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Sonntags Tod

Ungekürzte Ausgabe, Lesung

Wittekind 1

(4)
Wenn die westfälische Idylle zum Albtraum wird ...Lokalreporterin Ira Wittekind ist gerade erst in ihre westfälische Heimat zurückgekehrt, als eine schreckliche Nachricht sie erreicht: Ihre Schulfreundin Verena ist tot, ermordet von ihrem Mann Richard. Direkt nach dem Mord hat der angesehene Hotelier sich selbst das Leben genommen. Kurz darauf ist Ira Zeugin, als ein Toter in einer verwahrlosten Wohnung gefunden wird. Durch ein kleines Detail wird sie auf einen möglichen Zusammenhang zwischen den Todesfällen aufmerksam. Und ihr wird klar, dass hinter der idyllischen Fassade der Provinz ungeahnte Abgründe lauern ... Mit viel Lokalkolorit gelesen von Vera Teltz(6 CDs, Laufzeit: ca. 6h 47)
Portrait
Carla Berling, unverbesserliche Ostwestfälin mit rheinländischem Temperament, lebt in Köln, ist verheiratet und hat zwei Söhne. Mit der Krimi-Reihe um Ira Wittekind landete sie 2013 auf Anhieb einen Erfolg als Selfpublisherin. Mordkapelle ist ihr erster Wittekind-Roman bei Heyne. Bevor sie Bücher schrieb, arbeitete Carla Berling jahrelang als Lokalreporterin und Pressefotografin. Sie tourt außerdem regelmäßig mit ihrer Comedyreihe Jesses Maria durch große und kleine Städte.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Vera Teltz
Anzahl 6
Erscheinungsdatum 13.11.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783837140644
Verlag Random House Audio
Spieldauer 407 Minuten
Hörbuch (CD)
13,09
inkl. gesetzl. MwSt.
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Carla Berlings Krimireihe ist ganz, ganz toll! Spielt in Mitteldeutschland und dreht sich um Reporterin Ira, die unversehens in Mordfälle gerät. Für Nele-Neuhaus-Fans ein Muss! Carla Berlings Krimireihe ist ganz, ganz toll! Spielt in Mitteldeutschland und dreht sich um Reporterin Ira, die unversehens in Mordfälle gerät. Für Nele-Neuhaus-Fans ein Muss!

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Ein gelungener Auftakt einer vielversprechenden Reihe. Hinter der vermeintlich heilen Fassade verbergen sich tragische Geheimnisse, die Menschen an ihre psychischen Grenzen bringen Ein gelungener Auftakt einer vielversprechenden Reihe. Hinter der vermeintlich heilen Fassade verbergen sich tragische Geheimnisse, die Menschen an ihre psychischen Grenzen bringen

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Spannender Krimi mit Tiefgang
von Lesendes Federvieh aus München am 07.02.2018
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Die Lokalreporterin Ira Wittekind hat es wieder in ihre alte Heimat Westfalen verschlagen. Doch kaum ist sie wieder zurück, erfährt sie vom Tod ihrer Jugendfreundin Verena und dessen Ehemann. Es sieht nach erweitertem Suizid aus. Als Ira einen Polizeieinsatz begleiten darf, wird ein weiterer Toter in einer völlig zugemüllten... Die Lokalreporterin Ira Wittekind hat es wieder in ihre alte Heimat Westfalen verschlagen. Doch kaum ist sie wieder zurück, erfährt sie vom Tod ihrer Jugendfreundin Verena und dessen Ehemann. Es sieht nach erweitertem Suizid aus. Als Ira einen Polizeieinsatz begleiten darf, wird ein weiterer Toter in einer völlig zugemüllten Wohnung gefunden. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den drei Todesfällen? Bei ihren Ermittlungen stößt Ira auf lange unter den Teppich gekehrte Abgründe... "Sonntags Tod" ist der erste Krimi, den ich von Carla Berling gelesen habe. Ich habe das sehr gerne getan, denn ich mag besonders Krimis mit Inhalt, die einen gewissen Nervenkitzel und die richtige Portion Spannung enthalten. "Sonntags Tod" ist genau so einer. Die Handlung ist gut und schlüssig aufgebaut und hat es in sich. Besonders durch die Wahl des Hofes Eskendor als Hauptschauplatz wurde die Intensität der Schicksale noch verstärkt. Zuerst dachte ich, dass dieser tolle, moderne Hof wirkliche Idylle und Harmonie verspricht. Doch man sollte sich nie von Äußerlichkeiten täuschen lassen, denn wie heißt es so schön, oder so ähnlich: „Hinter den dicksten Gardinen werden die dicksten Tränen vergossen.“ Die Journalistin Ira Wittekind finde ich als Ermittlerin klasse. Völlig unverkrampft und mit gesundem Menschenverstand versucht sie die Todesfälle aufzuklären. Stück für Stück kommt man als Leser dabei immer näher an düstere Familiengeheimnisse und Abgründe aus der Vergangenheit. Durch immer wieder neue, unvorhersehbare Wendungen schafft es die Autorin dabei die Auflösung des Rätsels um den Täter erst ganz zum Schluss aufzulösen. Fazit: Carla Berling hat mit "Sonntags Tod" einen absolut lesenswerten Krimi geschaffen, der durch ein gutes Konzept besticht und beim Leser ohne großes Blutvergießen Gänsehaut erzeugt. Ich freue mich schon auf weitere Krimis dieser Autorin.

Ein etwas anderer Krimi, in dem eine einfache Reporterin dunkle Geheimnisse aufdeckt
von padmanpl.blog aus Frankfurt am 12.12.2017
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

„Sonntags Tod“ von Carla Berling aus dem Heyne Verlag. Genre: Krimi Es ist ein Kriminalroman auf 269 Seiten, der mit einer Geschichte aufwartet, mit der man so nicht rechnet. Aufgelöst werden die Zusammenhänge von der Reporterin Ira Wittekind. Meine Lesedauer betrug ca. 6 Stunden. Das Buch erschien bereits am 13.11.2017. Die... „Sonntags Tod“ von Carla Berling aus dem Heyne Verlag. Genre: Krimi Es ist ein Kriminalroman auf 269 Seiten, der mit einer Geschichte aufwartet, mit der man so nicht rechnet. Aufgelöst werden die Zusammenhänge von der Reporterin Ira Wittekind. Meine Lesedauer betrug ca. 6 Stunden. Das Buch erschien bereits am 13.11.2017. Die Erstveröffentlichung war jedoch schon am 27.09.2013. Klappentext: „Lokalreporterin Ira Wittekind ist gerade erst in ihre westfälische Heimat zurückgekehrt, als eine schreckliche Nachricht sie erreicht: Ihre Schulfreundin Verena ist tot, ermordet von ihrem Mann Richard. Direkt nach dem Mord hat der angesehene Hotelier sich selbst das Leben genommen. Kurz darauf ist Ira Zeugin, als ein Toter in einer verwahrlosten Wohnung gefunden wird. Durch ein kleines Detail wird sie auf einen möglichen Zusammenhang zwischen den Todesfällen aufmerksam. Und ihr wird klar, dass hinter der idyllischen Fassade der Provinz ungeahnte Abgründe lauern…“ Das erste Drittel in diesem Buch hat sich für mich als etwas schwierig dargestellt, da noch nicht viel passiert, aber sehr viele Menschen vorkommen. Die Hauptfigur Ira Wittekind ist bei der Beerdigung ihrer alten Schulfreundin, welche mitsamt ihrem Ehemann, begraben wird. Dass dieser erst seiner Frau und anschließend sich das Leben nahm ist weitläufig schon bekannt. Auf dieser Beerdigung begegnet sie alten Bekannten und Freunden aus ihrer Jugendzeit wieder. Bis hierhin insgesamt tragisch, aber nicht ungewöhnlich. Erst als sie bei einer Reportage auf einen Toten, dessen Nachname Sonntag ist, stößt und sich dieser als der verschwundene Sohn einer ihr bestens bekannten Familie entpuppt, beginnen die verworrenen Zusammenhänge. Diese sind zu Beginn ihrer Recherchen noch lange nicht klar und lösen sich im Verlauf der folgenden Geschichte durch viele Ecken und Kanten auf. Dabei verläuft die Recherche und Suche bis zum Schluss der Geschichte, in welcher ungeahnte dunkle Geheimnisse schlummern und ans Licht gebracht werden. Vielleicht mag es ein wenig gekünstelt wirken, aber könnte es diese dunklen Geheimnisse und eine Familie in dieser Form geben? Das ist durchaus denkbar. Jedenfalls beginnt dieser Krimi ab diesem Zeitpunkt spannender und interessanter zu werden. Dabei entstehen immer wieder Atempausen, die das ganze wieder abflachen lassen. Ein richtiges Spannungshoch gab es aus meiner Sicht jedoch nicht. Dafür ist die Verworrenheit so interessant, dass man selbst beim Lesen durchaus mal den Überblick verlieren kann. Wer hat da noch mit wem zu tun und was sind die Beweggründe und wie war das nochmal in der Vergangenheit? Alles das spielt mit rein und entwickelt sich zu einem interessanten Familienportrait. Das Ganze spielt sich in Bad Oeynhausen ab. Eine kleine Stadt in der Nähe von Bielefeld. Die Autorin nutzt ihre Ortskenntnisse und auch den westfälischen Dialekt, was durchaus die Örtlichkeit des Geschehens noch ein kleineres Stück näher an den Leser bringt. Wobei ich hin und wieder eines der Dialektwörter googlen musste. Eine andere Sache, die sehr auffällig ist, ist der Punkt, dass häufig Alkohol konsumiert wird. Da habe ich mich schon gefragt, ob das nicht schon ein wenig zu viel des Guten sein könnte – oder die Beteiligten einfach nur trinkfest sind?! Insgesamt ist es dadurch interessant, dass eine einfache Reporterin die Recherchen durchführt. Sie nutzt ihre Berufserfahrung aus, um an Informationen heranzukommen, obgleich sie natürlich den Vorteil hat, dass sie viele Personen befragen kann, die sie bereits seit Jahrzehnten kennt. Auch der Schreibstil und die Wortwahl sind angenehm einfach, sodass man gut durch die Story geleitet wird. Das ist gerade im ersten Drittel des Buches ungemein wichtig, da es, wie bereits erwähnt, der ruhigste Teil in diesem Krimi ist. Es mag mich zwar nicht vom Hocker gehauen haben, aber eingeschlafen bin ich auch nicht. Für mich war nicht das Spannungselement entscheidend, sondern die Verworrenheit und die Puzzlestücke, welche nach und nach zusammengefügt werden, das Element, was mein Interesse an dieser Story aufrecht hielt. Der klassische Krimifan wird hier wohl nicht so glücklich werden. Wenn man sich jedoch für die etwas andere Art der Ermittlungen, bzw. Recherchen, mit dem Aufdecken von dunklen Geheimnissen innerhalb einer Familie interessiert, kann sehr wohl mit diesem Buch eine sehr gute Story lesen.