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The Fourth Monkey - Geboren, um zu töten

Thriller

Sam Porter Band 1

"Extrem hart und extrem gut: Das Buch ist sehr blutig und brutal. [...] Doch am Ende überzeugt es durch starke Figuren und natürlich durch gut kalkulierte Hochspannung, einige Überraschungen inklusive." Oliver Steuck / WDR 2 Krimitipp
Portrait
J.D. Barker hat bereits einen preisgekrönten Roman veröffentlicht, für den er hochgelobt wurde. »The Fourth Monkey: Geboren, um zu töten« ist sein erster Thriller und der Beginn einer Serie um Detective Sam Porter. Barker lebt in Englewood, Florida, und in Pittsburgh, Pennsylvania.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 544
Erscheinungsdatum 27.12.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7645-0624-7
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 21,6/13,6/4,5 cm
Gewicht 651 g
Originaltitel The Fourth Monkey -
Übersetzer Leena Flegler
Verkaufsrang 50552
Buch (Paperback)
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14,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Silvana Milstein, Thalia-Buchhandlung Hagen

Ein absolut hochkarätiger Thriller, der nichts für schwache Nerven ist. Blutig, grausam, super Ermittlerteam, Wendungen und Dauerspannung. Was will man als Leser mehr?

J. Wohlgemut, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Das perfekte Buch für Leser, die die explizite Brutalität im Stil von Chris Carter und Cody McFadyen zu schätzen wissen und dringend mal was Neues lesen möchten. Rasante Spannung trifft auf einnehmende Charaktere und blutigste Details. Ich war begeistert & freue mich auf Teil 2.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
50 Bewertungen
Übersicht
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„see no evil, hear no evil, speak no evil, do no evil”
von Manfred Fürst aus Kirchbichl am 12.12.2019

Chicago in Aufruhr. Seit fünf Jahren terrorisiert THE FOUR MONKY KILLER die Stadt. Und die Polizei, im Besonderen Detective Sam Porter vom Chicagoer PD. Der Prolog beginnt genauso rasant, wie das erste Opfer zu Tode kommt. Ein Mann stirbt nach einem Zusammenstoß mit einem Bus. Sam Porter wir zu dem Unfallopfer gerufen, weil dor... Chicago in Aufruhr. Seit fünf Jahren terrorisiert THE FOUR MONKY KILLER die Stadt. Und die Polizei, im Besonderen Detective Sam Porter vom Chicagoer PD. Der Prolog beginnt genauso rasant, wie das erste Opfer zu Tode kommt. Ein Mann stirbt nach einem Zusammenstoß mit einem Bus. Sam Porter wir zu dem Unfallopfer gerufen, weil dort ein Erkennungszeichen des „Four Monkey Killer“ - 4MK - gefunden wurde, ein kleines weiß eingepacktes Schächtelchen – mit einem menschlichen Ohr. Zunächst glauben alle, es hätte den lang gesuchten 4MK erwischt. Es wird doch dem gewieften Thrillerexperten nicht entgangen sein, dass es noch zwei weitere 4MK-Thriller gibt und man schwer auf den 4MK-Killer gleich zu Beginn des ersten Bandes „verzichten“ kann. Der Konnex vom 4MK zu den vier Affen lässt mehrere Interpretationen zu: Es gibt positive und negative. Gemäß dem „Tagebuch“ des 4MK hieße es „nichts Böses sehe, hören und sagen“. Der vierte Affe hält sich die Hände vor den Unterleib und das bedeutet etwa „nichts Böses tun“ oder auch „habe keinen Sex“. „GEBOREN, UM ZU TÖTEN“ von j. D. Barker heißt im Original „THE FOURTH MONKEY“. Gemäß diesen Affendarstellungen schickt der 4MK seiner „Zielperson“, die er bestrafen/vernichten will Ohren, Augen und Zunge von Frauen, die der Zielperson sehr nahestehen. Jedes einzelne seiner früheren Opfer war verschleppt worden, um Rache für die ungesetzlichen Handlungen eines Angehörigen zu üben. Diesmal wird Emory, verheimlichte Tochter von Talbot, einem Immobilienmoguls entführt und ihr Ohr ist es, das die Polizei beim „Busopfer“ findet. Bei der vierten Affendarstellung ist das Opfer bereits tot und hält eine Nachricht oder Hinweis in der Hand. In der englischen Originalversion heißt es „see no evil, hear no evil, speak no evil, do no evil”. Bei besagtem Tagebuch, das beim „Busopfer“ gefunden wurde handelt es sich um das Tagebuch des 4MK-Killers. Dort beschreibt er seine Zeit als Teenager mit „Vater“ und „Mutter“ und einem Nachbarehepaar und bereits damals wird schnell klar, dass dieser Junge ein Psychopath war. „Für jemanden mit Angststörungen ist Serienmord aber ein merkwürdiges Hobby“ (Zitat aus „Geboren, um zu töten“). Das Tagebuch nimmt einen wesentlichen Teil des Thrillers ein und ist im Grunde wie ein eigener Thriller - Machenschaften des Talbotkonzern mit korruptem Buchhalter, der einige Millionen „beiseiteschafft“ - konzipiert. „Mutter“, die Nachbarin und ein Blonder fliehen aus dem Haus, lassen den Jungen alleine zurück und dieser fackelt das Haus ab. Ein Killer wurde geboren.

Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen
von Buecherseele79 am 08.10.2019

Seit fünf Jahren jagt der Ermittler Sam Porter den sogenannten 4MK Mörder – den Fourth Monkey Mörder. Seit fünf Jahren hat er keinerlei Anhaltspunkte oder Ermittlungesfortschritte erbringen können...und nun soll alles vorbei sein? Jetzt soll der Fourth Monkey Mörder von einem Bus erfasst worden und tot sein? Während sein Tea... Seit fünf Jahren jagt der Ermittler Sam Porter den sogenannten 4MK Mörder – den Fourth Monkey Mörder. Seit fünf Jahren hat er keinerlei Anhaltspunkte oder Ermittlungesfortschritte erbringen können...und nun soll alles vorbei sein? Jetzt soll der Fourth Monkey Mörder von einem Bus erfasst worden und tot sein? Während sein Team immer mehr daran glaubt, bleibt Sam Porter vorsichtig und er weiß dass noch ein letztes Opfer gefunden werden muss...die Zeit rennt...und Sam hat außer ein Tagebuch und Hinweisen nicht viel vorzuweisen... Ein Thriller der von vielen hoch gelobt wurde und da bin ich doch neugierig geworden. Ich lese gerne Thriller, aber irgendwann hat man dann das Gefühl – kennt man einen Thriller, dann hat man viele auch schon gelesen. Hier war ich doch gespannt wie der Autor seine Story umgesetzt hat. Vorweg – endlich wieder ein Thriller der einen durch die Seiten jagen lässt, der einen atemlos macht, fassungslos und man bei zu hoher Spannung das Buch kurz auf die Seite legt um durchatmen zu können. So erging es zumindest mal mir. Der Schreibstil beginnt recht ruhig, mit dem Busunfall und so lernt man den Ermittler Sam Porter und sein Team kennen. Es fängt sehr leise und langsam an, aber der Spannungsbogen wird in diesem Thriller sehr gekonnt aufgespannt, manchmal hatte ich schon die Angst die Spannung zerreißt alles weil der Autor es so perfekt auf die Spitze getrieben hat. Auch sind die Kapitel oft sehr knapp gehalten und lesen sich nur so weg. Oft haben die einzelnen Kapitel auch die Ansichten und Ermittlungsfortschritte von Porter oder jemand anderem aus dem Team, aber auch das Opfer bekommt seinen Platz in diesem Buch. Die Thematik mit den berühmten Affen, 3 sind bekannt, der 4 ja eher nicht so – nichts hören, sehen und reden, hat mich sehr neugierig gemacht. Denn kann ein Mörder nach dieser Methodik morden und sich selbst als Erlöser, als Rechtschaffender sehen? Man war als Leser selbst immer zwischen den Stühlen, denn die Argumente von 4Mk waren nicht immer von der Hand zu weisen. Sam Porter hatte ich sofort in mein Herz geschlossen, auch sein Team ist authentisch, aber vor allem eine bunte Mischung aus Protagonisten die alle ihren Tick haben und trotzdem zusammen nur eine Aufgabe – diesen Fall endlich klären, das letzte Opfer vom Fourt Monkey Mörder ausfindig zu machen und zu retten. Er ist von einigen Ereignissen gezeichnet, einiges kann man sich als Thrillerleser vielleicht, mit der Zeit des lesens, zusammenreimen, aber trotzdem war es interessant zu erfahren was genau passiert ist und wie alles einen Zusammenhang findet. Der Tote des Busunfalls hatte ein Tagebuch dabei, angeblich die Aufzeichnungen vom Fourth Monkey Killer...die zu lesen..da lagen doch viele Schockmomente drin, die auf der anderen Seite aber auch immer wieder faszinierend waren. Ob diese Umsetzung jetzt neu ist, keine Ahnung, aber der Autor hat hier mal ein sehr perfides Bild gezeichnet was in keiner Kindheit auch schief gehen kann, gegen die Statuten von allem Bekannten. Unter dem Strich hat mich der Thriller sehr überrascht aber auch komplett mitreissen können, das offene Ende lässt auf weitere Bücher hoffen und ich bin von J. D.Barker sehr angetan und kann ihn allen Thrillerfans nur ans Herz legen. Aber Vorsicht ! Nicht unbedingt für schwache Nerven geeignet. Ich danke dem Blanvalet Verlag, dem Bloggerportal und dem Randomhouse Verlag für das Rezensionsexemplar.

Tue nichts Böses, das ist die oberste Regel...
von Leseratte2007 am 31.07.2019

Ich habe es gerade wirklich noch geschafft zu beenden und die Seiten sind aufgrund der kurzen Kapitel einfach nur verflogen. Zunächst gefällt mir der Schreibstil sehr gut. Locker, gut zu verstehen, aber auch nicht zu einfach. Sam Porter, seine Kollegen und der Täter sind alle sehr unterschiedlich, dennoch habe ich sie gerne ve... Ich habe es gerade wirklich noch geschafft zu beenden und die Seiten sind aufgrund der kurzen Kapitel einfach nur verflogen. Zunächst gefällt mir der Schreibstil sehr gut. Locker, gut zu verstehen, aber auch nicht zu einfach. Sam Porter, seine Kollegen und der Täter sind alle sehr unterschiedlich, dennoch habe ich sie gerne verfolgt. Sam ist anfangs ein wenig undurchsichtig und der Leser hat mich keine Ahnung, was passiert ist oder wer er eigentlich ist. Was passiert ist, erfährt der Leser, aber mir fehlt deutlich, sein Background. Wer ist er, woher kommt er, was tut er neben der Arbeit, etc., deswegen wirkt er durchaus ein wenig blass. Besonders interessant finde ich den Fourth Monkey Killer, dessen Gesinnung der Leser durch die Tagebucheinträge miterlebt, die auch das Spannendste an dem Buch war. Ich finde es immer sehr faszinierend, wenn der Täter und seine Vergangenheit sowie seine Beweggründe im Fokus stehen. Ich hätte gerne noch mehr erfahren! Auch der Modus Operandi war innovativ und sehr brutal, eklig, aber auch interessant. Ein paar Details waren echt übel, sogar mir wurde ein wenig übel... Des Weiteren erfährt der Leser noch weitere Erkenntnisse aus dem Themenbereich der Obduktion. Beispielsweise, was Gerichtsmediziner aus Augen und Haaren, etc. herausfinden können. Ich mag es, wenn ich mit mehr Wissen als vorher das Buch zuklappe! Ein großer negativer Punkt ist die Ausgangssituation. Bis zu einem gewissen Punkt ist für einen Thriller ziemlich wenig Spannung vorhanden. Ich habe mich zwar nicht gelangweilt, aber wäre der Anfang anders gewesen, wäre es vllt. besser gewesen. Dazu gehört auch, dass die Geschehnisse erst 5 Jahre nach dem ersten Opfer einsetzen, dadurch hatte ich die ganze Zeit das Gefühl, ich hätte etwas verpasst. Eventuell wäre es besser gewesen, vorher zu starten und nicht teils rückblickend. Das Ende war gut, spannend. Die Fäden sind ineinander gelaufen. Perfekt und 100% gelungen ist es nicht, es wäre noch mehr Potenzial ausschöpfbar gewesen, aber für den Anfang ganz gut. Es war zu einfach, nicht komplex genug.