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Johnny und die Pommesbande

Wir sind die Schnellsten!

(5)
Johnny wohnt am Hafen und da ist auch das Revier seiner Bande. Mit dem Pommeswagen von Kirsche und dem besten Versteck der Welt, unter der Kirche von Pfarrer Löwenbein. Aber, ist das nicht ein bisschen langweilig? Immer nur am Hafen? Vielleicht ist es Zeit für was Neues und ein echtes Abenteuer! Und eh sie sich’s versehen, weht der Pommesbande ein ganz schön steife Brise um die Nase.
Eine aufregende Bandengeschichte über die cleversten Spürnasen seit "Emil und die Detektive" von Krimiautorin Simone Buchholz.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 160
Altersempfehlung 10 - 12
Erscheinungsdatum 19.02.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7915-0026-3
Verlag Dressler
Maße (L/B/H) 21,6/15,4/1,8 cm
Gewicht 329 g
Illustrator Horst Klein
Verkaufsrang 77.115
Buch (gebundene Ausgabe)
12,00
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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Enttäuschend
von Lesetante am 04.06.2018

Versprochen wird ?Eine aufregende Bandengeschichte über die cleversten Spürnasen seit »Emil und die Detektive«?. Wie es zu diesem Vergleich kommt, ist mir schleierhaft. Es geht zwar um eine Bande, aber weder ist die Geschichte besonders aufregend noch sind Johnny, Ella und Co außergewöhnlich clever. Sie sind die Schnellsten wenn... Versprochen wird ?Eine aufregende Bandengeschichte über die cleversten Spürnasen seit »Emil und die Detektive«?. Wie es zu diesem Vergleich kommt, ist mir schleierhaft. Es geht zwar um eine Bande, aber weder ist die Geschichte besonders aufregend noch sind Johnny, Ella und Co außergewöhnlich clever. Sie sind die Schnellsten wenn es darum geht, vor Touristen davonzulaufen, von denen sie sich gerade Kurtaxe erschlichen haben und mit ihren Spürnasen wittern sie höchstens Kirsches Pommes oder die nächste brenzlige Situation, in die sich bringen. Das Cover ist sehr ansprechend und einfallsreich in Form eines Pommesschälchens gestaltet und die kleinen schwarz-weißen Illustrationen von Horst Klein zu Anfang der Kapitel passen stets zum Geschriebenen und lockern die Geschichte auf. Erzählt wird das Buch aus der Sicht des zwölfjährigen Johnny, der wie seine Freunde mit familiären Problemen zu kämpfen hat. Die spezielle Erzählweise, die mir anfänglich noch ganz gut gefiel, empfand ich im Verlauf des Buchs als immer hektischer und die zahlreich verwendeten Schimpfwörter recht gewöhnungsbedürftig und wenig kindgerecht. Allerdings bringt Simone Buchholz an einigen Stellen eine Portion Humor in den Text, der mir gut gefiel. Von Zeit zu Zeit flackert ein wenig Spannung auf, die leider nicht lange anhält. Kurz vor Ende gibt es eine spezielle Szene, die uns etwas ratlos zurücklässt. Hier hätten meine Tochter (9) und ich uns eine passendere Problemlösung gewünscht. In angenehm kurzen Kapiteln werden zunächst die Bandenmitglieder kurz und oberflächig vorgestellt. Einzig mit Kirsche, der freundlichen Pommesbudenbesitzerin, die ein großes Herz für die Clique hat und der Pommesbande ihren Namen verleiht und mit Johnnys Opa, der sich als einziger um ihn kümmert, konnten meine Tochter und ich warm werden. Die übrigen Charaktere empfanden wir als wenig sympathisch und teilweise undurchsichtig. Fraglich bleibt, ob Kinder sich mit Johnny und seinen Freunden identifizieren können. Meine Tochter jedenfalls konnte dies nicht im geringsten. ?Johnny und die Pommesbande? konnte unsere Erwartungen an ein spannendes Kinderbuch nicht erfüllen und uns nicht überzeugen. Deshalb vergeben wir leider nur zwei von fünf Sternen.

Eine tolle Bandengeschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 20.03.2018

Johnny und seine vier Freunde machen gemeinsam den Hafen unsicher. Als Zeitvertreib umgarnen sie Touristen indem sie besonders freundlich sind, den Weg beschreiben und ganz nebenbei ihnen eine erfundene "Kurtaxe" andrehen. Dabei erschleichen sie sich schon mal 10-30 Euro am Tag. Wenn sie nicht gerade am Hafen sind gehen... Johnny und seine vier Freunde machen gemeinsam den Hafen unsicher. Als Zeitvertreib umgarnen sie Touristen indem sie besonders freundlich sind, den Weg beschreiben und ganz nebenbei ihnen eine erfundene "Kurtaxe" andrehen. Dabei erschleichen sie sich schon mal 10-30 Euro am Tag. Wenn sie nicht gerade am Hafen sind gehen sie zu ihrer Freundin Kirsche Pommes essen oder hängen in ihrem super geheimen Versteck unter der Kirche ab. Das Leben könnte also so schön sein, wenn sich der ältere Tomek (12) unter ihnen nicht schon etwas langweilen würde. Er schlägt vor doch einfach mal das Revier zu wechseln. Am Anfang sind die Anderen noch misstrauisch, doch lassen sich schließlich überreden. Und genau hier beginnen die Probleme, denn das neue Revier an der Meile ist schon besetzt und die etwas älteren Jungs dort verstehen keinen Spaß. Ich war von der ersten Seite an begeistert. Ich fand die Geschichte wahnsinnig lustig und bin auch ein Fan von dem verdrehten Schreibstil. Die Figuren sind sehr unterschiedlich und liebenswert beschrieben, also zum Bespiel Tomek der als "Hafentroll" in einem alten Schiff lebt oder Ella die den Eltern im Kiosk hilft und gerne Seiltänzerin werden würde. Doch erzählen tut die Geschichte Johnny der ohne Eltern einen Familienersatz in der Bande sucht und darum als Anführer alles richtig machen möchte. Er ist zwar voller Tatendrang, aber denkt auch sehr viel nach. Besonders schön an dem Buch fand ich, dass es auch sehr viel Themen ansprach die für Kinder sehr wichtig sein können. Eines der wichtigsten ist hier wohl der Zusammenhalt unter den Freunden, aber auch die erste Liebe wird etwas angeschnitten. Die wenigen Gedicht an den Kapitelenden empfand ich noch als zusätzliches Plus. Sie sind sehr einfach und bringen so vielleicht Kindern das Spielen mit unserer Sprache etwas näher. Auch die Zeichnungen am Anfang der Kapitel machen Freude am Weiterlesen. Fazit: Tolles Buch, dass auf 150 Seiten sehr viel unterbringt. Für mich war es lustig, spannend, sprachlich top und doch habe ich auch immer mit Johnny und seinen Freunden mitgefühlt, wenn es schwierig wurde. Manche Stellen fand ich zwar etwas seltsam, aber ich glaube, wenn ich noch mal 10 wäre hätten diese Stellen mir besonders gefallen. Also perfekt für alle 10 Jährigen Kids. Dabei sollte man wohl noch sagen, dass es eines der wenigen Bücher ist, dass genau auf ein Alter zugeschnitten ist da es sich ja mit den Problemen in diesem Alter auseinandersetzt. Somit ist es mit 8 oder 12 wohl etwas uninteressant.

Enttäuschung
von Conny aus berlin am 01.03.2018

Johnny lebt bei seinem Großvater am Meer. Mit seinen Freunden trifft er sich jeden Tag. Sie gehen zu Kirsches Pommesbude oder zocken arglose Touristen mit dem Kurtaxe-Trick ab. Das Buch wurde als Eine aufregende Bandengeschichte über die cleversten Spürnasen seit "Emil und die Detektive" beworben. Da das Cover auch witzig... Johnny lebt bei seinem Großvater am Meer. Mit seinen Freunden trifft er sich jeden Tag. Sie gehen zu Kirsches Pommesbude oder zocken arglose Touristen mit dem Kurtaxe-Trick ab. Das Buch wurde als Eine aufregende Bandengeschichte über die cleversten Spürnasen seit "Emil und die Detektive" beworben. Da das Cover auch witzig aussah, wurde somit unser Interesse geweckt. Der Schreibstil liest sich etwas gewöhnungsbedürftig. Die Geschichte wird aus der Perspektive des etwa 12 Jahre alten Johnny erzählt. Die Sprache ist recht kindlich und für einen 12jährigen recht naiv. Die Figuren werden zu Beginn des Buches vorgestellt, bleiben aber leider trotzdem recht blass. Sehr unsympathisch wird die Bande durch ihre gemeine Betrügerei. Das hat in unseren Augen nichts mehr mit Lausbubenstreichen zu tun, das ist schon kriminell und nicht sonderlich pädagogisch. Die Geschichte ist nicht sonderlich spannend, es passiert eigentlich gar nichts und einen roten Faden scheint es auch nicht zu geben. Johnny erzählt planlos vor sich hin. Meine Tochter (12) ist nach etwa der Hälfte ausgestiegen, ihr hat das Buch gar nicht gefallen. Mit Emil und den Detektiven hat Johnny mit seiner Pommesbande rein gar nichts gemeinsam. Wir sind sehr enttäuscht.