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Wiener Straße

(gekürzte Lesung)

Ein großer Roman voll schräger Vögel in einer schrägen Welt. "Wiener Straße" beginnt im November 1980 an dem Tag, an dem Frank Lehmann mit der rebellischen Berufsnichte Chrissie sowie den beiden Extremkünstlern Karl Schmidt und H. R. Ledigt in eine Wohnung über dem Café Einfall verpflanzt wird, um Erwin Kacheles Familienplanung nicht länger im Weg zu stehen. Österreichische Aktionskünstler, ein Fernsehteam, ein ehemaliger Intimfriseurladen, eine Kettensäge, ein Kontaktbereichsbeamter, eine Kreuzberger Kunstaustellung, der Kampf um die Einkommensoptionen Putzjob und Kuchenverkauf, der Besuch einer Mutter und ein Schwangerschaftssimulator setzen eine Kette von Ereignissen in Gang, die alle ins Verderben reißen. Außer einen!
Portrait
Sven Regener, 1961 in Bremen geboren, lebt in Berlin und ist Sänger, Texter und Trompeter der Band »Element of Crime«, die mit Alben wie »Damals hinterm Mond« und »Weißes Papier« große Popularität erlangte.
Sein Debütroman »Herr Lehmann« aus dem Jahr 2001 stürmte auf Anhieb die Bestsellerliste. Mehr als 700.000 Kinobesucher sahen sich die Verfilmung dieses Bestsellers an. Für das Drehbuch erhielt Sven Regener 2004 den Deutschen Filmpreis in Gold. Mit »Neue Vahr Süd« (2004) und »Der kleine Bruder« (2009) konnte der Autor seinen sensationellen literarischen Erfolg fortführen.
Die in »Meine Jahre mit Hamburg-Heiner« enthaltenen Blogs sind u.a. bei Spiegel online, taz.de und Standard.at erschienen.
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Beschreibung

Produktdetails

Medium MP3
Sprecher Sven Regener
Erscheinungsdatum 07.09.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783864844508
Verlag Tacheles!
Spieldauer 364 Minuten
Format & Qualität MP3, 363 Minuten, 269.83 MB
Verkaufsrang 465
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Ungewöhnliche Figuren, schnoddrige Dialoge machte dieses Buch für mich zu einem Leseerlebnis. Klasse!

Stefanie Kellmann, Thalia-Buchhandlung Chemnitz

Herr Lehmann is back! Ein Roman voller Wortwitz und trockenem Humor, wunderbar kurzweilig. Auch geeignet für Leser, denen Herr Lehmann noch fremd ist.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
9
3
3
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 22.05.2019
Bewertet: anderes Format

Sven Regener der P.G.Wodehouse von Berlin-hohe Sprachkunst mit romantischer Detailverliebtheit, zum Wohlgefühl des Autors & der Leser. Was für ein Panoptikum an schrägen Gestalten.

Kerle,Kerle, Kerle
von einer Kundin/einem Kunden aus Bremen am 18.10.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Sven Regeners "Wiener Straße" fängt nur wenige Stunden nach dem Ende des dritten Herr Lehmann-Buches "Der kleine Bruder" an. Allerdings steht hier nicht Frank Lehmann, sondern der chaotische Haufen aus Performancekünstlern, Hausbesetzern, Nichten und Barpersonal im Mittelpunkt. Aus Sicht dieser Besetzung wird dann auch erzählt. ... Sven Regeners "Wiener Straße" fängt nur wenige Stunden nach dem Ende des dritten Herr Lehmann-Buches "Der kleine Bruder" an. Allerdings steht hier nicht Frank Lehmann, sondern der chaotische Haufen aus Performancekünstlern, Hausbesetzern, Nichten und Barpersonal im Mittelpunkt. Aus Sicht dieser Besetzung wird dann auch erzählt. Was sich nicht geändert hat, ist der wunderbar trockene, verspulte und liebevolle Ton, in dem Regener seine Figuren beim Einkaufen im Baumarkt für die neue WG, bzw. für die nächste Kunstaktion und allerlei anderen Abenteuern schildert. Das ist urkomisch und unterhaltsam. Was mir an dem Buch überhaupt nicht gefallen hat, es war viel zu schnell vorbei. Ich hätte H.R., Karl, Chrissie, Erwin und den ganzen Haufen noch gerne etwas länger bei ihrem Treiben verfolgt. Ich bin mir aber sicher, dass wir noch von ihnen hören werden. Und bis dahin lese ich den Kram halt nochmal. Regener-Fans und solchen, die es werden wollen, kann ich einen Ausflug ins West-Berlin der 80er in die "Wiener Straße" nur wärmstens empfehlen. Für Hörbuch-Freunde, Regener liest das ganze wie immer zum Niederknien.

Leider nicht wirklich überzeugend
von einer Kundin/einem Kunden aus St.Pölten am 12.09.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Sven Regener kann schreiben. Keine Frage. Und das, was er schreibt, ist mitunter sogar recht witzig. In Wiener Straße kommen die Gags im gefühlten Minutentakt daher, was zu wirklich heiteren Momenten führt. Zu viel ist da hineingepackt, zu viele Momente, die Momentaufnahmen sind und keine für einen Roman essentielle Entwicklung ... Sven Regener kann schreiben. Keine Frage. Und das, was er schreibt, ist mitunter sogar recht witzig. In Wiener Straße kommen die Gags im gefühlten Minutentakt daher, was zu wirklich heiteren Momenten führt. Zu viel ist da hineingepackt, zu viele Momente, die Momentaufnahmen sind und keine für einen Roman essentielle Entwicklung mit sich bringen. Da treibt nichts, da reiht sich einfach eine Szene an die vorhergegangene. Und so kann "Wiener Straße" als Roman leider nicht überzeugen.