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Die Geschichte des verlorenen Kindes. 2 MP3-CDs

MP3 Format. Ungekürzte Ausgabe

Neapolitanische Saga 4

(62)
Der vierte und letzte Band der Neapolitanischen SagaElena Ferrante erzählt hier das Leben der beiden inzwischen 30-jährigen Freundinnen Lila und Elena bis in die Gegenwart. Elena, die erfolgreiche Schriftstellerin, verlässt ihren Mann und kehrt in ihre Heimatstadt Neapel zurück. Selbstzweifel quälen sie, weil sie Arbeits- und Familienleben kaum vereinbaren kann. Ihrer brillanten Freundin Lila gelingen in Neapel als Unternehmerin erste Erfolge, doch die kommen sie teuer zu stehen.Gelesen von Eva Mattes.(2 mp3-CDs, Laufzeit: 17h 5)
Portrait
Eva Mattes, 1954 in Tegernsee geboren, hatte schon mit zwölf Jahren erste Auftritte im Film und am Theater. Große Filmrollen erhielt sie 1970 in Michael Verhoevens Anti-Vietnamfilm "o.k." und 1971 in Reinhard Hauffs "Mathias Kneissl". Für beide Filme wurde sie mit dem Bundesfilmpreis ausgezeichnet, machte damit Rainer Werner Fassbinder auf sich aufmerksam und erspielte sich unter seiner Regie ihren Ruf als eine der profiliertesten Darstellerinnen des jungen deutschen Films. Aber sie blieb dem Theater treu. 1981 etwa glänzte sie in Zadeks Shakespeare-Inszenierung "Der Widerspenstigen Zähmung". 1994 wurde Mattes fünftes Direktoriumsmitglied am Berliner Ensemble, neben Peter Zadek, Heiner Müller, Fritz Marquardt und Peter Palitzsch. Nach dem Weggang Zadeks 1995 legte sie ihren Direktionsposten am BE nieder, blieb aber als Schauspielerin im Ensemble. In Helma Sanders-Brahms' moderner Hörspielfassung von "Tausendundeine Nacht" spricht sie die Schah-Razade. Zuletzt las sie für den Hörverlag "Das Siegel der Tage" (2008) von Isabel Allende. Eva Mattes ermittelte jahrelang als Kommissarin Klara Blum für den Konstanzer "Tatort".
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3-CD
Sprecher Eva Mattes
Anzahl 2
Erscheinungsdatum 16.02.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783844525847
Genre Belletristik
Verlag DHV Der Hoerverlag
Spieldauer 1025 Minuten
Übersetzer Karin Krieger
Verkaufsrang 521
Hörbuch (MP3-CD)
18,59
bisher 25,99

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    Hörbuch
    18,59
    bisher 25,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Carina Nickenig, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Das spannende Finale der Geschichte der beiden Freundinnen Elena und Lila - absolut lesenswert und so gut wie die Vorgänger. Eine Freundschaft ist das wichtigste Band der Menschen! Das spannende Finale der Geschichte der beiden Freundinnen Elena und Lila - absolut lesenswert und so gut wie die Vorgänger. Eine Freundschaft ist das wichtigste Band der Menschen!

Sophie Krüger, Thalia-Buchhandlung Berlin

Band 4 der Familiensaga. Wunderbar geschrieben, eine ganz tolle Reihe. Band 4 der Familiensaga. Wunderbar geschrieben, eine ganz tolle Reihe.

„Wirklich großartig !!“

Haike Zimmer, Thalia-Buchhandlung Dresden

Mit jedem Band wird Ferrantes Tetralogie besser.
Interessant, Lebenswege vom Anfang bis ins Alter
zu verfolgen.
Ich bin eingetaucht in diese Bücher.Die Geschichte
und der literarische Stil sind wunderbar.
Auch ein Dank an die Übersetzerin Karin Krüger.
Nun sind die vier Bücher zu Ende gelesen und ich
bin traurig, aber gespannt auf die Verfilmung.
Mit jedem Band wird Ferrantes Tetralogie besser.
Interessant, Lebenswege vom Anfang bis ins Alter
zu verfolgen.
Ich bin eingetaucht in diese Bücher.Die Geschichte
und der literarische Stil sind wunderbar.
Auch ein Dank an die Übersetzerin Karin Krüger.
Nun sind die vier Bücher zu Ende gelesen und ich
bin traurig, aber gespannt auf die Verfilmung.

Eva Bahlmann, Thalia-Buchhandlung Bremen

Elena Ferrante hat mich wieder gepackt! Die Geschichte um die Freundschaft von Elena und Lina geht genauso fesselnd weiter, wie auch die ersten Bände schon waren. Großartiges Ende! Elena Ferrante hat mich wieder gepackt! Die Geschichte um die Freundschaft von Elena und Lina geht genauso fesselnd weiter, wie auch die ersten Bände schon waren. Großartiges Ende!

„Leider das Ende...!!!“

Judith Wolf, Thalia-Buchhandlung Münster

Leider und endlich habe ich den letzten Band von Elena Ferrante erwartet und nun auch gelesen.
Ein letztes mal wird der Leser in den Bann der Freundschaft zwischen Elena und Lila gezogen, die so Unterschiedlich sie auch sind immer zusammenhalten und wenn es drauf an kommt, füreinander da sind.
Die aufregenden Leben der beiden lassen einen auch dieses mal nicht ganz unberührt.
Nur mit mühe und einer kleinen Träne im Auge verabschiedet man sich von den beiden Freundinnen und der genial geschriebenen Geschichte.
Für mich gehört diese Buchreihe zu einer der besten, die ich je gelesen habe...!!!
Leider und endlich habe ich den letzten Band von Elena Ferrante erwartet und nun auch gelesen.
Ein letztes mal wird der Leser in den Bann der Freundschaft zwischen Elena und Lila gezogen, die so Unterschiedlich sie auch sind immer zusammenhalten und wenn es drauf an kommt, füreinander da sind.
Die aufregenden Leben der beiden lassen einen auch dieses mal nicht ganz unberührt.
Nur mit mühe und einer kleinen Träne im Auge verabschiedet man sich von den beiden Freundinnen und der genial geschriebenen Geschichte.
Für mich gehört diese Buchreihe zu einer der besten, die ich je gelesen habe...!!!

Julia Weßbecher, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Der Abschluss der neapolitanischen Familiensaga hält, was schon der erste Teil verspricht.
Auch dieser ist fantastisch erzählt und beschert viele interessante Lesestunden.
Der Abschluss der neapolitanischen Familiensaga hält, was schon der erste Teil verspricht.
Auch dieser ist fantastisch erzählt und beschert viele interessante Lesestunden.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bremen

600 Seiten - das war nun doch etwas viel- vor allem, weil weder das Geheimis des verlorenen Kindes, noch der Verbleib von Lila aufgeklärt wurde.Lesenswert, jedoch etwas langatmig. 600 Seiten - das war nun doch etwas viel- vor allem, weil weder das Geheimis des verlorenen Kindes, noch der Verbleib von Lila aufgeklärt wurde.Lesenswert, jedoch etwas langatmig.

„Das Ende einer aufregenden Lebensgeschichte“

Verena Flor, Thalia-Buchhandlung Lüdenscheid

Erleben Sie wie Elenas und Linas Geschichte ausgeht. Auch der vierte Teil verspricht atemberaubende Spannung, eine Hommage an das Leben, die Freundschaft und vor allem die Liebe zu Menschen, selbst wenn das Leben mal nicht einfach ist. Ich war gerührt, habe gelacht und mit den Protagonistinnen gelitten. Absolut lesenswert!! Erleben Sie wie Elenas und Linas Geschichte ausgeht. Auch der vierte Teil verspricht atemberaubende Spannung, eine Hommage an das Leben, die Freundschaft und vor allem die Liebe zu Menschen, selbst wenn das Leben mal nicht einfach ist. Ich war gerührt, habe gelacht und mit den Protagonistinnen gelitten. Absolut lesenswert!!

„Ein fulminantes Finale!“

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Finale! - die fast 2200 Seiten starke Neapolitanische Saga um Elena und Lila hat einiges zu bieten. Ferrante wird von Band zu Band immer besser. Im vierten Band, der den Zeitraum von 1979 bis 2010 umfasst, leben die Freundinnen wieder Tür an Tür. Denn Elena kehrt nach Neapel zurück und widmet sich konzentriert dem Schreiben, was ihr zum Verhängnis werden wird. Lila beschäftigt sich beruflich mit der Verarbeitung von Daten und gerät in einen ungeheuren Verdacht. Ob am Ende alle Spielkarten aufgedeckt werden? Lesen Sie selbst! Nur so viel: Das Ende hat es in sich - das spannende Finale überzeugt - ein eindringliches Lesevergnügen. Finale! - die fast 2200 Seiten starke Neapolitanische Saga um Elena und Lila hat einiges zu bieten. Ferrante wird von Band zu Band immer besser. Im vierten Band, der den Zeitraum von 1979 bis 2010 umfasst, leben die Freundinnen wieder Tür an Tür. Denn Elena kehrt nach Neapel zurück und widmet sich konzentriert dem Schreiben, was ihr zum Verhängnis werden wird. Lila beschäftigt sich beruflich mit der Verarbeitung von Daten und gerät in einen ungeheuren Verdacht. Ob am Ende alle Spielkarten aufgedeckt werden? Lesen Sie selbst! Nur so viel: Das Ende hat es in sich - das spannende Finale überzeugt - ein eindringliches Lesevergnügen.

„Ein verlorenes Kind“

Claudia Tross, Thalia-Buchhandlung Offenbach

Der vierte Teil beendet die Saga und präsentiert die gleiche, ausdrucksvolle, überbordende Kraft wie alle Teile zuvor.

Der entsetzliche Verlust prägt die letzten Jahrzehnte der Beziehung von Lila und Elena, die Veränderungen nach dieser Tragödie sind ungemein gut erzählt. Am Ende wird nochmals deutlich, wie sehr Lenu ihre Freundin in allen Dingen als Konkurrenz empfand und ständig befürchtete, jederzeit und mühelos überflügelt zu werden.

Zum Erscheinen des Romans auf Deutsch geht es den Journalisten wieder um die Frage, wer sich hinter „Ferrante“ versteckt. Das finde ich völlig unerheblich, der oder die Autor(in) ist hier ganz unwichtig, das Werk steht absolut für sich.

In diesen vier Romanen am Leben der Freundinnen teilgenommen zu haben hat mich kolossal bereichert.
Der vierte Teil beendet die Saga und präsentiert die gleiche, ausdrucksvolle, überbordende Kraft wie alle Teile zuvor.

Der entsetzliche Verlust prägt die letzten Jahrzehnte der Beziehung von Lila und Elena, die Veränderungen nach dieser Tragödie sind ungemein gut erzählt. Am Ende wird nochmals deutlich, wie sehr Lenu ihre Freundin in allen Dingen als Konkurrenz empfand und ständig befürchtete, jederzeit und mühelos überflügelt zu werden.

Zum Erscheinen des Romans auf Deutsch geht es den Journalisten wieder um die Frage, wer sich hinter „Ferrante“ versteckt. Das finde ich völlig unerheblich, der oder die Autor(in) ist hier ganz unwichtig, das Werk steht absolut für sich.

In diesen vier Romanen am Leben der Freundinnen teilgenommen zu haben hat mich kolossal bereichert.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
62 Bewertungen
Übersicht
45
13
3
1
0

Ende einer Generation
von einer Kundin/einem Kunden aus Aistersheim am 04.05.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Mit dem vierten Band von Elena Ferrante findet nun die Geschichte zwischen Elena und Lila ein Ende, der Kreis schließt sich, bis hin zu den ersten Seiten des ersten Bandes dieser Bücherreihe. Eine schöne Geschichte, und die Idee, dass man einen Roman liest, der innerhalb der Geschichte geschrieben ist, die... Mit dem vierten Band von Elena Ferrante findet nun die Geschichte zwischen Elena und Lila ein Ende, der Kreis schließt sich, bis hin zu den ersten Seiten des ersten Bandes dieser Bücherreihe. Eine schöne Geschichte, und die Idee, dass man einen Roman liest, der innerhalb der Geschichte geschrieben ist, die man liest, fühlt sich gut an. Angenehm zu lesen, dennoch für mich nicht als allzu fesselnd empfunden. Ich habe allerdings schon mit den ersten Büchern begonnen, bereue aber auch nicht, jetzt auch das Ende der Geschichte zu kennen. Viel Freude beim Lesen.

Der lang erwartete Abschluss der Neapel-Saga
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 30.04.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

In den achtziger Jahren kehrt Elena nach Neapel zurück, und Elena und Lila erleben ihre Freundschaft wieder intensiver. In diesem vierten Band schließt sich der Bogen, den die Autorin auf den ersten Seiten des ersten Bandes begonnen hat, der Leser erfährt die restliche Geschichte der beiden Frauen, und nimmt... In den achtziger Jahren kehrt Elena nach Neapel zurück, und Elena und Lila erleben ihre Freundschaft wieder intensiver. In diesem vierten Band schließt sich der Bogen, den die Autorin auf den ersten Seiten des ersten Bandes begonnen hat, der Leser erfährt die restliche Geschichte der beiden Frauen, und nimmt die Frage nach dem Verschwinden der Freundin wieder auf. Auf interessante Weise schildert die Autorin die Freundschaft der beiden Frauen, eine Freundschaft, die von vielerlei (auch negativen) Emotionen begleitet ist. Dabei streift sie schonungslos viele Themen Italiens in den achtziger Jahren bis hin ins neue Jahrtausend, aber auch die Lebensthemen der beiden Frauen erhalten neue Höhepunkte, die den Alltag der beiden betreffen. Deutlich wird, wie Elenas und Lilas Leben miteinander verbunden waren, sowohl in Zeiten der Nähe wie auch des Abstands, wie beide Frauen erst im Miteinander zu derjenigen wurden, die sie im Leben geworden sind: dass Elena erst im Gegensatz zu Lila die Schriftstellerin wurde, während Lila zur heimlichen Macht im Rione Neapels werden konnte. Verblüfft habe ich festgestellt, wie gut es der Autorin gelingt, bereits bekannte Aspekte der Freundschaft zwischen den beiden Frauen herauszuarbeiten, aber auch neue hervorzubringen. Dies scheint mir ähnlich gut gelungen zu sein wie im ersten Band, es war mir eine besondere Freude, diesen Abschluss zu lesen. Etwas verwirrt hat mich der völlig offene Abschluss des Buches hinterlassen, denn zwar sind viele Fäden des Buches zum Abschluss gebracht worden, aber die wichtigste Frage, mit der die Autorin uns Leser in die Geschichte gelockt hat, wurde nicht aufgelöst. Zugegeben, damit hat sie mich mehr zum Nachdenken gebracht als mit einer vorgegebenen Erklärung. Dennoch bleibt ein Gefühl der Unzufriedenheit, denn dieses offene Ende war für mich nicht vorhersehbar. Erstaunlich ist es, wie sehr es der Autorin immer noch gelingt, ihre Anonymität zu wahren, scheint das doch in der heutigen Zeit der sozialen Netzwerke kaum machbar. Erstaunlich vor allem auch, weil Elena Ferrante kein Blatt vor den Mund nimmt, um Neapel zu schildern, es ist wahrlich kein touristisch geschöntes Bild, das der Leser hier von dieser Stadt erfährt. Angetan bin ich hingegen davon, wie die Autorin es völlig offen lässt, ob es sich hier um eine Autobiografie handelt oder ob sie die Geschehnisse erfunden hat auf dem Hintergrund der Gegebenheiten in Neapel. Dieses Verwirrspiel ist ihr bis zum Schluss hervorragend gelungen. Bis auf das offene Ende der Geschichte hat mich das Buch dermaßen überzeugt, dass ich nun mit leichten Abstrichen fünf von fünf Sternen vergebe.

Gelungener Abschluss der Neapolitanischen Freundschaftssaga
von katze267 am 26.04.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Mit diesem vierten Band ? Die Geschichte des verlorenen Kindes? schließt Elena Ferrante die Geschichte um die beiden Freundinnen Lila und Elena ab, er endet mit dem Verschwinden von Lila, mit dem Band 1 begann. Beide sind inzwischen Anfang 30. Elena hat zu Nino Sarratore , den sie... Mit diesem vierten Band ? Die Geschichte des verlorenen Kindes? schließt Elena Ferrante die Geschichte um die beiden Freundinnen Lila und Elena ab, er endet mit dem Verschwinden von Lila, mit dem Band 1 begann. Beide sind inzwischen Anfang 30. Elena hat zu Nino Sarratore , den sie seit ihrer Jugend liebt, gefunden, verlässt ihren Mann Pietro und zieht mit ihren beiden Töchtern nach Neapel, in eine gemeinsame Wohnung mit Nino, in die Nähe ihres alten Viertels, des Rione, und damit in die Nähe von Lila, die Neapel nie verlassen hat. Zusammen mit ihrem Lebensgefährten Enzo betreibt Lila inzwischen die erfolgreiche Computerfirma ?Basic Sight?, Elena strebt nach dem Erfolg ihres ersten Buches eine Karriere als Schriftstellerin an.Die beiden ehemals so engen Freundinnen, die gerade in Band drei ?Getrennte Wege? gingen, nähern sich wieder an. Alles scheint gut, doch Nino verbirgt ein Geheimnis und Lila wird von einem schweren Schicksalsschlag getroffen. Besonders gefiel mir in diesem vierten Band, dass wieder die alten Freunde eine Rolle spielen, alte Feindschaften allerdings auch. Die Konflikte betreffen , anders als in Band drei, wieder mehr das unmittelbare Umfeld der beiden Freundinnen, die Einbeziehung der politischen Lage ganz Italiens wird stark zurückgenommen, höchstens die Lage in Neapel bekommt noch eine gewisse Relevanz. Die Beziehung der Freundinnen unterliegt einigen Wechseln, wird nie langweilig. Auch im Freundeskreis gibt es einige mehr oder minder dramatische Ereignisse. Der Leser begleitet Elena und Lila über einen Zeitraum von fast dreißig Jahren, womit dieser Band eine wesentlich längere Zeitspanne umfasst als die drei Vorgänger, allerdings liegt der Fokus auf den ersten zehn-fünfzehn Jahren, die weiteren werden eher in ?Kurzfassung? behandelt. Der Schluss, obwohl er den Kreis recht konsequent schließt, lässt mich ein wenig ratlos zurück. Doch die Rückkehr zur dichten Atmosphäre der Anfangsbände, zur Konzentration auf den Rione, die beiden Freundinnen und ihren eigenen Kreis gefiel mir sehr gut. Die sprachliche Umsetzung ist , wie immer, überaus gelungen, alles ist authentisch, nachfühlbar, die Umgebung gut und fürs Kopfkino umsetzbar geschildert. Mein Fazit : Band 4 bildet einen wahrhaft gelungenen Abschluss einer außergewöhnlichen Freundschaftssaga.