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High Society - Gegensätze ziehen sich an

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Berlin, 28. August 2016 - Anabel von Schlacht (Emilia Schule) ist die wohlstandsverwahrloste Partytochter einer schwerreichen Industriellenfamilie, die gefuhrt wird von Trixi von Schlacht (Iris Berben). Das dachten zumindest alle, doch ein handfester Skandal in Anabels Geburtsklinik enthüllt die Vertauschung diverser Babys und auch Anabels wahre Herkunft. Ihre leibliche Mutter Carmen Schlonz (Katja Riemann) lebt mit ihren beiden anderen Kindern und einem illegalen Untermieter in einer Plattenbau-WG. Als Anabel in ihrem neuen Zuhause eintrifft, bekommt sie sich direkt mit dem attraktiven Polizisten Yann (Jannis Niewohner) in die Haare. Auch ihr weiterer Weg ist gepflastert mit skurrilen Begegnungen, familiaren Konflikten und Liebesverwirrungen, fuhrt sie jedoch zu den wirklich wichtigen Fragen des Lebens sowie der Suche nach ihrer wahren Identitat, dem ersten richtigen Job und der Frage was Familie eigentlich bedeutet.
Portrait
Katja Riemann, geboren bei Bremen, widmete sich nach ihrem Studium für zeitgenössischen Tanz der Schauspielerei. Nach großen Filmerfolgen erweiterte sie ihr künstlerisches Spektrum mit musikalischen Arbeiten und Schreiben. 2008 wurde Katja Riemann mit dem Osterwold geehrt, einer Auszeichnung für Sprecherleistungen.

Iris Berben, geboren 1950 in Detmold, brach das Gymnasium ab und kam Ende der 60er Jahre zum Film. Sie absolvierte eine Tanz- und Bewegungsausbildung in London sowie eine Sprech- und Gesangsausbildung in Berlin. Sie spielte in mehr als 300 Kino- und Fernsehfilmen und gehört zu den erfolgreichen deutschen Schauspielerinnen. 2003 ausgezeichnet für ihr Engagement gegen Antisemitismus und Rassismus mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 08.03.2018
Regisseur Anika Decker
Sprache Deutsch, Englisch (Untertitel: Englisch)
EAN 5051890311313
Genre Komödie
Studio Warner Home Video
Spieldauer 97 Minuten
Bildformat Widescreen (2,40:1)
Tonformat Deutsch: DD 2.0, Deutsch: DD 5.1
Verkaufsrang 277
Produktionsjahr 2017
Film (DVD)
9,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Muss man in der Stimmung für sein.“

Natalie Sommer, Thalia-Buchhandlung Vechta

An sich ganz witzig gemacht, allerdings inklusive extremen Fremdschäm-Potential. Wenn man nicht gerade in der Stimmung für einen stellenweise absolut durchgeknallten Film ist, sollte man die Finger hiervon lassen. Wenn man gerade Lust darauf hat, kann man mit "High Society" richtig Spaß haben. An sich ganz witzig gemacht, allerdings inklusive extremen Fremdschäm-Potential. Wenn man nicht gerade in der Stimmung für einen stellenweise absolut durchgeknallten Film ist, sollte man die Finger hiervon lassen. Wenn man gerade Lust darauf hat, kann man mit "High Society" richtig Spaß haben.

Kundenbewertungen

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Leichte Unterhaltung mit lustigen Gags
von sophiaswunderland am 23.07.2018

Die Handlung ist nicht unbedingt etwas neues, aber wird mit viel Witz überbracht. Dennoch plätschert sie an einigen Stellen so dahin und der Zuschauer weiß nicht recht, wohin die Geschichte eigentlich führt. Mir haben besonders die Szenen mit Anabel und Yann gefallen, weil die Chemie einfach gestimmt hat. Viele... Die Handlung ist nicht unbedingt etwas neues, aber wird mit viel Witz überbracht. Dennoch plätschert sie an einigen Stellen so dahin und der Zuschauer weiß nicht recht, wohin die Geschichte eigentlich führt. Mir haben besonders die Szenen mit Anabel und Yann gefallen, weil die Chemie einfach gestimmt hat. Viele Ausschnitte hat man mit den beiden auch schon im Trailer gesehen. Die Charaktere finde ich sehr gelungen. Von dem It-Girl bis hin zu den weniger erfolgreichen Menschen wird hier alles vertreten. Die Unterschiede zwischen arm und reich werden hier wunderbar verdeutlicht, jedoch rutscht die genannte Problematik etwas in den Hintergrund. Besonders liebevoll war auch die Gefühlslage der beiden Mütter, denen die Mädchen im Verlauf des Films immer mehr ans Herz gewachsen sind. Was zunächst mit wenig Familienzusammenhalt beginnt, endet damit umso mehr. Ein negativer Punkt, den ich auf jeden Fall noch ansprechen möchte ist die Beziehung zwischen Anabell und Benjamin Schwarz. Denn diese hätte man auch anders gestalten können. Obwohl die Situationen, denen Anabel sich in Gegenwart von Benjamin stellen muss, manchmal sehr lustig sind, sind sie aber zum Teil fremdschämend. Für Teenager nicht unbedingt die richtige Thematik wie ich finde, weil es irgendwie falsch angegangen wurde. Fazit: Der Film ist wirklich lustig und es hat total Spaß gemacht ihn zu schauen. Mit viel Humor, Herzensangelegenheiten und ein wenig Action konnte der Film von Anika Decker mich durchaus überzeugen. Natürlich bedient er sich an einigen Klischees, aber die kann man hinnehmen. Ich vergebe 4 von 5 Sternen!

Verrückt!
von einer Kundin/einem Kunden aus Dinslaken am 08.04.2018

High Society ist am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig aber wenn man die Besetzung mag und auf etwas freakigere Komödien steht ist es wirklich mega lustig. Gut Gemacht!