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Trouble In Shangri-La

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Rezension
Die Bella Donna betört wieder. Nach eher uninspirierten Alben wie zuletzt "Street Angel" aus dem Jahr 1994 knüpft die sechste Solo-Platte der Chanteuse von Fleetwood Mac an ihre Glanztaten aus den frühen 80er Jahren an. Dafür ist nicht zuletzt Sheryl Crow verantwortlich, die als Produzentin, Co-Autorin und Musikerin Stevie Nicks mit Rat und Tat zur Seite stand. Und alte Freunde wie Benmont Tench oder Mike Campbell von Tom Pettys Heartbreakern sind auch wieder mit an Bord. Statt Elektronik-Einflüssen, die einst die Folkrock-/Country-Vergangenheit der Sängerin zu übertünchen drohten, dominieren jetzt wieder Gitarren in allen Formen - elektrische, akustische oder gar Mandolinen wie in "Candlebright". Weitere Höhepunkte bilden der Titelsong und die Midtempo-Nummer "Every Day", die das Motto einer alten Nicks-Platte ernstnehmen und mit Macht "Rock A Little" von sich sagen. (Quelle/Copyright: G+J Entertainment Media)
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Anzahl 1
Erscheinungsdatum 30.04.2001
Sprache Deutsch
EAN 0093624737223
Genre Pop
Hersteller Warner Music
Komponist Stevie Nicks
Verkaufsrang 4.927
Musik (CD)
9,99
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Großartig
von einer Kundin/einem Kunden am 28.03.2017

Beispielhaft für das Kunststück, das Stevie Nicks mit Trouble In Shangri-La schafft, soll hier "Sorcerer" stehen; ein Stevie-Nicks-Song, der fast dreißig Jahre auf dem Buckel hat. Nicks schrieb die Nummer bereits 1972. Aufgenommen hat ihn dann zwölf Jahre später Marilyn Martin als Bombast-Ballade für den Soundtrack zu Streets Of... Beispielhaft für das Kunststück, das Stevie Nicks mit Trouble In Shangri-La schafft, soll hier "Sorcerer" stehen; ein Stevie-Nicks-Song, der fast dreißig Jahre auf dem Buckel hat. Nicks schrieb die Nummer bereits 1972. Aufgenommen hat ihn dann zwölf Jahre später Marilyn Martin als Bombast-Ballade für den Soundtrack zu Streets Of Fire. Produzentin Crow gelingt es meisterhaft, "Sorcerer" wie einen Sheryl-Crow-Song klingen zu lassen, ohne dabei die Ursprünglichkeit und Faszination des Originals zu zerstören. Die kongeniale Kombination von Nicks/Crow knüpft nahtlos an die Zeiten an, in denen Jimmy Iovine einst Stevie Nicks und Tom Petty zusammenführte, an Zeiten, in denen mit Bella Donna und Wild Heart (produziert von Jimmy Iovine) die bis dato besten Nicks-Alben entstanden. Und in eben dieser Tradition steht endlich wieder Trouble In Shangri-La, nicht zuletzt auch durch die Zusammenarbeit mit den Tom-Petty-Gefährten und Heartbreakers Mike Campbell, Benmont Tench und Steve Ferrone, die u.a. auch auf "Too Far From Texas" zu hören sind. Als weitere Gäste veredeln Sarah McLachlan, Macy Gray, Waddy Wachtel und Fleetwood-Mac-Kollege Lindsay Buckingham ein durch und durch gelungenes Album, das wieder erdig und kernig rockt, als hätte sich Schamanin Nicks einen Zaubertrank gebraut, der sie und ihren Sound um gut zwanzig Jahre verjüngt.