so ticken. Sebastian Greber hat viele liebenswürdige Charaktere erschaffen. Auch die Nebenfiguren wachsen einem sehr schnell ans Herz und bringen eine sehr eigene Dynamik in die Handlung. Das Essen bekommt ebenfalls eine sehr wichtige Rolle, sodass einem beim Lesen das Wasser im Mund zusammenläuft. Kleine Abzüge gibt’s für den Schluss, der meiner Meinung nach zu sehr hinausgezögert wurde und wo der Roman auch eine unnötige Länge aufwies. Weiters wurde mir die Renovierung der Brasserie fast ein wenig zu detailgetreu beschrieben. Trotzdem ein lesenswertes Buch. Perfekt für den Sommer :-)