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Pippa

Mein (halbes) Leben ist ein Ponyhof (Bd. 1)

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Das ist doch zum Verrücktwerden! Seit der Scheidung ihrer Eltern lebt Pippa in zwei verschiedenen Welten: In der Woche wohnt sie bei ihrer Mutter auf dem Land – auf einem alten Bauernhof mit vielen Pferden. Die Wochenenden verbringt sie bei ihrem Vater in einem schicken Appartement in der Großstadt. Zum Glück hat Pippa ihr Tagebuch, in dem sie ihr Gefühlschaos niederschreiben und -zeichnen kann. Dabei geht sie u. a. folgenden Fragen auf den Grund: Warum ändern sich eigentlich Gefühle? Wieso verhält sie sich bei ihrer Freundin in der Stadt anders als bei ihrer Bauernhof-Freundin? Und woran merkt man bitte, dass man verliebt ist?

Doch dann wird Pippa vor eine Entscheidung gestellt, bei der ihr auch ihr Tagebuch nicht weiterhelfen kann: Ihr Vater möchte, dass sie komplett zu ihm zieht. Aber ist Pippa wirklich bereit, sich von ihrem wilden, freien Landleben zu verabschieden?

Eine besondere Reihe aus den Niederlanden um eine zwischen zwei Leben hin- und hergerissene Protagonistin und die große Frage: Wer bin ich?
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 300 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 10
Erscheinungsdatum 20.09.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783649627340
Verlag Coppenrath Verlag
Dateigröße 7442 KB
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Svenja Disselbeck, Thalia-Buchhandlung Hürth

Pippa lebt in zwei Welten, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Ökö-Mama auf dem Lande und verkrampfter Akademiker-Papa in der Stadt. Aber sie macht das Beste draus! Pippa lebt in zwei Welten, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Ökö-Mama auf dem Lande und verkrampfter Akademiker-Papa in der Stadt. Aber sie macht das Beste draus!

Kundenbewertungen

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Zweigeteilt
von einer Kundin/einem Kunden aus Lichtenstein am 27.07.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ein sehr schönes Buch, das durch die so lebhaft erzählte Geschichte von Pippa und ihrer Familie sehr schnell und gut zu lesen ist. So oder so ähnlich geht es in vielen Familien zu. Viele werden sich, ihre Freunde oder Nachbarn in den Protagonisten wiedererkennen. Wir haben Pippas Erlebnisse... Ein sehr schönes Buch, das durch die so lebhaft erzählte Geschichte von Pippa und ihrer Familie sehr schnell und gut zu lesen ist. So oder so ähnlich geht es in vielen Familien zu. Viele werden sich, ihre Freunde oder Nachbarn in den Protagonisten wiedererkennen. Wir haben Pippas Erlebnisse sehr gern gelesen und hatten dadurch bei diesem Dauerregen trotzdem erlebnisreiche Stunden.

Nettes Buch für zwischendurch
von Leseratte und Buchkätzchen am 21.07.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Zum Cover: Das Cover finde ich schon ganz cool, weil es in zwei Hälften geteilt ist und auf zwei unterschiedliche Farben aufgeteilt ist. Papa hält in der einen Hand eine Mistgabel und in der anderen Hand einen Chai Latte Tee. Den Tee trinkt sie, wenn sie bei ihrem Vater der... Zum Cover: Das Cover finde ich schon ganz cool, weil es in zwei Hälften geteilt ist und auf zwei unterschiedliche Farben aufgeteilt ist. Papa hält in der einen Hand eine Mistgabel und in der anderen Hand einen Chai Latte Tee. Den Tee trinkt sie, wenn sie bei ihrem Vater der in der Stadt wohnt und die Mistgabel findet man auf dem Bauernhof, auf dem sie mit ihrer Mutter lebt. Pippa trägt auch unterschiedliche T-Shirt Hälften. Auf der Seite, die zu ihrem Vater gehört ist, sind die Streifen von dem T-Shirt glänzend und auf der anderen nicht. Der Titel passt gut zum Buch. Zum Inhalt: Ein großer Pluspunkt ist die Gestaltung des Buchs. Ich finde das Buch sehr nett illustriert und dazu sind die Zeichnungen bunt. Nur irgendwie haben mir die Ilustrationen der Menschen nicht so gut gefallen. Ansonsten ist das Buch sehr nett wie ein Tagebuch aufgebaut. Ich mag die vielen Rezepte und Fakten, die Pippa schreibt. Außerdem gibt es Seiten, in dem ein Bild von einer Person abgedruckt ist und dann stehen drumherum alle Sachen die man über diese Person wissen sollte. Pippa berichtet über ihr Leben. Leider konnte ich mich nicht so gut mit ihr identifizieren. Pippa macht macht zum Beispiel mit ihrer Freundin in den Sommerferien einen Ausflug und lernt einen Jungen kennen, den sie dann sogar einen Zungenkuss gibt. Auf einer Seite werden dann mehrere Arten von Zungenküsse erklärt. Pippa ist zwölf und ich hätte es glaubwürdiger gefunden, wenn sie schon 14 oder wenigstens 13 wäre. Mir ist sie mit 12 dafür zu jung. Vielleicht gibt es Mädchen die mit zwölf Jahren schon Jungs küssen, aber ich kenne in meinem Freundeskreis keine. Ich bin übrigens 13. Ein weiterer Minuspunkt ist, dass mir Pippas Eltern nicht sehr sympathisch waren. Vor allem ihr Vater war unsympathisch. Ihn interessiert es nicht besonders, was Tessa mag und wofür sie sich interessiert. Er ist sehr selbstsüchtig. Auch mit Pippas Mutter wurde ich nicht richtig warm . Sie kümmert sich nicht richtig um Pippa und ist auch ein wenig verrückt. Wahrscheinlich sollte es das Buch nicht zu langweilig wirken lassen, aber trotzdem fand ich die Eltern einfach blöd. Pippa fand ich zwar ganz okay, aber so richtig mochte ich sie auch nicht, genauso wie ihre beiden Freundinnen, die ich ebenfalls doof fand. Meine Lieblingsstelle ist, als Pippa für mehrere Tage einen Ausflug mit den Pferden und ihrer besten Freundin Doris macht. Doris ist ihre Freundin auf dem Land und Fine ist ihre Freundin in der Stadt. Bei dem Ausflug sind einige tolle Tipps und Anleitungen dabei, zum Beispiel wie man aus Brennesseln Tee macht oder wie man aus einem Stück Holz einen Becher herstellt und Informationen über Pilze. Das fand ich super. Es war aufregend, wie Pippa mit den Pferden mehrere Tage unterwegs ist, sodass ich selber Lust bekam, mich auf ein Pferd zu schwingen und loszureiten. Trotz der Kritik war ich an einem Tag mit dem Buch durch. Die Seiten haben sich nicht gezogen und ich bin gut vorangekommen. Ich kann am Ende aber trotzdem leider nur drei Sterne vergeben, da mich das Buch nicht überzeugen konnte. Fazit: Ein nettes Buch für zwischendurch. Es gibt aber zu viele Kritikpunkte und ich vergebe drei Sterne.

abwechslungsreich und kurzweilig
von MarTina am 19.07.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Pippas Eltern sind geschieden. Ihr Vater wohnt in der Stadt, die Mutter auf einem Bauernhof auf dem Land. Pippa wohnt unter der Woche bei ihrer Mutter, am Wochenende bei ihrem Vater. Da ihr Stadt- und Landleben völlig unterschiedlich ist, weiß sie manchmal nicht, wer sie eigentlich ist. Um ihre... Pippas Eltern sind geschieden. Ihr Vater wohnt in der Stadt, die Mutter auf einem Bauernhof auf dem Land. Pippa wohnt unter der Woche bei ihrer Mutter, am Wochenende bei ihrem Vater. Da ihr Stadt- und Landleben völlig unterschiedlich ist, weiß sie manchmal nicht, wer sie eigentlich ist. Um ihre Fragen zu ordnen und auch ein bisschen Klarheit in ihr Leben zu bekommen, führt sie ein Journal. Doch dann soll sie sich auf einmal auch noch für eine Seite entscheiden. Pippa muss also überlegen, welches Leben ihr wichtiger ist ... Meine Meinung: Die Geschichte wird von Pippa erzählt. Sie ist ein fröhliches und sympathisches Mädchen mit wirklich klugen Gedankengängen. Sie erzählt von ihrem geteilten Leben, ihrer Familie, Hobbies, Freunden, erster Liebe und ihrem Alltag, der sehr abwechslungsreich ist. Leicht hat sie es als Scheidungskind sicherlich nicht. Obwohl Pippa sich dadurch auch zerrissen und überfordert fühlt, verliert die Geschichte nicht an ihrer Leichtigkeit. Pippa sieht auch das Positive: Sie kann Stadt- und Landleben genießen. Doch was ist hier am Ende besser? Wenigstens ist Pippa nicht ganz allein. Pippa hat nämlich noch eine kleine Schwester: Poppy. Für sie würde Pippa alles tun und Poppy vergöttert Pippa. Pippas Entscheidung betrifft also auch immer Poppy. Und von ihr will sich Pippa nie trennen. Sich zwischen ihren Eltern zu entscheiden, ist dagegen schon viel schwieriger. Die Beiden sind nämlich total verschieden. Der Vater mag es schick und ordentlich. Er hat viel Geld und legt Wert auf Pünktlichkeit und große Ziele. Der Durchschnitt liegt ihm überhaupt nicht. Am liebsten wäre es ihm, wenn Pippa ganz zu ihm und seiner neuen Familie zieht. Pippas Mutter dagegen ist ein Freigeist. Sie mag ihren alten, baufälligen Bauernhof und repariert hier auch nichts. Sie lebt in den Tag hinein, ist sehr unpünktlich, lässt Pippa alle Freiheiten und sorgt sich fast ein bisschen mehr um ihre Pferde, als um ihre Kinder (auch wenn sie das nicht böse meint). Auch sie liebt Pippa und will sie natürlich nicht gehen lassen. Im Endeffekt neigen Beide zur Übertreibung in ihrer Art. Ein Leben bei ihnen hat also verschiedene Vor- und Nachteile. Das Einzige was sicher ist: Da die Liebe der Eltern verschwunden ist, sehen sie jetzt nur noch ihre Verschiedenheit und gehen sich gegenseitig total auf den Keks. Das ist für die Kinder nicht wirklich leicht. Daneben hat Pippa natürlich auch eine Stadtfreundin (Phine) und eine Landfreundin (Dorris). Beide mag sie total und sie möchte auch auf keine von ihnen verzichten. Pippas Entscheidung ist also wirklich keine leichte. Ihre Überlegungen und Abwägungen hält sie in ihrem Journal fest. Diese Einträge tauchen immer wieder in der Geschichte auf. Somit gibt es Unterbrechungen mit witzigen Erklärungen, farbenfrohen Illustrationen und ganz klugen Gedanken. Diese Journaleinträge verdeutlichen ihre Gefühle und Gedanken sehr. Man hat das Gefühl, Pippa dadurch besser zu kennen und versteht sie auch. Es macht wirklich Spaß, die bunten und gut überlegten Einträge zu studieren. Außerdem lockern sie die Geschichte natürlich auch auf. Auch ihre Lösung am Ende hat mir sehr gefallen. Fazit: Eine abwechslungsreiche und kurzweilige Geschichte, die sich vor allem durch die bunten und witzigen Journaleinträge von anderen abhebt. Mit Pippa hat man hier auch eine sympathische Hauptperson, deren Überlegungen sehr durchdacht sind und klasse dargelegt werden. Es macht wirklich Spaß, Pippa bei ihrer Entscheidung zu begleiten.