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Theo und der Mann im Ohr

Eine Schul-Mutmach-Geschichte

Theo will nicht mehr in die Schule gehen. Er hat Angst vor den Fragen der Lehrerin und vor allem vor dem Mathetest am Freitag. Da taucht plötzlich Peppino auf. Peppino ist so klein, dass er in Theos Ohr passt. Von dort sagt er Theo alles vor und auf einmal macht die Schule wieder Spaß. Aber dann, ausgerechnet am Freitag, ist Peppino krank und bringt alles durcheinander. Theo beschließt, den Rechentest, alleine zu lösen.
Portrait
Cally Stronk liebt es mit ihren lustigen Geschichten und ihrer Ukulele Kinderaugen zum Leuchten zu bringen. Ihr Lieblingsplatz ist ihr kleiner Balkon, auf dem sie wunderschöne Blumen und Kräuter angepflanzt hat. Dort lässt sie sich für neue Geschichten inspirieren und wäre nicht überrascht, wenn ihr tatsächlich eine Schmetterlingselfe aus einer Blume entgegen geschwirrt käme. Cally würde die Elfe als erstes nach einer Schrumpferbse fragen und dann gemeinsam mit ihr über die Dächer von Berlin fliegen.

Für ihr Erstleser-Abenteuer "Theo und der Mann im Ohr" (erschienen bei Ravensburger) erhielt sie 2019 den "Preuschhof-Preis für Kinderliteratur".
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 48
Altersempfehlung 6 - 8
Erscheinungsdatum 10.01.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-473-36531-9
Reihe HC - Leserabe - 1. Lesestufe
Verlag Ravensburger Verlag GmbH
Maße (L/B/H) 24,2/17,7/0,9 cm
Gewicht 270 g
Abbildungen durchg. farbigen Illustrationen, mit Stickern
Auflage 1. Auflage
Illustrator Sandra Reckers
Verkaufsrang 23902
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

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Herrliches Erstleserbuch
von Daggy am 28.07.2019

Das Buch ist in vier Kapitel eingeteilt, die Schrift ist sehr groß und die bunten Bilder beherrschen mindestens die halbe Seite. Zum Ende des Kapitels fordert der Rabe auf einen Sticker zu kleben, der am Ende des Buches abzuholen ist. Auf den Seiten 40-42 können die Kinder, wenn sie das Buch gelesen haben kleine Rätsel erledigen... Das Buch ist in vier Kapitel eingeteilt, die Schrift ist sehr groß und die bunten Bilder beherrschen mindestens die halbe Seite. Zum Ende des Kapitels fordert der Rabe auf einen Sticker zu kleben, der am Ende des Buches abzuholen ist. Auf den Seiten 40-42 können die Kinder, wenn sie das Buch gelesen haben kleine Rätsel erledigen. So wird gefragt, auf welcher Seite das Wort "Tomate" steht. Auch hier gibt es Belohnungssticker. Auf der letzten Seite wird dem Leser gratuliert und er kann, wenn er das Lösungswort erarbeitet hat etwas gewinnen. Theo träumt, dass er in der Schule eine Leere im Kopf hat, die Lehrerin böses wird und die Kinder ihn auslachen. Am liebsten möchte er gar nicht in die Schule gehen. Da findet er ein winziges Männchen hinter seinen Büchern. Peppino ist Vorsager und er kann, wenn er in Theos Ohr sitzt, Theo die richtige Antwort zuflüstern. Das geht eine ganze Woche gut, doch dann wird der kleine Vorsager krank und Theo ist wieder auf sich gestellt. Eine Geschichte, die zeigt, dass wir uns doch am besten auf uns verlassen, wenn es um unser Wissen geht. Trotzdem wäre so ein Vorsager manchmal toll.

Bräuchte nicht jeder so einen Mann im Ohr?
von Nicole aus Nürnberg am 29.09.2018

Meine Meinung zum Erstlesebuch: Leserabe Theo und der Mann im Ohr Eine Schul-Mutmach-Geschichte Aufmerksamkeit: Diesen Punkt gibt es auf meinem Blog zu entdecken. Inhalt in meinen Worten: Theo hat einen echt heftigen Alptraum, ausgerechnet von seiner Klasse und dem Versagen. Als er wach wird, fühl... Meine Meinung zum Erstlesebuch: Leserabe Theo und der Mann im Ohr Eine Schul-Mutmach-Geschichte Aufmerksamkeit: Diesen Punkt gibt es auf meinem Blog zu entdecken. Inhalt in meinen Worten: Theo hat einen echt heftigen Alptraum, ausgerechnet von seiner Klasse und dem Versagen. Als er wach wird, fühlt er sich ganz schlapp und will nicht in die Schule, so das sich die Mutter von ihm schon Sorgen macht. Doch irgendwie entdeckt Theo einen kleinen seltsamen Mann in seinem Zimmer, doch dieser Mann ist gar nicht groß er ist so klein, das er in das Ohr von Theo passt. Dort gibt er ihm richtige Antworten und hilft ihm besser zurecht zu kommen, so gehen beide gemeinsam in die Schule und es wird richtig schön für Theo, doch dann passiert das, womit der Mann im Ohr und Theo nicht rechneten. Der kleine Mann im Ohr wird irre müde und was dann passiert, tja, das müsst ihr selbst entdecken. Wie ich das Gelesene empfand: Mal ehrlich, wer wünscht sich nicht einen kleinen Mann im Ohr, der immer die richtige Antwort und Ideen ins Ohr flüstert. Ich hätte so einen kleinen Kerl ganz sicher toll gefunden in meiner Schulzeit aber leider gab es da höchstens gewisse Spickzettel oder andere Hilfsmittel. So finde ich es auch gut, das Theo entdecken muss, er kann das, er ist gar nicht dumm und schafft das wichtigste das vor ihm liegt auch alleine, auch wenn das erst mal seltsam ist und vielleicht gar nicht so einfach ist, doch der kleine Mann hilft ihm ja. Somit kann man sich auch als Erwachsener mit dem Kind hinsetzen und gemeinsam das Abenteuer lesen und sich freuen, denn man fängt auch als Erwachsener das Schmunzeln an. Leserabe? Ich muss gestehen, bis zu diesem Buch habe ich noch nie etwas vom Leserabe gehört und finde den total toll. Das hätte ich in meiner Schulzeit gebraucht, da hatte ich zwar auch tolle Sachen, aber ich finde, gerade die heutigen Kinderbücher sind doch noch einmal einen ticken intensiver und schöner und so eben auch der Leserabe. Gut das Cally und der Leserabe zusammengefunden haben, denn so macht sie den Kindern Lust selbst lesen zu lernen und für sich selbst Geschichten so zu entdecken, das sie auch verstehen, um was es geht. Das ist übrigens relativ einfach, wenn man die Rätsel am Ende des Buches ausfüllt und dann die richtige Antwort an den Verlag schickt und evtl etwas gewinnen kann, somit bekommt man automatisch noch einmal mehr Lust auf die ganze Sache, aber ich muss gestehen, mir haben es am meisten die Raben angetan, die ich am Ende des Buches als Aufkleber finden darf, diese sind so süß gestaltet. Einfach toll. Sprache im Buch: Ich finde die Sprache im Buch ist wirklich kindgerecht und fair für Kinder gestaltet, die gerade das Lesen für sich entdecken dürfen, es kann sogar helfen noch einmal etwas tiefer mit dem Lesen zu gehen, somit muss ich sagen, das ich begeistert bin. Für mich als geübte Leserin ist es natürlich schon leichte und ich hab das Buch innerhalb von wenigen Minuten durchgelesen, aber ich denke Kinder werden wirklich länger und mit Spaß an der Sache heran gehen. Ehrlich gesagt, hätte ich als Kind solche tollen Bücher an der Hand gehabt (bei mir waren es eher Hanni und Nanni) wäre ich wahrscheinlich richtig gefördert worden. Empfehlung: Nicht nur für Erstleser eine tolle Geschichte, sondern für Kinder in der Grundschule einfach eine tolle Sache. Für mich war es toll, als ich mit einer Mutter über das Buch sprach und sie meinte, das könnten Verlage mal erfinden, den Mann im Ohr zu kaufen, der einem automatisch und immer die richtige Antwort liefert, doch ob das wirklich so toll ist? Weiß ich nicht, denn eigentlich macht es auch Spaß Fehler zu machen, so lernt man ja doch viel mehr. Und genau deswegen mag ich das Buch, es zeigt die Schwäche eines Kindes auf, das dann doch Mut entwickelt. Deswegen bitte schaut euch das Buch an, ich finde es klasse! Bewertung: Naja ihr merkt selbst, ich bin von diesem kleinen feinen Kinderbuch wirklich begeistert, deswegen gibt es natürlich auch fünf Sterne.