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Friction - Extrem verführt

(2)
Wer mit dem Feuer spielt

Lucy Williams hat das mit diesem "Erwachsenwerden" noch nicht so ganz raus: Sie hat eine Scheidung am Hals, muss sich vor Gericht verantworten und zu allem Überfluss wieder bei ihrer Mutter einziehen, weil sie ihre Arbeit verloren hat. Da kommt ihr der neue Marketing-Job bei EXtreme Effects gerade recht. Auch wenn die Dinge, die sie hier anpreisen muss, ein wenig - unorthodox sind, Lucy braucht das Geld. Dringend! Einziger Haken an der Sache: ihr Boss Jace Exley - erfolgreich, gutaussehend und der heißeste Traum ihrer schlaflosen Highschool-Nächte ...

"Der Held des Buches ist einfach nur zum Dahinschmelzen HEISS, HEISS, HEISS! *le seufz*" SHH! MOM'S READING
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 348 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 05.10.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783736306592
Verlag LYX.digital
Übersetzer Wiebke Pilz, Nina Restemeier
Verkaufsrang 2.729
eBook
6,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Witzige, spritzige Geschichte!
von Romantische Seiten - Der Buchblog mit Herz am 06.12.2017

Lucy Williams steckt gerade mitten in ihrer Scheidung und ist deshalb wieder bei ihrer Mutter eingezogen. Zumindest so lange bis sie wieder einen Job hat und auch sonst ihr Leben wieder geordnet hat. Da kommt es ihr ganz recht, das sie ein Vorstellungsgespräch bei Extreme Effects hat. Zu ihrer... Lucy Williams steckt gerade mitten in ihrer Scheidung und ist deshalb wieder bei ihrer Mutter eingezogen. Zumindest so lange bis sie wieder einen Job hat und auch sonst ihr Leben wieder geordnet hat. Da kommt es ihr ganz recht, das sie ein Vorstellungsgespräch bei Extreme Effects hat. Zu ihrer Überraschung leitet ihr Schulschwarm Jace Exley das Unternehmen. Sie fand Jace schon zu ihrer Schulzeit extrem heiß, aber nun, da er ein Mann geworden ist, übertrifft er ihre Künsten Träume. Auch Jace ist überrascht, das plötzlich Lucy vor ihm steht. Schon damals in der Highschool war er fasziniert von der Besserwissern, die ihm gehörig auf die Nerven gegangen ist. Jace stellt Lucy ein ohne ihr zu sagen was seine Firma herstellt, aber das wird die kleine Nervensäge sicherlich bald herausfinden. Lucy hat eine schwierige Zeit hinter sich. Sie hat ihren Mann verlassen und hat dadurch auch ihre Arbeitsstelle verloren. Sie muss komplett von vorne wieder anfangen, da sie alles hinter sich gelassen hat. Mir gefällt das Lucy nicht aufgibt. Sie ist eine kleine Kämpfer Natur und versucht sich nicht runter ziehen zu lassen. Sie ist auch sehr ehrgeizig und motiviert. Lucy ist mir sympathisch. Jace gefällt mir auch sehr gut. In der Schule war er der Mädchenschwarm und hat alles sehr leicht genommen. Nach der Schule hat der dann die Kurve bekommen und sein Leben in die Hand genommen. Auch die Nebenprotagonisten fand ich sehr nett oder auch nicht. Je nachdem wie ihre Rollen angelegt waren. Alles in allem fand ich es stimmig. Mir hat die Geschichte über die beiden gut gefallen. Es ist eine witzige und knisternde Geschichte geworden, die auch eine gute Portion Drama abbekommen hat. Sehr amüsant war auch der Verbale Schlagabtausch zwischen den beiden und auch die Tatsache das Lucy erst sehr spät erfährt, was ihre Firma eigentlich herstellt. Das Buch wird Abwechselnd auch der Sicht von Lucy und Jace erzählt. Das gefällt mir sehr gut, denn so hat man immer einem Überblick über beide Gedankenwelten und weiß mehr als die Protagonisten. Der Schreibstiel von Emily Snow hat mir gefallen. Das Buch hatte für mich keine Längen und ließ sich flüssig lesen. Es hat Spaß gemacht die Geschichte der beiden zu lesen und ich freue mich schon auf weitere Bücher von Emily Snow.

Heiß, EXtreme heiß, Jace
von Elli Bs Daily Life am 15.11.2017

Inhalt: Die wirklich clevere Lucy Williams hat nach einer misslungenen Ehe und der Kündigung ihres Jobs bei ihrem Noch-Mann nicht nur große Probleme eine neue Arbeitsstelle im Marketing zu finden, sondern sie wohnt auch wieder bei ihrer Mutter. Als sie sich schließlich bei einer ominösen Firma namens EXtreme Effects bewirbt... Inhalt: Die wirklich clevere Lucy Williams hat nach einer misslungenen Ehe und der Kündigung ihres Jobs bei ihrem Noch-Mann nicht nur große Probleme eine neue Arbeitsstelle im Marketing zu finden, sondern sie wohnt auch wieder bei ihrer Mutter. Als sie sich schließlich bei einer ominösen Firma namens EXtreme Effects bewirbt stellt sie fest, dass der Chef niemand anderer als ihr ehemaliger Schulkamerad und Schwarm Jace Exley ist. Der erste Schrecken ist noch nicht ganz verdaut da folgt schon der nächste, als sie erfährt welche Ware sie vermarkten soll - Sexspielzeug. Eigentlich wäre der Job zum davonlaufen für sie, doch sie bleibt. Die seit der Schulzeit anhaltenden Anziehungskraft von Jace ist nicht gerade unbeteiligt an dieser Entscheidung. Aber auch Jace kann die Anziehungskraft nicht leugnen. Wenn da nur nicht seine Einstellung wäre, die sie beide vor Probleme stellt. ********** Fazit: Der erste Eindruck vom Cover ist: verdammt ansprechend. Genauso geht es im Buch weiter, da es gut und leicht zu lesen geschrieben ist. Die Geschichte fesselt einen im wahrsten Sinne des Wortes und zieht einen in den Bann zwischen Fantasie und verruchter Spielzeuge. Die spezielle Thematik geht nicht zu sehr in die Tiefe, sodass man die Geschichte auch gut finden kann ohne dass man diese Art von Fetisch in Büchern oder allgemein mag. Was mich auch positiv überzeugt hat ist, dass Lucy nicht die ganzen Dinge ausprobiert die Jace herstellt, denn das wäre eine eher unrealistische Verwandlung gewesen. Sie ist bis dato überhaupt nicht der Typ für sowas gewesen und entwickelt sich langsam Stück für Stück weiter und wagt sich in ihr noch unbekannte Spären vor. Auch bei Jace kann man eine Entwicklung verfolgen. Bei ihm trifft die Aussage harte Schale weicher Kern absolut ins Schwarze und so leidet man doch etwas mit ihm mit, als er sich in der Zwickmühle zwischen Gefühle und beruflicher Professionalität befindet. Gerne hätte es noch ein paar weitere Seiten geben können, um noch ein klein wenig mehr zu erfahren wie es ihnen ergeht. Aus diesem Buch nehme ich mit, dass es manchmal gar nicht schlecht ist seine Prinzipien über Bord zu werfen. Man kann nicht wissen für was es gut ist.