Warenkorb
 

Sie haben noch keinen tolino eReader? Jetzt informieren.

Children of Blood and Bone

Henry Holt and Co. (BYR)

(4)

With five starred reviews, Tomi Adeyemi's West African-inspired fantasy debut, and instant #1 New York Times Bestseller, conjures a world of magic and danger, perfect for fans of Leigh Bardugo and Sabaa Tahir.

They killed my mother.
They took our magic.
They tried to bury us.

Now we rise.

Zélie Adebola remembers when the soil of Orïsha hummed with magic. Burners ignited flames, Tiders beckoned waves, and Zélie's Reaper mother summoned forth souls.

But everything changed the night magic disappeared. Under the orders of a ruthless king, maji were killed, leaving Zélie without a mother and her people without hope.

Now Zélie has one chance to bring back magic and strike against the monarchy. With the help of a rogue princess, Zélie must outwit and outrun the crown prince, who is hell-bent on eradicating magic for good.

Danger lurks in Orïsha, where snow leoponaires prowl and vengeful spirits wait in the waters. Yet the greatest danger may be Zélie herself as she struggles to control her powers and her growing feelings for an enemy.

"A phenomenon." Entertainment Weekly

"The epic I've been waiting for." New York Times-bestselling author Marie Lu

"You will be changed. You will be ready to rise up and reclaim your own magic!" New York Times-bestselling author Dhonielle Clayton

"The next big thing in literature and film." Ebony

"One of the biggest young adult fiction debut book deals of theyear." Teen Vogue

This title has Common Core connections.

#1 New York Times bestseller, March 14, 2018

… weiterlesen
eBook kaufen
eBook verschenken

Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 448 (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 18
Erscheinungsdatum 06.03.2018
Sprache Englisch
EAN 9781250170989
Verlag Henry Holt and Co. (BYR)
Dateigröße 14928 KB
Verkaufsrang 48.087
eBook
6,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
In der Cloud verfügbar
Per E-Mail verschenken i
eBook kaufen
eBook verschenken
PAYBACK Punkte
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.

Buchhändler-Empfehlungen

„ein packendes Fantasy-Abenteuer und Statement gegen Rassismus“

Inga Roos, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Die Story beginnt so wie viele Fantasy-Geschichten. Die Magie ist verschwunden und die Kinder der Magier sind versklavt worden. Zelie ist eine von Ihnen, sie lernt in einer als Nähstube getarnten Schule das Kämpfen. Durch Zufall trifft sie auf Amari, die Tochter des brutalen Herrschers. Mit Ihr zusammen flieht sie vor Amaris Bruder, Inan, der selbst Magie in sich spürt und zu unterdrücken versucht. Zelie und Amari können durch eine gestohlene Schriftrolle die Magie zurückbringen, doch ihnen bleibt wenig Zeit.

Anfangs habe ich den Roman wie einen ganz normalen Fantasy-Roman gelesen, erst in der zweiten Hälfte fiel mir auf, dass die Figuren und ihre Zerrissenheit von Inan als Allegorie für Rassismus und Diskriminierung stehen Hierbei vor allem die Frage, was passiert, wenn die Magie wieder zurück ist und die unterdrückten auf einmal die Mächtigen sind. Emotionen wie Mut stehen hier im Kontrast zu dem, was die Figuren erreichen wollen: Nämlich dass die Magier und die Menschen friedlich miteinander leben können. Tomi Adeyemi hat unglaublich viele Überlegungen zu diesem Thema in dieses Buch verarbeitet. Das finde ich großartig, wobei der Fantasy-Plot anfangs ein wenig zu absehbar ist.
Die Story beginnt so wie viele Fantasy-Geschichten. Die Magie ist verschwunden und die Kinder der Magier sind versklavt worden. Zelie ist eine von Ihnen, sie lernt in einer als Nähstube getarnten Schule das Kämpfen. Durch Zufall trifft sie auf Amari, die Tochter des brutalen Herrschers. Mit Ihr zusammen flieht sie vor Amaris Bruder, Inan, der selbst Magie in sich spürt und zu unterdrücken versucht. Zelie und Amari können durch eine gestohlene Schriftrolle die Magie zurückbringen, doch ihnen bleibt wenig Zeit.

Anfangs habe ich den Roman wie einen ganz normalen Fantasy-Roman gelesen, erst in der zweiten Hälfte fiel mir auf, dass die Figuren und ihre Zerrissenheit von Inan als Allegorie für Rassismus und Diskriminierung stehen Hierbei vor allem die Frage, was passiert, wenn die Magie wieder zurück ist und die unterdrückten auf einmal die Mächtigen sind. Emotionen wie Mut stehen hier im Kontrast zu dem, was die Figuren erreichen wollen: Nämlich dass die Magier und die Menschen friedlich miteinander leben können. Tomi Adeyemi hat unglaublich viele Überlegungen zu diesem Thema in dieses Buch verarbeitet. Das finde ich großartig, wobei der Fantasy-Plot anfangs ein wenig zu absehbar ist.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
1
3
0
0
0

Durchschnittlicher Jugendroman
von einer Kundin/einem Kunden aus Zeithain am 06.06.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Meine Meinung Vorab noch: Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich an der Leserunde teilnehmen konnte und bereits einen Monat vor Veröffentlichung das Buch lesen konnte, allerdings wird dies auf keine Weise meine Meinung beeinflussen. Aber kommen wir zum Wesentlichen: Ja, ich habe mir viel erhofft. Gerade weil im englischsprachigen... Meine Meinung Vorab noch: Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich an der Leserunde teilnehmen konnte und bereits einen Monat vor Veröffentlichung das Buch lesen konnte, allerdings wird dies auf keine Weise meine Meinung beeinflussen. Aber kommen wir zum Wesentlichen: Ja, ich habe mir viel erhofft. Gerade weil im englischsprachigen Raum viele meiner Lieblingsbooktuber so davon geschwärmt haben. Dementsprechend habe ich Großes von der Geschichte erwartet. Leider habe ich das nicht bekommen. Die Story an sich war sehr typisch für einen Jugendroman mit Fantasyaspekt. Und ja, das Worldbuilding war gut, aber es hatte mehr Potential. Eventuell wird dies in den nächsten beiden Bänden (es soll nämlich eine Trilogie werden) weiter ausgebaut. Für mich muss das Worldbuilding allerdings im ersten Band zu 60% bis 70% feststehen, damit sich die Folgebände mehr auf die Charaktere und die Storyline konzentrieren können. Außerdem gab es mehrere Logiklücken. !!!!Spoilerwarnung!!!! Es gab beispielsweise eine Szene in der ein großes Becken, welches für Kämpfe benutzt wurde, beschrieben wurde. In diesem Becken sollten 30 voll-ausgerüstete Schiffe mit Besatzungscrew passen, die sich auch noch bewegen, weil dieses alle Feinde sind und sich bis zum Tod bekämpfen. Und rundherum war auch noch eine Zuschauertribüne. Es ist mir sehr schwer gefallen, mir so eine Halle mit Becken vorzustellen. Und es kommt noch dazu, dass sich dieses Becken innerhalb weniger Minuten mit Wasser füllen sollte. Und das wurde nicht mit Magie erklärt, ganz im Gegenteil, es wurde gar nicht erklärt. !!!Spoilerende!!!! Weiter im Text: Die Handlung war meistens sehr vorhersehbar. Man wusste bereits sehr früh, wie sich ein bestimmter Charakter entwickeln wird und wohin die Story hinausläuft. Für alle, die noch nicht viel Fantasy gelesen haben, stört das nicht. Aber ich kenne mittlerweile dieses Schema F und es langweilt mich. Der Schreibstil war sehr simpel. Hauptsächlich bestehend aus Hauptsätzen, welche zudem sehr kurz waren. Auf der einen Seite kommt man so ziemlich schnell zum Punkt, auf der anderen Seite fehlte mir persönlich das Verspielte und Charakteristische von Tomi Adeyemi. Beispielsweise würde ich einen Textauszug von Mary E. Pearson (auf englisch) sofort erkennen, weil sie einen sehr verträumten und verspielten Schreibstil hat, welcher ein bisschen geheimnisvoll wirkt. Da das Adeyemis Erstlingswerk ist, würde ich ihr das aber noch verzeihen. Die Charaktere tjaa ja.... Drei Worte: Naiv. Einfältig. Verplant. Sie waren mir schlichtweg zu zweidimensional und zu flach. Auch wenn sich einzelne Personen weiter entwickelt haben, was ich sehr begrüßt habe, waren sie dennoch nicht vielschichtig genug, um mich zu überzeugen. Ja, viele von ihnen hatten eine tragische Hintergrundgeschichte, aber das macht die Protagonisten und Antagonisten noch lange nicht tiefgründig oder interessant. Die Monologe waren dementsprechend sehr nichtssagend und "sinnlos". Besser gesagt, die Monologe hatten schon einen Sinn, aber das Gesagte selbst war in der eigentlichen Aussage wertlos. (Oh Gott, ich hoffe, man versteht mich jetzt richtig ;)) Des Weiteren hat die Geschichte nicht gelebt. Damit meine ich, am hat gemerkt, dass jeder Schritt einem Zweck diente und nur deshalb so gemacht wurde. Beispielsweise hat sich Person A auf ein mal ganz anders verhalten, als sie sonst hätte. Warum? Damit die Geschichte voran kommt und nicht auf der Stelle tritt, aber leider wirkte das unauthentisch und unrealistisch. Eine gute Storyline entwickelt sich von selbst, so wie wenn man liest und liest und liest und plötzlich machen alle zuvor erwähnten Kleinigkeiten einen Sinn und man kann dann das große Ganze sehen. Hier hat man ab Seite 40 gewusst, wohin es gehen wird. Leider muss ich auch sagen, dass die Hauptprotagonistin meine Nerven fast zum Zerreißen gebracht hat. Sie war allein durch ihr Denken extrem anstrengend. Ihre Gedanken- und Gefühlswelt war die von einer 11-Jährigen. "Ich kann nicht. Ich will nicht, also mach ich es nicht!" *wütendes Aufstampfen mit dem Fuß Puhhh, und ich glaube sie war 16 oder 17.... Also ihr Alter habe ich ihr nicht abgenommen. Hab ich noch was Positives zu sagen? Das Setting war angenehm und bildlich beschrieben. Das konnte ich mir super vorstellen. Wie die Dörfer und Tempel aussahen, wie es auf dem Markt oder im Wald gerochen hat, welche Geräusche man während der Kampfszenen gehört hat. Das hat mir gefallen und überraschenderweise funktionierte das, obwohl der Schreibstil sehr platt war, dennoch sehr gut. Übrigens habe ich die Vermutung, dass dieses Buch gut auf Englisch zu lesen und verstehen ist, gerade wegen diesem simplen Aufbau. Für Einsteiger wahrscheinlich angemessen, nur leider kann ich das nicht garantieren, gerade weil ich auf Deutsch gelesen habe. Fazit Auch wenn es für mich nur durchschnittliche Fantasy war mit langweiligen Charakteren und einer vorhersehbaren Storyline, so kann ich mir vorstellen, dass es allen gefallen wird, die noch nicht viel Fantasy oder Jugendbücher gelesen haben oder aber jungen Lesern von 12 bis 16 gefallen wird, gerade weil diese das typische Schema F nicht kennen.

Fazit: endlich einmal diverse Fantasy!
von einer Kundin/einem Kunden am 28.04.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Inhalt Zélie erinnert sich wie es war, als in Orisha noch Magie herrschte und das Land in frieden lebte. Doch ein herrschsüchtiger König verbannte die Magie, lies die Majis jagen und brutal ermorden. Dabei verliert Zélie ihre Mutter und das Land seine Hoffnung. Viele Jahre später hat Zélie nun die... Inhalt Zélie erinnert sich wie es war, als in Orisha noch Magie herrschte und das Land in frieden lebte. Doch ein herrschsüchtiger König verbannte die Magie, lies die Majis jagen und brutal ermorden. Dabei verliert Zélie ihre Mutter und das Land seine Hoffnung. Viele Jahre später hat Zélie nun die Chance Magie zurückzubringen und Orisha zu retten. Schreibstil Ich habe die englische Ausgabe gelesen. Der Schreibstil war angenehm. Wir haben drei Ich- Erzählperspektiven: Zélie, Amari und Inan Persönliche Meinung Auf das Buch war ich sooo gespannt, da es ja schon vor Erscheinen mega gehypt wurde! Der Anfang entwickelte sich aber als mühselig. Ich fand einfach nicht in die Story hinein. Erst gab es so viele fremdartige Begriffe, teils Fantasy, teils afrikanisch (dieses Problem hatte ich ja auch bei City of Brass) und andererseits wollte mir die Geschichte einfach nicht so gefallen. Ich habe wirklich, wirklich lange gebraucht. Mehr als die Hälfte! um in dem Buch anzukommen. Die zweite Hälfte hat die Bewertung dann echt gerettet. Die war nämlich echt grossartig und macht Lust auf MEHR! (jetzt! Nicht erst 2019! JETZT!) aber die erste Hälfte fand ich eher langweilig. Nun gut, man möchte ja nicht allzu viel spoilern. «In his blood I feel the moment he woke after the Raid, the heartbreak that never ceased. In his blood, I feel everything. In his blood, I feel him.» Zélie war mir nicht wirklich sympathisch. Ich kann es nicht genau erklären, aber mich stört ihre impulsive, aufbrausende, unüberlegte Art. Mir hat sie gegen Ende dann besser gefallen. Aber vielleicht bin ich da einfach schon zu weise um diese jugendliche Naivität noch zu verstehen (hihi). Man erfährt ja auch wieso sie so ist und was es mit ihrem Verhalten auf sich hat und dadurch war es dann, für mich, verständlicher. «I?ve done it. I?m a Reaper. A true sister of Oya.» Mir gefiel Amari, die Prinzessin, da schon besser. Auch wenn bei ihr total klar war wohin der Hase läuft. Trotzdem waren ihre Sichten für mich erst leicht unnötig und ihre Entwicklung kam auch etwas schnell. Ich hätte mir da gerne einen langsameren Schritt gewünscht. Oder zumindest in ihren Flashbacks schonmal Andeutungen gehabt. Ausserdem konnte ich sie und Zélie nicht immer unterscheiden. Am besten gefallen hat mir (natürlich) Inan, Amaris Bruder. Die Verbindung zwischen ihm und Zélie war ein bisschen wie die von Kylo Ren und Rei aus Star Wars (Danke Sofi für diesen Input!) Mir gefiel, dass Inan zwischen den Fronten steht, getrieben von seinem Vater, verwirrt durch seine Gefühle. Wofür wird er sich entscheiden? Das Land oder sein Herz? «?Do you think they?ll tell stories about this?? Amari asks. ?About us? What would they call it? ?The Magic Summoners??? ?What about something simpler?? Tzain offers. ?The Princess and the Fischerman??? ?That sounds like a love story.?» Natürlich kommt auch die Lovestory hier nicht zu kurz. Wir bekommen nämlich sogar zwei! Woohoo! Leider sehr vorhersehbar und gleichzeitig, was ich doch leicht übertrieben fand. Ich meine, da hat man ein Kapitel eines Protagonisten, mit cheesy Szenen, nur um dann im nächsten Kapitel mit einem anderen Protagonisten eine ähnliche schnulzige Szene zu haben? Das hätte man doch leicht versetzt bringen können. ABER! Mir haben sie gefallen. *lach* Das waren meine Lieblingskapitel, da sie einfach süss geschrieben waren und mir ein bisschen Herzklopfen gegeben haben. Nach all dem gemeckere nun zum Guten: Die Welt! Echt tolles Magiesystem, tolle Traditionen, Götter, da hätte ich sogar gerne noch mehr gehabt! Teilweise war es schon recht heftig und brutal, aber das war für mich authentisch! Sorry, aber wenn die im Krieg sind, dann sagen die halt nicht Bitte und Danke. Das gefiel mir, könnte dem ein oder anderen aber vielleicht zu heftig sein. «I finally know the truth. Yet I don?t know what in skie?s name I?m supposed to do.» Und zu guter Letzt möchte ich natürlich auch noch darüber reden wie toll es ist, dass wir endlich auch mal ein Fantasybuch haben mit dunkelhäutigen Protagonisten! Ich fand diesen afrikanischen Touch echt erfrischend und kann verstehen wieso das Buch deswegen so gehypt wird. Allerdings war es dann trotzdem nicht SOOOO toll. Ich fand das Buch gut, aber ich finde auch, dass es zu viel Aufmerksamkeit bekommt, nur wegen der diversity. Fazit: endlich einmal diverse Fantasy! 4,5 sterne