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Warum Engel nie Mundharmonika spielen

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Im Himmel herrscht höllische Aufregung! Grund dafür ist der alljährliche „Euromission Schutzengel Contest“, für den ein Engel ausgewählt werden muss. Es erwischt ausgerechnet den himmlischen Organisten Pasiel, der lieber weiterhin Musik machen würde statt ins winterliche London hinabzufahren.
Im Gegensatz zu ihm hat sein Schützling, eine junge Tätowiererin, mit Klassik nichts am Hut. Als toughe Großstädterin kommt sie auch mit den härtesten Kunden zurecht. Doch dieser altmodisch anmutende Organist, der sich um eine Stelle in ihrer Rockband bewirbt, verwirrt sie. Obwohl er ihr etwas weltfremd erscheint, ist sie von seiner Leidenschaft für Musik fasziniert. Warum ist er so anders als alle Männer, die sie kennt? * Ein Roman über die Liebe. Über Leidenschaft und Musik. *
Lasst euch entführen ins winterliche London und begebt euch auf eine berührende Reise der besonderen Art.
Portrait
Karin Koenicke hat anfangs Kurzgeschichten in zahlreichen Zeitschriften veröffentlicht, schreibt aber inzwischen mit viel Herzblut Liebeskomödien. Ihre Romane mit Humor und großem Gefühl sind bei den eBook-Leserinnen so beliebt, dass sie bereits mehrmals die Bestsellerlisten anführten.
Sie selbst ist wie ihre Geschichten - mal aufgedreht, mal melancholisch, mal Chopin, mal Rolling Stones. Ihre große Liebe gilt der Musik, die oft in ihren Büchern eine Rolle spielt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 330 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.09.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783739396019
Verlag Via tolino media
Dateigröße 811 KB
Verkaufsrang 32.570
eBook
3,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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nette Idee, aber öde
von einer Kundin/einem Kunden aus Königswusterhausen am 23.01.2018

Titel, Klappentext und Titelbild lassen auf eine ergreifende Geschichte hoffen. Doch zwischen den Zeilen trifft man auf öde, oberflächliche und widersprüchliche Charaktere. Das Buch ist ein aufgepimpter Groschenroman mit vorhersehbarem Ende.

Ein emotional berührendes Buch - konnte mich voll überzeugen!
von einer Kundin/einem Kunden aus Halle am 28.12.2017

Das Cover des Buches gefällt mir echt gut, es hat was verträumtes und auch optisch macht es was her, außerdem passt es gut. In diesem Buch gibt es zwei Hauptprotagonisten, die mich beide wirklich vollkommen von sich überzeugen konnten. Pasiel konnte mich von anfang an mit seiner einfühlsamen und hilfsbereiten... Das Cover des Buches gefällt mir echt gut, es hat was verträumtes und auch optisch macht es was her, außerdem passt es gut. In diesem Buch gibt es zwei Hauptprotagonisten, die mich beide wirklich vollkommen von sich überzeugen konnten. Pasiel konnte mich von anfang an mit seiner einfühlsamen und hilfsbereiten Art begeistern, zudem gab es mit ihm auch einige lustige Momente, was ich gut fand. Er ist ja der Engel und das passt perfekt zu seiner Art. Auch Edwina hab ich von Anfang an irgendwie in mein Herz geschlossen, sie wirkte sehr selbstbewusst, aber hatte auch eine Art an sich, die mir total gut gefallen hat. Nebencharaktere gab es hier auch ein paar...Rocco und Amia fand ich eigentlich mit am besten. Auch bei den Handlungen hab ich hier absolut nichts zu kritisieren, denn diese waren abwechslungsreich, zudem gab es lustige, aber auch traurige Momente, was ich wirklich schön fand. Außerdem hat es auch an Spannung nicht gefehlt. Das Buch hat mich wirklich total berührt, denn ich war echt total von der Art der Protagonisten angetan und auch von den Situationen. Die Kombination aus Engelgeschichte und Erdengeschichte fand ich echt super...Wie alles an dem Buch, hat mir auch das Ende total gut gefallen. Als angenehm und flüssig zu lesen empfand ich den Schreibstil der Autorin. Da ich das Buch klasse fand, bekommt es auf alle Fälle 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung!

Um Himmels willen
von Fredhel am 21.12.2017

Der Romanbeginn in himmlischen Sphären ist zuerst etwas gewöhnungsbedürftig, da die Erzengel doch mit sehr irdenen Unarten und Eitelkeiten behaftet sind. Aber als dann der unscheinbare Musikengel Pasiel plötzlich in die Rolle eines Schutzengels gedrängt wird und eine rockige, punkige Tätowiererin namens Eddie bewachen soll, wird es einerseits sehr... Der Romanbeginn in himmlischen Sphären ist zuerst etwas gewöhnungsbedürftig, da die Erzengel doch mit sehr irdenen Unarten und Eitelkeiten behaftet sind. Aber als dann der unscheinbare Musikengel Pasiel plötzlich in die Rolle eines Schutzengels gedrängt wird und eine rockige, punkige Tätowiererin namens Eddie bewachen soll, wird es einerseits sehr humorvoll, da Pauls Musikwissen um ein paar hundert Jahre hinterhinkt und er sich trotzdem in Eddies Band zurechtfinden muss um nicht aufzufallen, andererseits werden alle Wünsche an einen sentimentalen Roman erfüllt, als beide sich immer besser verstehen lernen und nach einer Reihe obligatorischer Missverständnisse echte Gefühle füreinander aufkeimen. Ich hätte nicht gedacht, dass mich diese Geschichte so faszinieren würde. Das liegt nur zum Teil an den authentischen Charakteren der Hauptpersonen Eddie und Paul(Pasiel), und auch nur zum Teil an der humorvollen Darstellung der Himmelswelt, sondern für mich war einfach der mitreissende Sprachstil ausschlaggebend. Die Autorin Karin Koenicke kann einfach gut mit Worten jonglieren. Besonders eindrucksvoll finde ich, wie sie mit Worten ein Orgelkonzert beschreibt und dem Leser sofort klar wird, dass es sich nur um die berühmte Bach Toccata in d Moll handeln kann. Mit diesem Können traue ich ihr auch einen ernsthafteren Roman zu, aber fürs erste hat sie mich mit "Warum Engel nie Mundharmonika spielen" prima unterhalten.