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Bleiche Knochen

Thriller

(4)
Auf der Spur des uralten Bösen.

Die Skelette von elf Frauen werden bei Bauarbeiten auf einer Farm im ländlichen Irland gefunden, grausam verstümmelt und bei lebendigem Leib gehäutet. Die Ermittlerin Katie Maguire erfährt nach den ersten Untersuchungen, dass die Toten schon seit vielen Jahrzehnten unter der Erde liegen. Ihr Vorgesetzter will den Fall bereits zu den Akten legen, da taucht ein frisches Opfer auf.
Welche Verbindung besteht zwischen dem Killer der Gegenwart und den Toten aus der Vergangenheit? Und warum sind merkwürdige Stoffpuppen an die Oberschenkelknochen sämtlicher Leichen gebunden?
Katie Maguire stößt auf ein uraltes Ritual und muss den Mörder stoppen, bevor er erneut zuschlägt.

Peter James: »Graham Masterton ist einer der originellsten und furchteinflößendsten Geschichtenerzähler unserer Zeit.«

The Examiner: »Katie Maguire gehört zu den besten Ermittlern im Thrillergenre.«

For the Love of Books: »Mastertons Thriller gehören zu den besten, die zurzeit veröffentlicht werden. Falls Sie noch keinen seiner Romane gelesen haben, dann tun Sie sich selbst einen Gefallen und fangen an.«

Brutal und schockierend – das ist die Handschrift von Graham Masterton, Englands Großmeister der Angst.
Portrait
Graham Masterton ist der Verfasser mehrerer hochgelobter Horrorromane. Er wurde für den "Bram Stoker Award" und den "World Fantasy Award" nominiert und erhielt einen "Special Edgar Award" der "Mystery Writers Of America".
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 100 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 18.09.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783865525598
Verlag Festa Verlag
Dateigröße 1241 KB
eBook
4,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Ein fantastischer Thriller bei dem sich einem die Nackenhaare aufstellen und der einem die Luft anhalten lässt.
von Pink Anemone aus Wien am 26.06.2018
Bewertet: Einband: Kunststoff-Einband

Die Skelette von elf Frauen werden bei Bauarbeiten auf einer Farm im ländlichen Irland gefunden, grausam verstümmelt und bei lebendigem Leib gehäutet. Die Ermittlerin Katie Maguire erfährt nach den ersten Untersuchungen, dass die Toten schon seit vielen Jahrzehnten unter der Erde liegen. Ihr Vorgesetzter will den Fall bereits zu... Die Skelette von elf Frauen werden bei Bauarbeiten auf einer Farm im ländlichen Irland gefunden, grausam verstümmelt und bei lebendigem Leib gehäutet. Die Ermittlerin Katie Maguire erfährt nach den ersten Untersuchungen, dass die Toten schon seit vielen Jahrzehnten unter der Erde liegen. Ihr Vorgesetzter will den Fall bereits zu den Akten legen, da taucht ein frisches Opfer auf. Welche Verbindung besteht zwischen dem Killer der Gegenwart und den Toten aus der Vergangenheit? Und warum sind merkwürdige Stoffpuppen an die Oberschenkelknochen sämtlicher Leichen gebunden? Katie Maguire stößt auf ein uraltes Ritual und muss den Mörder stoppen, bevor er erneut zuschlägt...(Klappentext) ?????????? "John hatte noch nie so viele Nebelkrähen über der Farm kreisen sehen wie an diesem nassen Novembermorgen. Sein Vater hatte immer gesagt, wenn sich mehr als sieben Nebelkrähen versammelten, dann waren sie gekommen, um sich an einer menschlichen Tragödie zu ergötzen." (S. 7 - Anfang) Katie Maguire ist in einer ländlichen Stadt Irlands namens Cork der erste und einzige weibliche Detective Superintendent. Sie ist eine starke Frau mit Hirn und durch nicht so schnell aus der Ruhe zu bringen...bis bei einer Farm ein Grab mit menschlichen Knochen von 11 Frauen gefunden wurde. Diese wurden augenscheinlich gefoltert, zerstückelt und das Fleisch sorgfältigst von den Knochen geschabt. Das wirklich Seltsame daran sind jedoch die Stoffpuppen, welche an den Oberschenkelknochen der Toten angebracht wurden. Laut dem Pathologen weisen die Spuren auf ein rituelles Massaker hin, dieses liegt jedoch schon ein Dreivierteljahrhundert zurück. Es ist daher unmöglich, dass der Täter noch lebt. Aufgrund dessen soll der Fall zu den Akten gelegt werden. Kurz darauf wird auf dieser Farm wieder eine Leiche entdeckt. Diesmal sind die Knochen jedoch keine 80 Jahre alt, weisen aber trotzdem die gleichen Merkmale auf. Es scheint als ob jemand dieses alte Ritual wiederholen möchte...und die Zeit läuft und die Krähen kommen. (Persönliche Inhaltsangabe) Nicht nur beruflich geht es bei Katie hoch her. Privat ist bei ihr nämlich auch ordentlich die Kacke am dampfen. Normalerweise habe ich wirklich schon genug von privat durchgebeutelten Ermittlern, bei Katie jedoch war dieser Teil fast genauso interessant und packend. Diese privaten Probleme sind nämlich, überraschenderweise, ebenso fern von 08/15 wie der eigentliche Fall selbst. Also nichts mit Ermittler-Alki, Scheidung oder sonst irgendwelchen Thriller-/Krimi-Klischees, die einem schon bei den Ohren rauskommen. Der Schreibstil ist klar und flüssig und die Erzählweise packend und äußerst plastisch. Für schwache Nerven und sensible Mägen ist dieser Thriller daher definitiv nichts. Das liegt auch daran, da hier nicht nur aus Katies Sicht erzählt wird, sondern man auch Einblicke in die Perspektive von Opfer und Täter erhält. Das ist nicht ganz ohne, denn hier geht es äußerst brutal, morbid und blutig zur Sache. "Er griff nach einem kleinen Ausbeinmesser und begann vorsichtig das Fleisch vom Oberschenkelknochen abzutrennen. Fiona lag nun vollkommen still da, ihr Gesicht ganz grau, während sie sich mit den Händen am Kopfteil des Bettes festklammerte, der Körper völlig steif und schweißglänzend. Abgesehen vom Knarren der Bettfedern war alles, was sie hören konnte, das Geräusch des nassen Fleisches. Es klang, als ob sich jemand leise, aber ununterbrochen die Lippen leckte." (S. 108) Die Charakterzeichnungen sind ausgereift und authentisch. Bei diesen gibt es nicht nur Gut oder nur Böse. Alle Charaktere bewegen sich hier im Graubereich. Auch die Nebencharaktere spielen hier eine wichtige Rolle. Mit Detective Inspector Liam Fennessy, einem Kollegen von Katie, hat der Autor z. B. eine Nebenfigur erschaffen, welche mit äußerst morbiden und sarkastischem Humor so manche Szenerie auflockert und einen schmunzeln lässt - sofernt man, wie ich, dieser Art von Humor etwas abgewinnen kann. ">>Bei diesen abgelegten Farmen muss ich irgendwie immer an 'Texas Chainsaw Massacre' denken. Der Regen, der Matsch und niemand, bei dem man sich seinen Kummer von der Seele reden könnte, nur die Schweine und die Kühe. Es ist gar nicht gut für die geistige Gesundheit eines Menschen, wenn er den ganzen Tag nur Schweinisch und Viehisch redet.<<" (S. 26) Obwohl es kein Mystery-Thriller ist, wird die Story von einem gewissen mystischen Touch begleitet. Jeder, der sich mit nordischer Mythologie etwas auskennt weiß was es mit Krähen auf sich hat. Dadurch wird diesem Thriller das gewisse Etwas verliehen, ohne dabei jedoch ins Unglaubwürdige abzudriften. Ab dem letzten Drittel hatte ich bezüglich des Täters schon so eine gewisse Vorahnung, die sich auch bestätigte. Trotzdem verlief es anders als gedacht und der Autor konnte mich mit dem Ende noch gehörig überraschen. Fazit: "Bleiche Knochen" ist ein wahrer Pageturner der einem ekelhaft-tolles Kopfkino beschert und sich einem dadurch die Nackenhaare aufstellen und man bei gewissen Szenarien vergisst zu atmen. So muss das und daher ist dieser Thriller ein fantastischer Auftakt einer Thriller-Reihe, welcher ich mit Sicherheit weiter folgen werde.

Ein Muss für jeden Thriller Fan
von Susi Aly am 18.01.2018
Bewertet: Einband: Kunststoff-Einband

Für mich war es das erste Buch von Graham Masterton und ich bin vollkommen begeistert. Es ist der Umstand wie er seinen Büchern Leben einhaucht und mich buchstäblich mit offenem Mund dasitzen lässt. Seine Charaktere erwachen zum Leben und man wird ein Teil des Ganzen. Das Setting ist atmosphärisch... Für mich war es das erste Buch von Graham Masterton und ich bin vollkommen begeistert. Es ist der Umstand wie er seinen Büchern Leben einhaucht und mich buchstäblich mit offenem Mund dasitzen lässt. Seine Charaktere erwachen zum Leben und man wird ein Teil des Ganzen. Das Setting ist atmosphärisch und durch die tollen Beschreibungen, kann man sich gut hineinversetzen und etwas von der rauen Landschaft aufnehmen. Thriller liebe ich, daher war es auch keine Frage , dass ich den Reihenauftakt um Katie Maguire lesen muss. Katie ist einfach toll. Authentisch, tough und nicht auf den Mund gefallen. Sie verfügt jedoch auch über reichlich Ecken und Kanten, wodurch man sich gut in sie hineinversetzen kann und sie einfach greifbar wird. Privat hat sie einiges mitzumachen, was nicht spurlos an ihr vorübergeht. An ihrem neuen Fall beißt sie sich im wahrsten Sinne des Wortes die Zähne aus. Denn er ist nicht nur bestialisch, grausam und perfide. Er geht auch enorm unter die Haut und verleiht dem Grauen ein ganz neues Gesicht. Es geht dabei nicht nur um die Vergangenheit. Es reicht auch bis in die Gegenwart und man erblickt und erkennt Dinge, die man nie für möglich halten würde. Doch wie weit wird Katie gehen um den Täter zu schnappen? Oder wird sie am Ende selbst dabei verlieren? Wir erfahren hier verschiedene Perspektiven. Allen voran natürlich die von Katie , was ihr enorm viel Raum und Tiefe gibt. Aber auch Täter und Opfer bleiben nicht außen vor. Was nicht nur die Spannung ankurbelt , sondern auch die unterschiedlichsten Gedankengänge auslöst. Man ist nah am Geschehen und die Verzweiflung steigt stetig. Man ist wie elektrisiert, komplett gebannt und nicht mehr in der Lage der hypnotischen Kraft des Ganzen zu entkommen. Man erlebt die Abgründigkeit am eigenen Leib und möchte dem Ganzen einfach nur entkommen. Um Hilfe schreien und einfach nur weglaufen. Man ist wie paralysiert und weiß nicht, was denken, was tun. Die Emotionen geraten völlig außer Rand und Band. Man fühlt, man zittert. Spürt die Qual, das Leid und gleichzeitig ist man komplett in Starre verfallen und kann nichts tun, um dem ganzen Einhalt zu gebieten. Zugleich empfindet man die Finesse und Kaltblütigkeit des Täters aber auch faszinierend und möchte tiefer unter die Oberfläche blicken. Auch die Nebencharaktere verstehen für sich einzunehmen, dabei sind sie auch sehr unterschiedlich und man hat das Gefühl, sie erfinden sich stetig neu. Es ist nichts wie es scheint und jede Seite bringt neue Erkenntnisse und Prüfungen. Geschickt werden die einzelnen Handlungsstränge miteinander verbunden und ergeben ein großes Ganzes , dem man nicht gewachsen ist. Es ist ohne Frage brutal und sicher nichts für schwache Nerven. Da es wirklich reichlich brutal zugeht. Doch schlimmer war für mich der psychologische Aspekt und was er heraufbeschwört und einfach auch auslöst. Man gerät dabei an seine Grenzen und muss immer wieder nach Luft schnappen. Entsetzen und Sprachlosigkeit nehmen einfach kein Ende und doch schafft es der Autor immer wieder, das Tempo zu steigern und dabei noch mehr hervorzubringen. Die Ermittlungsmethoden haben mir sehr gut gefallen und ich konnte es gut nachvollziehen. Und irgendwann macht es Klick und man weiß es einfach. Aber dann ist es bereits zu spät und man kann nur mit namenlosen Entsetzen zuschauen. Der Autor versteht es geschickt Wendungen einzubauen , die man überhaupt nicht erwarten würde und die dem ganzen eine völlig neue Dimension verleihen. Der Showdown ist explosiv, gewaltig und es geht Schlag auf Schlag. Es hat mich einfach überrollt, über die Grenzen hinausschauen lassen und dabei einiges durchleben lassen. Aber auch die Zwischenmenschlichkeit kommt nicht zu kurz, dabei gibt es verschiedene Themen , die auch zum sinnieren bringen. Ein Thriller der einfach alles hat und dabei auch sehr abwechslungsreich und komplex gestaltet ist. Der Autor schreibt dabei sehr fließend, einnehmend und bildgewaltig. Ein Muss für jeden Thriller Fan. Für mich eine riesige Überraschung und ein absolutes Highlight. Ich bin daher schon sehr gespannt auf den zweiten Band rund um Katie Maguire

Rezension zu "Bleiche Knochen"
von Zsadista am 10.07.2017
Bewertet: Taschenbuch

Auf einer Farm in Irland werden bei Bauarbeiten Knochen gefunden. Nach der Obduktion stellt sich heraus, dass es die Knochen von 11 Leichen sind. Die Ermittlerin Katie Maguire nimmt die Ermittlungen auf. Schnell stellt sich heraus, dass die Knochen bereits mehrere Jahrzehnte in der Erde ruhen. Ich Chef besteht... Auf einer Farm in Irland werden bei Bauarbeiten Knochen gefunden. Nach der Obduktion stellt sich heraus, dass es die Knochen von 11 Leichen sind. Die Ermittlerin Katie Maguire nimmt die Ermittlungen auf. Schnell stellt sich heraus, dass die Knochen bereits mehrere Jahrzehnte in der Erde ruhen. Ich Chef besteht darauf, dass der Fall zu den Akten gelegt wird, da der Täter sehr wahrscheinlich nicht mehr am Leben ist und andere Fälle auf dem Tisch dingender sind. Doch Katie gibt nicht auf und ermittelt privat weiter. Und dann taucht tatsächlich ein neues Opfer auf, das die gleichen seltsamen Begebenheiten der 11 Skelette aufzeigt, obwohl dieser merkwürdige Punkt gar nicht an die Öffentlichkeit weiter gegeben wurde. Ist das neue Opfer nun von einem Nachahmer oder gehen die Morde von damals heute einfach weiter? Und warum sieht alles nach uralten Ritualmorden aus Deutschland aus? „Bleiche Knochen“ ist ein Festa Crime Thriller aus der Feder des Autors Graham Masterton. Der Thriller fängt relativ langsam an, steigert sich allerdings ziemlich schnell. Normal ist mir die Art Thriller / Krimi einfach zu viel des guten. Hier wusste ich jedoch, dass ich bei Festa Crime mit einer ziemlich derben Story rechnen musste und wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte an sich ist stimmig und das Ende passt. Ob die Art und Weise des Psychopathen wirklich so funktionieren kann, weiß ich nicht. Als Laie hätte ich gesagt, so lange überlebt ein Mensch das, was da passiert nicht. Da ich es nicht überprüfen kann, nehme ich es dann eben so hin. Katie an sich ist eine sympathische Ermittlerin. Ich mochte sie wirklich gerne. Der Fortgang der Geschichte ist so auch ziemlich selten, finde ich. Ich fand das recht gelungen. Wobei ich mich am Ende wieder fragte, ob man nach dem Punkt, wirklich wieder so schnell sprechen kann. Ich gehe darauf nicht näher ein, sonst müsste ich spoilern. Der Leser wird merken, was ich damit meinte. Das Cover an sich ist leicht irreführend. Die Person auf dem Bild vorne hat soweit nichts mit der Geschichte zu tun. Katie wird im Buch anders beschrieben. Und auch sonst passt keine Frauenbeschreibung auf das Bild. Zumal hier auch noch ein Photoshop Fehler vorliegt und der Frau auf der einen Seite einfach die Haare abgesäbelt wurden. Oder die Haarverlängerung wurde vergessen, da die hellen Haare ziemlich dran geklebt aussehen. Dazu kommt, dass die Inhaltsangabe auf dem Buchrücken nicht stimmt. Die Skelette wurden nicht auf einem Acker gefunden, sondern bei Bauarbeiten im Stall. Und nicht Katie, sondern der Rechtsmediziner stellte das Alter der Knochen fest. Trotz den paar negativen Punkten die ich aufgeführt habe und die mich auch ein bisschen fraglich zurückgelassen haben, gebe ich dem Buch volle Punktezahl. Der Fall war spannend, wenn auch sehr ekelhaft an manchen Stellen, in sich rund und hatte ein doch sehr unvorhersehbares Ende. Ich kann das Buch gut an Leser des härteren Thrillers weiter empfehlen. Für zarte Gemüter ist das Buch, glaube ich, weniger empfehlenswert.