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Das fünfte Gebot (Kurzgeschichte, Krimi)

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Moral und Verrat

Kommissar August Lehmann wird zu einem Tatort gerufen. Ein Bild des Grauens bietet sich ihm. Nackt und mit fünfzehn Stichen im Unterleib übersät liegt die Frau blutverschmiert im eigenen Bett. Schon bald bemerkt er, dass das Opfer ein Leben jenseits von Moral und Anstand führte.

Über booksnacks
Kennst du das auch? Die Straßenbahn kommt mal wieder nicht, du stehst gerade an oder sitzt im Wartezimmer und langweilst dich? Wie toll wäre es, da etwas Kurzweiliges lesen zu können. booksnacks liefert dir die Lösung: Knackige Kurzgeschichten für unterwegs und zuhause!

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Erscheinungsdatum 01.09.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783960872658
Verlag Booksnacks
Dateigröße 370 KB
eBook
1,49
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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spannend
von einer Kundin/einem Kunden aus Trittau am 13.11.2017

Titel und Cover passen sehr gut zusammen und auch zum Inhalt. Kommissar Lehmann hat einen großen Verlust noch immer nicht verarbeitet und wird zu einem grausigen Tatort bestellt. Ein Krimi,gepaart mit einer sehr kurzweiligen "Liebesgeschichte" und einer super Kehrtwende zum Schluss. Ich fand diese Geschichte sehr spannend und habe mich sehr gut... Titel und Cover passen sehr gut zusammen und auch zum Inhalt. Kommissar Lehmann hat einen großen Verlust noch immer nicht verarbeitet und wird zu einem grausigen Tatort bestellt. Ein Krimi,gepaart mit einer sehr kurzweiligen "Liebesgeschichte" und einer super Kehrtwende zum Schluss. Ich fand diese Geschichte sehr spannend und habe mich sehr gut unterhalten gefühlt.

Eine Frage des Motivs
von einer Kundin/einem Kunden aus Eisenach am 10.10.2017

Als der kürzlich von seiner Frau verlassene Kommissar Lehmann die blutüberströmte Leiche der Ermordeten sieht, hat er sofort das Gefühl, dass die Tochter des Opfers jetzt Trost braucht. Diese scheint etwas Abwechslung auch nicht abgeneigt zu sein. Und der vermeintliche Täter ist auch schnell gefunden ? Mildred Speet beweist mit... Als der kürzlich von seiner Frau verlassene Kommissar Lehmann die blutüberströmte Leiche der Ermordeten sieht, hat er sofort das Gefühl, dass die Tochter des Opfers jetzt Trost braucht. Diese scheint etwas Abwechslung auch nicht abgeneigt zu sein. Und der vermeintliche Täter ist auch schnell gefunden ? Mildred Speet beweist mit dieser Kurzgeschichte, dass auch eine solche eine abgeschlossene Handlung bieten kann. Dabei gelingt es der Autorin, auf den wenigen Seiten, die die Geschichte einnimmt, alle Elemente eines klassischen Krimis wie falsche Spuren und schlussendliche Überführung des Täters unterzubringen. Sogar für die Gefühlswelt des Kommissars bleibt dabei noch Raum. Daumen hoch! Fazit: Ein überzeugender Kurzkrimi.

Kurz und spannend
von mabuerele am 05.10.2017

Kommissar August Lehmann und sein Partner Friedrich Peters werden zu einem Tatort gerufen. Der Pathologe zählt 15 Messerstiche bei der Frau. Gefunden wurde sie von ihrer Tochter Celine, die von der Geburtstagsfeier mit Freunden kam. Schnell stellt sich heraus, dass die Frau am Abend einen männlichen Besucher hatte. Trotz der Kürze... Kommissar August Lehmann und sein Partner Friedrich Peters werden zu einem Tatort gerufen. Der Pathologe zählt 15 Messerstiche bei der Frau. Gefunden wurde sie von ihrer Tochter Celine, die von der Geburtstagsfeier mit Freunden kam. Schnell stellt sich heraus, dass die Frau am Abend einen männlichen Besucher hatte. Trotz der Kürze ist die Geschichte logisch aufgebaut. Das Leben der Toten wird mir als Leser vor allem durch die Tochter und ihren Besucher vor Augen gestellt. Der Täter scheint schnell ermittelt. Dabei gelingt es der Autorin, auf den wenigen Seiten noch ein persönliches Problem der Kommissars unterzubringen, dass ihn nicht loslässt. Der Schriftstil ist dem Genre angemessen. Er sorgt für den nötigen Spannungsbogen und arbeitet auf das überraschende Ende hin.