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Renegades

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Secret identities. Extraordinary powers.
She wants vengeance. He wants justice.The Renegades are a syndicate of prodigies—humans with extraordinary abilities—who emerged from the ruins of a crumbled society and established peace and order where chaos reigned. As champions of justice, they remain a symbol of hope and courage to everyone . . . except the villains they once overthrew.Nova has a reason to hate the Renegades, and she is on a mission for vengeance. As she gets closer to her target, she meets Adrian, a Renegade boy who believes in justice—and in Nova. But Nova's allegiance is to a villain who has the power to end them both.From Marissa Meyer, author of the #1 New York Times-bestselling Heartless, comes Renegades a high-stakes world of adventure, passion, danger, and betrayal.
Portrait
Marissa Meyer is the New York Times-bestselling author of The Lunar Chronicles. She lives in Tacoma, Washington, with her husband and three demanding cats. She's a fan of most things geeky (Sailor Moon, Firefly, any occasion that requires a costume), and has been in love with fairy tales since she was a child.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 569
Altersempfehlung ab 12
Erscheinungsdatum 16.11.2017
Sprache Englisch
ISBN 978-1-5098-7644-0
Verlag Pan MacMillan
Maße (L/B/H) 19,5/13/4,3 cm
Gewicht 411 g
Verkaufsrang 10.218
Buch (Taschenbuch, Englisch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Fazit: Viel Potential das nicht ausgeschöpft wurde, aber trotzdem nettes Lesevergnügen
von einer Kundin/einem Kunden am 16.11.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Inhalt In einer zerstörten Zukunftswelt gibt es Menschen mit aussergewöhnlichen Fähigkeiten. Sie setzen diese entweder für das Gute ein, also beschützen Menschen ohne Fähigkeiten, kämpfen gegen Schurken und Betrüger und werden zu sogenannten Renegades, oder sie sind gegen die Normalsterblichen, gehören zu den Anarchisten und wehren sich gegen die... Inhalt In einer zerstörten Zukunftswelt gibt es Menschen mit aussergewöhnlichen Fähigkeiten. Sie setzen diese entweder für das Gute ein, also beschützen Menschen ohne Fähigkeiten, kämpfen gegen Schurken und Betrüger und werden zu sogenannten Renegades, oder sie sind gegen die Normalsterblichen, gehören zu den Anarchisten und wehren sich gegen die Helden. Nova gehört zu letzteren und sehnt sich nichts sehnlicher, als die Heroes zu besiegen. Doch dann trifft sie auf Adrian, der Sohn einer waschechten Heldin und fängt an, das System zu hinterfragen. Schreibstil Ich fand es sehr angenehm zu lesen. Die Kapitel wechseln sich zwischen Nova und Adrian ab und sind in der dritten Person geschrieben. Persönliche Meinung «We were all villains in the beginning.» Puh! Ich weiss nicht was los war, aber bei diesem Buch bin ich sehr kritisch gewesen. Im Grunde genommen, war es eine mehr oder weniger spannende Geschichte über Superhelden und Bösewichte. Aber mich haben sehr viele Punkte gestört: -Wieso merkt niemand, dass Adrian the sentinel ist?!! Er benimmt sich soo auffällig! Verteidigt ihn, reagiert, wenn jemand über ihn redet, verschwindet immer dann, wenn dieser auftaucht.. wie kann das sein?? -Wieso merkt niemand, dass Nova Nightmare ist? Ist ja nicht so als gäbe es zig tausend Leute mit Schlaffähigkeit. Urplötzlich taucht genau dann, wenn Nightmare auf die Bildfläche tritt diese mysteriöse Insomnia auf. Zwei Mädchen mit Schlaffähigkeit. Coinsidence? Man Leuuute. «One cannot be brave who has no fear.» -Man erfährt leider eher weniger über die Welt bzw. wie das Leben für die Normalsterblichen ist. Man sieht nur die Sicht der Bösewichte und der Helden. Was aber so der Alltag ist.. ging irgendwie leicht unter. -Es passiert nicht wirklich viel. Hauptsächlich beobachten sie und suchen und laufen von A nach B…. der Spannungsbogen war für mich ein bisschen gering. Gut der Schluss war dann cool und macht auf jeden fall Lust auf mehr.. aber es war eher wie so eine meeega lange Einleitung. -was mich aber fast am meisten genervt hat, war Nova… okay, wir können sehr gut verstehen, wieso sie die Superhelden hasst! Wir können es sogar sehr gut nachvollziehen, denn sie erlebt ein Trauma und wird danach von den sogenannten Bösewichte aufgezogen.. und ja wohl ein bisschen gebrainwashed. Da die Villains ihr ja kaum sagen, dass die Superhelden liebt sind.. okay Also EIGENTLICH sollte Nova so riiiichtig, richtig Bock haben, diese Superhelden zu vernichten, Rache zu üben.. aber was macht sie? Versaut es ein ums andere mal, entwickelt Gefühle, freundet sich an… reagiert in meinen Augen nicht einmal so, wie ich es von einem Bösewicht erwarten würde. Klar, sie ist natürlich Gut und Frau Meyer hat Nova mit gesundem Menschenverstand ausgestattet. Aber ich hätte es schön gefunden, wenn Nova mehr dunkel, düster und Böse gewesen wäre. «“Adrian?” Hand stilling, he turned his head to look at her. She swallowed. “Was this a date?”» Was hat mir denn gefallen? -Die Liebesgeschichte! Sehr süss und bitte mehr davon =) -Diversity (Adrian ist schwarz und lebt bei einem Schwulenpäärchen) -Der Schreibstil, ich mag einfach wie die Autorin schreibt. -Die Idee! Die fand ich eigentlich suuuper!! Seufz. «Hope called themselves the Renegades.» Fazit: Viel Potential das nicht ausgeschöpft wurde, aber trotzdem nettes Lesevergnügen