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Hinter dem fernen Horizont

Hoffnung kann eine Brücke sein

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Ein Western–Roman. Es ist das Jahr 1882, in dem Familie Kirchhain - voller Träume und Hoffnungen - die vertraute Heimat im südlichen Niedersachsen verlässt, um sich in Amerika eine neue Existenz aufzubauen.
Der sechzehnjährige Sohn der Familie, Jakob Bernhard, entwickelt sich von einem abenteuerlustigen, verträumten Jugendlichen, zu einem Mann, der sich schnell den rauen Sitten und Gebräuchen des Westens anpasst. Er muss lernen, dass man in diesem Land nur auf sich und Gott vertrauen kann.
In einem scheinbar öden Wüstenkaff begegnet er seiner großen Liebe und nach Jahren des Umherziehens, findet Jakob dann endlich seine Bestimmung.
Es ist der dritte Roman des Autors aus diesem Genre nach:
"Abrechnung im Yukon" und "Wolf Hole Junction".
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 488 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 30.08.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783961185313
Verlag Brokatbook
Dateigröße 1408 KB
eBook
5,49
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Kundenbewertungen

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sehr interessanter Westernroman
von einer Kundin/einem Kunden aus Freudenberg am 30.01.2018

Klapptext: Ein Western – Roman. Es ist das Jahr 1882, in dem Familie Kirchhain - voller Träume und Hoffnungen - die vertraute Heimat im südlichen Niedersachsen verlässt, um sich in Amerika eine neue Existenz aufzubauen. Der sechzehnjährige Sohn der Familie, Jakob Bernhard, entwickelt sich von einem abenteuerlustigen, verträumten Jugendlichen, zu... Klapptext: Ein Western – Roman. Es ist das Jahr 1882, in dem Familie Kirchhain - voller Träume und Hoffnungen - die vertraute Heimat im südlichen Niedersachsen verlässt, um sich in Amerika eine neue Existenz aufzubauen. Der sechzehnjährige Sohn der Familie, Jakob Bernhard, entwickelt sich von einem abenteuerlustigen, verträumten Jugendlichen, zu einem Mann, der sich schnell den rauen Sitten und Gebräuchen des Westens anpasst. Er muss lernen, dass man in diesem Land nur auf sich und Gott vertrauen kann. In einem scheinbar öden Wüstenkaff begegnet er seiner großen Liebe und nach Jahren des Umherziehens, findet Jakob dann endlich seine Bestimmung. Ich hatte große Erwartungen an dieses Buch und ich muss sagen das ich nicht enttäuscht wurde.Der Autor verführte mich in den Wilden Westen.Ende des 19.Jahrhunderts war die Zeit der Auswanderung auf Ihrem Höhepunkt.Ich lernte Jacob und seine Familie kennen,die sich entschieden hatte von Deutschland nach Amerika auszuwandern.Begleitet habe ich nun Jacob auf seiner Reise und habe dabei spannende aber auch emotionale Momente erlebt.Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte Sie mir klar und deutlich vorstellen.Alle Charaktere wurden hervorragend ausgearbeitet.Besonders Jacob und Ethan habe ich in mein Herz geschlossen.Aber auch die anderen Personen fand ich sehr interessant.Fasziniert haben mich die sehr anschaulichen und bildhaften Beschreibungen der einzelnen Schauplätze.Ich hatte das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zu erleben.Ich lch lernte das Leben in der freien Natur mit seinen Gefahren kennen.Auch der beschwerliche Weg durch die Wüste hat mich beeindruckt.Durch die sehr packende und fesselnde Erzählweise des Autors wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Auch hat es der Autor hervorragend verstanden gewisse Themen in die Geschichte einzubauen.Da geht es um Verbrechen und Gesetzlosigkeit zu dieser Zeit.Außerdem habe ich viel über die Auswanderung und die langsame Vernichtung der Indiander erfahren.Das hat mir sehr gut gefallen.Die Handlung blieb von Anfang bis zum Ende sehr spannend und interessant.so kam zu keinem Zeitpunkt Langeweile auf.Das Ende fand ich sehr gelungen für diesen genialen Roman. Das Cover finde ich auch sehr gut gewählt.Es passt perfekt zu dieser Geschichte und rundet das brilliante Werk ab.Mich hat dieses Buch einfach begeistert und faziniert.Ich vergebe glatte 5 Sterne.

Spannender Auswandererroman
von mabuerele am 25.01.2018

„...Der heiße Wind erzeugte Staubteufel, die wie Geister mal hier, mal dort aus dem Boden wuchsen und nach einigen Sekunden wieder verschwanden. Eidechsen huschten über Steine und Felsen und ab und an hörte ich das Geräusch einer Klapperschlange...“ Es ist der 17. Juli 1987. In Seattle breitet sich das Goldfieber... „...Der heiße Wind erzeugte Staubteufel, die wie Geister mal hier, mal dort aus dem Boden wuchsen und nach einigen Sekunden wieder verschwanden. Eidechsen huschten über Steine und Felsen und ab und an hörte ich das Geräusch einer Klapperschlange...“ Es ist der 17. Juli 1987. In Seattle breitet sich das Goldfieber aus. In einem kleinen Nebenzimmer eines Saloons sitzen zwei Männer. Einer von ihnen ist Mister Burnet. Er will das Leben seines Gegenüber aufschreiben. Jakob Bernhard Kirchhain ist bereit, ihm seine Geschichte zu erzählen, die ihn aus dem Dorf Landwehrhagen in Niedersachsen bis in den Westen der USA geführt hat. Der Autor hat einen spannenden Ausreiseroman geschrieben. Die Geschichte hat mich schnell in ihren Bann gezogen. Schon mit 16 Jahren zeigt sich, dass das Leben in Deutschland für Jakob zu eng wird. Er träumt von der Ferne. Er will aus dem Leben unter den engen bürokratischen Vorschriften fliehen. Hinzu kommt, dass sein Vater als Schmied und Stellmacher kaum noch Aufträge bekommt. Nach langem Abwegen entschließt sich die Familie, ihr Glück in Amerika zu versuchen. Der Schriftstil lässt sich gut lesen. Jakob ist für sein Alter schon sehr selbstständig und in der Lage, eigene Entscheidungen zu fällen. Natürlich sind die nicht immer wohlüberlegt. Gut wird dargestellt, dass die Trennung von der Heimat und den zurückbleibenden Verwandten und Bekannten auch mit Schmerzen verbunden ist. Trotz der Hoffnung auf ein freieres Leben weiß man, dass man den einen oder andern nie wiedersieht. Letzte Kindheitserinnerungen kommen hoch. Die Reise wird ausreichend beschrieben. Jakob findet einen gleichaltrigen Freund, der mit seinen Eltern eine konkrete Anlaufstelle in Amerika hat. Die Ankunft in New York ist wie ein Schock. Das liegt nicht nur an der Größe und Weite der Stadt. Die Auswanderer werden nicht von allen begrüßt. Gute Arbeitsplätze sind knapp. Dafür regiert in den Straßen New Yorks das Verbrechen. Jakob verändert sich. Er reift zum Mann. Das bringt nicht nur positive Charaktereigenschaften hervor. Der kompromisslose Egoismus in der Stadt hinterlässt Spuren. Nach 6 Wochen geht die Reise weiter in den Westen. Dabei lernt Jakob Ethan Brown kennen, der ihm das Leben in der freien Natur nahebringt und ihn anfangs unter seine Fittiche nimmt. Dieser Teil des Buches zeigt viele Elemente eines klassischen Western. Der Kampf gegen die herrschende Gesetzlosigkeit und Jakobs Fußmarsch durch die Wüste sind nur zwei der Themen. Obiges Zitat bezieht sich auf diese Wüstenwanderung. Es ist ein Beispiel dafür, wie exakt der Autor die Besonderheiten der verschiedenen Landschafte beschreibt. Die Verwendung passender Metapher gehört dazu. An anderen Stellen bevorzugt der Autor kurze Sätze und kommt schnell zum Punkt. Das sorgt für einen hohen Spannungsbogen. Es werden auch politische Fragen berührt. So setzt sich Jakob gedanklich mit der Lage der Indianer auseinander. Wo Recht und Gesetz noch nicht Fuß gefasst haben, herrscht die Willkür. Der Stärkere entscheidet. Da Ethan für die Pinkerton - Agentur arbeitet, wird Jakob von ihm letztendlich in das Geschehen eingebunden. Hinter dem fernen Horizont findet Jakob eine neue Heimat und eine Aufgabe. Doch der Epilog zeigt, dass eine gewisse Unstetigkeit geblieben ist. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es legt in einer spannenden Handlung dar, dass eine Reise in die Ferne mit Schwierigkeiten verbunden ist und aktives Handeln verlangt.

Auswanderergeschichte
von Everett am 19.01.2018

Eine gelungene Mischung zwischen Auswanderergeschichte und Western. Zum Ende des 19. Jahrhunderts in Deutschland, die wirtschaftliche Lage ist für viele nor-male Leute im Land schlecht und es gibt eher keine Aussicht auf Besserung. Da machen die besseren Aussichten in Amerika es den Leuten leicht in der Hoffnung auf ein besseres... Eine gelungene Mischung zwischen Auswanderergeschichte und Western. Zum Ende des 19. Jahrhunderts in Deutschland, die wirtschaftliche Lage ist für viele nor-male Leute im Land schlecht und es gibt eher keine Aussicht auf Besserung. Da machen die besseren Aussichten in Amerika es den Leuten leicht in der Hoffnung auf ein besseres Leben auszuwandern. So tritt auch Jakobs Familie die ungewisse Reise nach Amerika an. Die Gründe der Auswanderung werden gut dargestellt, auch das Leben in New York, von wo aus dann bald Richtung Westen geht und die Familie eine neue Heimat findet. Doch Jakob zieht es weiter nach Westen. Er findet einen Freund und gerät in ein typisch wes-ternmäßiges Abenteuer. Erzählt wird Jakobs Geschichte von Jakob selber, der sie einem Journalisten erzählt. Vom Schreibstil so, wie ein junger Mann es erzählen würde. Mir hat das Buch gut gefallen. Es vereint einiges über Auswanderung, das Leben in der „neuen Welt“ und den gesetzloseren Gegenden im Westen. Ich habe das Buch als Print gelesen.