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Im Iran dürfen Frauen nicht Motorrad fahren ...

Was passierte, als ich es trotzdem tat

DuMont Welt - Menschen - Reisen E-Book

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Eine Frau, ein Motorrad und die wagemutigste Reise ihres Lebens
Eines Tages entdeckt Lois Pryce in London einen Zettel an ihrem weitgereisten Motorrad: Eine persönliche Einladung in den Iran, ausgesprochen von einem Fremden namens Habib. Die Neugierde der Abenteurerin ist geweckt. Dass Frauen im Iran offiziell gar kein Motorrad fahren dürfen ... und alle Bekannten ihr dringend davon abraten ... geschenkt! Ihre ebenso mutige wie überraschende Reise in den echten Iran kann beginnen: 5000 Kilometer mit Helm und Hidschab - und zahllosen unvergesslichen Begegnungen.

Dieses E-Book basiert auf:
1. Printauflage 2017

Rezension

„Lois Pryce hat den wahren Iran entdeckt."
CNN

„Allein mit dem Motorrad durch den Iran – das hat bisher genau eine Frau gewagt.“
The Telegraph

„Stellenweise beängstigend, oft herrlich komisch, immer herzerwärmend.“
Ted Simon, Kultautor von JUPITERS TRAUM

„Von großer Leichtigkeit und gnadenlos zuversichtlich. “
The New York Times

Portrait
Lois Pryce, 31, arbeitete mehrere Jahre in der Marketingabteilung der BBC, bevor sie sich aufmachte, innerhalb eines Jahres mit ihrem Motorrad die legendäre »Panamericana«-Route zu bezwingen. Heute schreibt sie für diverse Motorrad-Fachblätter.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Erscheinungsdatum 05.09.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783616491028
Verlag Dumont Reiseverlag
Dateigröße 8807 KB
Verkaufsrang 6.829
eBook
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
In der Cloud verfügbar
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Buchhändler-Empfehlungen

„Roadtrip ins Ungewisse“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Dresden

Lois Pryce versteht sich sehr gut darauf, uns den Iran von einer herzlichen, schönen und weltoffenen Seite zu zeigen, vielleicht zeichnet sie uns in ihrem Buch den Iran, wie er wirklich ist: verführerisch, aber trotzdem ein bisschen gefährlich, aber in jedem Fall einen Versuch wert. Lois Pryce versteht sich sehr gut darauf, uns den Iran von einer herzlichen, schönen und weltoffenen Seite zu zeigen, vielleicht zeichnet sie uns in ihrem Buch den Iran, wie er wirklich ist: verführerisch, aber trotzdem ein bisschen gefährlich, aber in jedem Fall einen Versuch wert.

Kundenbewertungen

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Im Iran düfen Frauen nicht Motorad fahren
von einer Kundin/einem Kunden aus Unna am 07.10.2018

Spitze, mehr ebooks von Pryce.Konnte nicht aufhören zu lesen ! Sehr bewegend und spannend,Alle Pryce Bücher bitte als ebook !!!

Dieses Buch öffnet Augen und Herz!
von monerl aus Langen am 08.05.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dieses Buch ist wahrlich eine Offenbarung! Es öffnet die Augen und macht deutlich, wie negativ die Berichterstattung über den Iran in unseren Zeitungen, im Fernsehern und im Netz ist. Kaum fällt das Wort Iran, werden wir von einem negativen Gefühl und von schlechten Gedanken und Geschichten überflutet. Und doch... Dieses Buch ist wahrlich eine Offenbarung! Es öffnet die Augen und macht deutlich, wie negativ die Berichterstattung über den Iran in unseren Zeitungen, im Fernsehern und im Netz ist. Kaum fällt das Wort Iran, werden wir von einem negativen Gefühl und von schlechten Gedanken und Geschichten überflutet. Und doch wissen wir eigentlich nichts über die Menschen, die dort Leben, wer sie sind, wie sie sind, wie sie leben und wie sie über den Westen denken. Lois Pryce hat sich aufgrund einer ungewöhnlichen Einladung, die an ihr Motorrad gepinnt war, auf den Weg in den Iran gemacht, um zu erkunden, ob der Einlader recht hat mit seiner Behauptung: "... WIR SIND KEINE TERRORISTEN!!! Bitte kommen Sie in meine Stadt Schiraz. Sie gilt überall als die freundlichste Stadt Irans, sie ist die Stadt der Dichtkunst und des Weins!!! Ihr persischer Freund Habib" (Seite 12) Lois fasst Mut, stürzt sich in die Bürokratie für die Visabeantragung und schließlich betreten ihre Füße tatsächlich iranischen Boden. Und ihr Motorrad hat sie auch dabei. Nun blickt sie nach vorne. Sie hat ein paar Wochen, in denen sie Land und Leute erforschen und kennenlernen kann. Sie ist zuversichtlich, aber so ganz konnte sie die Sorgen und Warnungen der Mitmenschen, denen sie über ihren Trip in den Iran berichtet hat, nicht abschütteln. Gegen alle Voraussagen, brennt nach 4 erlebnisreichen Wochen ihr Herz für dieses Land und seine Menschen. Sie möchte in die Welt hinausposaunen, welch Woge der Menschlichkeit sie überrollt hat, die sie "in dieser Form nirgends auf der Welt erlebt hat." (Seite 314). Wie fantastisch muss es sein, wenn man am Ende einer Reise sagt: "Der Iran hatte mich auf eine essenzielle Weise verändert. Das Land hatte Hirn, Herz und Seele bei mir neu ausgerichtet, und das ist sicherlich das beste Resultat eines Abenteuers." (Seite 315) Nachdem ich es mir als virtuelle Sozia auf dem Rücksitz des Motorrads gemütlich gemacht habe, war ich begeistert von den Menschen, ihrer Aufgeschlossenheit und Gastlichkeit, denen die Autorin begegnet war. Obwohl sie permanent auf dem Präsentierteller stand, eine ausländische, motorradfahrende Frau mit leuchtend roten Haaren, wurde sie die meiste Zeit weder angefeindet noch gemieden oder attackiert. Bis auf drei negative und recht gefährliche Vorfälle, wurde alles dafür getan, um ihr den Aufenthalt so schön und angenehm wie möglich zu machen. Eine weitere sehr positive Erfahrung für Lois als auch für mich war, dass sie ihre Vorstellung von iranischen Frauen revidieren musste. Sie waren keineswegs unterdrückte und kuschende Frauen. Eine Menge ist gebildet, berufstätig, arbeiten in gehobenen Berufen wie Ärztinnen und Anwältinnen. Im Iran studieren mehr Frauen als Männer. Shirin, eine Frau, die Lois kennengelernt hat, fasste dies prägnant zusammen: >>"Im Westen denken die Leute, wir würden uns alle unter schwarzen Tschadors verstecken", "Dass wir unseren Männern gehorchen, dass wir nicht Auto fahren oder arbeiten gehen dürfen. Ich glaube, die Leute verwechseln uns mit Saudi-Arabien!"<< (Seite 102) Abgesehen von den Menschen, die sehr viel Lebensfreude versprühen und zu jeder Zeit versuchen das Maximum für sich an Lebensqualität herauszuholen, kann die Autorin auch das Land ganz wunderbar vor Augen bringen. Der Iran, das ehemalige Persien, tiefe, historisch getränkte Geschichte über Königreiche, Handelsstraßen, Kultur, Dichter unvm. Habib, der mysteriöse Einlader hat nicht übertrieben. Das Schönste zum Schluss, die Stadt Schiraz. Lois gelingt es die Andersartigkeit der Heimatstadt der Dichter Hafis und Saadi zu beschreiben. Sie strahlt einen besonderen Esprit aus, eine gewisse Leichtigkeit und Freiheit, die den anderen Städten fehlt. Woran es liegt, kann wohl keiner sagen. Doch diese Stadt pulsiert anders. Fazit: Ich habe durch Lois Pryce viel gelernt und auch ich muss meine Meinung nun über den Iran und seine Menschen revidieren. Wie gerne würde ich in ihre Haut schlüpfen und nachfühlen und sehen, was sie erlebt hat. Ich bin sehr, sehr froh, dass man auch hier wieder bestätigt bekommt, dass wir nie Menschen und ihr Regime in den gleichen Topf werfen dürfen! Es ist wichtig aufgeschlossen zu bleiben, der negativen Dauerbeschallung von unseren Medien und der Politik nicht blind zu vertrauen und manchmal ein Risiko zu wagen, um so reich belohnt werden zu können wie Lois Pryce. Dies ist ein Buch, das große Aufmerksamkeit verdient hat, da es zur Völkerverständigung beiträgt und eines meiner großen Lesehighlight in 2018 ist. Absolute Leseempfehlung!

Spannede Frau, spannende Reise
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 09.03.2018

Mich hat das Buch gleich zu Beginn gefesselt. Wahre Abenteuergeschichten mit unbemerkter Geschichtenachhilfe sind einfach wunderbar. Man taucht in eine fremde und beeindruckende Kultur ein und ist fasziniert, was frau sich alles trauen kann. Sehr zu empfehlen.