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Das Vermächtnis der Spione

Roman

Ein George-Smiley-Roman 9

(48)

Das geniale Finale der Welterfolge "Der Spion, der aus der Kälte kam" und "Dame, König, As, Spion"

1961: An der Berliner Mauer sterben zwei Menschen, Alec Leamas, britischer Top-Spion, und seine Freundin Liz Gold.

2017: George Smileys ehemaliger Assistent Peter Guillam wird ins Innenministerium einbestellt. Die Kinder der Spione Alec Leamas und Elizabeth Gold drohen, die Regierung zu verklagen. Die Untersuchung wirft neue Fragen auf: Warum mussten die Agenten an der Berliner Mauer sterben? Hat der britische Geheimdienst sie zu leichtfertig geopfert? Halten die Motive von damals heute noch stand? In einem dichten und spannungsgeladenen Verhör rekonstruiert Peter Guillam, was kurz nach dem Mauerbau in Berlin passierte. Bis George Smiley die Szene betritt und das Geschehen in einem neuen Licht erscheint.

Der Spion, der aus der Kälte kam ... ist zurück - Der ultimative Roman über die dunklen Seiten der Geheimdienste

Portrait
John le Carré, 1931 geboren, studierte in Bern und Oxford. Er war Lehrer in Eton und arbeitete während des Kalten Kriegs kurze Zeit für den britischen Geheimdienst. Seit nunmehr über fünfzig Jahren ist das Schreiben sein Beruf. Er lebt in London und Cornwall.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.10.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783843717014
Verlag Ullstein eBooks
Dateigröße 1731 KB
Übersetzer Peter Torberg
Verkaufsrang 50.319
eBook
19,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Die neue Generation der Spione“

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Statt sein Rentendasein in der Bretagne zu genießen, wird der ehemalige Spion Peter Guillame nach London gerufen. Hier erwartet die Generation 2.0 beim Secret Service auf ihn und einige seiner alten Freunde. Denn die neue Garde rollt einen in der Vergangenheit liegenden Fall 'Operation Windfall' auf. Die alte Garde der Spione, die wir Jahre lang begleitet haben, muss sich strengsten Verhören aussetzten. Wird Guillame die gewünschen Informationen preisgeben? Bleibt geheim, was geheim war?
Ein packender Spione-Roman, mit einem überzeugenden Plot und jeder Menge Spannung a la Carrè.
Statt sein Rentendasein in der Bretagne zu genießen, wird der ehemalige Spion Peter Guillame nach London gerufen. Hier erwartet die Generation 2.0 beim Secret Service auf ihn und einige seiner alten Freunde. Denn die neue Garde rollt einen in der Vergangenheit liegenden Fall 'Operation Windfall' auf. Die alte Garde der Spione, die wir Jahre lang begleitet haben, muss sich strengsten Verhören aussetzten. Wird Guillame die gewünschen Informationen preisgeben? Bleibt geheim, was geheim war?
Ein packender Spione-Roman, mit einem überzeugenden Plot und jeder Menge Spannung a la Carrè.

„Was passierte wirklich bei Operation "Windfall"?“

Matthias Kesper, Thalia-Buchhandlung Paderborn

2017. Die Zeit des Kalten Krieges scheint lange vorbei. Peter Guillam, enger Mitarbeiter des legendären George Smiley vom englischen Geheimdinst MI6, genießt in Südfrankreich seinen Ruhestand. In einem Schreiben wird er aufgefordert, umgehend nach London zu kommen, um in einer äußerst wichtigen staatstragenden Sache auszusagen. Ablehnung? Unmöglich!
Als er in der Zentrale eintrifft, wird er praktisch unter Hausarrest gestellt, bis geklärt ist, was 1961 in der Operation Windfall schief gelaufen ist, so daß die Stasi zwei Top-Spione des "Circus" direkt an der Berliner Mauer erschiessen konnte. (Mehr dazu im Klassiker: Der Spion, der aus der Kälte kam)
Warum gräbt der Dienst jetzt, nach über 50 Jahren, so tief in den eigenen, äußerst unvollständigen Akten? Weil die beiden getöteten Agenten jeweils ein Kind hatten - und diese Kinder verlangen nicht nur Widergutmachung in finanzieller Form, sondern wollen zusätzlich alles an die Öffentlichkeit bringen...
Ein genialer Roman in bester Tradition, für den Autor und sein Publikum schließt sich ein Kreis; wie immer literarisch anspruchsvoll geschrieben, und inhaltlich mehr als perfekt!
Tauchen Sie mit Peter Guillam tief in die Vergangenheit ein, sortieren Sie noch einmal Freund und Feind, glauben Sie noch einmal, die Lösung gefunden zu haben, bis, ja bis George Smiley ein letztes Mal in den Dienst zurückkehrt...
Und nach der Lektüre wird die Erkenntnis bleiben: John le Carre ist der wahre Meister des Genres!
Mein Lieblings-Satz: "Nur weil man Akten entwendet hat, muss man sie ja nicht auch gelesen haben!"
2017. Die Zeit des Kalten Krieges scheint lange vorbei. Peter Guillam, enger Mitarbeiter des legendären George Smiley vom englischen Geheimdinst MI6, genießt in Südfrankreich seinen Ruhestand. In einem Schreiben wird er aufgefordert, umgehend nach London zu kommen, um in einer äußerst wichtigen staatstragenden Sache auszusagen. Ablehnung? Unmöglich!
Als er in der Zentrale eintrifft, wird er praktisch unter Hausarrest gestellt, bis geklärt ist, was 1961 in der Operation Windfall schief gelaufen ist, so daß die Stasi zwei Top-Spione des "Circus" direkt an der Berliner Mauer erschiessen konnte. (Mehr dazu im Klassiker: Der Spion, der aus der Kälte kam)
Warum gräbt der Dienst jetzt, nach über 50 Jahren, so tief in den eigenen, äußerst unvollständigen Akten? Weil die beiden getöteten Agenten jeweils ein Kind hatten - und diese Kinder verlangen nicht nur Widergutmachung in finanzieller Form, sondern wollen zusätzlich alles an die Öffentlichkeit bringen...
Ein genialer Roman in bester Tradition, für den Autor und sein Publikum schließt sich ein Kreis; wie immer literarisch anspruchsvoll geschrieben, und inhaltlich mehr als perfekt!
Tauchen Sie mit Peter Guillam tief in die Vergangenheit ein, sortieren Sie noch einmal Freund und Feind, glauben Sie noch einmal, die Lösung gefunden zu haben, bis, ja bis George Smiley ein letztes Mal in den Dienst zurückkehrt...
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Mein Lieblings-Satz: "Nur weil man Akten entwendet hat, muss man sie ja nicht auch gelesen haben!"

Annette W. , Thalia-Buchhandlung Berlin

Cyberspionage und Hackerangriffe? Nein! In einer Welt zwischen Trump, Putin, Brexit und Nationalismen geht es hier um klare politische Fronten, überschaubare Moralvorstellungen... Cyberspionage und Hackerangriffe? Nein! In einer Welt zwischen Trump, Putin, Brexit und Nationalismen geht es hier um klare politische Fronten, überschaubare Moralvorstellungen...

Petra Kurbach, Thalia-Buchhandlung Osnabrück

Ein klassischer Spionageroman, der uns zurückführt in die Zeit des kalten Krieges. Anspruchsvoll und hintergründig wird die "alte Story " um Alec Leamas aufgerollt. TOP! Ein klassischer Spionageroman, der uns zurückführt in die Zeit des kalten Krieges. Anspruchsvoll und hintergründig wird die "alte Story " um Alec Leamas aufgerollt. TOP!

Daniel Thiele, Thalia-Buchhandlung Hamm

Der Meister der Spionageromane besticht mit Bezügen zu älteren Werken! Der Meister der Spionageromane besticht mit Bezügen zu älteren Werken!

Martin Russer, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Der neue Spionageroman des Meisters dieses Genres! Werden nun alle Geheimnisse um Alec Leamas Schicksal gelüftet oder möchte der Geheimdienst einer Blamage entgehen? Der neue Spionageroman des Meisters dieses Genres! Werden nun alle Geheimnisse um Alec Leamas Schicksal gelüftet oder möchte der Geheimdienst einer Blamage entgehen?

„Realistischer Spionage-Charme - unübertroffen“

Sebastian Krieg, Thalia-Buchhandlung Kassel

Mit George Smiley hat John le Carré eine Figur erschaffen, die aus der Riege der in Spionageromanen erschienenen Figuren nicht mehr wegzudenken ist. Der rundliche, bebrillte, stets bekümmerte Spion taucht in diesem Buch nun das neunte Mal auf, über mehr als zwei Drittel des Romans in einer "passiven" Rolle. Wer "Das Vermächtnis der Spione" liest, wird beeindruckt sein von einer Schattenwelt voller Intrige und Geheimnisse.
Vor der Lektüre sei das Buch empfohlen, das le Carré Weltruhm verschaffte: "Der Spion, der aus der Kälte kam". In "Das Vermächtnis der Spione" knüpft le Carré erzählerisch geschickt an die Handlung seines dritten Romans an. Die Nachwirkungen der Spionagearbeit des Kalten Krieges werden dem Hauptprotagonisten, Peter Guilliam, der Smileys Assistent gewesen ist, Probleme bereiten, deren Aufarbeitung im Verlauf des Buches meisterlich Gegenwart und Vergangenheit verknüpft.

Eine große, spannende Empfehlung für den Bücher-Herbst!

Bedauerlicherweise - so kündigte le Carré an - der letzte Roman um George Smiley und die Geheimdienst-Riege.
Mit George Smiley hat John le Carré eine Figur erschaffen, die aus der Riege der in Spionageromanen erschienenen Figuren nicht mehr wegzudenken ist. Der rundliche, bebrillte, stets bekümmerte Spion taucht in diesem Buch nun das neunte Mal auf, über mehr als zwei Drittel des Romans in einer "passiven" Rolle. Wer "Das Vermächtnis der Spione" liest, wird beeindruckt sein von einer Schattenwelt voller Intrige und Geheimnisse.
Vor der Lektüre sei das Buch empfohlen, das le Carré Weltruhm verschaffte: "Der Spion, der aus der Kälte kam". In "Das Vermächtnis der Spione" knüpft le Carré erzählerisch geschickt an die Handlung seines dritten Romans an. Die Nachwirkungen der Spionagearbeit des Kalten Krieges werden dem Hauptprotagonisten, Peter Guilliam, der Smileys Assistent gewesen ist, Probleme bereiten, deren Aufarbeitung im Verlauf des Buches meisterlich Gegenwart und Vergangenheit verknüpft.

Eine große, spannende Empfehlung für den Bücher-Herbst!

Bedauerlicherweise - so kündigte le Carré an - der letzte Roman um George Smiley und die Geheimdienst-Riege.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
48 Bewertungen
Übersicht
17
15
10
5
1

Warum konnte Le Carré Alec Leamas und Liz Gold nicht in Frieden ruhen lassen?
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 12.03.2018

Jeder, der "Der Spion, der aus der Kälte kam“ oder auch die Figur „George Smiley“ nicht kennt, dürfte mit diesem Buch Verständnisprobleme haben. So gewinnt man keine neuen Leser. Mich hat der Autor das 1. und hoffentlich einzige Mal im negativsten Sinne fassungslos gemacht. Die Klappentextempfehlungen treffen auf... Jeder, der "Der Spion, der aus der Kälte kam“ oder auch die Figur „George Smiley“ nicht kennt, dürfte mit diesem Buch Verständnisprobleme haben. So gewinnt man keine neuen Leser. Mich hat der Autor das 1. und hoffentlich einzige Mal im negativsten Sinne fassungslos gemacht. Die Klappentextempfehlungen treffen auf alle vorangegangenen Bücher von Le Carré zu, nicht jedoch auf das im beworbenen „Vermächtnis…“ gebotene Sammelsurium, als da die schriftlichen und gedanklichen Rückblicke auf frühere Einsätze durch das Auge eines berenteten Agenten wären. Diese Rückblicke bestehen aus unerträglich zähflüssigen, sich wiederholenden alten Verhörprotokollen und den gedanklichen Erinnerungen des Agenten, die wiederum jeweils auf frühere Romane Bezug nehmen oder Teil eine neue Geschichte bilden. Was die Verhörprotokolle anlangt, kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass hier teilweise ehemals verworfene Versatzstücke aus alten Manuskripten benutzt wurden. Es ist mir unbegreiflich, daß ein Autor SEINEN eigenen und DEN einzigartigen Roman zum Kalten Krieg schlechthin, der ihm zu Weltruhm verholfen hat, nun über 50 Jahre später dazu missbraucht, den Ich-Erzähler eine ähnliche Liebesgeschichte wie Alec erleben zu lassen, Alec und Liz’ Kinder anzukündigen (treten nur marginal in Erscheinung), und Mundt nochmals morden zu lassen. Erwartbar, vorhersehbar, fade, einmal zuviel aufgewärmt... Was hat ihn nur geritten… Dieser Chaos-Planet bietet doch genügend anderen Erzählstoff.

Keine Ehrenmänner
von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 28.01.2018
Bewertet: Medium: H?rbuch (CD)

Wer ist Mensch, wer ist Marionette? Eine Geheimaktion läuft aus dem Ruder. Wir tauchen in eine Welt voller Lug und Trug ein, in der man nie sicher weiß, wer hier die „Guten“ sind, welche Operation man wirklich gutheißen kann. Gut und böse, gerecht und richtig sind in diesem Roman... Wer ist Mensch, wer ist Marionette? Eine Geheimaktion läuft aus dem Ruder. Wir tauchen in eine Welt voller Lug und Trug ein, in der man nie sicher weiß, wer hier die „Guten“ sind, welche Operation man wirklich gutheißen kann. Gut und böse, gerecht und richtig sind in diesem Roman auch genau die Attribute, um die es gerade nicht geht. Ein befremdliches Milieu, in dem die Handlung spielt. Ein Ex-Spion erzählt frei von der Leber weg, wie er zum Geheimdienst kam und wie eben eines aus dem anderen folgte. Kein Unrechtsbewusstsein, keine Reue, keine Scham. Eine Person, der man zwar interessiert Gehör schenkt, die man aber eigentlich nicht kennen möchte. Der Leser bleibt auf Abstand, ohne sich aber von der Handlung zu entfernen. Der Sprecher besitzt eine eher hohe Stimme. Sehr deutliche Worte, dezent betont, zügig gesprochen. Ein beinahe Abhandeln. Aalglatt, nicht greifbar, nicht angreifbar. Einmal Spion, immer Spion. Regelrecht unbeteiligt schildert die Hauptfigur als Ich-Erzähler, was sich damals zutrug. So war das eben. Nichts ficht ihn an. Ein williger Handlanger und dennoch kein Überzeugungstäter. Undurchsichtig, verschlungen, nüchtern, sachlich, ganz wie in dieser Schattenwelt, von der man als „normaler“ Mensch ja nie tangiert wird, ist bisweilen auch der Handlungsfaden gestrickt. Konzentration und wirkliches Interesse sind beim Hören / Lesen gefragt, um wirklich zu durchschauen, welche Größenordnungen selbst kleinere Sachverhalte annehmen können.

Schwer reinzukommen
von einer Kundin/einem Kunden am 11.01.2018
Bewertet: gebundene Ausgabe

Peter Guillam ist ehemaliger Spion und genießt seinen wohlverdienten Ruhestand, als er von der Zentrale nach England beordert wird. Die Nachfahren der während er Mission Windfall an der Berliner Mauer umgekommenen Alec Leamas und Elizabeth Gold verklagen die an... Peter Guillam ist ehemaliger Spion und genießt seinen wohlverdienten Ruhestand, als er von der Zentrale nach England beordert wird. Die Nachfahren der während er Mission Windfall an der Berliner Mauer umgekommenen Alec Leamas und Elizabeth Gold verklagen die an der Mission Beteiligten, u.a. auch Guillam. Dieser beteuert seine Unschuld und gibt Unwissenheit vor. Er wird damit beauftragt, die alten Akten und Berichte zu lesen, um sein Gedächtnis aufzufrischen. Der Leser wird somit mit auf die Reise in die Vergangenheit genommen. Eigentlich ein sehr interessanter Ansatz, doch ich fand es schwierig in die Handlung hinein zu kommen. Der teilweise sprunghafte Erzählstil und die vielen verschiedenen Decknamen, die verwendet werden, machen es schwer, der Handlung zu folgen. Zudem wirkt die Geschichte durch die zitierten Berichte recht trocken und emotionslos. Erst nach ca. zwei Drittel des Buches wurde ich langsam mit den Charakteren warm. Sie werden allmählich menschlicher, wenn sie ihre kalte Spion-Fassade ablegen und Gefühlsregungen zulassen. Man braucht also einen langen Atem bis man belohnt wird. Doch wenn man sich einmal an den Schreibstil gewöhnt hat, kommt man in den Lesefluss und taucht in eine vergangene Zeit ein, die so weit weg scheint und doch heute noch Einfluss hat.