Der Sohn

Die Brückenbauer Band 6

Jan Guillou

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Beschreibung

»Einer der besten und unterhaltsamsten Romane, die Jan Guillou je geschrieben hat.« Dagens Nyheter

Schweden in den 1950er-Jahren: Eric, der Enkel von Oscar Lauritzen, lebt mit seinen Eltern und seinem kleinen Bruder Axel im vornehmen Stockholmer Vorort Saltsjöbaden. Er führt das behütete Leben der Oberschicht, fernab von aller Armut und Not. Als Erics Vater sich als ungeeignet erweist, das riesige Familienimperium Lauritzen zu übernehmen, fällt die Wahl auf den jungen Eric. In den Augen seines Großvaters besitzt er den nötigen Ehrgeiz, den eine solche Position verlangt. Eric setzt fortan alles daran, den Ansprüchen zu genügen, doch ein tragisches Ereignis zerstört alle Pläne. Plötzlich mittellos geworden, muss Eric seinen Weg finden. Doch er wäre kein echter Lauritzen, wenn ihm das nicht bravourös gelänge.

»Ein packender Roman, der zu Herzen geht und bis ins Detail die Stimmung der 50er Jahre trifft.«

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 432 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.01.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783641173142
Verlag Random House ebook
Originaltitel Äkta Amerikanska Jeans
Dateigröße 1721 KB
Übersetzer Lotta Rüegger, Holger Wolandt
Verkaufsrang 1976

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Kundenbewertungen

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Übersicht
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Passabel
von einer Kundin/einem Kunden aus Hellbühl am 12.05.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Habe die ganze Bücherreihe gelesen. Ist leider nicht der Höhepunkt der Reihe jedoch gehört es einfach dazu. Im Gegensatz zu den anderen Bücher in der Ich-Form geschrieben.

Leonz BOOG
von einer Kundin/einem Kunden aus Heiden am 25.04.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Bücher die in "Ich" Form geschrieben sind lese ich nicht.

DER SOHN - Die politische Entwicklung im Schweden der 1950-er Jahre aus den Augen eines Kindes
von j.h. aus Berlin am 16.01.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

DER SOHN lehnt sich personell lose an Jan Guillous episch angelegte Lauritzen-Familienchronik über die aus einfachen Verhältnissen stammenden Söhne eines norwegischen Fischers und deren Nachkommen an, sollte allerdings nicht als sechster Teil betrachtet werden. DIE BRÜCKENBAUER (2011) und DIE BRÜDER (2012) erzählten den Anfang d... DER SOHN lehnt sich personell lose an Jan Guillous episch angelegte Lauritzen-Familienchronik über die aus einfachen Verhältnissen stammenden Söhne eines norwegischen Fischers und deren Nachkommen an, sollte allerdings nicht als sechster Teil betrachtet werden. DIE BRÜCKENBAUER (2011) und DIE BRÜDER (2012) erzählten den Anfang der Geschichte. Nachdem im Herbst 2014 DIE HEIMKEHRER als "Das packende Finale der großen Brückenbauer-Trilogie" vermarktet wurde, überraschte der HEYNE-Verlag 2015 mit einer Fortsetzung unter dem Titel SCHICKSALSJAHRE, die durch eine stark vereinfachte Erzählstruktur eher enttäuschte. Ohne Zweifel wurde hier sehr schnell gearbeitet - mit allen Vor- und Nachteilen. Der Bezug zur ursprünglichen Trilogie ist in DER SOHN noch entschieden weniger vorhanden als im Vorläufer DIE SCHWESTERN (2015), der sich mit dem Widerstandskampf im Schweden der Jahre 1941/42 beschäftigte und nahezu vollständig auf die Tochter Johanne fokussiert war. DER SOHN erzählt die Kindheit von Eric Lauritzen, der als Enkel von Oscar Lauritzen mit seinen Eltern 1953 sorglos im vornehmen Stockholmer Vorort Saltsjöbaden lebt. Doch das von Not und Armut ferne Oberschicht-Leben findet nach dem Tod des Großvaters und der Scheidung der Eltern ein jähes Ende. Eric, der vom Großvater als zukünftiger Chef des Familienimperiums ausersehen war, wird nun mit den Härten des Lebens konfrontiert ... Die zwischen 1953 und 1959 angesiedelte Geschichte wird aus der Sicht des zu Beginn neunjährigen Jungen erzählt und mit allerhand Zeitkolorit angereichert. Jedoch ist die politische Entwicklung im Schweden der 1950-er Jahre dem heutigen deutschen Leser wenig präsent und mit einem Abstand von über 60 Jahren wohl auch weniger von Interesse. Ähnliches gilt für detailliert eingebundene Sportereignisse jener Zeit. Als Zwischenspiel erscheinen unterbrechende Erläuterungen Erics aus dem bewusst gewählten Jahr 1968, in denen der nunmehr studierte Jurist der das Manuskript lesenden Tante Johanne die Gründe seiner Sicht auf die über 10 Jahre zurückliegende Jugend erläutert. Zur Erklärung tragen diese Kommentare als Einschub nicht bei - als kürzerer Epilog wären sie sinnvoller gewesen. War die Verengung der Perspektive auf eine Person (nämlich Lauritz Lauritzen) in SCHICKSALSJAHRE schon gewöhnungsbedürftig, entfernte sich Jan Guillou in DIE SCHWESTERN nahezu vollständig vom gewohnten Handlungsort Saltsjöbaden und überließ den anderen bekannten Personen bestenfalls den Rang von Statisten. DER SOHN stellt nun einen nahezu völlig losgelösten Neuanfang im Abstand von 10 Jahren dar, der mit der ursprünglichen Geschichte nahezu überhaupt nichts mehr zu tun hat. Insofern fällt die Bewertung des Romans etwas schwer, der die Fans des Familien-Epos eher enttäuschen dürfte. Jan Guillou (*1944) zählt zu den populärsten Autoren Schwedens und wurde in Deutschland vor allem durch die Agent-Hamilton-Romane und die Trilogie um den Kreuzritter Arn Magnusson bekannt. Der Autor ist in Schweden für sein politisches Engagement bekannt und häufiger Gast in Talkshows zu politischen und gesellschaftlichen Themen. Der HEYNE VERLAG legt ÄKTA AMERIKANSKA JEANS (im schwedischen Original 2016 veröffentlicht) in Übersetzung von Lotta Rüegger und Holger Wolandt im passenden Design des Familien-Epos vor. DER SOHN ist wegen seiner eigenständigen Handlung auch für Leser möglich, die die fünf Romane der Familienchronik nicht kennen.

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