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Die Schule der Alleskönner

Eine Kopfkinogeschichte

Der Roman „Die Schule der Alleskönner“ ist eine Kopfkinogeschichte über die erste große Liebe junger Leute von heute. - Nach einem Schulwechsel hat es der siebzehnjährige Peter Pencil schwer, sich in der neuen Lebensumgebung gegen die Lauten, Starken und Frechen durchzusetzen. Als er sich in die gleichaltrige Ivon verliebt, begreift er die vorherrschende Spielregel des Lebens: Im Krieg, in der Werbung, in der Schule und in der Liebe sind alle Schliche erlaubt. Ob es dem Protagonisten am Ende gelingt, gegen alle Widerstände die Liebe des Mädchens seiner Träume zu gewinnen, soll an dieser Stelle aus dramaturgischen Gründen nicht verraten werden. Lebenserfahrene Leser, die die Pointe dieser turbulenten Geschichte bereits erahnen, werden merken, dass es oft anders kommt, als man denkt ...
Portrait
Erhard Schümmelfeder, Erzieher und Schriftsteller, geboren 1954 in Beverungen a.d. Weser, Verfasser von Romanen, Erzählungen, Gedichten und Aphorismen über Menschen dieser Zeit.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 264
Erscheinungsdatum 28.08.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7450-1471-6
Verlag Epubli
Maße (L/B/H) 19/12,5/1,5 cm
Gewicht 313 g
Auflage 2
Buch (Taschenbuch)
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9,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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