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Die Leiden des jungen Werther

Die Geschichte einer verzweifelten Liebe

(30)

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Die Handlung erstreckt sich über den Zeitraum vom 4. Mai 1771 bis 24. Dezember 1772. Der junge Werther hat seinen Heimatort verlassen, um für seine Mutter eine Erbschaftsangelegenheit zu regeln und so zugleich eine unglückliche Liebesgeschichte hinter sich zu lassen. Er bezieht zunächst Quartier in einer Stadt, danach im benachbarten idyllischen Dorf "Wahlheim" (Garbenheim) und genießt es, in der freien Natur umherzustreifen und seine Eindrücke immer wieder in kleinen Zeichnungen zu verarbeiten. Eines Tages lernt er den sympathischen Amtmann S. kennen, einen Witwer und Vater von neun Kindern, der ihn zu sich nach Hause einladen möchte. Werther schiebt den Besuch jedoch auf und hat ihn bald vergessen. Auf der Fahrt zu einem Tanzvergnügen mit anderen jungen Leuten macht die Kutschgesellschaft beim Haus des Amtmanns Halt, um dessen Tochter Lotte abzuholen. Werther sieht sie, umringt von ihren acht jüngeren Geschwistern, denen sie ihr Abendbrot von einem Brotlaib abschneidet, und ist tief beeindruckt von dieser Szene, vor allem aber von dem schönen Mädchen, das hier ganz die Mutterrolle übernommen hat. Während des Balls, dem Ziel des gemeinschaftlichen Ausflugs, fordert Werther Lotte auf, mit ihm den zweiten Kontretanz zu tanzen - sie sagt ihm den dritten zu. Als Lottes Freundinnen das glückliche Einverständnis bemerken, das Lotte und Werther beim Tanzen zeigen, erinnern sie Lotte an einen gewissen Albert.
Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) gilt als einer der bedeutendsten Repräsentanten deutschsprachiger Dichtung.
Portrait
Johann Wolfgang v. Goethe geboren am 28.8.1749 in Frankfurt a.M., gestorben am 22.3.1832 in Weimar. Jurastudium in Leipzig und Strassburg. Lebenslanges Wirken in Weimar. Reisen zum Rhein, nach der Schweiz, Italien und Böhmen. Frühe Erfolge mit den Sturm und Drang-Stücken "Götz" und "Werther", Gedichte (herrliche Liebeslyrik), Epen, Dramen ("Faust", "Tasso", "Iphigenie" u.v.a.), Autobiographien. Zeichner und Universalgelehrter: Botanik, Morphologie, Mineralogie, Optik. Theaterleiter und Staatsmann. Freundschaft und Korrespondenz mit den grössten Dichtern, Denkern und Forschern seiner Zeit (Schiller, Humboldt, Schelling...)
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 312 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.08.2017
Sprache Deutsch
EAN 9788027206803
Verlag Musaicum Books
Dateigröße 750 KB
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0,49
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Buchhändler-Empfehlungen

„Goethes Meisterwerk“

Laura Pittig, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Als Goethe-Fan darf auf meiner Bewertungsliste natürlich nicht DER Klassiker überhaupt fehlen: "Die Leiden des jungen Werther". Mit seiner Geschichte um Werther und Lotte ist ihm wohl eine der - bis heute - schönsten Liebesgeschichten gelungen. Als Goethe-Fan darf auf meiner Bewertungsliste natürlich nicht DER Klassiker überhaupt fehlen: "Die Leiden des jungen Werther". Mit seiner Geschichte um Werther und Lotte ist ihm wohl eine der - bis heute - schönsten Liebesgeschichten gelungen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
30 Bewertungen
Übersicht
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0

Klassiker
von einer Kundin/einem Kunden aus Karlsruhe am 23.12.2016
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Das Buch ist sprachlich und Dramaturgisch Weltklasse! Die Geschichte, eine unglückliche Liebe, die zum Tod führt ist nichts Neues, aber der Weg dort hin, ist gut!

interessante Schullektüre
von einer Kundin/einem Kunden aus Basel am 09.01.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Diesen Briefroman von Goethe haben wir in der Schule gelesen und besprochen. Im Vergleich zu anderen Lektüren, fand ich 'die Leiden des jungen Werther' recht angenehm zum Lesen, es ist ein einer relativ verständlichen Sprache geschrieben. Wir begleiten den jungen Werther durch seine unglückliche Liebe zu Lotte, von Himmelhochjauchzend... Diesen Briefroman von Goethe haben wir in der Schule gelesen und besprochen. Im Vergleich zu anderen Lektüren, fand ich 'die Leiden des jungen Werther' recht angenehm zum Lesen, es ist ein einer relativ verständlichen Sprache geschrieben. Wir begleiten den jungen Werther durch seine unglückliche Liebe zu Lotte, von Himmelhochjauchzend zu Tode betrübt, und im Selbstmord endet, denn seine Liebe bleibt unerwidert. Im ersten Teil flüchtet er von der Stadt in die Natur, strebt ein einfaches, bäuerliches Leben an. Er ist ein Naturliebhaber, was zur Sturm und Drang Zeit passt, alles was er sieht, spürt oder wahrnimmt, ist sehr ausgeschmückt beschrieben und erfüllt ihn mit Glück und Freude. Als er Lotte kennen lernt erreicht die Geschichte seinen Höhepunkt. Im zweiter Teil erfährt Werther, dass Lotte Verlobt ist und sein Hoch endet. Er wirkt sehr melancholisch, alles ist düster und kalt und er gerät in Depressionen. Am Schluss hält es nicht mehr aus und nimmt sich das Leben. Eine gute Lektüre für die Schule, in Kombination mit der Königs Erläuterung ist man gut vorbereitet für Prüfungen.

Die Ausgabe ist super, aber Inhaltlich gefiel es mir nicht so gut.
von einer Kundin/einem Kunden am 23.11.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dieses Buch war eine Schullektüre, da wir uns gerade mit der Sturm und Drang Epoche befassen. Diese Ausgabe von Werther entspricht der ursprünglichen ersten Fassung, ohne die Bauernjunge Geschichte. Im Anhang finden sich dann aber alle Änderungen und wichtigen Informationen zum Roman. Als Schullektüre eignet sich diese Ausgabe daher hervorragend! Zum... Dieses Buch war eine Schullektüre, da wir uns gerade mit der Sturm und Drang Epoche befassen. Diese Ausgabe von Werther entspricht der ursprünglichen ersten Fassung, ohne die Bauernjunge Geschichte. Im Anhang finden sich dann aber alle Änderungen und wichtigen Informationen zum Roman. Als Schullektüre eignet sich diese Ausgabe daher hervorragend! Zum Inhalt muss ich ja nicht so viel sagen, deshalb komme ich gleich zur persönlichen Meinung: Mir hat dieses Buch grundsätzlich gut gefallen. Es gab einige Briefe die mich wirklich packten und andere die mir einfach zu lang waren. Die kurzen Briefe mochte ich sowieso lieber, bei den ausführlichen Berichten konnte ich irgendwann nichtmehr ganz folgen. Der erste Teil war kurzweiliger, da auch recht viel passiert und alles so positiv war. Das finde ich immer angenehmer. Im zweiten Teil, in dem dann alles bergab geht, hatte ich Mühe. Ich mag dieses herum Gejammer nicht und es zieht sich dann doch recht hin. Ach du meine Güte, dieser Werther! Ich konnte das Buch nicht flüssig lesen und musste daher viele Lesepausen einsetzen. Das Buch entspricht total der Sturm und Drang Szene, von daher allen, die sich mit dieser Epoche beschäftigen wollen, zu empfehlen. Es ist ein gutes Stück Literaturgeschichte und ich bin sehr zufrieden, dass ich es lesen durfte. Bemängeln muss ich die fehlende direkte Rede. Das gefiel mir bei Romeo und Julia besser. Allerdings kann man ein Theaterstück auch nicht mit einem Briefroman vergleichen.