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Der Tod des Kleinbürgers

Eine Novelle

Reclams Universal-Bibliothek Band 8268

Franz Werfel

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Beschreibung

Franz Werfel: Der Tod des Kleinbürgers. Eine NovelleErstdruck: Berlin, Paul Zsolnay, 1927.Neuausgabe.Herausgegeben von Karl-Maria Guth.Berlin 2017.Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Nikolay Bogdanov-Belsky, Im Krankenhaus, 1910.Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 52
Erscheinungsdatum 04.10.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7437-2034-3
Verlag Books on Demand
Maße (L/B/H) 22,6/16/0,9 cm
Gewicht 248 g

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Das schnöde Geld
von Daniela Ammann aus Wien am 06.02.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Herr Fiala war eisnt ein prächtiger Portier des Finanzdirektion in Wien, wurde entlassen und arbeitet nun in einem magazin. Er wohnt mit seiner Frau Marie, deren cholerischer Schwester Klara und seinem epileptischen Sohn Franzl in einer kleine Wohnung nahe dem Gürtel. Damit es seiner Familie besser gehen wird, schließt er bei se... Herr Fiala war eisnt ein prächtiger Portier des Finanzdirektion in Wien, wurde entlassen und arbeitet nun in einem magazin. Er wohnt mit seiner Frau Marie, deren cholerischer Schwester Klara und seinem epileptischen Sohn Franzl in einer kleine Wohnung nahe dem Gürtel. Damit es seiner Familie besser gehen wird, schließt er bei seinem Bekannten Schlessinger eine Lebensversicherung ab, die im Fall des Todes nach dem vollendeten 65. Lebensjahr ausgezahlt werden soll. Er ERzähler berichtet nun von den eReignissen um seinen Tod. Zwei Monate vor seinem 65. Geburtstag liefert sich Fiala selbst ins AKH ein, kurz danach bricht eine schwere Krankheit aus. Die Ärzte geben ihm kaum Zeit, doch er schafft es durchzuhalten. Ein paar Tage nach seinem Geburtstag stirbt Fiala, so bekommt seine Familie das Geld aus der Versicherung. Ein trauriges Beispiel, dass Geld ein grausamer Motivator sein kann. Werfel ist absolute Pflicht, wenn man sich mit den großen österreichischen Autoren beschäftigt.

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