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Zeit der wilden Orchideen

(8)
Eine Insel, schön wie das Paradies. Eine junge Frau, unzähmbar wie wilde Orchideen. Und eine Liebe, stürmisch und gewaltig wie der Ozean.

Singapur um 1840. Das Tor zu den Schätzen Asiens. Ein Magnet für Schiffe und Menschen aus aller Welt. Hier lebt Georgina nach dem Tod ihrer Mutter weitgehend sich selbst überlassen. Im üppig wuchernden Garten am Meer kann das Mädchen mit den veilchenblauen Augen umherstreifen und ihre Einsamkeit eine Zeit lang vergessen. Eines Tages findet sie dort einen verletzten Jungen: Raharjo, der dem Volk der Orang Laut angehört, den „Meeresmenschen“. Wie vom Schicksal gelenkt, kreuzen sich ihre Wege über Jahrzehnte hinweg immer wieder, und diese Liebe, die nicht sein darf, verändert nicht nur ihrer beider Leben für immer ...
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 512 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 24.07.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783955309671
Verlag Edel Elements
Verkaufsrang 21.681
eBook
6,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Daniela Nickaes, Thalia-Buchhandlung Cuxhaven

Der Schreibstil ist eine einzige Metapher, unglaublich bildhaft, wunderschön und malerisch. Er lässt einen komplett in der Geschichte versinken. Wundervolles Buch Der Schreibstil ist eine einzige Metapher, unglaublich bildhaft, wunderschön und malerisch. Er lässt einen komplett in der Geschichte versinken. Wundervolles Buch

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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von einer Kundin/einem Kunden aus Hilden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein sehr schöner, exotischer Roman über das Erwachsenwerden und die Liebe. Vor der Kulisse Malaysias ganz wunderbar dargestellt. Schöner Schmöker!

Große Gefühle
von leseratte1310 am 22.12.2014
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Georgina ist knapp zehn Jahre alt und ziemlich einsam. Ihre Mutter ist gestorben und ihr trauernder Vater hat mit seinen Geschäften zu tun. Dann findet Georgina am Strand einen verletzten Jungen. Sie pflegt ihn heimlich gesund. Raharjo gehört zu den Meeresmenschen, den Orang Laut, und das Meer zieht ihn... Georgina ist knapp zehn Jahre alt und ziemlich einsam. Ihre Mutter ist gestorben und ihr trauernder Vater hat mit seinen Geschäften zu tun. Dann findet Georgina am Strand einen verletzten Jungen. Sie pflegt ihn heimlich gesund. Raharjo gehört zu den Meeresmenschen, den Orang Laut, und das Meer zieht ihn wieder von Nilam weg. In ihrem Leben treffen die beiden immer wieder aufeinander. Die Verbindung zwischen ihnen bleibt immer bestehen, aber da das Schicksal ihnen auch Steine in den Weg legt, ändert sich die kindlich Zuneigung zunächst in Liebe, später aber auch in Hass. Trotzdem bleibt da dieses Band zwischen Georgina und Raharjo. Mit dem Buch werden wir in das Singapur des 19 Jahrhunderts entführt. Es ist bereits ein Schmelztiegel der Kulturen, wirtschaftlich geführt von den Kauflauten des englischen Königsreichs. Es ist ein Ort inmitten von üppiger und farbenreicher Natur. Über all das kann uns Nicole C. Vosseler so malerisch und bildhaft erzählen, dass man sich dorthin versetzt fühlt. Georgina und Raharjo sind starke Persönlichkeiten, die ihren Weg gehen und sich nicht verbiegen lassen. Wenn sie aufeinander treffen, gibt es für sie keine Welt außerhalb ihres kleinen Universums. Georgina ist schon als Kind träumerisch und das bewahrt sie sich ihr ganzes Leben. Wenn sie in England ist, fühlt sie sich entwurzelt. Mit Paul Bigelow geht Georgina eine Vernunftehe ein, die lange bestehen bleibt. Aber Paul muss feststellen, dass ihm seine Frau immer fremd bleibt. Auch Raharjo heiratet, doch flüchtet er immer wieder aufs Meer. Es dauert lange bis er seine Ehe und seine Frau akzeptiert. Dass Georgina geheiratet hat, verletzt in sehr und er pflegt seinen Hass, will nie wissen, warum es so kam. Die komplexen Charaktere sind glaubhaft geschildert mit ihren Gefühlen und Verhaltensweisen. Ihr Leben und ihr Erleben sorgen dafür, dass sie sich wandeln und dass Wunden heilen. Es hat Spaß gemacht, diese außergewöhnliche Liebesgeschichte in einem wunderschönen Umfeld zu lesen. Der Schreibstil mit seiner oft blumigen Sprache ist gewiss nicht jedermanns Sache, mich aber hat er gefangen genommen.

Alles wäre anders gekommen wenn .......
von Barbara Diehl am 17.12.2014
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Die kleine Georgina lebt seit dem Tod ihrer Mutter in ihrer eigenen Welt. Ihr Vater versteckt sich hinter seiner Trauer und investiert jede freie Minute in die Firma. So bleibt Georgina den ganzen Tag sich selbst überlassen und verbringt ihre Zeit überwiegend in einem kleinen Pavillon der in einer... Die kleine Georgina lebt seit dem Tod ihrer Mutter in ihrer eigenen Welt. Ihr Vater versteckt sich hinter seiner Trauer und investiert jede freie Minute in die Firma. So bleibt Georgina den ganzen Tag sich selbst überlassen und verbringt ihre Zeit überwiegend in einem kleinen Pavillon der in einer verwucherten Ecke des Grundstücks steht. Eines Tages spült das Meer einen verletzten Jungen an den Strand. Georgina findet ihn und versteckt ihn in ihrem Pavillon und trotz ihrer 9 Jahre schafft sie es den jungen Raharjo gesund zu pflegen. Sie werden in diesen Tagen so etwas wie Freunde aber dann trennen sich ihre Wege. 7 Jahre später treffen sie sich zufällig wieder und dieses Zusammentreffen verändert das Leben vieler Menschen, nicht nur das von Raharjo und Georgina. Fazit: Das Buch „Zeit der wilden Orchideen“ ist mein erstes Buch das ich von Nicole C. Vosseler lese und ich habe mich am Anfang seeeeehr schwer getan mit dieser Lektüre. Ich empfand den Schreibstil als anstrengend am Anfang, überaus bildhaft und man bekommt als Leser viele Informationen – manchmal waren mir die Informationen so viel, dass ich den eigentlichen Erzählstrang aus den Augen verloren habe. Aber hier zeigte es sich für mich wieder einmal, dass es sich durchaus lohnen kann einem Buch eine Chance zu geben. Entweder hat sich der Stil im Verlauf des Buches verändert oder es störte mich nicht mehr, was mich auf den ersten Seiten so sehr genervt hat. Nicole C. Vosseler hat es tatsächlich geschafft mich mit der Geschichte von Georgina und Raharjo einzufangen und zu verzaubern. Ich konnte eintauchen in ein Singapur des 19. Jahrhunderts und fast 50 Jahre Familiengeschichte miterleben. Liebe und Hass, Eifersucht und Vergeltung .... alles ist vorhanden und macht das Buch spannend und abwechslungsreich. Die Charaktere sind sehr schön ausgearbeitet und verändern sich im Laufe der Gesichte immer wieder – zum Vorteil, zum Nachteil .... je nach Schicksalsschlag. Mein anfänglicher Unsympath hat sich bis zum Ende des Buches zum äußerst liebenswerten Menschen gewandelt. Georgina ist aufgrund ihrer Kindheit sehr zerrissen in ihrem Tun und Handeln. Sie wandelt sich am häufigsten im Laufe der Jahre. Raharjo ist recht beständig in seinem Charakter und er geht seinen eingeschlagenen Weg oftmals ohne nach rechts oder links zu schauen. Beide sind aber genau deswegen sehr interessant und nicht langweilig. Bei der Beschreibung der Schauplätze spürt man, daß die Autorin diese Plätze selbst besucht hat um sie dem Leser schriftlich nahe zu bringen. Auch wenn ich es am Anfang nicht hätte glauben wollen – ein wunderschönes Buch, das mir viele schöne Lesestunden beschert hat. Und zum Ende hin hätte das Buch gerne noch mehr Seiten haben dürfen.