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Operation Pandora

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Der Angriff traf ihn völlig unvorbereitet. Kapitän Magnus Pricken war mit schlechtem Gewissen unterwegs nach Kiebitzberge zu seiner Schwester Marthe, zu der er wegen seiner Seefahrerei seit Jahrzehnten den Kontakt hatte schleifen lassen. Auf einer unscheinbaren Brücke, schon in Sichtweite des etwas abseits gelegenen Dorfes, überkam ihn plötzlich das unangenehme Gefühl, heimlich beobachtet zu werden. Die Attacke erfolgte dennoch aus heiterem Himmel. Ein extrem heller, unnatürlich grüner Blitz fuhr ihm scheinbar aus dem Nichts mit feurigem Schmerz in die Augen und ließ ihn wehrlos geblendet auf die Knie sinken. Zutiefst erschrocken betrachtete er die grün leuchtenden Schriftzeichen, die plötzlich auf der Netzhaut seiner geschlossenen Augen wie ein unheilverkündendes Menetekel tanzten: ARACHNAXX EXCUBITOR. Noch während er panisch überlegte, was da über ihn gekommen war, fühlte er, dass er nicht mehr allein auf der Brücke war. Er war von etwas Drohendem, unsäglich Zornigem umgeben, er fühlte sich von unsichtbaren Augen angestarrt. Eine gestaltlose, dämonische Präsenz drängte sich gegen seinen Willen in seine geheimsten Gedanken, verhörte ihn regelrecht, um ihn dann mit unsichtbaren Tentakeln zu umschlingen, dass ihm die Atemluft aus der Lunge gepresst wurde, und er zu ersticken drohte. Wäre ihm nicht im allerletzten Moment eine Elfe zu Hilfe geeilt, hätte die Geschichte hier schon ein frühzeitiges Ende genommen. So aber entfalten sich die kaleidoskopischen Szenarien dieses Fantasy-Romans, in dem sich die Protagonisten mit Hilfe von Elfen auf die Suche nach einem Zeit-Portal begeben, das in eine bestimmte Epoche des achten Jahrhunderts führt. Eine mächtige außerterrestrische Lebensform sucht das unter allen Umständen zu verhindern. Am Ende werfen wir einen Blick über den Rand des Universums.
Portrait
Im Oktober 1942 wurde ich in Berlin-Reinickendorf geboren. Umzug 1946 nach Hannover, wo ich eingeschult wurde und später bis 1959 die Gustav-Stresemann-Mittelschule besuchte. Anschließend absolvierte ich eine 3-jährige Handwerkslehre zum Universaldreher. Den Wehrdienst leistete ich von Oktober 1962 bis Oktober 1964 als Radar-Operator bei einer Raketenabwehr-Einheit auf dem Fliegerhorst Oldenburg. Danach Umzug nach Braunschweig, wo ich eine weitere Lehre zum Großhandelskaufmann bei einer hiesigen Eisen- und Stahlgroßhandlung machte, für die ich danach Streckengeschäfte mit Industriebetrieben und Großkunden abwickelte. Vom Januar 1970 bis zu meinem Eintritt in den Ruhestand im Januar 2001 arbeitete ich im Motorenwerk eines namhaften Automobilherstellers in verantwortlicher Position als Logistik-Disponent für Produktionsmaterial. Seit März 1971 bin ich glücklich verheiratet. Meine Frau und ich haben drei wunderbare Kinder in die Welt gesetzt, die natürlich längst verheiratet sind und selbst eigene Kinder haben. Meine Hobbies sind Aquarellmalerei, Aquatinta-Radierungen und das Schreiben von Fantasy-Romanen. Operation Pandora ist mein erster Roman, den ich veröffentliche.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 620
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 18.01.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7407-3240-0
Verlag Twentysix
Maße (L/B/H) 21,8/16,2/5 cm
Gewicht 1001 g
Auflage 3. Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
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Spannend geschrieben
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 02.11.2017

Das Buch hat mir sehr gut gefallen! Der Roman spielt in der Lüneburger Heide -nicht weit von Hamburg entfernt. Die Geschichte ist eine Zeitreise ins frühe Mittelalter und es wird von einem alten Seemann und seinen drei Enkelkindern erzählt. Es gibt in der Geschichte die Möglichkeit 1000... Das Buch hat mir sehr gut gefallen! Der Roman spielt in der Lüneburger Heide -nicht weit von Hamburg entfernt. Die Geschichte ist eine Zeitreise ins frühe Mittelalter und es wird von einem alten Seemann und seinen drei Enkelkindern erzählt. Es gibt in der Geschichte die Möglichkeit 1000 Jahre zurück in die Lüneburger Heide zu reisen.